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Die Zukunft von Mann und Frau

Die Zukunft von Mann und Frau

22.09.2018, 01:33 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Richard David Precht interviewt die Philosophin Svenja Flaßpöhler

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann aus? Die MeToo-Debatte zeigt deutlich, wie spannungsreich das Verhältnis zwischen den Geschlechtern heute noch ist.
Zwischen ihnen herrscht offensichtlich weiterhin ein Machtgefälle. Wie müssen sich Mann und Frau in Zukunft zueinander verhalten? Die Philosophin Svenja Flaßpöhler hat dazu eine klare Meinung.

Hat der Feminismus der 1970er bis 1990er Jahre heute nur noch wenig Einfluss auf das Zusammenleben der Geschlechter? Muss sich das weibliche Geschlecht wieder neu entdecken und definieren? Und wie verhalten sich die Männer? Das fragt Richard David Precht die Philosophin und Chefredakteurin des "Philosophie Magazins" Svenja Flaßpöhler, die sich aktuell mit ihrem Buch "Die potente Frau" für eine neue Weiblichkeit" kritisch mit der MeToo-Debatte auseinandersetzt. Flaßpöhler beklagt, dass sich die Initiatorinnen der Debatte zu sehr auf die Opferrolle der Frauen beziehen, dass sich Frauen grundsätzlich immer noch eher an den Regeln der Männerwelt abarbeiten, anstatt ihre eigene, weibliche "Potenz" abzurufen.Im Gespräch mit Richard David Precht verurteilt die Philosophin männlichen Machtmissbrauch und männliche Gewalt gegen Frauen scharf.

Doch sieht sie in der MeToo-Debatte auch die Gefahr, dass ein Dialog zwischen Mann und Frau, der gegenseitige Respekt und vor allem die Freude am sich Entdecken nachhaltig gestört zu werden drohe. Flaßpöhler sagt provokant: "Wer eine Welt ohne Belästigung will, will in letzter Konsequenz eine Welt ohne Verführung". Die wirkliche sexuelle Befreiung der Frau stehe uns laut Flaßpöhler möglicherweise erst noch bevor, sie sei auch in der 1968er Revolte nicht wirklich erfolgt. Was aber unterscheidet Frau und Mann wirklich, fragt Precht. Welche Rolle spielen Kultur und Evolution für die Rollenverteilung? Muss die Körperlichkeit der Geschlechter überwunden werden, wie es die amerikanische Philosophin und Feministin Judith Butler 1990 in ihrem Buch "Das Unbehagen der Geschlechter" propagiert? Oder sollte sie viel mehr noch bewusster gelebt werden? Oversext oder androgyn? Und welche Funktion haben Zweierbeziehung, Ehe und Kleinfamilie heute noch?Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte der französische Philosoph und Sozialist Charles Fourier nicht nur den Begriff Feminismus, er schlug auch vor, dass Frauen und Männer in größeren Kommunen zusammenleben sollten, in welchen die Begegnung zwischen den Geschlechter eben an einer jeweiligen Funktion ausgerichtet sein sollte. Sexuelles Erleben, das Zeugen und Aufziehen von Nachwuchs oder ein rein geistiger Austausch sollte mit unterschiedlichen Partnern möglich sein und vor allem sollten dadurch unterdrückte Leidenschaften vermieden werden. Bestehen die Konflikte zwischen Frau und Mann möglicherweise nur deshalb, weil wir falsch zusammenleben, fragen sich Precht und seine Gesprächspartnerin Svenja Flaßpöhler. (YouTube)
Quelle: zdf.de

76 Kommentare

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Die Theosophie hat ganz präzise Vorstellungen von Beziehung/Ehe.
Meist "lieben" sich Menschen , statt auf 7 Ebenen, nur auf 2 . Dion Fortune, "Das karmische Band".
Ein Ideal kann vorgestellt werden, aber nur ganz wenige können es leben, weil sie diese Entwickungserfahrung gar nicht erreicht haben.

Deshalb wird alles so weitergehen wie bisher.
  • 22.09.2018, 12:40 Uhr
Das Wort THEOSOPHIE (von griech. θεοσοφία für „Göttliche Weisheit“) ist eine Sammelbezeichnung für mystisch-religiöse und spekulativ-naturphilosophische Denkansätze, die die Welt pantheistisch als Entwicklung Gottes auffassen, alles Wissen direkt auf Gott beziehen und in dieser Verbindung Gott oder das Göttliche auf einem Weg intuitiver Schauung unmittelbar zu erfahren trachten.

Theosophische Züge finden sich unter anderem in den mystischen Lehren von Jakob Böhme, Friedrich Christoph Oetinger, Paracelsus, Emanuel Swedenborg und Louis Claude de Saint-Martin, der jüdischen Kabbala und der russischen Religionsphilosophie.

Davon ist die unter dem Namen Theosophie begründete GEHEIMLEHRE der Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891) zu unterscheiden, die sich auf Inhalte indischer Religiosität und Spiritualität bezieht und den Anspruch erhebt, einen gemeinsamen wahren Kern in allen Religionen aufzeigen zu können. (Wikipedia-Auszug)
  • 22.09.2018, 12:48 Uhr
Das ist nicht ganz korrekt. Blavatsky war die Begründerin der Theosophie. Sie hat den Anspruch, östliche (Hinduismus) und westliche Philosophien (christl. Mystik, Eckhart, Hildegard von Bingen, Johannes vom Kreuz, etc) in einer großen Gruppierung zusammenzuführen.
Wir haben in Deutschland auch eine Theosophische Gesellschaft, ich glaube mit Hauptsitz in Leipzig. Ich bin nirgends Mitglied.

Ich fühle mich besonders englischen Theosophen sehr verbunden, d.h. Leadbeater, Ina Crawford, "Geheimnisse der Innenwelt" und Dion Fortune "Das karmische Band".

Man kann Dion Fortune nur verstehen, wenn man das theosophische Menschenbild bei Crawford kennengelernt hat.

Das hier vorzutragen, wäre absurd , weil zu umfangreich.

ES ist ganz selten, dass sich zwei Mensvchen auf allen 7 Ebenen - die vorhanden sind - treffen können. Im Allgemeinen genügen zwei: die sexuelle und die emotionale.

Das reicht für 4 Jahre, aber kaum länger.
_________

Alle Zukunftsvisionen oder Denkmodelle, die die beiden vortragen, sind ja interessant, aber sie beachten nicht die "Höhenunterschiede des Bewusstseins."
  • 22.09.2018, 13:00 Uhr
Na, neben der sexuellen und emotionalen Ebene, gibt es noch die rational-intellektuelle Ebene, wobei die sexuelle Ebene keinen ubiquitären Charakter hat, denn es gibt permanent bzw. intermittierend asexuell lebende Menschen, was bei der Emotionalität und Intellektualität nicht so ist
  • 22.09.2018, 13:18 Uhr
ES gibt eine Ebene des niederen konkreten Verstand. (manas)
EIne des höheren oder abstrakten Verstand (viveka)

Und 3 spirituelle Ebenen.

Dion Fortune sagt, dass sog. Seelengefährten eben nahezu 7 Ebenen wechselseitig ansprechen. Das sind die, die dann ewig miteinander glücklich sind
  • 22.09.2018, 13:21 Uhr
Vielleicht sollte man beim Begriff THEOSOPHIE folgende Unterscheidungen kennen/berücksichtigen:

1. Der Begriff THEOSOPHIE hat im wissenschaftlichen Diskurs ZWEI verschiedene Bedeutungen In der ursprünglichen Bedeutung bezeichnet Theosophie eine Strömung innerhalb der westlichen Esoterik, die sich bis in das späte 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Diese wird konkreter zumeist als abendländisch-christliche Theosophie bezeichnet und zeichnet sich dadurch aus, dass religiöse Erkenntnisse durch individuelle mystische Erfahrung angestrebt werden. In einem weiteren Sinne wurde der Begriff etwa durch Gershom Scholem auf entsprechende Traditionen im Judentum und von Henry Corbin auf islamische Theosophien angewendet.

2. Davon zu unterscheiden ist die Verwendung des Begriffs THEOSOPHIE im Kontext der "Theosophischen Gesellschaften". Bei der aus östlichen Quellen schöpfenden Theosophie Blavatskys handele es sich Helmut Zander zufolge um die erste nichtchristliche Religionsgründung nach der Antike in Europa. Gemäß dem Philosophen Ernst Bloch habe diese „theosophische Kolportage […] mit den christlichen Mystikern alter Zeit nicht einen einzigen Punkt ernstlich gemein.“ René Guénon identifizierte unsere gegenwärtige Zivilisation im Sinne der hinduistischen Theosophie der kosmischen Zyklen mit der Epoche des Kali-Yuga. (Wikipedia-Auszug)
  • 22.09.2018, 13:25 Uhr
Wenn der eine asexuell leben kann, sollte es eben bei dem Partner eben so sein - so habe ich es verstanden. Das solle ja auch vielleicht einleuchten.
Sie spricht von wechselseitiger Anregung.
Meist gibt es schon auf der emotionalen Ebene Unterschiede des Grades. Einer "liebt/fühlt" weniger.
Auf der niedrigen mentalen Ebene haben es vielleicht sogar in der Vergangenheit Frauen geschafft, ihren Partnern etwas zu bieten.

Heute ist alles noch einmal komplizierter und intensiver und vielseitiger geworden, aber die entscheidenden 4 letzten Ebenen ergänzen sich doch kaum.
  • 22.09.2018, 13:28 Uhr
>>> "Höhenunterschiede des Bewusstseins." <<<

Was verstehst du in diesem Zusammenhang unter "Höhenunterschiede des Bewusstseins"?
  • 22.09.2018, 13:28 Uhr
Kali Yuga - ja, die Inder unterscheiden 4 Zeitalter, Gold, Silber , Kupfer und Kali-Yuga = das dunkelste, das verworfenste.

Deshalb heißt es auch, nach dieser Kaliyuga Zeit - das sagte auch Sai Baba, kommt es noch zu schlimmsten Ausschreitungen, wobei fast nur noch eine halbe Million Menschen übrigbleiben, - dann beginnt aber eine Hoch-Zeit(GOld).
Ich sehe, ich habe die Sanskrit Begriffe auch schon vergessen.
  • 22.09.2018, 13:32 Uhr
Es gibt aber keine Aemotionalität bzw, keine intermittierend vorhandene Emotionalität, wie das bei der Sexualität der Fall ist.

Intermittierend ist keine qualitative Unterscheidung, sondern eine zeitliche Unterscheidung, d.h. eine intermittierende Sexualität bedeutet, dass die Sexualität zeitweilig vorhanden ist und zeitweilig nicht vorhanden ist. Das INTERMITTIERENDE Moment ist meines Erachtens bei der Emotionalität und Intellektualität nicht der Fall.
  • 22.09.2018, 13:35 Uhr
Höhenunterschiede des Bewusstseins ergeben sich durch die Zahl und Qualität vorausgegangener Leben. Jeder war einmal als Mörder unterwegs, das Karma ist unbestechlich, er muss das abtragen etcetc.
Alles hat seine Folgen.
Einen hohen Bewusstseinsstand hat z.B. der Dalai Lama, denn er hat das reine Herz eines Kindes.

Daher reden die Inder häufig von einem dharmischen Leben (dharma = Rechtschaffenheit, ohne Lüge etcetc).
Das sind keine Sünden, aber Fehler.

Z.B. gehört auch ahimsa dazu = Gewaltlosigkeit, satya = wahrheit (also keine Lügen mehr gebrauchen) prema = "echte Liebe" Mitgefühl (echte Liebe ist der Ausdruck von Dalai Lama). etc
____
Wenn also in einer Beziehung einer gern lügt, der andere aber gar nicht - das ist nur ein Beispiel - , ist die Situation auf einer der spirituellen Ebenen eben nicht ausgewogen.
  • 22.09.2018, 13:38 Uhr
Ich denke, es gibt auch intermittierende Gefühls- und Denkphasen. Graduell unterschiedliche.
Obwohl ich das bei meiner Tochter NIE hatte, bei meinem Mann schon.
Sicher differiert das von Person zu Person.
  • 22.09.2018, 13:41 Uhr
Okay, das setzt voraus, dass man an diese Form der Reinkarnation bzw. überhaupt an die Reinkarnation glaubt und daran glaube ich genauso wenig wie an die körperliche Wiederauferstehung der Christen oder an die Unsterblichkeit der Seele z.B. bei Platon.

Das macht aber nichts, denn ich finde es hochspannend, an was Menschen alles bereit sind zu glauben.
  • 22.09.2018, 13:45 Uhr
A-emotionalität ? abolute Unfähigkeit zu fühlen?

Das kann ich nicht beantworten, Frank. Ich rede von Phasen, die intensiver und schwächer sein können, die vielleicht auch gelegentlich total aussetzen können, aber "ohne Gefühle zu leben" muss wohl die Hölle sein.

Man kann die FÄhigkeit zu fühlen in der Astr. auch daran erkennen, wie viele Wasserzeichen besetzt sind.
  • 22.09.2018, 13:46 Uhr
>>> Ich denke, es gibt auch intermittierende Gefühls- und Denkphasen. Graduell unterschiedliche. <<<

Okay, bei dir vielleicht. Die Menschen verhalten sich ja (fast) nie 1:1.

Ich zumindest bin nie ganz OHNE Gefühle und beim Denken ist es bei mir auch nicht anders. Aber zeitweilig ganz OHNE Sexualität, das kommt durchaus vor.
  • 22.09.2018, 13:49 Uhr
Man kann auch erkennen, welche Menschen karmisch verbunden sind, denn dann steht Saturn immer auf Sonne/Mond oder AC).
Ich habe Sonne 16° Steinbock, der Saturn meines ersten Freundes stand auf 14° Steinbock - das ist der karmische Bezug, und der Saturneigner g e h t dann immer. STimmt!

Das ist also kein Glaube, sondern das kann man a b l e s e n. Und wenn es regelmäßig auftritt bei Bekannten und Freunden, wird man ein bisschen hellsehend
  • 22.09.2018, 13:50 Uhr
Jep... an die Astrologie glaube ich auch nicht, aber als eine Aussage mit Zufallscharakter, was die Exaktheit betrifft, halte ich die Astrologie für ein durchaus unterhaltendes "Gesellschaftsspiel".
  • 22.09.2018, 13:52 Uhr
Aber lassen wir das mal besser mit den persönlichen Glaubensbekenntnissen, denn sie führen nur zu Streit, Aggressionenen und schlimmstenfalls sogar zu Hass*.

*falls die Glaubensbekenntnisse interindividuell erheblich differieren.
  • 22.09.2018, 13:54 Uhr
Gegen eine rein sachliche Beschreibung einzelner Glaubensmodelle (z.B. Astrologie, Theosophie, Pantheismus usw,) ist natürlich überhaupt nichts einzuwenden.
  • 22.09.2018, 13:59 Uhr
Jede Beziehung setzt total andere Akzente, abhängig von der Ausstattung des Partners.

Ich bin extrem gefühlsbetont - in einem Segment des Lebens, aber ich bin sicher die kritischste Frau hier bei wize.life

Du darfst gern deine Zweifel haben, ich glaube, ich kenne mich besser .

Morgen kommt wieder eine Freundin, die den 8. Nachmittag bei mir verbringt. Sie kann jetzt selber ihr Horoskop erstellen und ansatzweise deuten.
Eine 66 Jahre alte DR. rer nat., die ich mit 50 beim Tennis kennengelernt habe und die mich damals mit ihrem Freund besucht hat. Sie hatte einen zweiten Freund kennengelernt und war ...
Ich machte die beiden Horoskope und sagte ihr etwas dazu,

30 Jahre trafen wir uns nicht, erst vor zwei jahren kam sie wieder in mein leben, an diesem Abend hat sie ihre Skepsis vollständig abgelegt, Sie ist eine der spirituellsten frauen in meiner unmittelbaren Umgebung. Ärztin/Apothelkerin.

Ich habe damals NICHT missioniert, ich kam nur einer BItte nach.

Hass? Ich hasse niemanden.
  • 22.09.2018, 13:59 Uhr
Im Gegenteil, ich finde es sehr interessant verschiedene Glaubens-Modelle inhaltlich kennenzulernen, auch, um die betreffenden Gläubige besser verstehen und einschätzen zu können.
  • 22.09.2018, 14:01 Uhr
>>> Ich bin extrem gefühlsbetont - in einem Segment des Lebens, aber ich bin sicher die kritischste Frau hier bei wize.life <<<

Das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht alle Frauen bei wize.life kenne! ...DU denn?

Vielleicht solltest du besser sagen, dass du zu den (besonders) kritischen Frauen bei wize.life gehörst.
  • 22.09.2018, 14:05 Uhr
Meine Einstellung ist/war grundsätzlich die, dass ich von jedem Menschen etwas lernen kann und auch möchte.
Der Dalai Lama sagte auch, man solle seine Grenzen (des vVerstehens>) immer weiter hinausschieben.

Arbeit war für mic h immer Freude, Erkenntnis war eigentlich immer ein absolutes Hochgefühl.

Und jetzt
  • 22.09.2018, 14:07 Uhr
>>> Hass? Ich hasse niemanden. <<<

Ich kenne hier niemand, der etwas anderes behauptet.
  • 22.09.2018, 14:07 Uhr
Wie viele hast du denn befragt?
  • 22.09.2018, 14:08 Uhr
Vielleicht eine Nachwirkung vom Dalai Lama Besuch bei mir.
  • 22.09.2018, 14:10 Uhr
>>> Du darfst gern deine Zweifel haben, ich glaube, ich kenne mich besser .
<<<

Ich bin da etwas kritischer, denn die Selbsteinschätzung halte ich, was ihren Wirklichkeitsbezug betrifft, für sehr problematisch, weil leider seeehr subjektiv und parteiisch.

Ich bin sogar der Meinung, dass sich (fast) niemand schlechter kennt als man sich SELBST.
  • 22.09.2018, 14:12 Uhr
>>> Wie viele hast du denn befragt? <<<

Ich brauche niemand zu befragen, weil ICH, im Gegensatz zu dir, NICHT behaupte der KRITISCHSTE Mann bei wize.life zu sein.

Deine Frage zeigt, dass Logik & die saubere Argumentation NICHT unbedingt zu deinen Kernkompetenzen gehören bzw. nicht deine eigentlichen Stärken sind.
  • 22.09.2018, 14:17 Uhr
>>> Wie viele hast du denn befragt? <<<

Falls es sich auf

"Ich kenne hier niemand, der etwas anderes behauptet."

bezieht.

Dazu brauche ich niemand zu befragen, denn für die Richtigkeit dieser Aussage reicht es völlig aus, dass ich NIEMAND kenne, der dir Hassgefühle unterstellt.

Das schließt natürlich nicht aus, dass es hier welche gibt, die das anders sehen*, aber ich habe ja auch nicht behauptet, dass es niemand geben könnte, der dir Hass unterstellt. Ich KENNE nur niemand.

*die ich nur nicht kenne
  • 22.09.2018, 14:24 Uhr
Es ist leider immer wieder sehr mühsam sich mit Menschen zu unterhalten, die, was logische Argumentationen betrifft, sich etwas schwer tun und/oder "schlampig" verhalten.
  • 22.09.2018, 14:27 Uhr
Haha - ich habe , als ich den Superlativ "kritischste Frau" wählte, dem Gespräch eine humorvolle Wendung geben wollen.

Das ist hier sicher schwerer zu verstehen, a ls im realen Leben.

Logik ist sicher meine zweitbeste Kompetenz, ich kann das sehr gut ausgleichen.
  • 22.09.2018, 14:36 Uhr
Dein Humor-Argument kommt meistens erst dann, wenn das "Kind bereits in den Brunnen" gefallen ist, nach dem Motto, "wenn das, was ich sage, absurd ist, kann ich ja später immer noch sagen/behaupten ich hätte nur Spaß gemacht".
  • 22.09.2018, 14:44 Uhr
Du liest nicht genau, Frank.
"Ich bin extrem gefühlsbetont - in einem Segment des Lebens, aber ich bin sicher die kritischste Frau hier bei wize.life " und dahinter habe ich ein SMiley gesetzt! NÄmlich das

Das hast du schlicht und einfach übersehen ! Du liest zu schnell, du denkst zu schnell, du verstehst mich gern falsch.

Daran bin ich ja sozusagen schon gewöhnt.

Deine Stärke ist die Logik, eindeutig; aber es gibt, wie schön häufig gesagt und bei Steiner abgeguckt 3 weitere Denkmodi: und die beherrsche ich durchaus: die imaginative, die inspirierende und die intuitive Denkweise.
DAS ist ein ZImmer in meinem Zuhause.

GLücklicherweise bin ich die, die ich bin und das sagst du doch auch von dir, oder
  • 22.09.2018, 14:52 Uhr
Aber vielleicht sollte ich deine Aussagen insgesamt HUMORVOLL nehmen, denn dann bräuchte ich mich insgeheim nicht so oft über gewisse Aussagen zu wundern.
  • 22.09.2018, 14:52 Uhr
zu ärgern - wolltest du doch eigentlich schreiben, nicht wahr?

Warum sollte ich eine Rolle spielen oder ein Katz-und-Maus-Spiel machen. Ich bin für jeden Menschen fast transparent, und das spüren auch sehr viele, sogar hier.


Wenn du etwas in mich "hineindenkst", was gar nicht zu mir gehört, kann ich das natürlich nicht annehmen.
  • 22.09.2018, 14:56 Uhr
Ich hatte 3 großartige Lehrer, deren Prinzipien ich übernommen habe:
1. Ordnung
2.Humor
3. für einige wenige ein "subtiles Detail"

Wer damit nicht klarkommt, dem kann ich nicht helfen. Man kann nicht allen etwas geben, auch wenn man sich bemüht.
Und es braucht gar keine Motivforschung angestrengt zu werden.
  • 22.09.2018, 15:00 Uhr
Edith Zeile:
>>> Du liest nicht genau, Franlk.
"Ich bin extrem gefühlsbetont - in einem Segment des Lebens, aber ich bin sicher die kritischste Frau hier bei wize.life " und dahinter habe ich ein SMiley gesetzt! NÄmlich das <<<
___________________

Am genau lesen liegt es ganz sicher nicht:

Das ".-)" bedeutet lediglich, dass du dich über etwas freust, du solltest besser ein Zwinker-Smiley "" verwenden, wenn du an deine Aussage selbst nicht glaubst und du nur witzig sein wolltest.

Eindeutig wäre aber, wenn du

"Ich bin extrem gefühlsbetont - in einem Segment des Lebens, aber ich bin sicher die kritischste Frau hier bei wize.life" (das ist ein Witz).

schreiben würdest.

Alternativ könntest du auch "Spaß", "Humor", "Satire" oder "Ironie" schreiben.
  • 22.09.2018, 15:01 Uhr
Verzeih, ich habe einen Kommentar nicht zeitgenau abgeschickt.
  • 22.09.2018, 15:03 Uhr
>>> zu ärgern - wolltest du doch eigentlich schreiben, nicht wahr? <<<

Nein, "wundern", denn "ärgern" wäre diesbezüglich viel zu gefühlsbetont.

Nur weil ich mich über gewisse Aussagen wundere, muss ich mich doch noch lange nicht darüber ärgern, denn letzten Endes ist es für mich persönlich bedeutungslos was du für Aussagen machst, ich muss ja nicht damit leben.
  • 22.09.2018, 15:06 Uhr
Das ist mir viel zu aufwendig. Ich setze etwas mehr bei meinem Gesprächspartner voraus. Eben etwas mehr Intuition.

WEnn jemand einen Superlativ für eine EIgenschaft in Zusammenhang mit seiner Person verwendet, so k a n n das nur humorvoll gemeint sein.

Aber ich gebe zu, ich wollte dich auch etwas ärgern, weil du mich ja für eine in höchstem Maße unbedarfte Person hältst.

Da kann ich mir shon solche Superlative erlauben.

Ich bin auch extrem wissensdurstig, extrem gewissenhaft, extrem gesprächig geworden (das ist ein Fehler, kann aber beseitigt werden!), extrem .........

extrem gelehrig !
  • 22.09.2018, 15:08 Uhr
Und extrem sensibel! Das ist allerdings etwas gefährlich. Deshalb denke ich, dass wir das Thema genügend erweitert haben.
  • 22.09.2018, 15:11 Uhr
>>> Ich hatte 3 großartige Lehrer, deren Prinzipien ich übernommen habe:
1. Ordnung
2.Humor
3. für einige wenige ein "subtiles Detail"

Wer damit nicht klarkommt, dem kann ich nicht helfen. Man kann nicht allen etwas geben, auch wenn man sich bemüht.
Und es braucht gar keine Motivforschung angestrengt zu werden. <<<
____________________

Okay: Aber doch nicht die argumentativ-logische Ordnung. Ja, Humor unter Gleichgesinnten könnte ich mir durchaus vorstellen. Dein Humor unter NICHT Gleichgesinnten erkennt man kaum bzw. ist gewöhnungsbedürftig.

Pkt 3 ist unklar formuliert.
  • 22.09.2018, 15:11 Uhr
<<< WEnn jemand einen Superlativ für eine EIgenschaft in Zusammenhang mit seiner Person verwendet, so k a n n das nur humorvoll gemeint sein. <<<
__________________

Dein Schlüsselwort ist "KANN", aber nicht MUSS... und das ist dann auch schon die Antwort.

Du wärst nicht die Erste, die sich superlativistisch total überschätzt.
  • 22.09.2018, 15:14 Uhr
Für dich unklar, klar!
  • 22.09.2018, 15:14 Uhr
Für jemand, der der deutschen Sprache einigermaßen mächtig ist, JA.
  • 22.09.2018, 15:15 Uhr
>>> Aber ich gebe zu, ich wollte dich auch etwas ärgern, weil du mich ja für eine in höchstem Maße unbedarfte Person hältst. <<<

So krass unterkomplex und undifferenziert würde ich Einschätzungen und Bewertungen dieser Art niemals formulieren.

Aber, was soll man machen, du empfindest das eben so, und gegen Empfindungen ist nur schwer zu argumentieren.
  • 22.09.2018, 15:19 Uhr
Nein, ich bin immer sehr bescheiden gewesen und habe mich nie überschätzt.
Ich weiß, wo ich mich einzuordnen habe, und deine Hilfe brauche ich da wirklich nicht.
Ich habe hier oft von ,meinen Schwächen in Technik, Chemie, Geschichte etzc. gesprochen - wer macht das denn? Was sind deine Schwächen? Oder hast du keine?

Dass ich hier viel von mir berichte, geschieht deswegen, weil du mich seit langer Zeit - nicht am Anfang - total unterschätzst und dauernd kritisierst.
DAS ist dann meine Gegenbewegung, denn ich habe es wirklich nicht nötig, mir von einem fremden Mann sagen zu lassen, wer oder was ich bin.
  • 22.09.2018, 15:19 Uhr
Habe ich von Hilfe gesprochen? ...da schlage ich meine Zeit lieber mit anderen Dingen tot.
  • 22.09.2018, 15:20 Uhr
Ja, dann schlage sie endlich tot!
  • 22.09.2018, 15:22 Uhr
Danke für deine unendliche Geduld!
  • 22.09.2018, 15:24 Uhr
>>> Dass ich hier viel von mir berichte, geschieht deswegen, weil du mich seit langer Zeit - nicht am Anfang - total unterschätzst und dauernd kritisierst.
DAS ist dann meine Gegenbewegung, denn ich habe es wirklich nicht nötig, mir von einem fremden Mann sagen zu lassen, wer oder was ich bin. <<<

Das würde ich öffentlich auch nicht tun und zweitens hast du ja in deinem realen Leben sicher auch noch andere Seiten, die du darstellst... also kann ich vollumfänglich gar nicht beurteilen wer du bist.
  • 22.09.2018, 15:24 Uhr
>>> Ich habe hier oft von ,meinen Schwächen in Technik, Chemie, Geschichte etzc. gesprochen - wer macht das denn? Was sind deine Schwächen? Oder hast du keine? <<<

Ich habe niemals behauptet, dass ich keine Schwächen habe, ganz im Gegenteil, aber meine Schwächen öffentlich vor mir herzutragen, brauche ich nicht, es reicht, wenn ich meine Schwächen kenne.
  • 22.09.2018, 15:27 Uhr
>>> Ja, dann schlage sie endlich tot! <<<

Das mache ich ja, zum Beispiel jetzt.
  • 22.09.2018, 15:28 Uhr
Dann kannst du sie ab jetzt besser nutzen. Viel Vergnügen!
  • 22.09.2018, 15:31 Uhr
Ein großer Vorteil hier ist der, ich kann niemand unterbrechen!

Denn das ist rein technisch gesehen hier UNMÖGLICH.
  • 22.09.2018, 15:31 Uhr
wize.life-Nutzer
Wird dir eigentlich das, was du JETZT in deinen PC schreibst, über eine schnell redende, leise Stimme diktiert?
  • 22.09.2018, 15:33 Uhr
Ach, wer stellt denn die Fragen hier? DU zwingst einen zur Antwort, zum Totschlagen deiner Zeit. Das ist erstaunlich intelligent.

Also in Zukunft stell keine Fragen mehr und du erhältst keine Antworten - ist wohl zu einfach für intelligente Männer zu verstehen.
  • 22.09.2018, 15:35 Uhr
Wenn ja, würde ich sagen: von dieser Stimme solltest du dich zumindest inhaltlich trennen, denn sie taugt nicht viel.
  • 22.09.2018, 15:35 Uhr
Das mit dem Totschlagen war doch nur Spaß... haha *grins

Siehe die beiden Smiley.
  • 22.09.2018, 15:36 Uhr
Du scheinst nur deinen versteckten Humor/Spaß zu erkennen!
  • 22.09.2018, 15:38 Uhr
Im übrigen, Zeit kann man gar nicht wirklich totschlagen! ...denn die Zeit läuft und läuft immer weiter. Wenn man sie totschlagen könnte, würde sie ja stehenbleiben, das wäre schön.
  • 22.09.2018, 15:40 Uhr
Ich weiß, es ist eine Metapher.
  • 22.09.2018, 15:43 Uhr
Was haben die in deiner Klasse mit dir aushalten müssen !!!!!!!!!!
Betragen: 5
  • 22.09.2018, 15:45 Uhr
Ich hatte in Mitarbeit: sehr gut. In Betragen: gut

Anm.: Ich wüßte auch nicht, worin bzw. womit ich mich zu deiner Unzufriedenheit nur mangelhaft betragen könnte?
  • 22.09.2018, 15:47 Uhr
Ich weiß, wenn du mit dem Rücken zur Wand stehst, bzw. du nicht mehr weißt was du sagen könntest, kommst du fast immer mit der Betragen-Masche.
  • 22.09.2018, 15:49 Uhr
Es kann aber auch sein, dass nur die "innere Stimme" etwas verrückt spielt, oder?
  • 22.09.2018, 15:51 Uhr
Frank, ohne dir allzu nahe treten zu wollen. du erinnerst mich gelegentlich, also nicht meist, aber doch öfter - bitte beachte diese sorgfältige Nuancierung - an einen kleinen Jungen in der Vorpubertät.

Man sollte dich also nie ernst nehmen, deswegen auch dein exzessiver Einsatz von Smileys jeden Kalibers.

Meine innere Stimme lasse ich nie mit dir reden oder eher über dich reden, denn man weiß ja nicht, was dabei herauskäme.

Mit welchen Smileys muss ich das nun garnieren?
  • 22.09.2018, 16:41 Uhr
Ich hoffe, dass du die totgeschlagene Zeit nun mit einer kreativen Bemühung wettmachen kannst.
Leider gibt es ja keine Auferstehung der Zeit, also eine solche Verschwendung sollte in Zukunft vermieden werden, nicht wahr? Ich hoffe, wenigstens hier mit dir in totaler Übereinstimmung zu sein.
  • 22.09.2018, 16:45 Uhr
>>> Man sollte dich also nie ernst nehmen, deswegen auch dein exzessiver Einsatz von Smileys jeden Kalibers. <<<

Das ist falsch, denn ich verwende NUR drei Smiley, also NICHT jeden Kalibers:

1.
2.
3.
  • 22.09.2018, 17:21 Uhr
wize.life-Nutzer:
>>> Ich hoffe, dass du die totgeschlagene Zeit nun mit einer kreativen Bemühung wettmachen kannst.
Leider gibt es ja keine Auferstehung der Zeit, also eine solche Verschwendung sollte in Zukunft vermieden werden, nicht wahr? Ich hoffe, wenigstens hier mit dir in totaler Übereinstimmung zu sein. <<<
_____________________

Du kapierst den Sachverhalt ja nicht mal im NACHHINEIN, nachdem ich schrieb:
"Das mit dem Totschlagen war doch nur Spaß... haha *grins
Siehe die beiden Smiley."

Okay, macht ja nichts, aber was hat denn deine Begriffsstutzigkeit und fehlende Gelassenheit mit meiner Pubertät zu tun, die im übrigen seit geraumer Zeit (im Gegensatz zu dir?) abgeschlossen ist.
  • 22.09.2018, 17:27 Uhr
>>> Meine innere Stimme lasse ich nie mit dir reden oder eher über dich reden, denn man weiß ja nicht, was dabei herauskäme. <<<

Stimmt, deshalb würde ich mich an deiner Stelle von dieser inkompetenten Stimme trennen bzw. sie nicht mehr zulassen, falls das (noch) geht?
  • 22.09.2018, 17:30 Uhr
Wie kannst du etwas bewerten, was du gar nicht kennst.? ?
Oder ist das ein Spezialgebiet von Dir?

Bei Männern brauche ich keine Spezialauskünfte , da kann ich mich auf meine Instinkte verlassen.

Das heißt, es gibt da auch Ausnahmen
  • 22.09.2018, 18:16 Uhr
wize.life-Nutzer
Ich brauche deine innere Stimme nicht zu kennen, denn du bist es ja, die sie beschreibt: "Meine innere Stimme lasse ich nie mit dir reden oder eher über dich reden, denn man weiß ja nicht, was dabei herauskäme"

Richtig, das Instinktverhalten ist oft stabiler und deshalb verlässlicher als fragliche, instabile und deshalb oft unsichere Auskünfte.
  • 22.09.2018, 18:46 Uhr
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Der Mann mit langen Haaren, die Frau mit kurzen - gefällt mir bei Männern, bei Frauen weniger.

Die ganze Metoo -Debatte finde ich lächerlich.

Auch die totale modische Vermännlichung der Frau finde ich übertrieben. Wenn ich aus Indien nach 10 Wochen zurückkam, konnte ich in der Stadt Frauen in Hosen nicht ertragen. Das war natürlich nur kurze Zeit so.
ABer wenn man Frauen in Saris sieht, in denen auch alte Frauen sehr hübsch aussehen, dann empfindet man das als Verlust von Weiblichkeit.

In Ägypten ist es umgekehrt. Im Norden tragen Männer Hosen, im Süden eher lange Röcke. Auch das fand ich recht interessant, weil sich diese Männer auch a n d e r s verhielten.

Solche Äußerlichkeiten sind vielleicht nicht entscheidend, aber ich finde, man sollte seine Andersartigkeit nicht verwischen und trotzdem gleiche Rechte beanspruchen dürfen.
  • 22.09.2018, 12:26 Uhr
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Die Zukunft des Verhältnises der Geschlechter, entscheidet sich in den Schulen. Der Kampf der Kulturen wird die Entscheidung bringen. Es ist bereits 5 Minuten nach 12 für die Frauen.
  • 22.09.2018, 07:05 Uhr
Der Aufstand der Frauen im letzten Jahrhundert war nötig, waren doch die Lasten sehr ungleichmäßig verteilt.
Dennoch ist zu erkennen, dass der Zerfall der Ehen und damit der Familien für den Zuammenhalt einer Gesellschaft extrem gefährlich ist.

Ich fände es wünschenswert, wenn der Staat junge Mütter3 Jahre lang finanziell so unterstützen wüde, dass sie nach der Geburt ihrer Kinder zu Hause bleiben könnten. Kinder brauchen , um Urvertrauen zu entwickeln, eine nicht wechselnde Bezugsperson in den ersten 3 Jahren.

Ibsen sagte: "Die Mutter ist die Architektin der Seele ihrer Kinder."

Dass Männer durch die Entwicklung der Frauen auch gezwungen wurden, ihre weibliche Wesenskomponente zu entwickeln, empfinde ich als Fortschritt. Der androgyne Mensch ist der Mensch der Zukunft.
  • 22.09.2018, 07:18 Uhr
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