Gibt es den Gott der Bibel?

Beitrag von wize.life-Nutzer

Die meisten Wissenschaftler gehen sorgfälltig und methodisch vor. Sie nennen etwas erst dann einen bewiesenen Tatbestand, wenn sie sich ihrer Sache ganz sicher sind. Sie verschaffen sich Gewißheit, indem sie Schritt für Schritt nach aner-kannten wissenschaftlicher Methode vorgehen. Zuerst sammelt man durch Experimente und Beobachtung überzeugende Daten. Diese werden anschliessend systematisch ananlysiert. Schließlich stellt man eine Hypothese auf, danach eine Theorie. Andere Wissenschaftler müssen diese Theorie danach überprüfen, was damit en- den kann, daß sie berichtigt oder gar verworfen wird. Auf diese Weise zwingen die wissenschaftler sich zur Disziplin um zu einem Verständnis der Tatsachen und Gestze der Natur zu gelangen. In der Realität geht es nicht immer so sachlich und objektiv zu, denn auch Wis- senschaftler haben Gefühle., Meinungen und ebenso ihren Stolz.Dank der Anwendung der wissenschaftlichen Methode ist die Wissenschaft dahin gelangt, daß sie die Fragen, zu deren Beantwortung die müberhaupt in der Lage ist, heute recht gut beantworten kann. Dies war nicht immer so. Bis vor wenigen hundert Jahren glaubten die meiseten Wissenschaftler, alles bstehe aus den vier Elementen, Fuer, Wind, Wasser und Luft. Für alle war es auch keine Frage, daß die Erde der M;ittelpunkt des Universums sei, um den sich Sonne, und Planeten drehten. Wenn unnsere Vorfahren ein sehr unvollständiges Bild von der Welt hatten - was sie wußten, erfüllte sie mit Ehrfurcht. Manche sahen darin die Größe ei- nes schöpfers. Selbst mit dem begrenzten Wissen damaliger Zeiten war es für Gläubige unfaßbar, wie jemand irgend etwas anders glauben konnte, als daß der Kosmos das Werk eines großen Schöpfers war. Immer mehr wurde danach entdeckt.So wurden wir davon überzeugt, daß die Erde nur ein ver- hältnis kleiner Planet ist, die sich um einen mittelgroßen Stern kreist, der wiederum einer von 100 Milliarden Sternen in einer Galaxie ist. Und bekannt ist, daß es viele andere Galaxien gibt. die wiederum viele Millionen, vielleicht sogar Billionen Sterne enthalten. Für den bibelgläubigen ist deies der Beweis für die Existenz eines Schöpfers. Das zunehmende Wissen über das Univer- sum hat nicht dazu geführt, daß der moderne Mensch in der Ehrfurcht und dem Wissen um Gott gewachsen ist. Man fand andere Erklärungen für Ur- sprung und Entwicklung der Welt. Ein unvorstellbar großes ausgewogenes und die Kompliziertheit seiner kleinsten Betsandteile und Vorgänge beweisen noch nicht zweifelsfrei, daß dies alles das Werk eines großen Planers oder Schöpfers ist. So glauben die meisten Menschen, daß all dies durch Zufall ent- standen ist. Sogar das offenkundige Wunder des Lebens wird ohne das Wirken eines Schöpfers erklärt. Jemehr jedoch über die Genetik bekannt wurde, umso unwahrscheinlicher wurde dies. Die Chance, daßimmer das Richtige in genauer Reihenfolge passiert, ist äußerst gering. Die Bibel mahnt, daß nicht das Gewicht wissenschaftlicher Beweise zu einem zwingendem Schluß führt, sondern durch den Glauben erkannt wird, daß alles durch einen Schöpfer, durch Gott geschaffen wurde. Andere Erklärungen sind höchst unwahrscheinlich. Ergänzung>>>Beitrag von Joachim Wydra:"Gibt es Gott?" "Ich stehe lieber zu Gott und werde von der Welt verurteilt, als zur Welt zu stehen und von Gott verurteilt zu werden." Die gläubige High School-Lehrerin Grace Wesley wird ermahnt, als sie die Frage einer Schülerin mit einer Passage aus der Bibel beantwortet. Sie muss sich entscheiden: Wenn sie nicht widerruft und verspricht, nicht mehr von ihrem Glauben zu reden, verliert sie ihre Genehmigung zum Unterrichten. Als sie vor Gericht landet, wird klar: Man will an ihr ein Exempel statuieren, denn der Staat möchte Glaubensfragen fortan aus dem Schulunterricht und dem öffentlichen Leben verbannen. Doch Grace beschließt, nicht nur für ihre Stelle als Lehrerin zu kämpfen, sondern auch für ihren Glauben an Gott."

Mehr zum Thema