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Die magische Kraft der eigenen Gedanken - Teil 5

Von wize.life-Nutzer - Montag, 08.06.2015 - 00:04 Uhr

6. Gebot
Versäumen Sie niemals Ihre täglichen Pflichten.

Alles, was sie tun, muss, solange sie es tun, das wichtigste Ding der Welt für sie sein. Das ist ein Grundgeheimnis jeglichen Erfolges. Sie können nicht erwarten in eine gehobene Stellung zu kommen, wenn sie die Arbeiten ihrer jetzigen, untergeordneten Stellung nicht richtig und zur vollen Zufriedenheit ihrer Vorgesetzten ausführen.

Wenn sie zu jeder Zeit mit vollem Bewusstsein bei der jeweiligen Handlung sind, so können die von ihnen ausgeführten Werke nichts anderes als den Stempel der Sorgfalt tragen. Dadurch spricht ihre Leistung für sich, und ein Erfolg reiht sich an den anderen. Zu einer Zeit können sie nur ein Ding richtig vollbringen. Dieses eine lässt sich aber bei gesteigertem Bewusstsein zur höchsten Vollendung bringen.

Das, was Sie tun und arbeiten, spricht für sie, deshalb muss es selbstverständlich sein, dass sie dass, was ihnen aufgetragen wird, mit Sorgfalt ausüben.

Haben sie den Wunsch, in dem Betrieb, in dem sie arbeiten, in eine höhere verantwortungsvollere Stellung zu kommen, so wird man, wenn sie ihren Pflichten unter diesen Voraussetzungen nachkommen, früher oder später auf sie aufmerksam werden.

Es ist ein Fehler zu glauben, dass sie dies und das nicht nötig hätten, dass die Arbeiten, die sie zu machen haben, unter Ihrer Würde ständen. Jede Arbeit - und mag sie noch so unwichtig erscheinen - müssen Sie mit vollem Bewusstsein ausüben. Haben sie aber dabei immer die feste und unerschütterliche Erwartung, dass es bald anders sein wird!

7. Gebot
Gehen Sie diesen Weg in aller Stille.

Erzählen Sie niemanden, auch nicht Ihren besten Freunden, von dem, was sie sich vorgenommen haben! Warten sie nicht auf den Zuspruch Ihrer Mitwelt, denn man würde sie doch nicht verstehen! Viele Menschen mit den besten Ideen, sind schon an Redseligkeit gescheitert.

Ihr Ziel muss klar und unerschütterlich vor ihrem geisten Auge stehen, und nichts darf sie davon abbringen. Wenn sie anfangen, darüber zu reden, verlieren sie die Verbíndung mit ihrem Unterbewusstsein, und der Erfolg aller bisherigen Bemühungen wird dadurch in Frage gestellt. Darum schweigen sie, lassen sie sich nicht in Ihre Karten sehen! Es könnte sonst der Fall eintreten, dass man über sie lächelt, sich lustig macht und sie dadurch wieder an sich selbst zu zweifeln beginnen. Der Zweifel aber - ist der Anfang aller Übel!"

Ende...

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