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Die Philosophie der GROKO Schweigen über was nicht sein darf

Die Philosophie der GROKO Schweigen über was nicht sein darf

02.10.2018, 11:33 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Lehrer Gewerkschaft: Schüler werden immer aggressiver
Schüler, die ihre Klassenkameraden verprügeln oder mit Stühlen werfen sind schon längst keine Ausnahme mehr. Auch die Gewalt gegen Lehrer nimmt zu, sagt die Lehrergewerkschaft GEW. Das Schulamt wiegelt im Auftrag des Kultusministers ab, passt es doch nicht ins politische Konzept der Groko. Natürlich haben Lehrer in erste Linie die Aufgabe, unseren Kindern Mathe, Englisch oder Erdkunde beizubringen. Aber sie sind viel mehr als Wissensvermittler: Sie sollen Vorbild sein, und sie sollen unsere Kinder auf ihrem Weg zum mündigen Bürger begleiten – und wenn sie gut sind, sogar dazu anleiten, ein mündiger Bürger zu werden. Einer, der sich nicht alles gefallen lässt, einer, der seine Meinung sagt, einer, der weiß, dass man sich gegen Unrecht wehren kann. Und einer, der darauf vertraut, dass jemand hilft, wenn ihm Unrecht widerfährt. Aber wie sollen Lehrer, die sich nicht einmal trauen, Probleme zu benennen, unseren Kindern zeigen, wie man Probleme lösen kann? Wie sollen Lehrer, die Gewalt erdulden, unseren Kindern vorleben, dass sie das nicht müssen? Unter vier Augen und Ohren reden sie schon – über Beschimpfungen, Drohungen, Cybermobbing, Schläge und Tritte und dass es immer schlimmer wird und mehr. Viele Lehrer erleben täglich Gewalt – gegen Sachen, gegen Mitschüler und immer öfter auch gegen sie selbst. Und das nicht mehr nur von pubertierenden Schülern an Brennpunkt schulen, sondern immer öfter auch an Grundschulen in gut bürgerlichen Vierteln oder auf dem Dorf oder an Gymnasien. Nur reden dürfen die Lehrer nicht darüber, jedenfalls nicht öffentlich. Sie werden zum Opfer und sollen sich still verhalten. Und wenn sie sich trauen, reden sie von Maulkörben von der Schulleitung, von Drohungen mit Disziplinarmaßnahmen, davon, dass Schulen Angst um ihren Ruf haben. Und wenn dazu dann noch die Scham kommt, darüber, Opfer geworden zu sein, die Zweifel, ob man denn nicht vielleicht doch auch ein bisschen selbst schuld war, dass der Schüler über griffig wurde, dann reden sie wirklich nicht – und schon gar nicht mit der Presse. Aber eine Frage muss erlaubt sein: Wie sollen solche Lehrer unsere Kinder zu mündigen Bürgern erziehen?

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72 Kommentare

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Buch-Tipp:
"Kulturkampf im Klassenzimmer: Wie der Islam die Schulen verändert. Bericht einer Lehrerin" (2018) Susanne Wiesinger
  • 03.10.2018, 01:19 Uhr
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Hier wird der Begriff "PHILOSOPHIE" mal wieder verballhornt. In der GROKO sitzen keine Philosophen, das kann ein Vorteil, aber auch ein Nachteil sein.
  • 03.10.2018, 01:11 Uhr
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Gewalt an der Schule ist kein neues Thema. Nur ich behaupte einfach mal, das zu der Zeit als ich zur Schule ging, die Dinge besser unter Kontrolle waren. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Lehrer. Den Lehrern war es erlaubt, bei Grenzüberschreitungen auch mal etwas auf die Finger zu geben. Mir hat es nicht geschadet.
Wie es heute ist wissen wir alle. Jetzt werde ich bestimmt verhauen. Es gibt eine bestimmte Bevölkerungsgruppe die diese Situation ausnutzt. Es wird den Kindern eben keine Grenzen aufgezeigt.
Wie wäre es denn morgens ersteinmal mit einem Fahnenappell, Frühsport und dann beginnt der Unterricht. Ziemlich reaktionär, nicht wahr. Aber auch ein Erfolgsmodell.
  • 02.10.2018, 19:22 Uhr
Selbst bei Worten, früher war es Lehrern erlaubt, was auf die Finger zu geben und "Morgenappell!" ist überflüssig, bei vernünftiger Kind - Begleitung von Eltern und Lehrern!
Wer sich nicht zu einer Autorität entwickel konnte, oder durfte, kommt mit 'autoritärem' Handeln nicht weit!
Und wenn ich höre: "Mir haben Klapse, Ohrfeigen, oder Strafen nicht geschadet," den Menschen schaue ich mir besonders intensiv an!
Mit Vorbildern daheim beginnt es! Da fehlt es schon zu großen Teilen. ( Gründe sind oft bekannt)
Für mich begann die Persönlichkeitsbildung meiner Kinder schon vor und nach der Geburt! Liebe, Geduld liebevolle Konsequenz! Spielerisch lernen, Erfahrungen durch Entdeckung selber machen lassen.
Die Lehrer bekommen heute mehr denn je Erstklässler mit sozialen Mangelerscheinungen und Agressionsstörungen. Das Schulsystem ist zu überdenken und zu reformieren. Ein Endlosthema!
  • 02.10.2018, 22:17 Uhr
wize.life-Nutzer. „Mit Vorbildern daheim beginnt es! Da fehlt es schon zu großen Teilen. ( Gründe sind oft bekannt)“. Das ist das Problem. Die Eltern sind aus gesellschaftlichen Randgruppen (z.B. Migranten). Den Kindern fehlt es an Disziplin und sprachlichen Fähigkeiten. Da würde ein geordneter Schulunterricht helfen. Lehrer die Autorität und Durchsetzungsvermögen haben werden dafür gebraucht. Kuschelschule hilft da nicht.
  • 03.10.2018, 06:53 Uhr
Mein Sohn und Frau sind Lehrer. Zudem war ich bei meinen Dreien, schulisch immer sehr engagiert!
Durchsetzung durch STRAFEN, verbaler Erniedrigungen, ein klares Nein! Wie ich schrieb: PERSÖNLICHKEIT! Zum Lehramt gehört auch und besonders Psychologie und sicher genügend Personal, wegen Inklusion gehandycapter Kinder!

Übrigens gibt es für Einwandererkinder schon vermehrt von privat, kostenlos, nach dem Unterricht Lese und Schreibunterricht, der Jüngsten!
  • 03.10.2018, 20:11 Uhr
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Was denn alles noch der Groko in die Schuhe schieben? Schulen sind in der BRD seit Anfang an Ländersache. Und wo steht geschrieben, dass Lehrer still halten müssen, wenn sie von den Schülern verbale oder körperliche Gewalt erfahren? Diejenigen, vor denen sich Lehrer in Acht nehmen müssen, das sind immer mehr unfähige aber rechthaberische und überhebliche Eltern, die gleich einen Anwalt nehmen, wenn ihr Prinz oder ihre Prinzessin mal ein wenig fester angefasst wird.
Angefangen hat das alles mit der Kuschelpädagogik in der 68-ern. Da haben die Eltern verlernt sich durchzusetzen und die Kids wurden immer verwöhnter. Kinder brauchen Grenzen, die sie nicht kriegen, weil auch schon die Eltern so aufgewachsen sind.
Ich betreue seit 14 Jahren Schulklassen, 3 - 4 in der Woche, alle Altersstufen. Bisher hatte ich nur ein einziges Mal wirkliche Probleme mit deiner deutschen Hauptschulklasse vom Land.
Wenn die Lehrer schon hereinkommen, weiß ich, wie es läuft und bei den verhuschten Tanten muss ich eben dann das Heft in die Hand nehmen und Klartext reden. Das klappt immer. Die Kids schauen mich mit großen Augen und offenen Mündern an - und Ruhe ist.
  • 02.10.2018, 17:48 Uhr
  • 02.10.2018, 22:17 Uhr
Die DDR war eben eine gute Schule, auch für Lehrer.
  • 03.10.2018, 01:09 Uhr
  • 03.10.2018, 03:46 Uhr
Aber "KLARTEXT REDEN" konnte man nur im Westen lernen, denn wer in der DDR Klartext redete, wurde eingebuchtet.
  • 03.10.2018, 03:54 Uhr
  • 03.10.2018, 18:54 Uhr
Da sind jedoch Menschen wie Biermann und der Kreis drum herum anderer Ansicht!
  • 03.10.2018, 19:01 Uhr
Klartext im Westen? Da hab ich ein gutes Beispiel aus meiner Teenie-Zeit im Westen.
In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich als 17-jährige einem alten Bock, der mich anbaggern wollte gegenüber mal im Scherz behauptet, ich sei eine überzeugte Kommunistin. Konsequenz, mein Vater, der Beamter war, musste vor seinem Chef erscheinen und sich eine dicke Zigarre wegen der Versäumnisse in meiner Erziehung abholen.
Aber die DDR steht ja bei diesem Thema gar nicht zur Diskussion.
  • 03.10.2018, 19:04 Uhr
wize.life-Nutzer
>>> Da sind jedoch Menschen wie Biermann und der Kreis drum herum anderer Ansicht! <<<

Der wurde ausgebürgert, wegen zu viel Klartext in der DDR.
  • 03.10.2018, 19:25 Uhr
wize.life-Nutzer
>>> ...ich sei eine überzeugte Kommunistin. Konsequenz, mein Vater, der Beamter war, musste vor seinem Chef erscheinen und sich eine dicke Zigarre wegen der Versäumnisse in meiner Erziehung abholen. <<<

Okay, eine "dicke Zigarre"! Aber weder DU noch dein Vater wurden mit Sanktionen belegt, im Unrechtsstaat DDR wäre das ganz anders ausgegangen.
  • 03.10.2018, 19:28 Uhr
Nur zur Kenntnis: Ich habe alle Seiten der Ehemaligen gesehen, erlebt, Freunde und Bekannte gesprochen, seit meinem 14 Lebensjahr! Da muss mir nichts weiter erklärt werden F.A. !
  • 03.10.2018, 19:37 Uhr
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Philosophie? Hmm, ja nee, schon klar.
  • 02.10.2018, 17:07 Uhr
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in einem sogenannten vereinten europa zu dem ja die BRD nun mal(leider)gehört,kocht jedes länderparlament in sachen bildung sein eigenes süppchen.dabei kommt dann die PISA-Studie raus die unseren kindern mehr als mangelhafte leistungen bescheinigt.aber hauptsache,es wird das geld anderweitig rausgeworfen.
  • 02.10.2018, 16:55 Uhr
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Also eine "Philosophie" kann ich bei dieser "Groko" nicht erkennen.
  • 02.10.2018, 11:42 Uhr
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Bildung darf schon mal keine Ländersache sein.

Nicht nur von Bildung in den Sonntagsreden erzählen, sondern aktiv etwas tun, die Lehrer brauchen wieder einen "Status" der sie nicht als die Deppen der Nation degradiert.
  • 02.10.2018, 11:41 Uhr
Das mit der Ländersache verstehe ich auch nicht. Gibt nur Probleme deswegen.
Klar mag es regionale Unterschiede geben, die ja auch vermittelt werden sollen, aber es braucht doch einheitliche Standards für Schulabschlüsse in Deutschland.
  • 02.10.2018, 11:42 Uhr
Da wird Mobilität gepredigt und wenn eine Familie aus beruflichen Gründen umziehen muß, was ja gewollt ist, dann haben die Kinder erhebliche Probleme sich dem Lehrplan, der ganz anders sein kann anzupassen.
  • 02.10.2018, 11:44 Uhr
Genau - wenn ich von sowas höre, komm ich ins Grübeln.
  • 02.10.2018, 11:45 Uhr
...und als Krönung lassen wir die "Bildungseinrichtungen" verfallen und unsere Kinder die in Ganztagsschulen sind mästen wir noch mit billigen minderwertigen Mittagessen.

Wie war das mit der politischen Aussage?

"Unser wichtigster Rohstoff sind unsere Kinder"

Eigentlich traurig...
  • 02.10.2018, 11:48 Uhr
Diese politische Aussage kenne ich nicht.
Und unsere Regierung handelt ja nun auch wirklich gar nicht entsprechend.
  • 02.10.2018, 11:54 Uhr
Jürgen Döschner vom WDR hat das mal so kommentiert:

Es klafft ein großes Loch – nicht nur in manchem Schuldach, sondern auch zwischen den politischen Sonntagsreden und dem Alltag in zahlreichen Schulen. Denn "unsere Zukunft", unser "wichtigster Rohstoff", unser "größtes Potential", wie Politiker unsere Kinder gerne nennen, verbringt den Schultag nicht selten in regelrechten Bruchbuden.
  • 02.10.2018, 13:33 Uhr
Hier wird - im Beitrag so wie in den Kommentaren - ein Horrorgemälde unseres Schulwesens präsentiert, welches mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun hat. Es ist zwar richtig, das manches im argen liegt an unseren Schulen und dass es also viel zu verbessern und zu kritisieren gibt. Was jedoch im Beitrag völlig falsch wiedergegeben wird, ist die These, dass den Lehrern ein 'Maulkorb' von höchster Stelle verpasst worden sein soll. Das ist - gelinde ausgedrückt - totaler Unsinn. Mir ist kein Fall zu Ohren gekommen - obgleich ich eine Fülle von Kontakten zu aktiven Lehrkräften aller Schulformen habe - , in welchen Lehrern mit Disziplinarmaßnahmen gedroht wurde, wenn sie Mißstände an ihren Schulen öffentlich machten. Und die Behauptung, die Presse verschweige aus politischen Gründen gezielt etwas, 'was nicht sein darf', ist schlichtweg falsch. Die Blätter sind doch voll von einschlägigen Berichten, besonders aus den Problemvierteln der Großstädte. Und es vergeht kaum ein Tag ohne kritische Sendungen im Fernsehen.
Ja, es wird höchste Zeit, dass sich etwas ändert, doch dazu ist es notwendig, dass im öffentlichen Bewusstsein ein Wandel eintritt über die Bedeutung und den Wert von Bildung und Erziehung. Solange den Eltern der übergroße Flachbildfernseher, das neue Auto und die nächste teure Krreuzfahrt auf dem Luxusdampfer wichtiger sind als die Zukunft ihrer Kinder, wird sich nur wenig ändern.
  • 02.10.2018, 14:08 Uhr
Du hast es wie so oft versucht, die sachliche Ebene zu finden, aber mir scheint, du unterschätzt ein wenig das tatsächliche Ausmaß der Missstände in Sachen Schulen und Bildung wize.life-Nutzer
  • 02.10.2018, 14:13 Uhr
Ich teile ja die Meinung, dass zu wenig geschieht, um die Mißstände zu bbeheben. Was mich aber stört, ist die Behauptung, hier würde 'alles unter den Teppich gekehrt'. Wer das behauptet, hat entweder den 'Tunnelblick' oder ergeht sich in böswilliger Propaganda.
  • 02.10.2018, 14:19 Uhr
ok - da sind wir einig. Es gibt ja schon Berichte darüber, aber mag schon auch sein, dass so einiges unter den Teppich gekehrt wird da.
  • 02.10.2018, 14:22 Uhr
Na, na, jetzt sind die Eltern dran schuld.

Das Schulsystem darf keine Ländersache mehr sein.

Deshalb hörst Du auch nichts von den Problemen, denn die sind in den Bundesländern sehr unterschiedlich.

Selbst Lehrer haben darüber schon Bücher geschrieben wie es auf Schulen zugeht.

Beispiel:

Unser "Volks-Philosoph" Richard David Precht beschreibt das in seinem Buch: " Anna, die Schule und der liebe Gott Der Verrat des Bildungssystems
an unseren Kindern

Sabine Czerny "Was wir unseren Kindern in der Schule antun"
Daniel Faltin & Inge Faltin "Schule versagt: Warum Bildung ein Glücksspiel ist und wie sich das ändern kann"
Bettina L'Habitant "Du machst Schule!: Warum das Bildungssystem versagt"

...und viel Andere
  • 02.10.2018, 14:30 Uhr
Es muss entschieden mehr getan werden, z.B. um den Beruf des Lehrers, Erziehers, Pädagogen und wissenschaftlichen Begleiters von Heranwachsenden attraktiver zu gestalten, indem man sie mit allem ausstattet, was sie zur Förderung und Ausbildung ihrer Zöglinge brauchen. Das beinhaltet nicht nur höhere Gehälter, sondern in erster Linie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, z.B. durch kleinere Lerngruppen und durch mehr Zeit für individuelle Förderung von Problemkindern.
  • 02.10.2018, 14:31 Uhr
...und somit sind wir wieder beim Kernproblem angelangt.
  • 02.10.2018, 14:32 Uhr
Nunja, was ich so höre nagen Lehrer nicht am Hungertuch und Arbeitszeiten auch nicht übermässig viele.
  • 02.10.2018, 14:36 Uhr
Vor den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit geschickt zu werden ist nicht gerade ein tolles erstrebenswertes Leben.
  • 02.10.2018, 14:39 Uhr
Wer wo wie warum?
  • 02.10.2018, 14:40 Uhr
Das föderale System hat eben gerade im Bildungswesen große Nachteile.

Ich kam 2 Jahre vor dem Abitur aus NRW nach BW. Dort hätte ich ein Kleines Latinum gemacht, hier in HD war aber nur ein Großes Latinum möglich. Also musste ich diesen SToff nachholen, praktisch 3 JahreLatein

Wir waren im Rahmen der Umsiedlung von FLüchtlingen hierhergekommen und ich habe diese UNterschiede noch am eigenen Leib erlebt.
  • 02.10.2018, 14:40 Uhr
wize.life-Nutzer Hier nur ein Bericht von sehr Vielen:

https://www.sueddeutsche.de/bildung/...s-1.4047305
  • 02.10.2018, 14:41 Uhr
Knight, Du hast eine völlig falsche Vorstellung von dem Arbeitspensum, das Leherer täglich erledigen müssen, Wenn ein PHilologe zwei Sprechfächer hat, z.B. Germanistik und Französisch, so muss er täglich 5 Stunden vor verschiedenen Altersgruppen sprechen.

Am Nachmittag kommt die Vorbereitung auf den nächsten Tag und endlose Korrekturarbeiten.

Abgesehen von der unsäfgichen Disziplinlosigkeit ist dieser Beruf einer der schwersten, finde ich. Ich habe das nur bei einem STudienkollegen beobachtet.

Es ist viel einfacher, zu einer relativ homogenen Altersgruppe zu sprechen, als stündlich zu wechseln.

Am schwierigsten ist es allerdings , eine Gruppe von Schülern zu unterrichten, von denen 80 % eine andere Sprache sprechen. Es fehlen Lehrer, die Deutsch als Fremdsprache unterrichten können, denn zwei Jahre Vorschule wäre für Kinder mit einer anderen Muttersprache unerlässlich.
  • 02.10.2018, 14:50 Uhr
Dass sich die Lage an Schulen durch diese irrsinnige Masseneinwanderung verschärft hat, is mir klar.
  • 02.10.2018, 14:51 Uhr
"Maulkörbe" werden doch schon massiv in den öffentlichen Netzwerken verteilt.
Und die Presse hat Anweisungen von oben, sonst würden sie eine größere Meinungsvielfalt anbieten.
Ein Leserbrief, der nicht ins Bild passt, wird einfach nicht abgedruckt. So einfach ist das.
  • 02.10.2018, 14:56 Uhr
>>>"Maulkörbe" werden doch schon massiv in den öffentlichen Netzwerken verteilt<<<<
Wo denn? -
Dass man der hemmungslosen Hetze - gegen wen auch immer - im Netz einen Riegel vorschiebt, ist m.E. nur zu begrüßen. Es bleibt trotzdem noch mehr als genug davon übrig.
>>> Und die Presse hat Anweisungen von oben, sonst würden sie eine größere Meinungsvielfalt anbieten. <<<
Dieser Satz ist - ohne Belege - eine haltlose Unterstellung.
Wenn Leserbriefe nicht abgedruckt werden, so liegt das sicher nicht an Zensurvorgaben, sondern es ist doch wohl eher auf eine Entscheidung der jeweiligen Redaktion zurückzuführen.
  • 02.10.2018, 15:21 Uhr
Friedhelm, ich bin bei facebook, gucke da aber nicht hinein.
Du fragst, wo Maulkörbe vergeben werden. Die Antwort ist sehr einfach: z.B. HIER.

DU hast es vielleicht nicht mitbekommen, wie ich zu Pfingsten 2017 hier von einem inzwischen verstorbenen User vorgeführt worden bin, verleumdet, ich hätte etwas mit Reichsbürgern zu tun etc.

Dabei hatte ich lediglich Robin Alexander ZITIERT !

Ich ersparre mir weitere Hinweise. Die Wahrheit ist für mich ein heiliges Gut ..
Und mehr sage ich nicht dazu.
  • 02.10.2018, 15:28 Uhr
Wahrheit ist ein schwieriges Wort, aber versteh dich schon - besser als du viell. denkst.
Ich weiß sehr gut, wie es is, wenn man nicht der Norm entspricht bzw. nicht danach lebt. wize.life-Nutzer
  • 02.10.2018, 15:35 Uhr
Edith, es sieht so aus, als ob wir von unterschiedlichen 'Maulkörben' reden. ich verstehe darunter nicht verleumdende Anwürfe von irgendwelchen Usern, sondern 'Anweisungen oder Sprachregelungen' von Regierenden, von Machthabern. Ich lasse mir nicht den Mund verbieten durch irgendeinen User hier. Wer das versucht, beißt bei mir auf Granit.
Ich erinnere mich noch sehr gut an Zeiten, in denen es lebensgefährlich war, gewisse Aussagen zu machen.
Von einem 'Maulkorb' zu sprechen, wenn man Widerspruch erntet, halte ich für übertrieben bzw. für unzutreffend.
  • 02.10.2018, 17:16 Uhr
Ich habe ja schon weiter oben gesagt: Wären die heutigen Eltern in den 70-ern nicht antiautoritär "erzogen" worden, so wüssten diese erst mal, wie man seinem Kind schon in jungen Jahren soziales Verhalten beibringt, und die Lehrer müssten nicht vor den Anwälten dieser Eltern Angst haben.
Das ist eines der Hauptprobleme in unserem Schulsystem. Wie soll ein Kind Respekt vor einem Lehrer haben, wenn es zu Hause hört, dass dieser ein A...loch ist. !
  • 02.10.2018, 17:54 Uhr
wize.life-Nutzer Ich weiß sehr gut auch zu unterscheiden zwischen Maulkörben mit Lebensbedrohung oder zumindest Gefängnis wie in DDR und jetzt und hier.
Es gibt da aber schon bedenkliche Tendenzen. Speziell Merkel hat jeden mit Potenzial ausgeschaltet, der eventuell an ihrem Stuhl hätte sägen können.
Das is demokratisch betrachtet schon sehr grenzwertig.
Beim Schulsystem liegt eben auch einiges sehr im argen und diese Regierung kümmert sich mehr um sich selbst, als um solch wichtige Probleme.
  • 02.10.2018, 18:47 Uhr
wize.life-Nutzer
Du sprichst mir aus der Seele, aber pass mal auf, gleich kommen die Reaktionen, mit solch einer Ansicht sind wir gleich NAZIS.
  • 02.10.2018, 19:58 Uhr
Mit Dummheit einiger anderer muss man eben auch leben!
  • 02.10.2018, 20:06 Uhr
So wie diverse Deppen mit dem Begriff NAZI umgehen muss man sich ja langsam schon geehrt fühlen, als solcher bezeichnet zu werden. - ok, is nich ganz ernst gemeint.
  • 02.10.2018, 20:09 Uhr
wize.life-Nutzer
Wir haben den tieferen Sinn alle verstanden, danke.
  • 02.10.2018, 20:11 Uhr
wize.life-Nutzer
Ja liebe Heidi aber gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.
  • 02.10.2018, 20:11 Uhr
Götter haben das Handicap der Nichtexistenz.
  • 02.10.2018, 20:13 Uhr
wize.life-Nutzer
Götter nicht, aber die Luft ist voller Geist wesen.
Ach um auf das persönliche Treffen zurück kommen, ich habe noch nie Geld als Medium genommen, ist ein Hobby von mir wenn man es so ausdrücken möchte.
  • 02.10.2018, 20:16 Uhr
Nungut dann bring auch deine Geistwesen mit, wenn sie nich zuviel Platz weg nehmen. Meine Single-Bude is nich groß.
  • 02.10.2018, 20:19 Uhr
Das geht selbst auf der Parkbank oder in der Kneipe, alles kein Problem
  • 02.10.2018, 20:20 Uhr
Ich hab da keine Berührungsängste. Was ich von sowas halte sollte dir allerdings bereits klar sein aus diversen Kommentaren.
  • 02.10.2018, 20:21 Uhr
Ja, weiß ich, aber schon Viele wurden eines besseren belehrt.
  • 02.10.2018, 20:22 Uhr
Ich lasse mich gerne überraschen, wenns mich nix kostet oder du gar in Kneipe noch einen ausgibst.
  • 02.10.2018, 20:24 Uhr
Ich habe vor Geistern keine Angst. Da mir noch niemals ein Geist begegnet ist, nehme ich an, dass die vor mir Angst haben und deshalb Reißaus nehmen, bevor ich sie überhaupt wahrnehmen kann.
  • 02.10.2018, 20:24 Uhr
Das kann gut sein wize.life-Nutzer - mir geht es vielleicht ähnlich.
  • 02.10.2018, 20:25 Uhr
Wir sprechen hier nicht von Geistern sondern vom Übersinnlichen.
  • 02.10.2018, 20:29 Uhr
Zitat Müller: .... die Luft ist voller Geist wesen.
Nanu? - Geist-WESEN? . also doch Geister, wenn auch 'übersinnlich'?
  • 02.10.2018, 21:15 Uhr
Gute Frage auch, was "übersinnlich" sein soll und das abgrenzen von "Geistwesen" bzw. "Geistern" - mit vernünftigen Argumenten.
  • 02.10.2018, 21:24 Uhr
Friedhelm, ja, Geistwesen --- es wäre für dich sicher sehr interessant, wenn DU dir das Video über den bedeutenden Wissenschaftler Emanuel Swedenborg ansehen würdest. (Rubrik Philosophie)
Der hat Engel und Geistwesen gesehen, sehr viele Bücher darüber geschrieben und ist Forschungsgegenstand in HD am Institut f. ReligionsWISSENSCHAFT .

Es sollte dir schwer fallen, angesichts der Kapazität dieser Persönlichkeit, alles für Humbug zu halten

Auch Dr.Dr. Lucadou, der sich ja berufsmäßig damit jahrzehntelang beschäftigt hat, spricht nicht von "EInbildung", sondern von tatsächlichem "Erleben".
  • 02.10.2018, 21:25 Uhr
Rupert Sheldrake, engl. Physiker, hat ein Buch mit dem Titel "Der siebente Sinn des Menschen" geschrieben.

Wer sagt denn, dass es nicht mehr als 5 Sinne gibt? Und diese sind auch noch so defizitär!!!
______

Autisten haben eine total andere Wahrnehmung der Welt. Sie haben ihr Bewusstsein - sie nennen es "Anwesenheit" nicht auf der physischen Ebene, sondern auf der angrenzenden astralen Ebene, auf der Farben vorherrschen und alles in schwingender Bewegung ist.

SIe erkennen an den Farben bereits Charktereigenschaften der Menschen.
Axel Brauns - inzwischen international bekannt - , wählt als TItel für seine Autobiographie die Gegenüberstellung von "Buntschatten und Fledermäuse".

Buntschatten sind normale optimistische Menschen, deren Aura lebhafte Farben zeigt, "Fledermäuse" sind Menschen, die irgendwie negativ gepolt sind, depressiv oder eben pessimistisch sind, und sie erscheinen auf der astralen Ebene als "graue Fledermäuse".
________

Menschen haben verschiedene Gaben - das sollte man wenigstens bereit sein, anzuerkennen.
  • 02.10.2018, 21:35 Uhr
"Menschen haben verschiedene Gaben - das sollte man wenigstens bereit sein, anzuerkennen. "
Das erkennt wohl jeder vernünftig denkende Mensch an.
  • 02.10.2018, 21:37 Uhr
@ Knight

Es gab MItte des letzten Jahrhunderts in Sao Paulo einen Arzt (DR. med Wickland) der mit seiner Frau Patienten behandelte, sie von ihren Besetzern (Geistern) befreite .
"30 Jahre unter den Toten" ist der TItel des damals sehr bekannten Werks.

Bei süchtgen Menschen ist es sehr häufig ein Verstorbener, der ebenfalls süchtig ist, der sich an jemanden heftet, um weiter seiner Sucht zu frönen.

Ich hatte selber einen solchen Fall kennengelernt. Der junge Mann war heroinsüchtig, und es gab in Stuttgart eine Frau Baireuther, die solche Geister entfernen konnte.

Der junge Mann wurde von seiner Sucht befreit, und seine Schwester schrieb mir damals sehr glücklich einen Dankesbrief.
  • 02.10.2018, 21:43 Uhr
"Das erkennt wohl jeder vernünftig denkende Mensch an." (Knight)

Dein Wort in Gottes Ohr
  • 02.10.2018, 21:45 Uhr
Vor Jahren - während eines Flugs nach Ägypten mit einer kleinen Gruppe - saß neben mir eine ältere Dame. Ich kannte sie nicht, sie erzählte mir, dass sie Studienrätin gewesen sei, ihr Mann auch, der aber leider vor einem Jahr gestorben sei.

Und - dann erzählte sie mir etwas, was damals total neu für mich war: Sie sagte, ihr Mann käme sie oft besuchen.

EIne kluge, absolut nüchterne Frau, die ich ja dann in Ägypten noch näher kennenlernen konnte.

Das war damals auch fast neu für mich gewesen, aber ich habe es zur Kenntnis genommen , ohne darüber zu spotten !

Shakespeare: "Es gibt mehr DInge zwischen Himmel und Erde ..."
  • 02.10.2018, 21:54 Uhr
Unter diesen "Dingen" ist auch Elend und Betrug - sorry, aber das kommt grad so spontan und ich rede eben gern Klartext.
Hoffe du kannst damit umgehen wize.life-Nutzer, denn dieser Kommentar hat mit dir persönlich nix zu tun.
  • 02.10.2018, 22:36 Uhr
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