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Ein Beispiel für Präkognition (Vorausschau, Hellsehen in die Zukunft)

18.09.2018, 19:51 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Einer meiner Kollegen, der spätere Leiter des Heidelberg-Hauses in Montpellier, Kurt B., der auch das Bundesverdienstkreuz erhielt, gab mir eines Tages eine Adresse und meinte, das wäre sehr interessant.
Es war die Adresse von Frau Köhler, die man damals noch als Zigeunerin bezeichnen durfte. In ihrer kleinen Wohnung traf man meist auf Bekannte aus der Stadt. Sie "las aus der Hand", aber man merkte sofort, dass das für sie nur eine "Möglichkeit des Einstiegs" war.

Ich ging also kurz nach meinem letzten Examen 28jährig zu ihr. Was erwartete ich? Es war eher Interesse an der besonderen Fähigkeit, als der Wunsch, etwas über die nächsten Aufgaben zu hören.

Nach ein paar einleitenden Worten meinte sie, sie sähe, dass Reisen nach Indien "wie ein roter Faden" durch mein Leben gingen.
Das nahm ich staunend zur Kenntnis. Ich hatte damals kein Geld, wusste zwar, wo Indien auf der Landkarte zu finden war, aber ich hatte nicht das geringste Interesse an solchen Eskapaden.
Sie musste sich geirrt haben.
Allerdings erhielt ich noch einen sehr guten Rat von ihr, eine persönliche Angelegenheit betreffend.

Jahre vergingen. Als mein Mann und ich nicht mehr wussten, wie wir unserem Kind, mit einer unheilbaren Krankheit geboren, weiterhelfen konnten, riet mir eine Ärztin in Freiburg, DIna Rees, doch zu dem indischen Heiler Sathya Sai Baba zu reisen und dort um Hilfe zu bitten.-
Sie flog mit einer Gruppe zu Weihnachten 1981 dahin und ich könnte mitkommen.
So trat ich völlig überstürzt diese weite und damals noch recht beschwerliche Reise an. 5 Tage im Ashram von Sai Baba. Er nahm tatsächlich meinen Brief mit dem Foto meiner Tochter - damals waren nur ca. 5000 PIlger dort - und damit hatte ich quasi eine Zusage bekommen, dass er helfen würde.

Jahre vergingen, 10 Jahre später reiste ich wieder für ein paar Wochen hin und danach fast regelmäßig etwa 26x!

Irgendwann erinnerte ich mich auch an den "roten Faden in meinem Leben".

Was für eine Voraussage, 17 Jahre im Voraus! Von einer alten, weisen Frau!

(c) ez

64 Kommentare

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Wie ist das eigentlich mit Lottozahlen, da scheint es nicht zu funktionieren. Ich habe noch nie gehört, das jemand die Lottozahlen für eine Woche im Voraus hellsehen konnte. Von Jahren will ich hier garnicht reden.
Oder kann es sein, das diese Menschen lieber ihr eigenes Konto füllen wollen.
  • 19.09.2018, 20:53 Uhr
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Rückwirkend betrachtet kann man alles entsprechend interpretieren. Beleg für Hellseherei sehe ich da nicht.
Warum hier jemand den Beitrag so massiv kommentiert und "zumüllt" den es gar nicht interessiert, bleibt auch unklar und unlogisch.
  • 19.09.2018, 08:10 Uhr
über das Letztere wundere ich mich auch immer wieder.
  • 19.09.2018, 09:04 Uhr
Knight, ich habe nichts INTERPRETIERT, sondern ich habe ZITIERT.
Und wenn jemand 17 Jahre im Voraus mir etwas sagt, was ich damals für geradezu unmöglich hielt, und wenn das SChicksal mich quasi 17 Jahre später dazu zwingt, und wenn das jemand so exakt "wie ein roter Faden durchs Leben" sagt, dann kann das überhaupt nichts anderes sein als ein Beispiel für hervorragendes Hellsehen!

Im Übrigen lebt auch noch der Kollege , der ähnlich DInge erlebt hat.
  • 19.09.2018, 09:53 Uhr
Egal ob man es Hellsehen, Vorherschauen oder Zukunftdeuten nennt, es wird von den einigen in die Esotherische Ecke geschoben oder verlacht. Es ist ein schwieriges Thema. Ich bin auch noch in einem anderen Forum, dort wird über dieses Thema ernsthaft diskutiert, denn dort sind nur Interessierte.

Ich erlebte ähnlches. Als ich mit einer älteren Freundin(25) zu einer Zigeunerin mitging, war ich 17 Jahre alt. Eigentlich war das nicht mein Ziel mir etwas voraussagen zu lassen. Meine Freundin bat mich dabei auch anwesend zu sein. Als sie meiner Freundin ihre Aussage machte, sprach sie mich danach an und sagte einfach so in den Raum; "und Sie werden später ins Ausland gehen. Sie werden Gönner finden und Karriere machen.
Als ich 21 war erhielt ich mein Visum für Südafrica und tatsächlich fand sich schnell der Gönner. In einem großen Unternehmen fand ich einen Job, schon nach kurzer Zeit machte mit der Personalchef das Angebot mit auf die Hochschule zu schicken und die Firma finanziert es. So viel bis hier hin. Ihre Aussage traf zu.

Als meine Tochter entführt wurde, wandte ich mich auch da an eine Zigeunerin und sie sagte mir exakt aus, wo meine Tochter gefangen war, bewacht und sie beschrieb mir die Personen, die sie entführt haben.....
Es traf alles zu, bis ins kleinste Detail. So viel zum Lächerlich machen, wenn sich hier jemand hinstellt, nur um mal eben solche Begenbenheiten ins Lächerliche zu ziehen.
  • 21.09.2018, 22:37 Uhr
Frank Apaz, warum hast Du so negative Gedanken und bewertes vieles mit negativen Worten?
Aus Gedanken entstehen auch Handlungen und jede Handlung hat Folgen...
  • 21.09.2018, 22:44 Uhr
Rabeah, herzlichen Dank, dass du auch den Mut hast, etwas Persönliches zu berichten.
Ganz viele Menschen haben ähnliche Erfahrungen, und sogar dieser Dr. Lucadou meint, man solle sich ernsthaft mit diesen DIngen beschäftigen.
  • 21.09.2018, 22:47 Uhr
Ich bin ja was Hellseherei betrifft auch sehr skeptisch. Habe bis heute noch keine nachweisbare Wirkung irgendwo belegt bekommen.
Ich traue schon einigen Menschen zu, besondere Wirkung auf andere auszustrahlen und das erklärt vieles.
Es gibt nämlich Vorhersagen, die sich selbst erfüllen, weil man daran glaubt.
Das scheint mir oft eher eine Erklärung zu sein.
  • 21.09.2018, 22:48 Uhr
Edith, ich bin überzeugt, dass wir geführt werden und auch der Weg dort hin war eine Fügung. Natürlich stand für mich immer fest, dass ich sobald ich Volljährig bin, ins Ausland gehe, aber diese Einzelheiten kann niemand erfinden, denn sie trafen ja zu.
Ich sehe es als Schicksalsfügung, dass ich eben durch diese positive Erfahrung mit 17, Jahre später dann wieder bei einer Zigeunerin Rat suchte und diese mir genau beschreibt was mit meiner Tochter ist. Auch das kann man nicht erfinden, wenn man es jemanden sagt, wie eben die Aussage der Zigeunerin.
Wir müssen uns in Dankbarkeit üben, dann bekommen wir eine Antwort, nicht anders.

So wie auch bei Dir, wo Du doch garnicht geahnt hast, was Dir im Leben wiederfährt und Du die Lösung eben finden wirst.
Genauso Dein Weg nach Indien, das ist doch kein Zufall. Wobei ich nicht an Zufälle glaube.
  • 21.09.2018, 22:57 Uhr
Knight Mover, wenn man nicht daran glaubt, sollte man auch nicht hingehen. Skepsis und negative Gedanken beinflussen die aussagende Person. Sie sieht diese Störungen in ihrem geistigen Auge und das kann sie blockieren.
  • 21.09.2018, 23:00 Uhr
Rabeah, ich habe bei dieser Frau Köhler auch noch andere DInge gesagt bekommen, die auch eingetroffen sind.
Auch Deine Beispiele sind phänomenal, vor allem auch, was das Auffinden Deines Kindes angeht.

Welch ein Glück, dass es solche Menschen gibt!!

Knight, aus meinem Beispiel geht klar hervor, dass ich mit 28 NIE an Reisen nach Indien gedacht habe. So etwas lag vollkommen jenseits meines Erfahrungshorizonts.
Und es geschah dann nach 17 Jahren !! Unter Umständen, die ich mit 28 ja auch gar nicht kannte, denn ich hatte damals kein Kind, war nicht verheiratet und zwischendiurch war ich zwei jahre in den USA.

Wie kannst du dann sagen, wenn man daran glaubt, könnte es eintreten.

Ich habe gerade an Indien GAR NICHT geglaubt - und es trat ein!
  • 21.09.2018, 23:08 Uhr
Ich denke eben, wenn man - möglicherweise sogar unbewusst - ein Ziel hat, daran und an sich glaubt, kann man viel erreichen. Die Kraft liegt in jedem selbst. Diese muss nur aktiviert werden und dabei können schon andere Menschen helfen. Das is meine grundsätzliche Denkweise diesbezüglich.
Eine "Weissagung" kann ja tiefen Eindruck hinterlassen und durchaus späteres Handeln mit bestimmen.
  • 21.09.2018, 23:17 Uhr
So ist es Edith, eben diese Details die man erfährt, die man überhaupt nicht erahnen kann, treffen dann ein. So wie bei Dir und Deiner Tochter.

Das mit meiner Tochter, war noch ganz im Anfang, als sie entführt war. Mir war es wichtig, ob sie hier im Lande oder im Ausland ist. Da die Kripo eine Vermisstenazeige ablehnte, weil sie schon Volljährig war, war meine Hoffnung, wenn sie im Ausland ist, dann wird man dort suchen. Schon damals wusste ich, Justiz und Kripo, da werde ich in DL keine Hilfe bekommen und es bewahrheitete sich. Ermordet wurde sie 4 Jahre später.
  • 21.09.2018, 23:18 Uhr
Das ist sehr traurig.
  • 21.09.2018, 23:28 Uhr
Das ist das Gesicht der deutschen Justiz. Schmeichelgesetze für Täter und Rache an Opfern. Das kann man täglich lesen und erleben.
  • 21.09.2018, 23:32 Uhr
Rache an Opfern klingt bisl drastisch, aber die Strafen für gewisse Taten finde ich auch viel zu niedrig. Speziell auch mit dem Jugendstrafrecht hier für bereits ausgereifte Verbrecher.
  • 21.09.2018, 23:36 Uhr
Überlebende Opfer von Gewaltakten oder auch vergewaltigte Frauen, werden von Tätern im Gerichtssaal verhöhnt. Wie reagiert der Richter? Er lächelt
Hinterbliebene ermordeter Opfer werden zu oft nicht für voll genommen. Dieses Verhalten seitens der Justiz ist Respektlos und Würdelos nicht nur für das Opfer. Ein paar Sozialstunden für Vergewaltigung, dass ist noch weitaus mehr als nur Rache am Opfer.
Selbst die geltenden Gesetze, werden von Richtern zu Kuschelurteilen umgewandelt, auch das ist Gerächt am Opfer.
Dass Du die Justiz in Schutz nimmst, erstaunt mich nicht, Du hast es ja nicht selber erlebt und in DL gilt nun mal das Täterschutzgesetz. Opfer haben keine Rechte und Opferschutz ist und bleibt für Opfer eine Illusion! So und nicht anders ist die Justiz. Sie kann und darf so handeln, weil die Politik diese Schmeichelgesetze nicht ändert.
  • 22.09.2018, 12:33 Uhr
Ich nehme keineswegs die Justiz in Schutz. Für die geltenden Gesetze ist diese allerdings nicht verantwortlich.
  • 22.09.2018, 12:37 Uhr
Die Justiz hat die Pflicht die geltenden Gesetze zumindest auszuschöpfen. Das machen die Richtern nicht, sie wandeln die Gesetze in Schmeichelgesetze um.
Wenn Täter während der Aussage mit zynischen Bemerkungen die Opfer erniedrigen, so hat der Richter für Ordnung zu sorgen, statt dämmlich vor sich hinzugrinsen. So sind die Fakten!
  • 22.09.2018, 12:52 Uhr
Das Geschilderte berührt mich tief. Aber kürzlich sah ich eine Sendung, dass daran gearbeitet wird, Richter in Bezug auf die Opfer weiterzubilden und sensibler zu machen.
Oft sind es die Anwälte der Täter, die alles ausschöpfen, die Opfer bis unter die Gürtellinie befragen, weil sie sie mürbe machen und zur Aufgabe bringen wollen, obwohl sie selbst von der Schuld ihres Mandanten überzeugt sind. Ebenso sind es Anwälte, die abgelehnte Asylbewerber durch mehrere Instanzen in aussichtslosen Prozessen vertreten und daran verdienen.
Ich bin dabei, den Respekt vor dem Anwaltsstand zu verlieren. Richter halte ich oft einfach nur für überfordert.
  • 22.09.2018, 13:00 Uhr
Die juristische Praxis ist in vielem kritikwürdig. Das sehe ich auch so.
Hier ist klar die Politik gefragt in Sachen Jugendstrafrecht vor allem, aber auch anderswo. U.a. müsste Strafmündigkeit bei 12 beginnen und max. bis 18 Jugendstrafrecht gelten. Auch Alter müsste konsequent ermittelt werden, weil speziell bei Zugereisten oft falsch angegeben.
Mit Anwälten hatte ich auch im laufe meines Lebens eher negative Erfahrungen. Die sehen nur ihre Gebührenordnung und das Geld. Das Recht scheint bei vielen da nebensächlich zu sein.
  • 22.09.2018, 13:05 Uhr
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Doch (mal wieder) "missionarisch" unterwegs?

Okay, man braucht es weder zu lesen, noch seinen Senf dazu geben.
  • 18.09.2018, 21:02 Uhr
Wenn du eine Konditorei betrittst, und da liegen verschiedene Tortenstücke, sind die dann auch "missionarisch" unterwegs?
Nein, sie stellen nur aus, sie zeigen, dass es etwas gibt.,
Oder zupfen sie dich am Ärmel und ziehen dir das Geld aus der Tasche?

Ich bin NICHT missionarisch unterwegs, sondern ich berichte.
Ich sage: Das gibt es! Nicht einmal ,sondern tausendmal auf der Welt.

Was ist ein Buch? Ein missionarisches Unternehmen? Nein, ein Informationsangebot. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich denke, du achtest sehr präzis auf sprachliche Nuancen?
Missionieren hat nichts mit Berichten zu tun.

________
Es ging Rolf ja um Präkognition. Ich habe statt seiner ein Beispiel vorgetragen.
  • 18.09.2018, 21:11 Uhr
Tortenstücke sind erstens schmackhaft und zweitens. etwas Handfestes und werden so lange im Schaufenster ausgestellt, bis die Passenten dazu missioniert sind, um sie zu kaufen.
  • 18.09.2018, 21:50 Uhr
Wenn jemand immer wieder die gleichen esoterischen Konserven auftischt, verliert man schnell den Appetit d'ran, vor allem weil man ja noch nicht missioniert ist und der Magen noch empfindlich reagiert.
  • 18.09.2018, 21:53 Uhr
Ein Buch schlägt sich weder von selbst auf, noch kann man es passiv lesen, außer vielleicht Hörbücher. Bücher, die mich mit "sinnlosem Unsinn" missionieren wollen, kaufe ich nicht, oder lege sie nach den ersten Seiten weg.
  • 18.09.2018, 21:55 Uhr
Du hast aber ein ausgeprägtes Interesse an solchen DIngen - das ist das problem.
Denn für dich ist es eben eine Möglichkeit, Energien abzulenken.
  • 18.09.2018, 21:57 Uhr
Ich halte aber nichts von Präkognition und deine ständigen Beispiele zu solchen ÜBERSINNLICHKEITEN ermüdet auf Dauer... aber noch habe ich keine Schlafstörungen.
  • 18.09.2018, 21:58 Uhr
Ich habe sehr viele Interessen, aber doch nicht an "SOLCHEN" Dingen.
  • 18.09.2018, 21:59 Uhr
Dann musst du es nicht lesen, niemand zwingt dich dazu. Es gibt doch viele andere Rubriken, wie Liebe und Leben und Gesundheit und Gruppen, in denen man sicher deine Vorlieben bedient.
  • 18.09.2018, 22:00 Uhr
Okay, man braucht es weder zu lesen, noch seinen Senf dazu geben.
  • 18.09.2018, 22:00 Uhr
FRank., d u entscheidest doch. DU musst dich nicht mil s o l c h e n Dingen langweilen. Ich höre auch lieber Bach als irgendeinen blöden SChlager. Wir suchen doch aus, was wir brauchen.
  • 18.09.2018, 22:02 Uhr
Die Philosophie interessiert mich sehr. Leider wird diese Rubrik aber mit spirituellen Dingen aller Art geradezu "zugemüllt".
  • 18.09.2018, 22:02 Uhr
Nein, das ist eine falsche Sichtweise, bis zur renaissance gehörten diese beiden DInge, Gottesvorstellungen immer mit der Philosophie zusammen.
  • 18.09.2018, 22:03 Uhr
Wobei ich Religions-Kritik und -Philosophie durchaus interessant finde, aber seriös bitte.
  • 18.09.2018, 22:04 Uhr
Die Philosophen waren alle von allem Anfang an auf der Suche nach einem Gott. Dann lies doch einmal eine Philosophiegeschichte. Von Platon über Augustinus hin zu den neuplatonikern, immer dasselbe.,

ABer ich habe nicht das gefunden, was ich suchte.
  • 18.09.2018, 22:05 Uhr
Die Renaissance ist ein paar Jahrhunderte her und heute ist es glücklicherweise anders. Okay, vielleicht hast du das noch nicht bemerkt?
  • 18.09.2018, 22:06 Uhr
DU d e n k s t immer nur logisch - du schließt andere denkmodi aus, DAS ist der Unterschied.

Übrigens haben diegroßen Erfinder gesagt, wer keine Kunst betreibe, käme nie voran. Das ist das imaginative Denken.
  • 18.09.2018, 22:07 Uhr
In der neuzeitlichen Philosophie, spielt Gott keine dominierende Rolle mehr, kein Wunder, denn die Religion/Kirchen spielen keine dominierenden Rollen mehr!
  • 18.09.2018, 22:08 Uhr
Ja, im Wolkenkuckucksheim bewege ich mich nicht wenn es um das reale Leben geht.
  • 18.09.2018, 22:09 Uhr
Deine Position ist ebenso gut wie meine.

Auch wenn du das sofort bestreiten willst.

Ich gehe nicht zur Kirche, aber sie war sehr wichtig, sie ist Teil unserer KLultur, sie hat wunderbare vKünste jhervorgebracht.
  • 18.09.2018, 22:09 Uhr
Wer nicht logisch denkt/ denken kann, sollte nicht vom Denken sprechen, falls er denkt.
  • 18.09.2018, 22:10 Uhr
Nicht auszumalen, was alles komponiert worden wäre, wenn die Zensur der Kirche im Bereich der Künste nicht so lange gewütet hätte.
  • 18.09.2018, 22:12 Uhr
Ich bin viel pragmatischer als du - im täglichen leben, in der Politik - aber ich lebe auch in einer anderen WElt, die Welt der Phantasie.

OK, Frank, ich geh jetzt träumen. Ich habe in meinem leben viel gedacht, vielleicht mehr als nötig. Aber ich habe auch streckenweise gar nicht gedacht, Fehler gemacht und Extravagante Dinge gemacht - das i s t Leben.
Gute Nacht
  • 18.09.2018, 22:13 Uhr
Übrigens, es gibt zig hochinteressante Denkmodelle, aber es gibt auch einige sog. Denker, die ihre Denkmodelle besser für sich behalten hätten, denn ihre Modelle haben mit Allerlei zu tun, nur nicht mit dem DENKEN.
  • 18.09.2018, 22:15 Uhr
wize.life-Nutzer
>>> OK, Frank, ich geh jetzt träumen. Ich habe in meinem leben viel gedacht, vielleicht mehr als nötig. Aber ich habe auch streckenweise gar nicht gedacht, Fehler gemacht und Extravagante Dinge gemacht - das i s t Leben.
Gute Nacht <<<
____________________

Kein Problem, lebe weiter so, denn es betrifft (fast) alle gleichermaßen.
  • 18.09.2018, 22:17 Uhr
wize.life-Nutzer
Vielleicht solltest DU mal LACHEN, denn DAS ist auch Leben.
Guten Abend.
  • 18.09.2018, 22:22 Uhr
wize.life-Nutzer:
>>> Ich bin viel pragmatischer als du - im täglichen leben, in der Politik - aber ich lebe auch in einer anderen WElt, die Welt der Phantasie. <<<

...ja, und so etwas nennt man dann "die Welt der pragmatischen Phantasten".

Anm.: Leider werden das immer mehr.
  • 18.09.2018, 22:39 Uhr
OK, jeder ist für jeden etwas anderes.
Deine Welt ist die "der logischen EIgenbrötler", die nur gelegentlich ins Reich der Phantasie flüchten, weil sie es dort auch nicht dauernd aushalten.
  • 19.09.2018, 10:06 Uhr
Jetzt mal ehrlich, lieber ein "logischer Eigenbrötler, als ein "spirituell-esoterischer Phantast".

Im übrigen, die KUNST bietet mir in allen ihren Spielarten ein schier unendliches "Reich der Phantasie".
  • 19.09.2018, 15:24 Uhr
Ja, glücklicherweise. Ein Kunst-Phantast eben oder auch ein Schwärmer wie Hesse.
  • 19.09.2018, 15:26 Uhr
Wir Menschen dürfen ja auch Phantastisches zurechtspinnen, es muss halt nur im richtigen Bereich und zur rechten Zeit stattfinden.
  • 19.09.2018, 15:27 Uhr
Ja, die KUNST ist etwas PHANTASTISCHES.
  • 19.09.2018, 15:27 Uhr
Stimmt, der Hesse war ein ausgeprägt schwärmerischer Schriftsteller, leider war er auch häufiger depressiv verstimmt.

Wie kommst du denn jetzt auf den Glasperlen-Spieler?
  • 19.09.2018, 15:29 Uhr
Weil DU ihn einmal einen "Schwärmer" genannt hast! Das war/ist nun mein Rückspiel.
  • 19.09.2018, 15:32 Uhr
BIst du manchmal bis häufig aggressiv verstimmt ??
  • 19.09.2018, 15:36 Uhr
wize.life-Nutzer
Bei mir ist höchstens mal mein Cello verstimmt, aber nicht ich, geschweige denn auch noch aggressiv. Da musst du mal wieder etwas verwechseln.

Anm.: Nicht ICH beleidige andere nachweislich und ganz offiziell belegt.
  • 19.09.2018, 16:53 Uhr
Du hast Hesse einen "depressiven Schwärmer" genannt - und ich habe das ein wenig umgeformt.
Du spielst Cello - schön, das ist ein wunderbares Instrument.
  • 19.09.2018, 16:58 Uhr
Dieser Ernst Peter Fischer gefällt mir deswegen so gut, weil er einmal gesagt hat, die Kunst gehöre immer dazu, gerade auch b ei kreativen Menschen.
Mit so einem Satz kann man ein Rattenfänger werden.
  • 19.09.2018, 17:00 Uhr
"Rattenfänger" sind nicht künstlerisch-kreativ, die sind eher manipulativ-destruktiv.
  • 19.09.2018, 17:22 Uhr
Ja, das stimmt; ich hätte ihn "Verführer" nennen sollen. Das enthält alle Nuancen
  • 19.09.2018, 17:24 Uhr
Ich verdanke ihn übrigens dir,.
  • 19.09.2018, 17:25 Uhr
Das ist wie Löschpapier
  • 19.09.2018, 17:26 Uhr
Von Zeit zu Zeit höre und/oder lese ich den auch ganz gerne.
  • 19.09.2018, 17:51 Uhr
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