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Schöne neue digitale Welt

Schöne neue digitale Welt

20.09.2018, 10:38 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der «Philosophische Stammtisch»

Die Digitalisierung pflügt unsere Welt und unser Zusammenleben vollkommen um. Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter. Was bedeutet der radikale technologische Wandel für uns Menschen? Bedrohen uns die künftigen Entwicklungen? Oder bietet die digitale Zukunft ungeahnte Chancen für alle? (YouTube)

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3 Kommentare

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ich finde die digitale Welt super, werde deshalb aber nicht auf die realen Treffen mit Menschen verzichten, das kann kein Chat oder Forum ersetzen. Ich betrachte es als weitere Möglichkeit zur Unterhaltung und auch um Wissen zu vertiefen, wobei man da schon schauen muß wo man liest...
  • 23.09.2018, 18:22 Uhr
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Ich finde diese Enwicklung großartig, die schon den Kleinsten in unserer Gesellschaft ein Spielzeug geschenkt hat.
Selbst an der Bushaltestelle stehen sie dicht gedrängt und fingern an der Platte herum (lat. digitus = Finger)
Sie haben die Welt in der Hand, könnte man sagen, und so fühlen sie sich vielleicht auch.
Dass das natürlich furchaus zu einer Überreizung des Gehirns und soziale Isolierung führt, ist die Kehrseite.

Menschen werden nie aufhören, sich Neues zu erobern. In die WEite, in die Tiefe, in die Höhe - der dreidimensionale Raum, der nun mal unser Wohnort ist, muss ausgespäht werden. Neugierde, aber auch empathisches Interesse an der Spezies Mensch an sich sorgen dafür, dass es keinen wissenschaftlichen Stillstand gibt.

Ich erinnere mich daran, wie glücklich ich im Chatrroom bei AOL war, als ich zum ersten Mal mit Menschen in der Ferne schreiben/reden konnte. Es entstand eine Art Hochgefühl, und die Erinnerung, dass eigentlich alle eine Familie sind, tauchte als realisierte Vorstellung von der EInheit aller Menschen auf.
Ich denke überhaupt, dass diese Auflösung von Grenzen, die elegante technische Überwindung von räumlichen Hindernissen eine zeitgemäße Materialisierung dieser Einheits-Idee ist.

Das häufig soziale Isolierung auftritt und auch eine Suchtkomponente im Spiel ist, dass das Lesen eines Buchs schon als Überforderung empfunden wird, dass sich sicher auch eine gewisse nervliche Überreizung einstlellt, ist auch eine Tatsache.

Ich habe kein Handy und kein Smartphone, absichtlich nicht, aber ich liebe meinen PC
  • 20.09.2018, 15:26 Uhr
Irgend etwas "LIEBT" jeder, nur die "Objekte der Liebesbeziehung" sind unterschiedlich.
  • 20.09.2018, 18:57 Uhr
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