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Wie geht Ihr mit privaten Krisen um?
Wie geht Ihr mit privaten Krisen um?Foto-Quelle: JCS unter http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Wie geht Ihr mit privaten Krisen um?

News Team
Beitrag von News Team

'Auf das Leben!' heißt der neue Kino-Film, in dem Hannelore Elsner (72) eine selbstmordgefährdete Frau spielt. Auch privat musste die Schauspielerin schon mehrere Schicksalsschläge verkraften. Das macht jeder auf seine ganz eigene Art. Wie verkraftet Ihr private Krisen?

'Ich rette mich bis heute in meine Fantasien und in die Vorstellung einer schönen Welt, wenn ich deprimiert bin oder wenn mich etwas erschreckt. Lebenslust ist für mich eine große Kraft.', sagt Hannelore Elsner im Interview mit der Bild-Zeitung. Außerdem helfe ihr Tatkraft und eine genaue Analyse der Situation bei der Überwindung schwieriger Situationen. Sie habe allerdings auch sehr dunkle Momente, nur wisse sie, dass die dunklen Tage auch wieder verschwinden.

Jeder macht's auf seine Art


Krisen meistert jeder auf seine ganz eigene Art. Die können so verschieden ausfallen wie die Menschen verschieden sind. Aber den ein oder anderen Tipp kann bestimmt jeder gut gebrauchen. Wie sieht Euer Krisenmanagement aus? Wie meister Ihr Eure Krisen?

Wie geht Ihr mit privaten Krisen um?

Quelle: 'Ohne Sehnsucht ist man verloren'


109 Kommentare

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Das Leben hat es mit mir auch nicht gerade gut getroffen. Mich hat es arg aus der Bahn mit Krankheiten getroffen, aber warum verzagen, ich helfe anderen, um mein Leiden zu vergessen. Mein Motto: Jeden Tag so leben, als währe es der letzte.
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Ich bin vor 12 Jahren an Krebs erkrankt und meine Lebenzeit war nur noch angeblich sehr begrenzt ( 15 Monate ).
Das hat mich total umgehauen.
Nachts darauf, bekam ich die große Lebenskrise und ich habe mal wieder gebetet. Von da an hat mich unser Herr begleitet und ich hatte keine Lebensangst mehr, das ist bis heute so geblieben.
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Ich versuche bei Krisen erst einmal herauszufinden, wo ich ankommen möchte -also wie das Ziel heißt. Dann überlege ich mir die Schritte, die nötig sind, um das Ziel erreichen zu können, bzw. dann auch gleich Zwischenschritte, falls ein Schritt ins Leere geht. Zusätzlich achte ich darauf genügend Ruhe für mich selbst zu finden mittels sehr unterschiedlicher Dinge: wandern, musizieren, komponieren, eine schöne Kerze, ein schönes Buch
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Ich habe wirklich Probleme mit Krisen um zu gehen,denn das macht mir noch lange danach zu schaffen und es dauert sehr lange bis ich das alles so verarbeiten kann. das es mir wieder etwas besser geht.
Ich habe seit ich diese sehr schwere Erkrankung an meinen Organen hatte und seit dem im Rollstuhl sitze. solche schlimmen Erlebnisse hatte, während ich im Koma lag, Probleme, Krisen wie zum Beispiel meine eigenen,nicht so richtig verarbeiten kann. Ich war längere Zeit bei einer Psychologin damit. Sie hat mir auch um einiges geholfen,aber leider kommt das Trauma immer wieder zu mir zurück,wenn wieder einmal etwas Unvorhersehendes schlimmes passiert ist.I
Gute Besserung wünsche ich, mir hat es geholfen zu beten, vor allem um Geduld
Ja,wenn es zu dieser Zeit nicht den lieben Gott gegeben hätte,wäre ich bestimmt jetzt nicht mehr hier auf dieser unserer Erde und ich hätte das Alles auch jetzt noch nicht so gut verarbeitet,trotz allem. Gebetet hatte und habe ich sehr oft für meine Familie besonders,denn meine liebe Mutter die heute 87 Jahre alt ist hat mir damals mit Gottes Hilfe mein Leben gerettet und ist heute immer noch immer für mich da und an meiner Seite. Für sie bete ich auch besonders,das ich sie noch lange bei mir habe,gesund und so fit wie sie immer noch ist.Mein Mann und Patenkind sind ebenfalls an meiner Seite.
Ich habe ein Gedicht gemacht - vielleicht freut's Dich Xenia D. Cosmann:Zum Christfest
Es wird Zeit über das zu sprechen,
Worüber schon lange niemand mehr spricht,
Was man totschweigt,
Was aber nicht totzukriegen ist
Und wovon alle zehren:
Die Gierigen, die stets nach mehr schreien,
Die Faulen, die laut tatkräftige Hilfe fordern,
Die Tadler, die jegliches Maß verloren haben.
Sprechen wir über die Treue,
Die der Nachbar der Gattin erweist,
Über die Redlichkeit,
Mit der er anderer Gut verwaltet,
Über das Recht, das er nicht preist,
Sondern tut,
Über die Mühe,
Die er für seine Kinder aufwendet,
Über die Freundlichkeit,
Die täglich für Fremde er aufbringt.
Und sprechen wir über die Liebe,
die Liebe dessen, der neben dir ist,
Die er gibt und zurück bekommt,
Nein, über die sprechen wir nicht:
Wir erleben sie!
Da hast du ein tolles und ehrliches Gedicht geschrieben. Wie wahr. Gefällt mir sehr,liebe Xenia.
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...ich muß mit Krisen nicht mehr um-gehen...ich gehe weg davon,indem ich mich jeden Moment für das entscheide,was gerade an-steht, was mir jetzt gut tut...und kommen belastende Gedanken (Konstruktionen)gibt es ein heilsames Gebet:Wisch und weg
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Mich kann nichts mehr erschüttern ..........private Krisen ...........körperliche Krisen .........ich habe gelernt damit umzugehen ..........wenn auch manchmal harte Kämpfe ...........glaube ..........Krisen im Leben machen einen noch robuster .........noch härter ........alles wird gut .
Doch , mich schmeißt nichts mehr aus der Bahn , ich bekomme immer wieder etwas vor den Latz geknallt .........das macht Hart , sonst hast du keine Chance zu bestehen , ich rede aus Erfahrung , GGLG
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überhaupt nicht mehr, weil.. nach zwei bandscheibenvorfällen im hals,damit verbundenem jobverlust, inzwischen noch nen herzinfarkt,nachdem ich jahrelang nicht schlafen konnte,weil direkt neben einer moschee gewohnt... und dann .. nach vielen jahren berufstätigkeit... von diesem staat mit hartz4 belohnt zu werden.. und weniger zum leben zu haben ,als einer,. der noch nie geschafft hat ,bzw.. nicht schaffen will. und als dankeschön wird man in der öffentlichkeit als drückeberger und alkoholiker dargestellt.. ich habe keine hoffnung mehr,dass sich in deisem land nochmal irgendwas bessert.
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In meinem Leben hat es auch schon so einige Krisen gegeben. Die hier alle im Detail zu benennen würde einfach zu lange dauern. Ich möchte nur zu meinem Umgang damit etwas sagen. Am Anfang steht immer der Schock, dann folgen Verzweiflung und Schmerz, mitunter auch Lethargie. Das gehört einfach zur Abfolge der Verarbeitung. Aber irgendwann sage ich mir: "Ich kann die Situation nicht ändern, also muss ich meine Einstellung dazu ändern." Damit beginnt bei mir der Prozess des "Aufstehens" und des "Wiederfindens". Das Leben geht weiter. So halte ich es nunmehr seit über 66 Jahren und bin noch immer ein lebensbejahender, optimistischer Mensch.
Das ist genau der richtige Weg !!!!
Ich sage mir : Reg Dich nicht über Dinge auf die Du nicht ändern kannst. Die Dinge die Du ändern kannst erfordern Deine Kraft.
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ich gehe Frauen aus dem Weg und dadurch auch den Krisen
Da klingt eigentlich nur Frust heraus .... man muss sich auch selbst mal hinterfragen. Es kann nicht sein dass immer nur die Frauen Schuld sind ...
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ich muss viel darüber reden, lenke mich ab mit schwimmen
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