Alles fließt in diesem Universum
Alles fließt in diesem UniversumFoto-Quelle: Photo

Alles fließt in diesem Universum

Beitrag von wize.life-Nutzer

Alles fließt in diesem Universum Teil I

Die Ozeane sind ständig in Bewegung. Manche dieser Bewegungen sind für das bloße Auge kaum sichtbar, andere hingegen äußern sich in reißenden Strömungen und Strudeln. Selbst auf einer scheinbar ruhigen Wasseroberfläche können Schiffe von ihrer gewählten Route abgetrieben werden. Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen drei Meeresbewegungen: der Gezeitenbewegung, der Oberflächenströmung und der Tiefenströmung. Während die Gezeitenbewegung die Meere in ihren Becken nur ein wenig hin- und herschwappen lässt, umspannen Oberflächen- und Tiefseeströmungen die gesamte Erde. Angesichts dieser globalen Strömungsmuster erfand man den Begriff "Ocean Conveyer Belts", das Förderband der Ozeane. Hydrosphäre, mit Wasser bedeckter Teil der Erdoberfläche (Wasservorrat). Zu ihr gehört das auf der Erdoberfläche stehende und fließende Wasser (Meere, Seen, Flüsse). Der Bereich im Untergrund, der vollständig (gesättigte Bodenzone, Grundwasser), teil- oder zeitweise (ungesättigte Bodenzone, Bodenwasser) mit Wasser in flüssiger Phase gefüllt ist, gehört zur Lithosphäre. Ihr oberer Teil, d.h. die Wurzelzone und die unmittelbar darunterliegende, ungesättigte oder gesättigte Bodenzone, ist zugleich Teil der Pedosphäre. Der durch Wasser in fester Form eingenommene Raum (Eisschild, Gletscher, Schneedecken) wird der Kryosphäre zugeordnet, mit Wasser in fester Form gefüllte Bodenbereiche (Permafrost) gehören zur Lithosphäre. Zwischen Atmosphäre, Lithosphäre, Hydrosphäre und Kryosphäre finden über den Wasserkreislauf Austauschprozesse statt. Die als Lebensraum dienenden Bereiche der Atmosphäre, Lithosphäre und Hydrosphäre gehören gleichzeitig zur Biosphäre
Hydrosphäre: die Stellung der Hydrosphäre zwischen Atmosphäre und Lithosphäre. Wasser ist das Symbol für die Materie und allem Leben. Ich brauche nur auf ein Beispiel aus einer der Theologie hinzuweisen: In dem Nicänischen Glaubensbekenntnis, da, wo es heißt «… gelitten unter Pontius Pilatus», da müsste es eigentlich heißen «gelitten in Póntos Pyletós», das bedeutet «in dem zusammengedrückten Wasser». Der Gottessohn nach Nicänischen Glauben, ist herabgestiegen, um zu leiden in der auf dem physischen Plan vorhandenen Materie. Im Credo, das wir im christlichen Bekenntnis haben, ist aus «póntos», das Meer, latinisiert «Pontius» geworden, und aus «Pyletós» wurde «Pilatus». Rein und geistig ist der Christus, nach Nicänischen Glauben der in die Menschen einzieht; jungfräuliche Geistmaterie. Nun ist er herabgestiegen in die zusammengezogene, sinnliche Materie. Diejenigen, die esoterisch sprechen, nennen das das Wasser oder das Meer. So heißt es zum Beispiel in der Genesis: Der Geist Gottes schwebte über den Wassern. – Das bedeutet, der Geist schwebt über der Materie. Man nennt diese Materie griechisch auch «Póntos Pyletós», wörtlich zusammengezogenes Meer. Der Mensch ist eingezogen in diese zusammengezogene Materie, die seine Organe gebildet hat. Dadurch ist aus dem tätigen Wesen im Geisteslande ein Wesen geworden, welches passiv die Eindrücke durch die Sinnesorgane von außen empfängt: Passiv ist der Mensch geworden, ein Póntos Pyletós. Das unterscheidet das Anschauen in der geistigen Welt von dem Anschauen in der Sinnenwelt. Wenn wir in der geistigen Welt einen Gegenstand vor uns haben wollen, dann haben wir zuerst den Gedanken, und diesen Gedanken bildet der Geist im Geisteslande, das heißt, die Abbilder zu allem Schaffen findet der Mensch im Geisteslande. In der sinnlichen Welt nimmt der Mensch leidend auf, passiv geworden ist der Mensch. Wir alle sind passiv geworden, gleichsam leidend in der zusammengezogenen Materie. Das war das ursprüngliche Bekenntnis des ägyptischen Priesterglaubens. Das ist das Symbolum, dass der Christus zu der Menschheit herabgestiegen ist, dass er Materie angenommen hat und passiv leidend wurde in dem zusammengezogenen Meer, in dem Póntos Pyletós. Im Laufe der Zeit ging dies in das Christentum über, und dadurch, dass das Wort Póntos Pyletós gründlich missverstanden wurde, ist die missverständliche Stelle im christlichen Glaubensbekenntnis entstanden, die heißt: «gelitten unter Pontius Pilatus», die nichts anderes ist als die angeführte Stelle des Glaubensbekenntnisses der ägyptischen Priester. Leidend ist der Mensch geworden; er ist nicht mehr aktiv, sondern passiv. Das ist derjenige Glaubensartikel, der im okkulten Symbolum die sogenannte Menschwerdung bedeutet. Die höheren Welten und der Anteil des Menschen an ihnen Psychisches und spirituelles Sehen. Das Zweifache Entstehen des Menschen. Die vier Temperamente in der astralen Welt. Dimensionen des Astralraumes: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Zweifache Schöpfungsgeschichte. Elemente der Menschwerdung. Was ist die astrale Welt? Das astrale Element im Menschen. Wahrnehmen, Denken, Vermuten.

20095 Hamburg auf der Karte anzeigen:
Hier klicken um Karte zu öffnen