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Die magische Kraft der eigenen Gedanken - Teil 2

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 07.06.2015 - 12:54 Uhr

Der Wunsch nach Reichtum und Macht.
Welcher Mensch sehnt sich nicht nach irdischem Wohlergehen, nach der Freiheit des Reichtums, Glück, Erfolg, Liebe! Alle Sehnsüchte haben sie zum Ziel. Sie sind der „Himmel auf Erden", den fast jeder ersehnt.

Es gilt daher für sie einen Weg zu finden, der sie, unabhängig von der Gunst anderer Menschen, ebenfalls zu Wohlstand und Reichtum führt. Nur in den seltensten Fällen wird ihnen dies auf die leichte Art durch einen Toto- oder Lottogewinn in den Schoß fallen. Es ist auch ein Irrtum, zu glauben dass alle reichen Leute nur durch Betrug zu ihrem Geld kamen, vielmehr haben sie dies nur durch Ausdauer, ihrer Energie und ihrer positiven Einstellung zu verdanken.

Wenn sie Reichtum wünschen, müssen sie ihn täglich durch ihr Tun und durch ihre Gedanken bejahen und ihn fest erwarten. „Ich weiss, dass ich einmal reich sein werde.“ Mit verbissenem Trotz sagte diesen Satz ein kleiner, rothaariger Junge, immer und immer wieder. Er wurde einer der Grössten unter den amerikanischen Wirtschaftskönigen: Zigarettenmillionär James Buchanan Duke. Aus dem Nichts schuf dieser Mann ein „Weltreich der Zigarette" mit (damals) 150 Fabriken.

Jeder Mensch wird das, was er ernst und konsequent denkt und will. Genau so wie die Trauer und Freude, Gesundheit und Krankheit vor allem von der geistigen Einstellung des Menschen abhängen, genau so geht es zuletzt auch in bezug auf seine materiellen Verhältnisse. Jeder Erfolg ist geistiger Natur. Er erfolgt mit mathematischer Sicherheit früher oder später und ergibt sich aus der mehr oder minder starken zielstrebigen geistigen Einstellung. Der Geist und nicht das Geld beherrscht die Welt. Je konzentrierter sie sich geistig auf ein Objekt einstellen, je größer ihre Hingabe ist, desto schneller erringen sie den Erfolg.

Erfolg kann jeder haben, ob arm oder reich. Alles hängt einzig allein von der Kraft und der Ausdauer der inneren bejahenden Vorstellung ab. Jeder Mensch, der Erfolg im Leben erzielte, zeichnet sich vor alle, durch unbegrenztes Vertrauen zu seiner eigenen Kraft aus. Darum glauben sie an den von ihnen erwarteten Erfolg, mögen sie auch noch so viele Rückschläge erleiden. Durch den Glauben an ihre Kraft ziehen sie den Erfolg hebei. Für sie darf es kein Wenn und Aber geben. Stehen sie fest im Vertrauen auf die geistige Kraft in ihnen!

Alle äußeren Zustände, welcher Art sie auch immer sein mögen, stehen in einem gewissen Zusammenhang mit den Gedanken- und Willensmächten des Menschen. So manches äußere Bild, wie Reichtum und Macht, verdankt sein Bestehen ausschließlich dieser Kraft und Einbildung und dem positiven Gedankenleben. Daher ist ein Mensch krank, weil er nicht glaubt, wieder gesund werden zu können und arm, weil er sich nicht vorstellen kann, dass er auch einmal reich sein bzw. werden könnte.

Sie haben z.B. den Willen, aus dem hemmenden Sumpfe der Armut heraus zu kommen. Das würde ihnen auch ohne weiteres gelingen, wenn sie fest daran glauben würden, wenn sie die selbstverständliche Vorstellung vom Gelingen ihres Strebens hätten.

Aber zwischen Wollen und der Einbildung besteht meistens ein Widerstreit.

Sie wollen, bilden sich aber auf der anderen Seite ein, dass sie arm seien, kein Glück haben und trotz ehrlichem Streben und Wollen am Ende das Ziel doch nicht erreichen. So kommt dann das, worauf die Einbildung, die unbewußte Konzentration eingestellt ist und nicht das, was sie eigentlich wollten.


Teil 3 folgt...

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