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Weihrauch

Verträgt sich die Religion mit Gottes-Lehre?

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 15.11.2015 - 13:51 Uhr

Dank des derzeitigen GLAUBENS haben es 10 % der Weltbevölkerung geschafft 90 % der Bevölkerung zu beherrschen.

Der Begriff WIRTSCHAFTS-WACHSTUM ist unser TURM BABEL!

Bald haben wir nichts mehr zum Atmen. Wir verzehren kranke (kunstgedünkte) Pflanzen (besonders nitratreich - krebserregend) und desgleichen kranke KZ-Tiere, vollgepumpt mit (anorganischen) Arzneien.

Wegen dem PROFIT produzieren wir * Nahrungsmittel * im Überfluss und werfen das meiste davon auf den MÜLL. <

Die früher im Boden vorhandenen EM - effektiven Mikroorganismen, Regenwürmer und andere nützliche Lebewesen > haben wir inzwischen mit unserem GLÜCKSBRINGER >Chemie< eliminiert. Der "Kunst"- Stoff wird uns den Rest geben
> SCHADSTOFFBELASTUNG <.
Wir sollte endlich unterscheiden zwischen "NAHRUNGS"MITTELN und "LEBENS"MITTELN.

Unsere Mächtigen haben die Dritte Welt mit Despoten gespickt, die mit unseren Waffen ihre Untergebenen unterdrücken und die wertvollen Rohstoffe plündern lassen.

Nach meinem Verständnis sollte der wichtigste Grundsatz für den Frieden auf der Welt sein: "Liebe Deinen Nähsten wie Dich selbst". Aber um den Nähsten zu lieben, muß man ihn erst einmal kennenlernen und da ist der s.g. Gottesdienst eben kein Dienst am Gott, eher ein Dienst zum Wohle des Priesters oder der Institution "Kirche". Wir sollten erst einmal die verkrusteten Strukturen ändern. Raus mit den nach vorne gerichteten Bänken, rein Tische und Stühle. Die Teilnehmer könnten dann Brot und Trank mitbringen und miteinander teilen. Dabei könnten sie in Angesicht zu Angesicht miteinander reden, wie wir es hier in seniorbook praktizieren. Dabei fällt mir so ein Witz ein: "Der Offizier schreit die Soldaten an: auf gegen den Feind (so oder ähnlich), da ruft einer: lass ihn doch kommen, vielleicht können wir uns einigen". Alles andere ist ein Hohn. Das hat die Vergangenheit erwiesen. Sinnloser Firlefans!!!

7 Kommentare

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Die Idee, während dem Gottesdienst einander zugewandt an Tischen zu sitzen und dabei miteinander Essen und Trinken zu können ist sogar eine ernsthafte Idee in meiner Gemeinde, allerdings bräuchten wir dazu wesentlich größere Räumlichkeiten, da wir pro Gottesdienst (vier sinds pro Sonntag) nur 350 Stühle stellen können. 445 Menschen quetschten sich um 17:00 heute rein.... Die Idee ist wirklich gut, aber manchmal aus Platzgründen nicht umsetzbar!
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Es wäre besser, das Verhältnis zum Mitmenschen in den Focus zu stellen, als das Verhältnis zu einem Gott, der nicht mitspielt. Meiner Meinung nach tut er das deshalb nicht, weil er gar nicht existiert.
Ich kann Alfred nur zustimmen. Lasst diese komischen Götter aus dem Spiel, sie haben bis jetzt immer nur Unheil verursacht.
Bleibt lieber vernünftig und menschlcih.
Unheil stiften immer nur die Menschen mit ihren religiösen Wahnvorstellungen.
Leider tun dies indirekt auch solche, die denken gutes zu tun durch die Verbreitung von "Gottes Wort" als angebliche absolute Wahrheit in jeweils spezifischer Form, um die dann gestritten wird bishin zum Tod.
Reale Menschenleben zählen ja da nix, wenn ein Paradies im Jenseits lockt.
Zum "Fachmann, der Aufklärung in unser sinnloses Leben bringt":

Das Leben selbst ist nun mal ohne tieferen Sinn.

Schlimm ist es, wenn man ohne einen solchen Sinn nicht leben kann und sich einen konstruiert, der verlangt, dass die Anderen denselben "Sinn" erkennen. Genau das ist Religion.

Die Folge ist eine trügerische Selbstzufriedenheit im Innern und Intoleranz nach aussen. Wehe, wenn die nicht dran glauben! Dann müssen sie dran glauben...
Solange religöser Wahn noch in so vielen Köpfen herumspukt, wird es keinen dauerhaften Frieden geben.
Knight,
Es gibt sicher noch viele andere Gründe, weswegen Menschen sich streiten und bekriegen.
Aber mit Religion kann man solche Streitereien ausgezeichnet eskalieren lassen. Die ganzen religiös begründeten Kriege waren ja eigentlich Kriege, die irgendwelche Herrscher angefangen haben um sich zu bereichern. Religion war immer nur ein vorgeschobener Grund. Auch die Inquisistion mit ihren grausamen Judenverfolgungen hatte den Sinn, dem Herrscher (und der Kirche!) das Geld und das Eigentum der "Ungläubigen" zu entreissen.

Gläubige sehen sich ja auch heute noch als Schafe und ihren Gott als "guten Hirten". Dabei merken sie gar nicht, wie sie sich mit diesen dummen und willenlosen Tieren vergleichen, die der Schäfer mit seinem Hund beliebig vor sich hertreibt. Die menschlichen Schafe sind auch noch aggressiv und können auf beliebige andere "Schafe" gehetzt werden.

Ich möchte kein Schaf sein. Lieber selber denken...
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