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Jahrtausende sind vergangen

Jahrtausende sind vergangen

01.09.2018, 15:29 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Tausende von Katstrophen und Kriegen haben ganze Länder und Landschaften zerstört. Die Kulturen haben gewechselt von Jahrhunderten zu Jahrhunderten, nur die menschliche Natur hat sich in all der Zeit nicht geändert. Die Weisheit seit Epikur keinen Schritt vorwärts gemacht hat, sondern eher tausend Schritte zurück. Diese Einsichten sind keineswegs veraltet. Die menschliche Natur hat sich in all der Zeit nicht geändert. Die inneren Bedürfnisse und Sehnsüchte der Menschen, ihre Ängste und Sorgen, das Selbst, die ‚Buddha-Natur‘ sind gleichgeblieben. Modern gesprochen: Die neuronalen und biologischen Gehirnfunktionen laufen immer noch nach denselben Gesetzmäßigkeiten ab wie im Altertum, mag sich auch alles Äußere geändert haben. Zur Beschreibung, was zu einem ‚guten Leben‘ gehört, haben die großen Denker des Altertums immer wieder bestimmte Qualitäten genannt: innere Ausgeglichenheit, Selbsterkenntnis, Authentizität, Selbstbestimmtheit, Aufrichtigkeit, Achtsamkeit, Mitgefühl, Zugewandtheit, Genügsamkeit, Heiterkeit, Gelassenheit, ein maßvolles Leben. Oder sie sagten, dass wir ein ‚gutes Leben‘ führen, wenn wir uns befreit haben von Ängsten, Sorgen, Zorn, Hass, innerer Zerrissenheit, Unruhe, Getrieben sein, Neid, Gier, Selbstsucht, Überheblichkeit, Geltungssucht. Sie bezeichneten diese Formen menschlichen Leidens als ‚Krankheiten der Seele‘, die wir mit einer von Weisheit geleiteten Übungspraxis ‚heilen‘ können. Weise Lebensführung führt zur Gesundheit der Seele. Die Gesundheit der Seele aber war Synonym für ein ‚gutes Leben‘, für Glück: „Weisheit ist Glück“, sagte Sokrates. Philosophie in diesem Sinne war ‚Seelenheilkunde‘. Es muss nicht betont werden, dass dies alles leichter gesagt als getan ist. Es bedarf einer kontinuierlichen Arbeit an sich selbst, um im Leben Fortschritte zu erzielen: „Um richtig leben zu lernen, braucht es das ganze Leben“ (Seneca). Ist Moral angeboren? Der Mensch ist das einzige Tier, das zwischen Gut und Böse unterscheiden kann die meisten Philosophen waren und sind dieser Ansicht. In der Geschichte der abendländischen Philosophie ist die Fähigkeit zur Moral fast überall eine Sache der menschlichen Vernunft. Zweifel daran hatten die angelsächsischen Philosophen David Hume und Adam Smith. Für sie war Moral in erster Linie ein Gefühl. Durch ungezählte Versuche mit Affen und Menschenaffen wissen wir heute, dass auch unsere nächsten Verwandten so etwas haben wie moralische Gefühle. Im Wesentlichen sind es drei Bausteine der Moral: die Fähigkeit zum Mitgefühl, eine Tötungshemmung und ein elementares Gespür für Fairness. Alles drei findet sich bei Affen ebenso wie bei Menschen aller Kulturen. Die Grundlage der Moral sind demnach angeborene Fähigkeiten, unser Mitgefühl zum Beispiel basiert auf den Anfang der 1990er Jahre entdeckten Spiegelneuronen. Es sind Nervenzellen im Gehirn, die es ermöglichen, uns in die Gefühle anderer Menschen hineinzuversetzen. Wir wissen heute, dass unsere moralischen Gefühle eine sehr große Rolle spielen für unsere moralischen Überlegungen. Fast immer nämlich entscheiden wir instinktiv darüber, was wir für gut oder böse halten. Das größte Thema unserer Zeit ist die Liebe. Über nichts anderes gibt es so viele Bücher, Lieder oder Filme. Aber wie erklären sich Lust, Verliebtheit und Liebe? Glaubt man den Meldungen auf den Wissenschaftsseiten der Zeitungen, dann ist die Liebe eine Frage chemischer Kampfstoffe und Hormone im Dienste unseres biologischen Auftrags zur Fortpflanzung. "Sage mir, welchen Hormonpegel du hast, und ich sage dir, wie du liebst!", lautet die Verheißung. Tatsächlich aber lässt sich die romantische Liebe nicht mit Hormonen, Boten- und Bindungsstoffen erklären. In wen wir uns verlieben, ist ebenso eine Frage von Kindheitserfahrungen wie von gesellschaftlichen Umständen. Und unsere biologische Sexualität hat mit unserem Verlieben und unseren Liebesbeziehungen nur sehr entfernt etwas zu tun. In der romantischen Liebe suchen wir nicht die Fortpflanzung, sondern Aufregung, Verständnis und einen Spiegel für unsere Identität. Brauchen wir Eigentum? Wir erwerben Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen, mit Geld, das wir häufig gar nicht haben. US-amerikanische Glücksökonomen haben herausgefunden, dass ab einem Pro-Kopf-Einkommen von 20.000 Dollar das Glück nicht mehr proportional zum Einkommen ansteigt. Trotzdem werden wir das Suchtverhalten, unser Ich mithilfe materieller Dinge erweitern zu wollen, nicht los. Wenn wir Verluste fürchten, sollten wir uns klarmachen, dass alles nur ‚geliehen‘ und vergänglich ist, dass Besitz, Arbeitsplatz, gesicherte Stellung, Freunde, Lebenspartner ‚kommen und gehen‘ können. Wir sollten lernen, nicht zu stark anzuhaften: „Das Werden und Vergehen wählt der, der dieses Leben wählt“ (Platon). Je mehr wir klammern, umso verletzlicher werden wir. Wir sollten uns darin üben, dass, was wir nicht ändern können, gelassen zu ertragen. Wir sollten es machen wie die Seeleute, die nicht Wind und Wetter ändern, sondern ihr Segel setzen (Teles). Seitdem ich den Ausspruch „Achtsam zuhören und nicht viel reden“ (Kleobulos) kenne, übe ich mich darin, weniger von mir zu reden und mehr Aufmerksamkeit meinem Gegenüber zu widmen. Das ist viel interessanter, als sich selbst zuzuhören. Ich kann das für ein gutes Leben hier nur anreißen, aber versichern, dass ich das und einiges mehr selbst ausprobiert habe und es weiter tue, weil es mein Leben bereichert. Viele Menschen stellen sich heute die Frage nach dem Sinn des Lebens. Dass wir überhaupt danach fragen, ist nicht selbstverständlich. Im Mittelalter etwa gab es noch eine klare Antwort: "Lebe so, wie Gott es dir vorschreibt." In der heutigen Welt erscheint uns dagegen nur noch wenig vorgeschrieben. Aus diesem Grund sind wir Suchende. Doch welche Art von Antwort erhoffen wir uns? Meine Meinung: „Besser das Leben ist sinnlos, als dass es einen Sinn hat, dem ich nicht zustimmen kann." Einen objektiven Lebenssinn sollten wir also weder erwarten, noch sollten wir uns einen wünschen. Und vielleicht ist es im Grunde auch viel schöner, dass wir in der Sinnfrage eine gewisse Wahl haben, selbst wenn sie uns manchmal verzweifeln lässt. Ein Minimum an Sinn könnte in dem liegen, was Leo Tolstoi einmal gesagt hat: "Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust."

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51 Kommentare

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Na, da bist du ja genau beim Richtigen gelandet... völlig uneinsichtig, wünsche aber trotzdem gute Unterhaltung.
  • 08.09.2018, 01:51 Uhr
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Hallo, Volker, dies ist eine Information.

mein Vetter hat mir den Focus vom 18. August zugeschickt.
In dieser Zeitung wirbt Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer in dem Bericht von S. 62 - 74 für eine Synthese der Heilkünste. Er war selber bei Schamanen, auf Sri Lanka, beim Dalai Lama.

Du erinnerst Dich sicher an unsere Diskussion über ganzheitliche integrative Medizin der Zukunft, vor Jahren hier.
Du hast alles abgelehnt, lächerlich gemacht, Renate, Hp. und mich für naiv und dumm verkauft.

Ich würde Dir dringend empfehlen, dir das Heft zu besorgen.

Was andere Aussagen von mir angeht, werde ich DIc h regelmäßig davon unterrichten,. dass wieder etwas, was hier verspottet worden ist, sich als TATSACHE herausgestellt hat.
  • 07.09.2018, 18:56 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ist doch interessant, dass es immer wieder zu Streitereien kommt.

Kann man sich denn nicht angewöhnen, höflich zu bleiben? Persönliche Beschuldigungen helfen doch nicht weiter.

Gegenseitiges Blockieren und Beschimpfen ist der Tod jeglicher Diskussion.
  • 07.09.2018, 08:20 Uhr
Zitat von wize.life-Nutzer:
>> Kann man sich denn nicht angewöhnen, höflich zu bleiben? Persönliche Beschuldigungen helfen doch nicht weiter. <<

Abgesehen davon, dass du mit zweierlei Maß misst, wie stehst du denn zu der Tatsache, dass du religiöse Menschen verallgemeinernd als potenziell "geistig Gestörte" öffentlich BELEIDIGST?

Warum siehst du denn den SPLITTER im Auge der anderen, deinen BALKEN aber siehst/erkennst du nicht?

Anm.: Zivilisiert ausgetragener Streit bringt fast jede lebendige Diskussion mit sich, aber es wäre logisch & äußerst förderlich wenn du Beschimpfungen u./o. Beleidigungen zukünftig unterlassen würdest, damit wir auch Morgen noch produktiv streiten & diskutieren können.
  • 07.09.2018, 15:01 Uhr
Lieber Frank,

Da liegt ein Mißverständnis vor.

Ich möchte niemanden beleidigen, wenn ich ihn als "psychisch gestört" bezeichne.
Glaub mir (pardon, ich versichere dir) wenn ich jemanden beleidigen will, kenne ich ganz andere Ausdrücke.

Ich suche lediglich nach einer plausiblen Erklärung für die unbestreitbare Tatsache, dass fundamentalistisch Gläubige Dinge verteidigen, wie sie bizarrer gar nicht sein können - ohne dass ihnen das auffällt.
Das ist zweifellos eine Verkennung der Realität, eine Realitätsverleugnung.

Irgendwie scheinen Gläubige den Kontakt zur Wirklichkeit verloren zu haben.

Du kannst das jetzt nennen wie du willst - ich nenne es eine psychische Störung. Wenn du einen weniger missverständlichen Ausdruck weißt, dann nenn ihn doch bitte.
  • 07.09.2018, 18:44 Uhr
Zitat von wize.life-Nutzer
>> Ich möchte niemanden beleidigen, wenn ich ihn als "psychisch gestört" bezeichne. <<

Selbst wenn ich dir als Nicht-Religiöser glaube, dass du niemand beleidigen möchtest, ein Religiöser wird deine FIXE IDEE, sie seien "psychisch Gestörte" als eine, als eine schwere Beleidigung EMPFINDEN.
  • 07.09.2018, 18:52 Uhr
Zitat von wize.life-Nutzer:
<< Glaub mir (pardon, ich versichere dir) wenn ich jemanden beleidigen will, kenne ich ganz andere Ausdrücke. <<

Das glaube ich dir unbesehen!

Das macht aber deine Beleidigung von religiösen Menschen weder ungeschehen noch rechtfertigt es diese Beleidigung.
  • 07.09.2018, 18:55 Uhr
Frank,
Dann nenn doch einen passenderen Ausdruck?
  • 07.09.2018, 18:58 Uhr
Zitat von wize.life-Nutzer
>> Du kannst das jetzt nennen wie du willst - ich nenne es eine psychische Störung. Wenn du einen weniger missverständlichen Ausdruck weißt, dann nenn ihn doch bitte. <<

Ich nennen es KEINE psychische Störung. Deine Behauptung einer "psychischen Störung" ist KEIN missverständlicher Ausdruck, sondern eine unmissverständliche Beleidigung.

Aussagen von Religiösen zu ihren Glaubensinhalten NENNE ich deren GLAUBENSBEKENNTNIS, das ich nicht vertrete.
  • 07.09.2018, 19:01 Uhr
wize.life-Nutzer
Ich halte dich für einen menschenverachtenden Zündler, der gegenüber seiner fixen Idee, religiös Gläubige seien "psychisch Gestörte", sich völlig uneinsichtig und empathielos verhält.

Vor dem Hintergrund dieser Tatsache liest sich dein obiger Kommentar, nämlich:

>> Ist doch interessant, dass es immer wieder zu Streitereien kommt.
Kann man sich denn nicht angewöhnen, höflich zu bleiben? Persönliche Beschuldigungen helfen doch nicht weiter.
Gegenseitiges Blockieren und Beschimpfen ist der Tod jeglicher Diskussion. <<

wie eine moralische Belehrung durch einen Amoralischen, der bestimmte Menschengruppen beschuldigt, beschimpft und beleidigt.
  • 07.09.2018, 19:10 Uhr
Lieber Frank,
Du weißt also keinen besseren Ausdruck für die Überzeugungen Gläubiger als "deren Glaubensbekenntnis" (das du nicht teilst).

Interessiert es dich denn gar nicht, WIE und WARUM Gläubige zu ihren Überzeugungen gekommen sind?
Immerhin handeln ja Gläubige auch nach ihren Überzeugungen, auch so, dass es uns betrifft. Es ist also nicht deren private Überzeugung, welche uns nichts angehen würde.

Gläubige nehmen Einfluss auf die Gesetzgebung mit dem Argument, ihrem "Gott" gefielen manche Dinge nicht. Andere sprengen sich und andere gar in die Luft.

Und überhaupt: möchtest du diese Menschen denn nicht verstehen können? Wird man ihnen wirklich dadurch gerecht, dass man ihre Ansichten insgeheim belächelt - und damit fertig? Möchtest du den Ursachen für solch bizarre Überzeugungen nicht auf den Grund gehen ? Also ich fände diese Einstellung ziemlich oberflächlich.

Und wieso reagierst du so harsch und beleidigt? DU bist doch nicht gläubig...
  • 07.09.2018, 19:40 Uhr
Zitat von wize.life-Nutzer:
>> Interessiert es dich denn gar nicht, WIE und WARUM Gläubige zu ihren Überzeugungen gekommen sind? <<

Es interessiert mich durchaus, aber wenn du religiös Gläubige als psychisch Gestörte abqualifizierst, werden sie dir sicher nicht anvertrauen was die Triebfeder ihres Glaubens ist.

Ich würde mit jemand, der mich als psychisch gestört bezeichnet, nicht über die Gründe meines Glaubens unterhalten, zumal sich ein religiös Gläubiger nicht für die Art seiner Glaubensinhalte rechtfertigen muss, vor allem wenn du diese Leute persönlich angreifst und beleidigst.
  • 08.09.2018, 00:43 Uhr
Zitat von wize.life-Nutzer:
>> Und wieso reagierst du so harsch und beleidigt? DU bist doch nicht gläubig... <<

Du scheinst zu den Typen zu gehören, die Angriff für die beste Verteidigung halten.

Ich reagiere weder harsch noch beleidigt, ich nenne deine beleidigenden Unterstellungen nur beim Namen und gebe Leuten, die die Würde anderer Menschen antasten eine klare Absage.

Ich verhalte mich so, obwohl ich selbst nicht religiös gläubig bin und die meisten der religiösen Glaubensinhalte selbst nicht teilen kann.

Ich habe dir schon mal gesagt, dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass du religiöse Menschen kennst, die du für psychisch gestört hältst, das ist nicht der Punkt, den ich kritisiere.

Ich kritisiere und halte es für inakzeptabel, dass du auf Grund deiner Einzelerfahrungen grob verallgemeinerst und religiös Gläubige grundsätzlich als psychisch gestört bezeichnest und diesbezüglich auch völlig uneinsichtig bist.
  • 08.09.2018, 01:09 Uhr
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K.M.
Du darfst/kannst hier gerne schreiben, um deine Meinung kund zu tun. Ich habe dich geblockt, weil du meine Kommentare am schwarzen Brett ständig gelöscht hast und ich deshalb davon ausging, dass du keine Kommunikation mit mir haben möchtest.

Wärst DU denn gerne ein WL-Papst? ...ich brauche solche Bezeichnungen nämlich nicht, denn MEIN Selbstwertgefühl ist nicht von solchen Etikettierungen abhängig.

Hier ist niemand ausgerastet, da musst du etwas verwechseln, aber wir haben hier zum Teil thematisch sehr kontrovers diskutiert und zivilisiert gestritten, das solltest du aber NICHT mit Ausrasten verwechseln.

Vielleicht hast du ja auch zum Thema etwas zu sagen, oder bist du hier nur vorbei gekommen um zu stänkern?
  • 05.09.2018, 08:14 Uhr
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Der blockierende F.A. führt sich hier wieder auf wie ein WL-Pabst und lässt keine vernünftige Diskussion zu. Wenn dann mal jemand ausrastet auch, wundert mich das nicht und bezeichnend auch, eine ALP freut sich darüber.
  • 05.09.2018, 03:57 Uhr
"Wenn dann mal jemand ausrastet auch, wundert mich das nicht"

Welch rührend-verständnisvolles Plädoyer

Ich finds ziemlich erbärmlich, für jemanden einzutreten, NUR UM GEGEN einen anderen (an)zu treten

...aber das macht die (blockierende) opportunistische-"Likerin" ja auch nicht anders!

übrigens K.M., "die ALP" freut sich sehr an der DisskussionsKULTUR von Frank A.
...und findet es bezeichnend, mit welchen Mitteln, z.b. ein K.M. immer wieder versucht, ihn zu diskreditieren, da er sich ihm ganz offensichtlich nicht gewachsen fühlt.

Bezeichnungen wie "WL- Pabst" machen den Frust darüber nur noch offensichtlicher.
  • 07.09.2018, 16:03 Uhr
hihi - was für ein lustiger Kommentar. - könnte man denken. aber is nur pure Boshaftigkeit.
Ich würde jeder Diskussion mit diesem F.A. jederzeit standhalten beim diskutieren, nur wenn er mich immer wieder blockiert, gehts ja nich so einfach.
Du nun kannst gewiss weder Edith noch anderen das Wasser reichen.
Ich bin gewiss mit Edith nicht immer einer Meinung, aber sie hat sich nicht einer zweifelhaften Religion unterworfen.
Fazit: lass mich und uns hier besser in Ruhe! wize.life-Nutzer
Wirklich erbärmlich ist dieser dein Kommentar wieder.
  • 07.09.2018, 16:25 Uhr
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Reim' dich, oder ich erschlag' dich, Hauptsache es verdichtet sich.
  • 03.09.2018, 00:50 Uhr
  • 03.09.2018, 04:21 Uhr
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  • 02.09.2018, 21:10 Uhr
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O, nun wird der Deckmantel der Lyrik (mal wieder) dazu missbraucht, um beleidigende Unterstellungen zu transportieren ohne sich der diskreditierenden Provokation schuldig zu machen? ...was für ein Irrtum.
  • 02.09.2018, 20:12 Uhr
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Er sieht sich als Perfektionist.
Er ist niemals zufrieden.
Was Güte und Großzügigkeit ist,
Muss er leider noch üben.
Er ist kein Altruist.

Man will ihn nicht zwingen,
Loblieder zu singen.
Doch eines tut not:
Respekt ist Gebot.
  • 02.09.2018, 20:00 Uhr
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