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Herr, hilf mir!

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 27.05.2015 - 03:13 Uhr

Da hat einmal ein Mann gehört, dass Jesus in der Nähe war.

Wenn mir jemand helfen kann, dann nur er!
Und er macht sich auf den Weg.
Je näher er zu der Menschenansammlung kommt, in der Jesus mittendrin war, umso mehr fällt er auf in seiner Andersartigkeit.
Die ersten machen ihm Platz und schauen ihn schief von der Seite an -

"Was will der denn hier?"

Er geht seinen Weg unbeirrt.
Die Nächsten belassen es nicht bei Blicken, sie finden "die richtigen Worte".

"Verschwinde, Du gehörst nicht zu uns, mach dass Du weg kommst!"

Auch das hält ihn nicht auf.
Jetzt bilden sie eine Gasse.
Doch nicht nur das.
Sie heben Steine auf und werfen nach ihm.
Sie wollen nichts mit ihm zu tun haben.
Sie schreien ihn an, er solle verschwinden - aber er geht unbeirrt vorwärts.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Steine ihn getroffen haben von all den ach so Frommen, die sich um Jesus scharten.
Und dann ist er am Ziel.
Er steht vor Jesus und sinkt auf die Knie.

"Herr, hilf mir!"

Und Jesus?
Was macht er?

14 Kommentare

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Eine Quellenangabe wäre hier mal angebracht.
Wenn ich auf Deine bisherigen Äußerungen zurückblicke, kann ich mir kaum vorstellen, dass Du aus einer echten Quelle trinken wirst. Du trinkst da wohl viel lieber Wasser, das bereits mehrfach durch die Kläranlage der "Aufklärung" gelaufen ist.
Du irrst - ich trinke gerne Wasser aus natürlichen Quellen.
Ich merke nur erneut, dass du bezüglich Quellen rumeierst - sowohl für diese Geschichte, als auch bei Fragen zu deinen konkreten Glaubensvorbildern.
Meine Quelle dürfte Dir eigentlich bekannt sein, wenn Du nur ein wenig aufgepasst hättest. Die Bibel!
Dies allein scheint mir eben nicht zu stimmen - Dein Auftreten spricht ganz klar für eine sehr spezielle Interpretation der Bibel, wie es eben einige Sekten oder Glaubensgemeinschaften propagieren. Warum tust du dich denn so schwer, dazu zu stehen, wenn du deren Sichtweise so toll findest?
Du hast offensichtlich ein Problem damit, dass sich Menschen ganz auf die Bibel stützen. Mir jedenfalls hilft das, auch die schwierigsten Situationen zu meistern.

Warum versuchst Du, mir immer wieder eine "sehr spezielle Interpretation" unterzujubeln? Meinst Du, dann wäre ich leichter fertig zu machen? Luther sagte einmal:

"Das Wort sie sollen lassen stan!"

Das ist mir sehr sympatisch. Es ist sicher nicht immer bequem, das Wort stehen zu lassen, wie es uns übermittelt wurde, aber es hilft, einen recht geraden Weg zu gehen. Glaubensgemeinschaften können da schon sehr hinderlich werden.
°Glaubensgemeinschaften können da schon sehr hinderlich werden.°
Das können sie allerdings und ich hab ja nur mehrfach gefragt, welcher du angehörst, um die Motive für deine Missionstätigkeit besser einordnen zu können.
Aber klar ist ja inzwischen, dass du immer ausweichst, wenn es konkret wird und nur dies hast du mir bisher deutlich gemacht.
Aber Knigth Mover, wie kommst Du darauf, dass ich ausweiche. Klar, dass Du mich in irgendeine Schublade stecken willst.

Für mich sind Glaubensgemeinschaften kein Weg zum Heil. Darum identifiziere ich mich auch nicht mit ihnen. Es scheint Dir nicht zu gefallen, dass ich mich an Jesus Christus orientiere - der gehörte übrigens auch zu keiner Glaubensgemeinschaft.
Mir kann das letztlich ja egal sein, nur ich mag eben keine Lügen und das eben ist für mich klar eine.
Im übrigen gehörte Jesus meines Wissens nach der Glaubensgemeinschaft der Juden an.
Und das Ausweichen betrifft ja jede Art sachlich-logischer Argumente, wenn deine Glaubensbrüder dafür kein Argument parat haben.
Deines Wissens. Da Jesus auf dieser Erde weilte, um die Menschheit zu erlösen, kann er wohl kaum der Glaubensgemeinschaft der Juden angehören. Er ist der Schöpfer - und da gab es noch keine Juden. Er ist der Erhalter vor, während und nach der Zeit der Juden. Er ist der Erlöser, von den Juden verurteilt, von der Welt gehasst. Er wird der Richter sein, wenn er wiederkommt.

Du siehst, er ist weit mehr als das, was Menschen sich vorstellen können. Seine Eltern sagte er: "Muss ich nicht sein in dem, das meines Vaters ist!" Er sprach vom Tempel, der Stätte seinerzeit, in der Gott verehrt wurde.

Ob Du kompetent genug bist, meine Ausführungen als Lüge zu deklarieren, entzieht sich meiner Kenntnis. Da Du aber nichts mit Gott am Hut hast, würde ich eher dazu tendieren, dass Du nicht weißt, was Du da redest.
Ich weiss schon, was ich rede und schreibe und hab dafür meine Gründe. Natürlich kann ich auch mal irren, aber in deinem Fall bin ich sehr sicher, dass du kein Ausnahme-Einzelkämpfer-Bibel-Christ bist.
Über Gott habe ich auch viel nachgedacht und verwende nur inzwischen diesen Begriff halt nicht mehr, da er für mich mit zuvielen menschlichen Wunschvorstellungen besetzt ist.
Es ist mir schon oft begegnet, dass das Ei schlauer sein wollte als die Henne, die es gelegt hat. Macht nichts. Jeder nach seinen Wünschen. Für mich ist diese Diskussion erschöpft.
Dies genau ist ausweichen - falls dir das selbst gar nicht bewusst ist.
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Jesus tut das was sich dieser Mensch erhofft hat weil er an Jesus glaubt der sagt:ich bin das Licht-das lebendige Wasser-die Tür
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