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Entweder - oder

Beitrag von wize.life-Nutzer

Entweder glauben die Menschen an die Bibel, dem Wort Gottes, das sagt:Gott hat alles erschaffen, oder sie glauben nicht an Gott und seinem Wort, SONDERN sie glauben einer menschlichen Theorie. Wohl jeder hat schon einmal von der sogenannten Entwicklungsgeschichte der Erde und der Lebewesen gehört. Man spricht von einem "Urknall", daß die Erde sich langsam aus einer Gaswolke, oder ähnlichen entwickelt habe. Von den Pflanzen und Tieren sagt man sind auch nicht erschaffen worden, SONDERN sind, so die Evolutionstheorie von selbst aus leblosen Stoff entstanden. Zuerst waren ganz kleine, einfache Organismen da. Daraus entwickelten sich komblizierte Organismen, also Pflanzen und Tiere. Das soll nun viele Millionen Jahre gedauert haben. Und die Menschen? Die haben sich langsam aus einer affenartigen Säugetieren entwickelt haben. Dies soll in vielen Hunderttausenden von Jahren stattgefunden haben. Sollte dies so gewesen sein?

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37 Kommentare

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dann frage ich mich, wann die Affen im Zoo zu Menschen werden
Hallo Margot, ich kann Deinen Kommentzar leider nicht einordnen, sorry.
Oder: Wie man(n) sich zum Affen machen kann ...
wize.life/profil/peter-priewe/37930/buch/eint...a71682605ee
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Keine Wörter werden so oft missbraucht wie 'Gott' und 'Liebe'. Es sind im Grunde Sammelbegriffe für unterschiedliche Entitäten und Varianten von einem Gefühl der Hinwendung.
Im Sanskrit gibt es allein 8 Wörter für den Begriff 'Liebe', im Griechischen 4, im Deutschen auch einige.

Dass jeder seine ganz persönliche 'Gottes'vorstellung haben darf, versteht sich doch von selbst.

Warum sollte man sich ereifern, wenn der eine den Gott der BIbel schätzt und der andere ihn in der Sonne sieht oder Gott in seinen Attributen gefeiert wird wie etwa im Hinduismus.
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Jesus sagte dass niemand Gottes Stimme hörte.Es gibt keine Beweise dass Gott mit Moses & Co gesprochen hat.Wenn der heutige Papst sagt dass Gott mit ihm sprach,dann werden millionen Christen das für bare Münze nehmen.Damals waren die Menschen noch leichtgläubiger weil es an Komunikation fehlte.
Aber es gibt heute noch genug Menschen, die behaupten, Gott habe zu ihnen gesprochen oder zumindest Engel oder Heilige.
Prominente aus der jüngeren Vergangenheit sind Jakob Lorber, Emanual Swedenborg, Rudolph Steiner.
Und wie viele Menschen behaupten, von Verstorbenen, Engeln usw. angeleitet zu werden!
Warum sollte man dem Papst nicht glauben, dass Gott zu ihm spricht (was ich persönlich noch nicht vom jetzigen Papst Franziskus habe sagen hören) wenn man andererseits glaubt, dass es so etwas wie Engelchanneling gibt.?
Bei Jakob Lorber war es Christus, bei Emanuel Swedenborg waren es NUR Engel und Rudolf Steiner hat das niemals behauptet.

Channeling bedeutet lediglich, dass ein telepathischer Kontakt zwischen einem Menschen und einem unsichtbaren Sender stattfindet. Was die Authentizität dieses Senders angeht, sollte zumindest sehr viel Vorsicht vorhanden sein.

Weltberühmt wurde allerdings Walsch mit seinem gechannelten Buch "Gespräche mit Gott", der, nachdem es ein Weltbestseller war noch mehrere Bände schrieb. Dass er sie nicht selber geschrieben hat, glaube ich ihm, w e r ihm das diktiert hat, ist offen zu lassen.

Die 20 Bände der Alice A. Bailey, einer englischen Aristokratin, die in New York lebte, wurden ihr von einem tibetischen Meister - Dhjwal Khul - telepathisch übermittelt.
Wer sie zu lesen versucht, weiß sofort, dass diese Frau das niemals geschrieben haben kann! Sie war nichts als ein Werkzeug, ihr war der Vorgang durch eine Erscheinung, die sie als junge Frau hatte, auch bekannt.

Diese Bücher werden von der Internationalen ARKANschule (Genf, London, New York) als Grundlagen-Literatur empfohlen.
Menschen reden (und schreiben ) viel. Man kann es glauben oder auch nicht.
Institutionen, die sich ausdrücklich der Wahrheit gegenüber verpflichtet sehen, achten sehr, wem sie vertrauen können.
Außerdem ist der Tibeter ja eine lebende Person gewesen, als diese Bücher "diktiert" worden sind.

Aber um so etwas "glauben" zu können, bedarf es sicher mehrerer Voraussetzungen.
Eine davon ist sicher die Bereitschaft, nicht zu viele Fragen zu stellen....
Man muss nicht nur Fragen stellen, sondern ihnen auch nachgehen.

Warum hast du dir nicht einige Fragen mehr zu den 3 Personen gestellt, die du oben anführst, Steiner, Swedenborg und Lorber, indem du etwas behauptest, was einwandfrei nicht stimmt.

So entstehen Gerüchte - und dagegen sollte man sich wehren., denn Gerüchte sind Verleumdungen, und sie geraten in die Nähe von LÜgen.

Nichts für ungut, Heidi, aber SEHR viele Fragen zu stellen, halte ich für absolut wichtig.
Mit Lorber habe ich mich nicht näher befasst, mit Swedenborg und Steiner schon. Und mir genügt es, zu wissen, dass das, was heute von deren Anhängern gemacht wird, durchaus positiv und beachtenswert ist.
Steiner gilt unter seinen Anhängern als "vollkommen erleuchtet", also so gesehen, doch in Verbindung mit Gott. Aber darüber möchte ich gar nicht diskutieren. Warum auch! Mir ist es schlicht und einfach egal, ob man an den Ruf Gottes glaubt, oder Gutes "einfach so" tut. Und deshalb habe ich Achtung vor der Arbeit der Anthroposophen und auch der Swedenborg-Anhänger.
Ja, Heidi, aber es ist doch auch zulässig, dass ich DInge ein wenig korrigiere. Schließllich gelte ich doch bei einigen hier als "naiv und allesgläubig"
Da ich mich nun ausnahmsweise mit den 3 Personen intensiv befasst habe, erlaubte ich mir eine kleine Korrektur.

Lorber war Organist und Lehrer, als er eines Tages eine Stimme in seinem Kopf hörte, die sich als Christus ausgab -daraufhin gab er seinen Beruf auf und bekam Bücher d i k t i e r t, die einen großen Kreis von Menschen ansprachen.

Swedenborg war Wissenschaftler und Hellseher, nicht nur remote viewing sondern eben auch Kontakte mit Engeln . Da gibt es einen Spezialverlag in Deutschland und unzählige Bücher. Sogar Kant fand diesen "Geisterseher" interessant.
Er soll auch bestimmte Erfahrungen gemacht haben, die man deuten mag, wie man will.

Steiner hat nie über irgendwelche Erfahrungen gesprochen außer in seiner Autobiographie., in der er "seinen verstorbenen Freunden gefolgt ist und nie gern wieder zu den Lebenden zurückgekehrt ist". Über diesen Satz bin ich damals gleich gestolpert. Steiner war studierter Mathematiker und dieser Satz sagt ja allerhand aus.

Die schöpferischen FÄhigkeiten dieses Mannes waren unendlich groß. Er hat auch mehrere Bücher über die Kontakte des Menschen mit den Sternen geschrieben. Er war kein Astrologe, aber jemand, der zutiefst von der Wirkung der Sterne auf den Menschen überzeugt.
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Einwand: Es gibt Gottgläubige UND Andersgläubige*.

Andersgläubige sind zum Beispiel Pantheisten oder Buddhisten.

Nicht-Gläubige gibt es nicht, da ein Leben ohne jeden Glauben für Menschen ganz offensichtlich nicht möglich ist.

*wobei Andersgläubige religiös oder nicht-religiös Andersgläubige sein können. Religiös Andersgläubige sind z.B. Buddhisten oder Pantheisten.
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Der Glaube an einen Gott muss nicht auf emotionalem Unvermögen basieren, mit der Endlichkeit umgehen zu können. In der Geistesgeschichte gibt es genügend s t a r k e und kreative Persönlichkeiten, die sich zu einem höheren Wesen bekannten.

Der Versuch, die Gruppe, die der eigenen Meinung widerspricht, gleich herabzusetzen , deckt das eigentliche Motiv auf.

Es gibt Gläubige und Nicht-GLäubige. Da eine W e r t u n g vorzunehmen, ist nichts anderes als Hochmut.
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wize.life-Nutzer
Einen Schöpfergott und eine Schöpfergeschichte brauchen nur Menschen, die mit der Tatsache, dass letzte Wahrheiten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit offen bleiben werden, emotional nicht umgehen können. Sie brauchen Gott als einen Lückenfüller, um den infiniten Regress des Kausalitäts-Prinzips beenden zu können.
Das "lesenswert" war aus Versehen; Entschuldigung. Ich bin nämlich gar nicht dieser Meinung. Die Möglichkeit, dass es "das Göttliche" gibt, behalte ich mir (und so wie ich viele Menschen mit "Gefühl" ) offen, weil die Natur einfach so wunderschön ist, um nur "praktisch" zu sein. Man denke daran, dass das "Bienenfutter" Blumen viele Menschen in geradezu euphorische Stimmung versetzt.
Also: nicht aus Furcht an Gott glauben - aber aus "Ehrfurcht".....
Das hängt für mich davon ab wie man "das Göttliche" (Gottesbild) definiert.

Den persönlichen/personifizierten "Gott der Bibel" halte ich für für einen Lückenfüller, einen "Letzterklärer" für Menschen, die ohne einen letzterklärenden Schöpfergott nicht leben können.

Pantheistische Gottesvorstellungen, d.h. die Vorstellung, dass das "Göttliche" eins mit dem Kosmos und der Natur ist, stellt ein abstraktes, apersonales Gottesbild dar, das mit dem Gott der Bibel nichts mehr zu tun hat und deshalb einer Art atheistischer Weltsicht, d.h. eine Ablehnung des Glaubens an Gott bzw. Götter entspricht.

wize.life-Nutzer, ICH kann den Kosmos und die Natur "ehrfürchtig" bewundern, auch OHNE an etwas Göttliches zu glauben, denn wenn es einen Schöpfergott NICHT gibt*, sind Kosmos & Natur deshalb nicht weniger bewundernswert, als wenn es Gott gäbe.

*und davon gehe ich mit einer an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus
So sind eben die kleinen Unterschiede. Für mich ist die Wahrscheinlichkeit eben größer, dass dies alles kein Zufall ist sondern aufgrund eines "göttlichen Masterplanes" entstanden ist.
Aber ich kann damit leben, dass jeder das etwas anders sieht.
Der Bibel; - Koran-Gott ist mir allerdings ebenso suspekt wie diverse esoterische Welterklärungsversuche.
Man tut gut daran, sein Nichtwissen auf diesem Gebiet einzugestehen. Das kann ungemein befreiend wirken.
Ja eben, du zählst zu den Menschen, die für ihre Welterklärung einen Schöpfergott ("göttlicher Masterplan") bemühen.

Übrigens, ich halte es für eine voreilige Schlussfolgerung, dass die Alternative zu einem Schöpfergott der ZUFALL sein muss, zumindest das, was wir landläufig für einen Zufall halten.

Richtig, wer in diesen Bereichen von einem gesicherten WISSEN spricht, überschätzt sich total. Aber das dürfte für gebildete Menschen inzwischen einer Binsenweisheit entsprechen, denn dem Zeitalter, in dem die RELIGION ein gesichertes Wissen im Sinn einer göttlichen Welterklärung darstellte, dürften wir entwachsen sein, oder wize.life-Nutzer?
Kontroverse Meinungen, selbst wenn sie argumentativ untermauert sind, sollte man zwar nicht mit gesichertem Wissen verwechseln, was aber nicht bedeutet, dass Meinungen zu religiösen Fragen deshalb nicht sinnvoll oder nicht zulässig sind.
Eben, und deshalb ist es sinnlos, energieraubend und somit völlig kontraproduktiv, darüber zu streiten.
wize.life-Nutzer
ICH streite mich nicht über Glaubensfragen, scheue mich aber auch nicht, meine Meinung zu sagen, wenn mich andere mit ihren religiösen Weltanschauungen konfrontieren, denn wer sich zu dieser Thematik öffentlich äußert, darf nicht nur mit Zustimmung, sondern muss auch mit Kritik & Widerspruch rechnen.

Kritik & Widerspruch arten erst dann in Streit aus, wenn man mit Leuten diskutiert, die andere Meinungen über Fragen des Glaubens emotional nicht aushalten können.

Nicht derjenige, der seine kontroverse Meinung ausdrückt bzw. bei ihr bleibt, streitet, sondern derjenige, der kontroverse Meinungen nicht erdulden kann und deshalb beleidigt und/oder aggressiv reagiert.
wize.life-Nutzer, niemand erwartet von dir, dass du dich über Sinnloses kontraproduktiv streitest und deine Energie damit vergeudest.

Aber wenn du dich doch dazu hinreisen lassen solltest, solltest du die Meinungen anderer einfach zu Kenntnis nehmen, anstatt dich zu streiten.
Im ersten Kommentar stimme ich mit dir überein - der zweite ist völlig überflüssig. Frage mich, wie du auf die Idee kommst, ich möchte mich streiten!
Außerdem bin ich grundsätzlich nicht bestrebt, Erwartungen von irgend jemanden zu erfüllen - und: auch Ratschläge sind Schläge, besonders wenn sie nicht gefragt sind....
wize.life-Nutzer:
>>> Eben, und deshalb ist es sinnlos, energieraubend und somit völlig kontraproduktiv, darüber zu streiten. <<<
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Genau Heidi, und ich frage mich, wie du auf die Idee kommst (s.o.), dass sich überhaupt jemand streiten könnte?

Wir haben doch schon mal zwei, nämlich DICH & MICH, die sich NICHT streiten wollen und diesbezüglich auch KEINE negativen Erwartungen erfüllen werden.

Ratschläge sind doch keine "Schläge", außer es handelt sich um NEGATIVE Ratschläge, aber auch dann sind es keine "Schläge", sondern eher RÜCKSCHLÄGE, oder wize.life-Nutzer?
Wird denn hier niemals heftig gestritten? Dann haben wir beide eine völlig andere Sicht der Dinge. Ich spreche, wenn ich von persönlichen Dingen reden möchte, die Dinge auch direkt an - wenn ich eine allgemeine Feststellung treffe, nämlich die, das bei wl grundsätzlich zu viel gestritten wird, dann hat das mit mir persönlich zunächst mal gar nichts zu tun.
wize.life-Nutzer
Wer behauptet denn, dass hier NIEMALS heftig gestritten wird?

Worauf es mir aber ankommt, ist der Punkt, dass der Austausch kontroverser Meinungen, ohne eine Einigung, nicht automatisch bedeutet, dass sich Meinungs-Kontrahenten heftig STREITEN.

Streit ist ja negativ konnotiert, und diskursive kommunikative Interaktionen werden aus mangelnder Frustrations-Toleranz der Beteiligten oft VORSCHNELL als Streit diskriminiert.

ICH zumindest fühle mich nicht im Streit, wenn ich meine Meinungen nachhaltig argumentativ vertrete und im übrigen kann man sich auch ZIVILISIERT streiten, wenn man einen Disput unbedingt als Streit bezeichnen will.

Heidi, wenn schon Streit, dann bin ich der Meinung, dass in wize.life viel zu selten zivilisiert gestritten wird.

Wenn DU die allgemeine Feststellung triffst, nämlich die, dass bei wize.life grundsätzlich zu viel gestritten wird, dann hat das mit DIR persönlich sehr wohl etwas zu tun, oder willst du etwa behaupten, dass sich nur die anderen zu viel streiten, DU aber nicht?
Es gibt ein Zauberwort, das ich hier schon seit meinem ersten Auftauchen im Jahre 2013 schon öfter eingesetzt habe - das heißt: Streitkultur!
So lange ich niemanden unterhalb der Gürtellinie treffe, muss man und sollte auch der Kontrahent gegensätzliche Meinungen - und wenn es sein muss auch unwidersprochen aushalten.
Anmachen mithilfe Hervorhebungen wie DU und DIR sind dabei nicht hilfreich.
Aber man kann sich gesagt sein lassen: Auch meine "Trickkiste" ist noch nicht völlig leer - im Gegenteil. Diese kleinen Spezialitäten setze ich aber nur ein, wenn es sich für mich lohnt.
Wie sagte mal ein Sachse - so glaube ich - (kann aber auch ein Schwabe gewesen sein): "Da müssen Bäcker kommen, keine Semmeln......
Genau wize.life-Nutzer, "Streitkultur" bedeutet zivilisiert streiten und hat nichts mit dem banalen, gemeinen Streit zu tun, sondern mit sachlichem Meinungsaustausch.

Wer beim Meinungsaustausch andere unterhalb der "Gürtellinie" trifft, streitet nicht mehr zivilisiert, sondern beleidigt andere persönlich und so etwas muss niemand aushalten und/oder unwidersprochen hinnehmen. Ich denke, das ist eine Selbstverständlichkeit, über die wir hier nicht mehr viele Worte verlieren müssen.

Indem man Worte wie "du" oder "dir" durch Großschreibung hervorhebt, macht man doch niemand an, oder fühlst DU dich von MIR angemacht, nur weil ich selektive Worte durch eine Großschreibung hervorhebe?

Wenn "Trickkisten" immer erst dann geöffnet würden, wenn "Bäcker kommen, und keine Semmeln", dann hättest du von vornherein schlechte Karten, denn der Bäcker ist MÄNNLICH und die Semmel WEIBLICH.

Anm.: Im Schwäbischen gibt es keine "Semmeln",
sondern "Bredla" oder "Wegga".
Ach lasse doch einfach die Wortklauberei und die Ausflüge in die Hobby-Psychologie weg, wenn du an einer wirklich sachlichen Diskussion, an der ich auch gern bereit bin, weiter teilzunehmen, weg!
wize.life-Nutzer
Klarstellungen und Erklärungen halte ich für keine Wortklauberei und von Hobby-Psychologie, die auch als Küchen-Psychologie bezeichnet wird, halte ICH ebenfalls nichts, da bist du ganz sicher nicht alleine.

Ja, vielleicht gibt es ja mal wieder ein Thema, über das man zivilisiert streiten kann?

Ob Menschen unbedingt einen Schöpfergott, etwas Göttliches, als "Lückenfüller" für die Beantwortung der letzten Fragen (z.B. "warum gibt es das alles und nicht Nichts") benötigen, war so ein Thema, das wir beide sehr unterschiedlich beantworten (s.o.).
In diesem Sinn, bis demnächst in diesem Theater.
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Das eine schließt das andere nicht aus.
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Nicht ganz so, aber ähnlich ---- und du wirst es kaum glauben, es ist nicht auszuschließen, dass Gott das "gemacht" hat...- aber auch nur vielleicht.
Also habe ich es nicht so mit dem Glauben, sondern bin für alles offen. Man kann ja nie wissen
Ich dachte, es sei bekannt, dass ich Agnostikerin bin
Hawking hat das mal gut auf den Punkt gebracht: Einen Gott braucht es nicht, um die Welt zu erklären - habs nich wörtlich im Kopf, aber sinngemäß.
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