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Licht am Ende des Tunnels

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 28.06.2015 - 14:45 Uhr

Nichts hat die Menschheit je mehr beschäftigt als die Fragen woher kommen und wohin gehen wir. Dies schlägt sich auch in allen Religionen nieder. Während das Woher weitgehendst erklärbar ist, weiß man über das Wohin genau genommen nichts. Okay, man weiß, der Körper löst sich in seine Bestandteile auf. Aber bestehen wir nur aus Körper?

Ich behaupte, da gibt es mehr. Da gibt es noch eine Seele. Woher sie kommt und wohin sie geht, darüber weiß man wiederum nichts. Kein Mensch konnte je eine Seele sehen oder gar berühren im Sinne von anfassen. Und doch berühren wir ständig unsere Seelen, mal mehr, mal weniger; mal positiv, mal negativ. Jeder kennt diese Berührungen und jeder empfindet sie auf seine Art.

In meiner Überschrift habe ich nur Nah-Toderfahrungen erwähnt. Sie liefern Indizien für die Existenz einer Seele. Viele sagen, Nah-Tod ist eben nicht tot, und damit sei eine Nah-Toderfahrung auch kein stichhaltiges Indiz für ein „Überleben“ der Seele über den Tod hinaus. Dem muss ich jedoch entgegenhalten, dass wissenschaftlich gesehen, der Tod als völliges Erliegen der Hirnströme angesehen wird. Einige Wissenschaftler vermuten, dass diese Nah-Toderfahrungen auf Überaktivität des Gehirns zurückzuführen sei, die unmittelbar vor dem kompletten Erliegen der Hirnströme statt findet. Dann drängen sich mir jedoch die Fragen auf: Weshalb sind diese Erfahrungen so ähnlich? Weshalb können Patienten den Raum und die Personen so genau beschreiben, wo sie doch im Koma lagen bzw. kurzfristig aus dem Leben geschieden waren? Wirkliche Erklärungen dazu liefert uns bislang kein Wissenschaftler. Aber es gibt mehr als diese umstrittenen Nah-Toderfahrungen, die uns Indizien liefern. So z.B. Berichte von Kindern über Orte und Personen, die sie nie in ihrem Leben gesehen haben konnten oder gekannt haben konnten. Sollte das nur auf blühende Phantasie zurückzuführen sein?

Einige wenige Psychologen bieten Rückführungen an. Der Klient wird dabei über Hypnose in ein früheres Leben begleitet. Ist das nur Scharlatanerie?

Wie können wir teilweise ahnen, was uns in kürze begegnen wird. Auch nur Phantasie oder selbsterfüllende Prophezeiung? Was ist mit Träumen, die uns Erlebnisse in der Zukunft zeigen? Déja vu? Widerspricht dem aber nicht, dass wir die Träume VOR dem Ereignis hatten?

Für mich selbst habe ich auf diese Fragen meine Antwort und bin auch gerne bereit, diese mit Interessierten zu diskutieren. Deshalb lade ich alle ein, am Montag, dem 29.06.2015 ab 20 Uhr im Themenchat teilzunehmen. Darüber hinaus werde ich eine private Gruppe unter dem Titel „PSI“ gründen, in der niemand ausgeschlossen wird, der sich ernsthaft und entsprechend tolerant verhält.

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65 Kommentare

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Als ich ca. sechs Jahre alt war, starb mein Großvater, und ich mußte für mich etwas finden, daß mit dem Tod eben nicht alles vorbei ist, weil mir dieses Nichts Panik machte. Ich hab dann für mich "entschlossen", daß ich in dem Moment, in dem ich sterbe, irgendwo anders auf die Welt komme. Klar der Unsicherheitsfaktor, WO ich dann auf die Welt komme blieb, machte mir aber weniger Angst als das große Nichts.
Heute glaube ich immer noch daran, daß irgend etwas nach dem Tod kommt, muß es glauben.
Was Nahtoderfahrung betrifft, hab ich einiges von Frau Kübler-Ross gelesen, bei mir selber aber festgestellt, daß da kein Licht war, auch keine Euphorie, aber Frieden und die Akzeptanz "abzutreten".
Nicht jeder, der ein Nah-Toderlebnis hat, erinnert sich daran, ist zumindest für mich die Erklärung dafür.
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Ich denke,ein gläubiger Mensch empfindet das eher so,daß es ein Leben nach dem Tod und andere Wunder gibt,ein Realist sieht das anders,für ihn hört mit
dem Tod einer Person das Leben und Weiterleben auf,ich habe schon mehrere tote Menschen gesehen,ich muß sagen,für mich waren es seelenlose Hüllen,tut mir leid,aber so habe ich das empfunden,der oder die Tote sehen vollkommen anders aus wie zu Lebzeiten-----
Bezüglich "Hüllen" stimme ich mit Dir überein - aber niemals seelenlos.
Die Seele lebt in den Erinnerungen weiter,die Hülle vermodert,das ist Realität.
Sicher, die Hülle vermodert, aber die Seele lebt nicht nur in den Erinnerungen.
Gott erhalte dir deinen Glauben---
Chr, man lässt dir deinen glauben, dann lass du ihn auch andern. So ein Kommentar muss da nich sein!
Ich lassse ihr doch ihren Glauben,wo ist dein Problem?
Dein vorletzter Kommentar ist das Problem!
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Ich habe schon so viele Dinge selbst erfahren,
die angeblich nicht möglich sind.....
Deshalb,

Ich weiß, dass ich nichts weiß.....

(von Sokrates und oder Platon)
selbst das weiß Keiner genau
echt jetzt
Dabei habe ich extra noch gegoogelt,
weil ich wusste es wird Verschiedenen zugeordnet
Ich sach's ja
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Ich hatte in den letzten Jahren beide Eltern verloren. Die Personen, die da aufgebahrt lagen - kannte ich irgendwie gar nicht! Sie wirkten fremd, sahen nicht mehr so aus, wie sie waren. Es fehlte die Seele! Das ist ganz klar meine Meinung! Was ich sah waren die leeren Hüllen! Man erkannte sie zwar, aber sie sahen anders aus. Ich kann es schwer beschreiben, aber jeder, der eine Person verloren hat, kennt das bestimmt!
kann ich nicht beurteilen. nur mein Vater wurde aufgebahrt, aber da war ich erst knapp über zwei.
Man erzählte mir, ich hätte in den Sarg krabbeln wollen, ihn wecken zum spielen.
Hm.. ich kann es beurteilen, da ich doch echt erschrocken war. Ich liebte meinen Vater... aber der, der da lag - war es und war es nicht. Anders kann ich es eben nicht erklären!
Meine Mutter erzählte mir eimal als Kind als ich sie fragte wie sterben wolle, "Am liebsten ganz schnell. Knickbruch und vorbei!" Sie brach sich das Genick, stürtzte eine Treppe runter.
Ja, es gibt viele Beispiele. Ich diskutiere da auch mit Freunden drüber - da ich so einige Erlebnisse hatte. Was ich aber auch glaube - man muss da aus sensibilisiert für sein! Manche sehen und fühlen nichts - weil sie es nicht wollen! Wer aber offen und neugierig manchen Sachen gegenübersteht - bemerkt es eher. Ich war es erst nicht so, bis meine Grossmutter starb, an der ich sehr hing! Da passierte so einiges, was mich neugierig machte, aber auch in Angst versetzte...
Mir ist da auch schon einiges passiert.
Als mein Bruder seinen Herzinfarkt hatte, riefen im Hof seine Kinder nach mir. Als ich nachsah war da kein Mensch, von dem Herzinfarkt erfuhr ich erst viel später ... es war gleichzeitig!
JA! So in der Art hab ich auch einiges erlebt. Aber ich denke, das würd ich eher in der geschlossenen Gruppe schreiben. Wir ich dort schon erwähnte.... es gibt hier zu viele Spinner, die sich einen Spass machen Menschen niederzumachen. Und dafür ist mir gerade dieses Thema zu nah..
Vor zwei Wochen war ich im koblenzer Raum, hatte da noch etwas zu erledigen. Beschloss bei der Gelegenheit eine Ex-Nachbarin zu besuchen. Sie erzählte mir, dass sie glaubte mich 14 Tage vorher schon dort gesehen zu haben. 14 Tage traf ich den Entschluß das an diesem Wochentag zu erledigen.
Kann ich gut verstehen Regina. Man muss sich nicht allem aussetzen.
Harry, gerade das Thema ist einfach zu "intim". Viele haben Angst davor - und wehren sich gegen das Gefühl mit Spott und Häme. Das ist eigentlich sehr traurig. Aber ich bin auch nur Mensch - und ich wehre mich. Aber wenn ich es vermeiden kann - biete ich halt nicht gerne eine Platform für Profilneurotiker and dergleichen
Wir können jederzeit in die Gruppe gehen, Spott und Häme fliegt dort sofort raus!
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Nach der naturwissenschaftlichen Methode ist jedes Leben ein Produkt des Zufalls. Aus dem Nichts ins Nichts - wie traurig. Für diese, im Verhältnis zur Geschichte des Universums nichtige Zeitspanne lösen unsere Gehirnströme Unmengen von positiven und negativen Gefühlen aus, werden Menschen Opfer von Katastrophen, Gewalt, Hinterlist usw. Diese Sichtweise macht unser Leben und das Leben unserer Mitgeschöpfe total sinnlos. Einzig und allein der Glaube, der über unsere wissenschaftlichen Wahrnehmungen hinausgeht, kann uns die Hoffnung geben, dass nicht alles sinnlos ist.
Auch Wissenschaft hat nur begrenzte Möglichkeiten. Einst dachte man einmal, die Erde sei eine Scheibe.
Heute glauben auch Menschen, die keine wissenschaftliche Arbeit leisten, auf alle Fragen eine wissenschaftliche Antwort geben zu können.
Die Wissenschaft fischt (zum Glück) noch im drüben. Nicht alles, was Wissenschaft beantwortet ist auch gut. Und gerade bei dem Thema kann somit niemand eine wissenschaftlich fundierte Antwort geben. Ich denke auch nicht, dass dies von jemandem gewollt oder erwartet wird.
Mit unserer Logik stoßen wir an Grenzen. Folglich kann uns diese letztlich auch nicht Zufrieden stellen. Wie heißt es schon in Goethes Faust? "Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin Und leider! auch Theologie Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug, als wie zuvor;"
Die (Natur)Wissenschaft mag darauf auch keine fundierte Antwort geben. Sie hat sich diesem Bereich der Welteigenschaften bewusst selbstbeschränkend entzogen und sich für deren Ergründung als nicht zuständig erklärt!

Es begann ja schon vor Jahrhunderten, als damalige Naturforscher die Welt mit Alchemie, Metaphysik etc. nicht zuverlässig erklären konnten. Deshalb beschränkten sie sich zunehmend auf die Methode des Beobachten, Wiegen und Messen. Diese Methodik erwies sich als wichtig und richtig, die Resultate der folgenden Jahrhunderte sprechen für sich.
Es hatte aber auch Niemand behauptet, jenseits dieser wissenschaftlichen Methodik gäbe es keine anderen Welteigenschaften mehr - das wird heute oft vergessen.
Diese andere Realität ist uns aber erkenntnistheoretisch nicht zugänglich! Glaubensinhalte können individuelle Lösungen dazu anbieten, sie beschreiben allerdings auch keine fundierte Allgemeingültigkeit!

Mit einer solchen dualistischen Weltsicht ergibt sich jedenfalls keine prinzipielle Undurchdringbarkeit von 'Diesseits' und 'Jenseits', man darf sie nur nicht dogmatisch vermengen ...
Und noch zur Beantwortung der Eingangsfrage:
„Wir wissen es nicht und wir werden es niemals wissen“
(Ignoramus et ignorabimus)
--> https://de.wikipedia.org/wiki/Ignora...ignorabimus
Der Sinn des Dogma liegt darin, die eine Weltsicht von der anderen abzugrenzen.
Zitat aus Wikipedia:
"Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“[1]) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative (Lehr-)Meinung, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird."
Das hat nichts mit Abgrenzung zu tun, sondern eher mit Größenwahn.
Deshalb ist religiöser Wahrheitsanspruch ja so oft dogmatisch.
Wissenschaftliche Wahrheitsfindung ist hingegen oft ergebnisoffen, methodisch nicht endgültig.

Beides sucht prinzipiell nach Antworten zu unseren Existenzfragen, beschreitet dabei aber unterschiedliche Wege. Weil damit gefundene Antworten meist viele neue Fragen aufwerfen, wird es m. E. eine endgültige Antwort auf alles für uns nicht geben ... Schade eigentlich.
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ich arbeite in der Pflege,,,ich war bei vielen Menschen dabei,,als Sie starben,,bitte richtig verstehen,,all Jene die Ihren Glauben hatten,,war es ein ganz besonderes Loslassen
Ich denke, das loslassen wird dadurch einfacher.
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2 sehr interessante Videos. auch ich glaube an eine Wiedergeburt.
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Was glaubt ihr ist richtig ? Der Körper hat eine Seele oder
Die Seele sucht sich ihren Körper ?? hier auf der Erde
Deine Fragen werden vielleicht heute abend im Themenchat beantworetet
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Ein Blick in die Bibel genügt und alle Spekulationen haben ein Ende.
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Die Wiederauferstehung Christi ist das best bezeugteste Ereignis im Altertum . . .
Es ghet nicht um Spekulationen, sondern um Glaube. Um meinen persönlichen Glauben, der nichts mit einer Religion zu tun hat, die letztlich aber auch nur eine Glaubensfrage ist.
Jeder hat einen anderen Glauben . . . auch in Indien gibt es Millionen von Göttern . . .
oder sagen wir mal so, wir halten in der rechten Hand die Bibel, lesen die Prophezeihungen,z.B. die Offenbarung und halten in der linken Hand die Tageszeitung. Dann ist das Ersaunen über die "biblische Aktualität" aber groß . . .
Als Beispiel, die vorhergesagte bargeldlose Gesellschaft . . .
Bernd, nur um mal von der Bibel wegzukommen, kennst du einige Geschichten von Jules Verne?
Natürlich Harry, jeder kennt Geschichten von Jules Verne.
Diesen selbstgebastelten Glaubensbildern traue ich aber nicht Hedwig . . .
In Deutschland haben viele an den HEIL-and A. Hitler geglaubt, morgen glauben sie den den großen Bruder .
Leider kann es hier nicht zu umfassenden Aussprachen kommenDas Bett ruft.
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Es gibt ein Tod nach dem Leben...das andere sind Ideologien

wie Hat Gott die Menschen erschaffen oder die Menschen Gott....glaubt was ihr wollt...
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