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War Jesus homosexuell?

War Jesus homosexuell?

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 02.01.2016 - 13:41 Uhr

Beim Studium der Bibel könnte man schon den Gedanken haben. Die "enge Beziehung" zu seinen Jüngern, die Hinweise auf den "Lieblingsjünger", der vor dessen Hinrichtung noch an Jesus' Brust gelegen hatte (I. Joh 13,21-30).

Es gibt mehrere ernst gemeinte wissenschaftliche Arbeiten und Publikationen zu diesem Thema. Für mich wäre das denkbar, dass ein homosexueller Mann dermaßen kreativ und andersdenkend durch die Gegend gezogen war und die Nächstenliebe predigte.

Vielleicht muss ich mein Weltbild ja dahingehend ändern, dass ich mir Jesus als Person vorstelle, die tatsächlich gelebt hatte. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass es sich lediglich um eine Legendenbildung handelt, die aus verschiedenen Erzählungen zusammengefasst und Jahrzehnte später aufgeschrieben wurde. Aber ein schwuler Jesus, das klingt sogar für mich als überzeugten Atheisten und schwulenfreundlichen Hetero sympathisch.

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99 Kommentare

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Die wohl erfolgreichsten Verschwörungstheorien aller Zeiten: die drei abrahamitischen Religionen. Man weiß heute ganz gut, wo sie abgeschrieben und verfälscht wurden: Bei den alten Sumerern. Deshalb auch bei der IS so verhasst, die etliche Altertümer zerstört haben!
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Aus den apokryphen Schriften lesen wir, dass Jesus keineswegs schwul war, im Gegenteil, wahrscheinlich sogar verheiratet. Allerdings eher ein grobschlächtiger unattraktiver Mann. Manche glauben sogar, er habe einen kleinen Buckel gehabt. Albert Schweitzer, der sehr in die "Leben-Jesu-Forschung" vertieft war, meinte allerdings: In der Beweisführung stehen wir mit leeren Händen da. Dass Jesus nur eine Legende ist, davon gehen heute viele unabhängige Forscher aus.
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So ein Blödsinn, und wenn ist mir das auch egal.
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Wie steht jetzt ein "gläubiger Chrtist" zu der Aussage, Jesus sei "schwul" gewesen ("Warmduscher")?
Na ja, für Atheisten mag diese kleine Annekdote erheitern sein, oder auch etwas Auffrischung in den triesten Alltag bringen. Vielleicht gibt es ja auch wieder mal die Möglichkeit, sich über diese "weltfremden" Christen etwas zu erheitern und sie für dumm hinzustellen.

Ich als "gläubiger Christ" muß leider sagen, dass dieser von Herrn Richards eingestellte Kommentar nicht das Papier wert ist, auf dem er geschrieben wurde. Der "gläubige Christ" kennt die Bibel und weiß somit, dass Homosexualität Sünde ist. Hätte nun aber Jesus in Sünde gelebt, wäre es unmöglich gewesen, sein "Erlösungswerk" zu vollbringen.

Wie gesagt, für den Atheisten eine nette Annekdote zum schmunzeln, aus Sicht der "Christlichen Lehre" leider reine "Themaverfehlung"....


Sehr geehrter Herr Richard, Sie haben ein Problem mit Gott, aber dieses Problem können nur einzig und allein Sie selber bewältigen.......
Mit Gott kann ich kein Problem haben, weil er nicht existiert!
Sie glauben es nicht, aber irgendwann werden Sie es wissen..... dann könnte es zu spät sein
Nein, sicher nicht...........
Was Sünde ist, hat Gott in seinem Wort (Bibel) festgelegt. und daran hat sich auch durch die moderne Wissenschaft und "Bereich Wissen" nichts geändert. Um sein Erlösungswerk zu erfüllen, musste Jesus zeit seines Lebens ohne Sünde bleiben.

Natürlich, ist alles Sache des Glaubens, aber für einen "gläubigen Christen" bestehen darin keine Zweifel. Allerdings ist mir auch bewußt, dass "gläubige Christen" in diesem Land zu einer absoluten Minderheit gehören und ich befürchte, dass sich ihre Zahl im einstelligen "Prozentbereich" bewegen wird.

Aber ich würde niemals versuchen, jemandem meinen Glauben auf zu zwingen. Wenn ich gefragt werde, dann gebe ich meine Einstellung kund und stehe auch dazu. Jeder Mensch hat seinen freien Willen, sich zu entscheiden, ob er Christ, Moslem, Jude, odeer sonst einer Religion zugehören möchte. Natürlich ist es ihm auch freigestellt, Atheist zu sein.
Na ja, die Bibel wurde von Menschen geschrieben - und einige davon waren homophob - da wenigstens sind wir und einig.
Dieser Jesus ist auch für Dich ans Kreuz gegangen und hat das Leid auf sich genommen. Du kannst ihn annehmen oder auch nicht. Es ist Deine freie Entscheidung.
Allerdings zeugt Deine Ausdrucksweise nicht gerade von überragender Intelligenz oder guter Erziehung....
Ich akzeptiere anderer Leute Glauben. Aber für mich ist garantiert niemand am Kreuz gefoltert worden! Das ist die perverse Aussage der Christen. Deshalb hängt gegenüber meines Hauses eine Puppe mit goldener Unterhose - neu restauriert. Ein Zeichen von Grausamkeiten und Folterungen, wie sie schlimmer kaum sein können.
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Das ist ja mal ein netter Artikel!
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wenn der User unter mir ein christliches Vorbild sein soll oder will, dann kann man sich nur mit Abscheu abwenden.
Ich kenne solche Christen nicht und frage mich gerade: welcher Sekte gehört der "Herr" an?
so geht es mir auch, Erika. Für mich kann er niemals sprechen, solch ekelhaften Ausdrücke und Kommentare habe ich noch nie von einem Christen lesen oder hören müssen.
ekelhaft und der nennt sich Christ. Da wird mir speiübel!!!

Zitat: "...wann hörst Du endlich damit auf Deinen flüssigen Stalldünger, der sich aus Jauche, Kot usw. zusammensetzt über den christlichen Glauben auszuschütten. "Zitatende
Zitat H-D.K.
[k]"Hast Du in Deinem Kopf, in Deinem Herzen nur Urin und Kot?"[/k]

Pseudo-Christ! Ich sehe ihn vor mir, wie er Sonntagsmorgens im strammgebügelten Anzug in der Kirche sitzt und drauf achtet, wer wieviel in den Klingelbeutel wirft.
meine Fantasien mag ich gar nicht niederschreiben.
für diese hardcore pharisäer von hdk.habe ich nur verachtung übrig.
sie sind aus dem holz geschnitzt,
die auch die kriege in die welt bringen.
Homophobie ist bei den "wahren Christen" - die sich so dafür halten - sehr weit verbreitet. Und das schließe ich aus dem seltsam widerwärtigen Text.
Arnd, das geht hier vielen so wie dir. Diese Pseudo Christ hat fast alle blockiert, die ihm schon widersprochen haben. Er ist ein wahrhaftiger Pharisäer und dazu noch selbstverliebt.
Übrigens - euch, die ihr das gelöscht haben wollt: Das muss unbedingt stehen bleiben, damit man es dem Namen zuordnen kann - die angeekelten Zitate sind da nicht genug, es muss der Name dazu - und das geht ja hier nicht im Zitat.
Deshalb - stehen lassen, damit es die Nachwelt sieht - und am Besten so, dass es seine Familie, seine Kinder sehen.
Ja - so bin ich halt...
Tja- Strategie ist so eine Sache, lieber Mike. Aber ich denke, jeder hat kapiert, worum es geht. Und wer es nicht kapiert, wird es nie kapieren.
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Also, ein frauenhassender Hetero-Rassist war er wohl mit Sicherheit nicht - nach dem, was man in der Legende so liest... - aber auch kein sozialistischer Umweltaktivist - und "Kapitalistenschreck" - sondern eher ein in sich ruhender "Leben und leben lassen"-Tolerantist - der allen alles vergeben hat - und es jedem selbst freigestellt hat - wie er sein Leben führt
Der allen alles vergeben hat ? Naja, menschliche Unzulänglichkeiten hat er sehr geduldig und liebevoll ertragen. Er hat den Menschen quasi ins Herz gesehen und über oberflächliches Danebenbenehmen hinweg gesehen.
Aber den geistigen Führern damals, hat er ihr absichtliches Fehlverhalten gegenüber der Gläubigen ganz und gar nicht "vergeben" oder ignoriert. Im Gegenteil, da hatte er sehr deutliche Worte.
Gemäß dem Gesetz Gottes müssen die Israeliten Tieropfer darbringen. Es ist daher von Vorteil, daß es in Jerusalem Händler gibt, die Tiere verkaufen. Sie betreiben ihren Handel jedoch im Tempel, und sie betrügen die Menschen, indem sie überhöhte Preise verlangen.

Empört macht sich Jesus aus Stricken eine Peitsche und treibt die Verkäufer hinaus. Er schüttet die Münzen der Geldwechsler aus und stößt ihre Tische um. „Schafft diese Dinge von hier weg!“ sagt er zu den Taubenverkäufern. „Hört auf, das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus zu machen!“

von wegen "ein in sich ruhender - Leben und leben lassen -
Man kann die Bibel ernst nehmen oder wörtlich. Mit Abraham wurden Menschenopfer durch Tieropfer ersetzt, die sogenannte Tempelreinigungdurch Jesus richtet sich gegen Tieropfer.
Ob dieses Ereignis historisch belegbar ist? Ich weiß es nicht. Das ist auch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die Menschen keinen Kuhhandel mit Gott versuchen sollen: Ich opfere eine Taube oder ein Schaf und Du, lieber Gott verzeihst mir alles.
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und wenn? Jesus bleibt Jesus - Punkt
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Sehr aufschlussreich die Kommentare weiter unten. Jesus, ob schwul oder nicht, hätte sich sicher köstlich amüsiert, besonders über den Moralwächter und Einsiedler, der hier mit der Hölle droht.
Abgesehen davon, bin ich auch schon auf den Gedanken gekommen, bei der Bibelstelle, "der Jünger, den Jesus liebte"
Aber das ist auch egal - jedenfalls würde das, was man von der Person Jesus weiß, auf heute bezogen, manchen selbsternannten Apostel ganz schön das Essen verderben. Schade, dass es einen solchen "Typen" wie Jesus heute nicht mehr gibt ---- oder übersehen wir ihn nur?
Ich denke, es gibt auch heute richtig gute Typen, die sogar einem Jesus das Wasser reichen könnten. Das Wirken von Jesus wird ja nur für 3 Jahre beschrieben. Selbst ich hatte bestimmt mal 3 gute Jahre, in denen ich ohne Sünde war. OK, bei mir waren es wahrscheinlich nur die ersten 3, aber trotzdem......
Sollte er existiert haben, warum sollte ihn dieser eine Satz zum Schwulen machen? Schließlich hat er doch Maria Magdalena vor der Steinigung bewahrt und sie ist bei ihm geblieben, so heißt es doch. Vielleicht wollte man das damals nicht zulassen, daß der angebliche Sohn Gottes mit solch einer Frau zusammen lebt und bis zu seinem Ende? Legte man vielleicht darum diese Spur?
Volker Böhr, dann gib doch auch Deinen Senf dazu damit wir uns auch an Deiner Meinung Vergrügen haben. Gruß Anna
Jesus hat gelebt, Er soll eine Frau gehabt haben und Kinder
Ist der Wert eines Menschen von seiner sexuellen Prägung oder seinem Familienstand abhängig?
Mir ist es egal wie er war oder was er tat
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Ich finde es herrlich, welche Aufregung diese Behauptung (Jesus war schwul) unter seinen Anhängern hervorruft! Ein Lesevergnügen!
Einfach nur Geil, sogar Supergeil.
Vielleicht sollte man spasseshalber mal die Bibelstellen raussuchen, die nahelegen, dass Jesus ein Kinderschänder war: "..lasset die Kindlein zu mir kommen..." etc.

Dass er geisteskrank war steht für mich sowieso fest: geistig gesunde Menschen haben nicht solche Halluzinationen wie er, als er in der Wüste den Teufel sah und daraufhin begann als Wanderprediger durch die Lande zu ziehen. Verrückte galten ja auch in jenen Zeiten als "heilig".
Auch seine Absicht (wenn er die wirklich hatte, wie von der Kirche behauptet) sich freiwillig kreuzigen zu lassen um die Menschheit zu erlösen ist nach heutigen Maßstäben ein Grund, ihn zwangsweise in stationäre psychiatrische Behandlung zu geben.

Manchmal denke ich, dass gewisse Gläubige dort auch hingehören
Dieser Denkansatz ist nicht von der Hand zu weisen, ich hab mich auch schon gefragt ob diese Richtung der Denke die Richtige ist.
Ich weiß, Smilla.
Nach Angaben in der Literatur - sofern man diesen trauen darf - soll sogar JEDER Mensch halluzinieren, wenn seine Stressbelastung nur groß genug ist.
Selbst wenn Jesus nicht die angegebenen 40 Tage in der Wüste war: es reichen u.U. schon einige Tage Einsamkeits- und Hungerstress um Dinge zu sehen, die ein Gesunder nicht wahrnehmen kann. Man darf davon ausgehen, dass Jesus - wie viele kreativ Begabte - diesbezüglich empfindlicher war.
Es wird in der Bibel nicht beschrieben, WARUM Jesus zum Fasten in die Wüste ging. Ein "normaler" Mensch hätte doch so einen Wunsch gar nicht. Jesus hat die Auswirkungen seiner Geisteskrankheit wohl schon früher gespürt und lies sich von irgendwelchen Vorahnungen dazu verleiten.
Halluzinationen sind meist sehr eindrücklich, der Betroffene ist von ihrer Wirklichkeit vollkommen überzeugt, sie stellen - unbehandelt - oft einen Wendepunkt im Leben des Patienten dar.
So auch bei Jesus, der hinfort als Wanderprediger durch die Lande zog.

DAS scheint mir die wahre Geschichte zu sein. Mindestens ist sie viel glaubwürdiger und plausibler als die Deutung der Kirche.
Bei den Naturvölkern gehen junge Heranwachsende an der Schwelle zum Erwachsenwerden regelmäßig in die Wüste - und bleiben dort, bis sie anfangen, zu halluzinieren - und erleben dort "ihre Vision" - für das Leben. Da gilt das als völlig normal - wie damals bei den Wüstenvölkern auch. "Initiation" nannte man das damals - und galt als Zeichen des Erreichens einer "höheren geistigen Ebene"... Zahlen heute moderne "Spiritualisten" ne Menge Geld dafür - so was mal auszuprobieren - Meditation - oder wie man das so nennt...
Roland D. Gut gebrüllt Löwe!!
Interessant, Roland.
Hast du Quellen für deine Anmerkungen? Bei welchen Naturvölkern war/ist das üblich?
Aha
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