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Der Übermensch bei Nietzsche

Von wize.life-Nutzer - Dienstag, 25.09.2018 - 18:05 Uhr

Was ist der Übermensch?

Was meinte Friedrich Nietzsche damit? Nietzsches Konzept des Übermenschen ist bis heute umstritten. Es gilt als reiner Sozialdarwinismus oder Rassismus, als Grundlage des Nationalsozialismus und des Dritten Reichs unter Hitler usw. Dabei ist der Übermensch bei Nietzsche eine durchaus vielfältige Figur, die im Grunde zwei Seiten hat.


Was meint Nietzsche mit dem Übermensch?

Im Video stelle ich beide Seiten vor. Nur so wird ein vollständiges und wahrheitsgetreues Bild möglich, jenseits der Ideologie. Dabei wird klar, dass Nietzsche zwei Strömungen bei seinem Übermenschen verarbeitet hat: eine ehrenwerte philosophische Tradition, der man auch heute noch viel abgewinnen kann und tatsächlich eine sozialdarwinistische und eugenische Strömung. In jedem Fall bleibt Nietzsches Übermensch eine der bekanntesten und umstrittensten Ideen in der Philosophie. Umso wichtiger, die Fakten sprechen zu lassen. (YouTube)

19 Kommentare

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Fast richtig, denn in etwa so isses.
Ich wollte dich nicht schon wieder unterfordern.
Okay, aber ÜBERFORDERN ist doch keine gute Alternative!
Die Smiley-Sprache überfordert dich gewiss nicht - und das wäre ein gutes Trainingsprogramm
Wenn es dich befriedigt, meinetwegen, nur zu.
Ein friedlicher Abend
Wie langweilig.
Ich kenne keine Langeweile, mein Leben ist kurzweilig, immer gewesen ...
Das behaupten die meisten, aber so soll es meinetwegen gerne sein.
Arbeit war für mich nie eine Pflicht, sondern immer Freude. Aber das verstehen nur Steinböcke :_-)
Ich habe vorhin mal dieses frz. Interview zum Teil angeschaut. Mir gefällt diese Bewegung der Menschen, aber dass es schon eine Art Langeweile_Krankheit geben soll ? ? Das wäre für mich lediglich ein Indiz für Faulheit. Da wäre ich VIEL strenger.
Seit wann ist denn Arbeit eine Pflicht? Die Leute haben vielleicht ein Recht auf Arbeit, aber doch keine Pflicht zur Arbeit!
Faulheit hat mit der Langeweile nicht viel gemeinsam, eher mit dem Müßiggang.
"Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben war Pficht.
Ich handelte und siehe, die Pficht war Freude."
Es gibt auch keine Pflicht zur Freude, aber durchaus eine Freude an der Pflicht.
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