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Das alte Testament, ein Buch der Verbrechen?

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 20.06.2015 - 22:38 Uhr

Auf die Frage" wie kommt es, dass sich intelligente und kritische Menschen nicht klar vom Christentum lossagen?" gibt es zwei Antworten : Diese Leute kennen die Bibel nicht, oder sie haben nicht den Mut zum letzten ernsten Schritt. Da die Unkenntnis etwa bei Drewermann, Ranke-Heinemann oder de Rosa nicht zu vermuten ist, trifft wohl, wie für viele andere Theologen, letzteres zu. Die Auferstehung Christi gilt heute selbst für höhere Kirchenmänner als eine Legende, Wer aber den wichtigsten Teilsatz des Glaubensbekenntnisses(* auferstanden von den Toten....* ) leugnet, hat in der Kirche nichts verloren.

So beginnt ein Buch meines Vaters, Otto Schemm, das ich erst jetzt auf dem Dachboden gefunden habe.

Ich habs gelesen!
Eine Gräueltat nach der anderen, alle im Namen Gottes.

Liebe Theologen, kommt mir jetzt nicht damit, dass man alles aus der Zeit heraus verstehen muss.

Laut euch, ist die Bibel Gotteswort . Das kann so erst einmal nicht stimmen.
Wir wissen sicher, dass die Bibel von Menschen verfasst worden ist. Die Autoren dieser Schriften müssen Menschen gewesen sein mit einer unglaublich perversen Fantasie. Sie vermitteln einen rachedürstigen, blutrünstigen, gnadenlosen Gott, der Tod und Schrecken zu seiner Hauptbeschäftigung machte.
Ist das der Selbe, der seinen Sohn opferte, auf grausamste Weise, um die Welt vor der ewigen Verdammnis zu retten? Vor welcher eigentlich?

Er macht auch nicht halt vor Kindern, Säuglingen, Lämmchen und Zicklein, wenn ihm die Familie oder eine ganze Sippe nicht in den Kram passte.
Auf die einzelnen Untaten will ich hier nicht eingehen, das ginge einfach zu weit, weil es zu viele sind.

Ich kann nur jedem Suchenden empfehlen, das AT zu lesen und sich seine eigenen Gedanken darüber zu machen. Für mich war es der blanke Horror, wie die Autoren sich die Menschen gefügig gemacht haben. Keine Bange, im neuen Testament ist ja alles wieder gut.

Inge Schemm, 20.06.2015

34 Kommentare

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Vielen Dank für all die Anstöße hier. Ich habe gerade nachgelesen über die Kanaanäer und die Auseinandersetzung der Israeliten mit ihnen, da gibt es viele unterschiedlich interpretierende Quellen und Theorien … aber leider keine Eindeutigkeiten, wenn man von der ungefähren Datierung absieht. Nun gut, so ist es halt … aber für mich hat sich daraus ergeben, dass alles vage und auslegbar ist, also auch die Basis für den monotheistischen Glauben an den einen Gott, wie er von vielen unterschiedlichen Religionsströmungen aus den verschiedenen Versionen der Heiligen Schrift und deren Büchern begründet wird. Daß es höhere Intelligenz und Mächte gibt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach stimmen (selbst in den "Geboten" wird die Existenz anderer Götter nicht geleugnet) … aber alles Weitere ist Menschenwerk, jede Sichtweise eine Auswahl an passenden Quellen, die aber bewusst so ausgewählt wurden, um genau diese Glaubensvariante zu stützen. Deshalb sollte das Wort "Glaube", was ja zutreffend und auch zulässig ist, nicht mit "Wissen" oder "Wahrheit" interpretiert werden dürfen, denn die wirkliche Wahrheit kennen wir nicht, nur die, die uns gelehrt wurde, und auch da gibt es ja schon ganz unterschiedliche Lehrmeinungen. Also hilft uns nur die Toleranz und Mitmenschlichkeit weiter … und auch die beruht auf den Werten, die sich durch die hier vorherrschende Glaubenstendenz verbreitet haben.
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Ich zucke immer zusammen, wenn ich Menschen vom "lieben Gott" reden höre, denn, zumindestens im AT ist er genau das nicht, und das soll ja der große Unterschied zu dem Gott im NT sein, das genau wie das AT eine Zusammenstellung von Geschichten ist, die aus der Erinnerung und Überlieferung irgendwann aufgeschrieben wurden zum Zwecke der Verbreitung genau dieser Erinnerungen und Überlieferungen, aus denen dann Menschen Schlüsse ziehen. Mehr nicht!
Letztlich wissen wir alle nicht, ob es den einen Gott oder Götter gibt, allein, es hilft, mit Gleichgesinnten und Gleichgläubigen durchs Leben zu gehen, weil es einfacher ist, wenn man feste Regeln hat.
Ich kann nicht glauben, dass wir Menschen tatsächlich die höchsten aller intelligenten Wesen sind, allerdings verstehe ich, dass wir halt nichts verstehen können, was über unsere Intelligenz hinausgeht. Möglicherweise gibt es intelligentere Lebensformen als uns sogar direkt bei uns, direkt hier, nur können wir sie mit unseren beschränkten Seh-, Hör-, Riech- und Fühlsensoren nicht bemerken und erkennen.
Es bleibt nur für jeden, die eigene Einstellung zu überprüfen und anzuschauen. All diese Grausamkeiten, die im Namen welchen Gottes auch immer geschehen, weil die Menschen sich aus ihrem eigenen Gottesverständnis eine Rechtfertigung herargumentieren, sind für mich durch nichts zu rechtfertigen, denn für mich gilt die Hochachtung vor dem Leben als eine Grundlage für welchen Glauben auch immer … und die praktischen Ausübungsplattformen dafür, die sog. Religionen und Kirchen sind im Grunde immer Erfüllungsgehilfen derjenigen, die Glauben nutzen um Macht zu bekommen.
Deshalb sind die Testamente für mich so etwas wie manipulierte Geschichtssammlungen, da ist auch vieles Gutes drin, aber manches mit Vorsicht zu geniessen. Soviel zunächst
Ja, das mit dem "lieben" Gott ist eine komische Bezeichnung. Er ist die Liebe! Und es gibt keinen Unterschied zwischen dem Gott des At und dem des NT - er ist ja der gleiche.
Die Grausamkeiten, die im Namen Gottes begangen wurden, sind natürlich furchtbar. Entstehen daraus, wenn man die Bibel als Machtinstrument missbraucht anstatt als Kommunikationstool. Um es mal ganz komprimiert zu sagen....
Ich glaube, dass die Religion schlichtweg missbraucht wird, damit Menschen, die glauben, bereit sind, bei den Grausamkeiten mitzumachen, obwohl sie es eigentlich nach ihrer religiösen Überzeugung nicht dürften … da gibt es dann halt Militärgeistliche, die Kanonen und andere Waffen segnen, mit denen dann Menschen getötet werden. Niemand, der Krieg führt und Leben vernichtet, darf sich auf irgendeinen Gott berufen, denn der hat die Regel vor sehr langer Zeit an die Menschen weitergegeben: "Du darfst nicht töten!" Punkt!
Vielleicht kann mir ein Bibelfester helfen, wo ich die Geschichte nachlesen kann über den Einzug des auserwählten Volkes in das gelobte Land. Ich finde die Stelle nicht mehr, aber erinnere mich daran, dass da schon andere Völker in Palästina lebten und den Juden befohlen wurde, diese oder ein bestimmtes auszurotten. Die jüdischen Soldaten hatten aber Mitleid und töteten die Frauen und Kinder nicht … sehr zum Ärger dessen, der das befohlen hatte … also mussten sie nochmal los, und die Arbeit fertig machen. Damit ich hier aber nichts Unwahres schreibe, hätte ich das alles gern noch einmal nachgelesen, falls meine Erinnerung mich trügt … was mir übrigens auch nicht schlecht gefiele.
@ Anno: Um es genau zu nehmen: Du darfst nicht morden, lautet das Gebot! Ist ein Unterschied.....
Vielleicht das "Buch numeri" Kap.21. - Kap. 33 da stehen bei mir aber keine Wohltaten
@ Anno: Habe mal ein wenig gefahndet: Es gab zwar bei manchen Gelegenheiten die Anweisung, an einer Stadt den Bann zu vollstrecken (also sie komplett zu vernichten incl. aller Einwohner, was ich persönlich auch als recht heftig empfinde), das war afaik nur, nachdem Israel angegriffen wurde. Eine Szene wie von Dir beschrieben habe ich nicht gefunden.
Juda war übrigens nur ein kleiner Teil des gesamten Volkes Israel.....
Hab auch ein wenig "geforscht" … offenbar gehen viele Geschichtswissenschaftler davon aus, dass das Ganze so einer Übergangsphase passiert ist, in der aus nomadisierenden sesshafte Stämme entstanden, auch dass es zwar einige, aber insgesamt relativ wenige archäologische Funde gibt, die die Geschichtsschreibung in den Büchern der heiligen Schrift belegen, insbesondere die benannten Orte, wodurch für manches erneut der Glaube daran als Einziges bleibt. Was nun tun damit?
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Es kommt ein wenig auf die Blickweise an. Als ich das erste Mal z.B. die Geschichte gelesen habe, wo Abraham seinen Sohn opfern sollte, war ich nicht sonderlich angetan, weil ich sie ganz furchtbar fand. Bis ich mal genauer nachgelesen und nachgeforscht habe. Ein Jude würde dir sagen, dies ist eine der schönsten Geschichten im AT.....
Ein kurz gefassten Hintergrund über die hebräischen Wurzeln des christlichen Glauben, und damit über das AT, gibt es hier:

Da die Auferstehung Christi ja ein Ereignis in Zeit und Raum war, sollte man sie mit den Mitteln der historischen Forschung untersuchen. Auch das ist hochinteressant!
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Welche Entdeckung Du gemacht hast, Donnerwetter!
Ja, man muss die Bibel im zeitlichen Kontext verstehen. Das ist schon mal das erste. Das NT basiert, logischer Weise auf dem AT, wie sollte es auch anderes sein in der geschichtlichen Abfolge? Dennoch findet sich im NT keine Aussagen von Rache, Krieg etc. und dieses ist die Basis des Christentums. Warum also sollten sich nun Christen von der Bibel distanzieren?
Vielleicht kommst Du ja mal noch 'in die Verlegenheit' Dich anderweitig schlau zu machen über die Aussagen der Bibel, die Essenz all dessen. Vielleicht änderst Du irgendwann Dein Gottesbild von einem grausamen, rachsüchtigen alten Mann (rein menschlich gedacht und ihm unterschoben), hin zu einer Vorstellung der bedingunglosen Liebe, kein Teufel, keine Strafe.
Das generelle Ablehnen ist mindestens genauso dogmatisch wie das wörtliche Annehmen.
Kritik, nachdenken, diskutieren, nachfragen, disktuieren, nachdenken usw. führt letztlich zu einem guten Schluss, wenn man sich den Möglichkeiten öffnet.
Nunja, die Offenbarung Johannes z.B. is nich grad friedfertig, soweit ich das erinnere...
du erinnerst dich gut, die Reiter der Apokalypse sind nicht von Pappe bei Johannes
Die Offenbarung kann man getrost verstehen als 'wenn,... dann'. Wenn wir mit unserer Umwelt weiter so aasen, dann hat das schlimme Folgen.
Aber da ich weiß, dass es für die Menschen keine Strafen gibt und geben wird, mache ich mir diesbezüglich keine Sorgen.
Was du so alles "weisst" - woher nur?
Tja, meine Schwester ist eben klug!
Klug mag sie sein, nur:
Ein strafender Gott ist ähnlich (un)wahrscheinlich, wie ein nicht strafender - alles nur Spekulation, kein Wissen.
Natürlich steht es jedem frei zu glauben oder nicht zu glauben. Für uns gibt es nicht den strafenden Gott und keinen Teufel und keine Hölle. Als Kinder haben wir das zwar gelernt, aber in unserer reformierten evangelischen Kirche hat das keinen Platz. Aber eins ist gewiß, ich habe Gott schon oft gespürt. Du kannst es glauben oder nicht. Das steht Dir frei. Ich akzeptiere das.
Du magst ja etwas gespürt haben und nennst das eben Gott - dies kann ich genausogut akzeptiereren. Nur was ein solcher allmächtiger Gott denkt, tut oder eben unterlässt kann doch niemand wirklich wissen.
Ich hatte schon auch Erlebnisse, die ich als spirituell bezeichnen könnte oder eben auch als Gottesbegegnungen, nur ich betrachte das eben etwas anders, weil ich speziell diesen Bibelgott als ein Konstrukt betrachte, geboren aus Erklärungsnot und Wunschvorstellungen.
Wie du selbst schreibst: Man kann etwas glauben - nur wissen kann man es (noch?!) nicht.
Na ja, Du hast Deine Meinung, es ist in Ordnung. Ich möchte niemanden etwas aufzwingen. Das liegt mir Fern.
Deshalb heißt Glauben Glauben und nicht Wissen

Ich will ja auch keinen von seinem Glauben abbringen, das muss jeder selber für sich entscheiden
So ist es.
Ich widerspreche. Glaube an Gott/höheres Wesen/Leben/Liebe/Energie ist nicht einfach Glaube im Sinne von 'ich glaube/denke, da hinten um die Ecke ist, was wir suchen'. Dieser Glaube ist ein WISSEN der Seele, das zu unserem Geist/Bewusstsein Bahn bricht. Es geht nicht um die Entdeckung Gottes, sondern um das Erinnern, woher wir kommen, was wir sein-wollen und wohin wir gehen. Das ist ein Unterschied.
Und dieses tiefe, wie Knigth es beschreibt, spirituelle, Gefühl, ist genau dieses Erinnern. Es sind die Momente, in denen man 'mit der Welt' eins wird, z.B. wenn du einen Berg erklommen hast und von dort aus die Landschaft betrachtest, wenn du dir gewahr wirst, wie großartig alles ist, wie fantastisch alles passt und funktioniert. Beim guten Sex, der aus Liebe geschieht, wenn man mit dem/der anderen eins (1) wird, passiert im Grunde nichts anderes. Das ist das Erinnern an das 'Alles-in einem'.
Es gilt einen Paradigmenwechsel vorzunehmen. Lasst einfach die alten grausamen Geschichten, die durchaus ihre Bedeutung haben, da, wo sie sind. Welche Bedeutung könnte das sein? Dass man das wörtllich nimmt und sich danach richtet? Ganz sicher nicht. Das Gegenteil. Sie rütteln wach es anders zum machen. Nicht dem anderen den Schädel einzuschlagen, zu knechten oder anderweitig zu demütigen, sondern mit Achtung zu begegnen und bei Umstimmigkeiten gute Lösungen zu finden. 'Übungsmaterial' wird einem andauernd frei Haus geliefert. Das, was wir im kleinen bei uns hinkriegen, wird sich auf das Große übertragen, ganz automatisch.
Alles was im AT steht ist reine Wahrheit,Ich glaube daran bin Gott dankbar für die heiligen Schriften.
Lieber Michael, die Geschichten entsprechen gewiss der Wahrheit, zumal in früheren Zeiten, als noch nichts aufgeschrieben wurde, die mündliche Übertragung sehr genau war. Doch möchte ich Dir eine Frage stellen:
Gott schuf die Menschen nach 'seinem Bilde' (Vorstellung wie sie sein sollen). = Feststellung, Du stimmst sicher zu.
Gott liebt die Menschen (ohne jede Bedingung). = Feststellung.
Warum sagt er dann -angeblich- zu den einen 'schlag den anderen die Schädel ein'? Warum sollte er das tun?
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"Letzter, ernster Schritt" - "Lossagen". Das klingt ja fast sakral.
Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, um ein für die Menschheit wichtiges Buch in Bausch und Bogen zu "verdammen", sollte sich zunächst einmal ernsthaft mit der Geschichte beschäftigen. Dazu muss man nicht einmal Religions- oder Geschichtswissenschaftler sein, heute steht umfangreiches Wissen jedem, der ernsthaft daran interessiert ist, fast unumschränkt zur Verfügung.
Kein Wunder, dass das Buch deines Vaters vermutlich nie erschienen ist. Ich will nicht über ihn urteilen. - aber es enthält Vorurteile, weil man sich nicht die Mühe macht, seine Meinung nochmals zu hinterfragen .
Wer sagt, dass es nie erschienen ist? Ich kann hier lesen : 1995 by R.G. Fischer Verlag

Ja, es ist seine persönliche Meinung gewesen, so wie auch sie ihre persönliche Meinung haben. Sowas nenne ich Freiheit. Daher auch mein Schlusswort, es sollte jeder Suchende das AT einmal gelesen haben, um sich eine eigene Meinung zu bilden
Wie heisst denn das Buch?
Die Bibel - Ein Buch der Verbrechen ISBN 3-89501-102-9
RG Fischerverlag , 1995

Wenn mein Vater wüsste, was das Buch hier für einen Wirbel macht

Ich habe das damals nicht mitbekommen, weil ich nicht zuhause lebte, aber ich habe mich über die Anfeindung der Kleriker gewundert, die ich auf sein Nichtchristsein bezogen habe. Er war immerhin Lehrer und Rektor
Er hat auch das NT mit einbezogen, wie Das Evangelium nach Mattäus, Das Evangelium nach Markus, Der Brief an Timotheus, Die Offenbarung des Johannes.

Ich weiß, dass er viel mit Geistlichen diskutiert hat
So ein Buch zu schreiben,Gott wird ihn Strafen
Ja, das kann er gut, wie eben im AT zu lesen ist. Und strafen schreibt man in diesem Falle klein
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Das neue Testament macht ja das Christentum aus. Alles gut ist darin allerdings auch nicht alles. Lesen sollte man schon mal beide, um sich ein Bild zu machen, da stimme ich dir zu. Es als absolute Wahrheit betrachten, wie es noch heute von manchen propagiert wird, halte ich persönlich für abwegig bishin zu gefährlich, wenn man dabei in die Fänge von Sekten gerät.
Kritiklose bzw. -unfähige Mainstream-Mitläufer mangels eigener Gedanken sind für mich nich speziell auf Christen beschränkt. Das ist ein generelles Problem.
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