Begegnung zweier Gedanken
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Energie folgt dem Gedanken

Beitrag von wize.life-Nutzer

Energie folgt dem Gedanken (Theosophie)


„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ (Heinrich Heine)

Heinrich Heines Gedicht ließe sich auch heute gut lesen. Denn das Nachdenken über unser Land könnte durchaus Schlafprobleme auslösen.
Haben Gedanken also tatsächlich eine Wirkung?
Aber vielleicht ist ein Dichter ein zu sensibler Mensch und taugt deshalb nicht als allgemeiner Maßstab für „wirkungsvolles Denken.“

Deshalb möchte ich anhand von anderen Erfahrungen versuchen, herauszufinden, ob die Theosophen mit ihrem Konzept Recht haben.

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1.Telepathie

Jeder hat es schon erlebt, dass er an jemand denkt, und dieser ruft an oder er begegnet ihm an der Straßenecke.

Autisten, die über eine andere Wahrnehmung verfügen, sind hochgradig telepathisch begabt.

Madame Blavatsky, die Begründerin der Theosophie 1875 in New York, hatte telepathischen Kontakt mit ihren Meistern in Tibet und erhielt so Hinweise für ihre Arbeit.
Alice A. Bailey, einer englischen Theosophin, die in New York lebte, wurde der sehr anspruchsvolle Inhalt mehrerer Bände von dem tibetischen Meister Djwahl Khul telepathisch übermittelt.
Sie hätte nie solche Bücher schreiben können. Diese mehr als 20 Bände sind Grundlage der Ausbildung an der internationalen Arkanschule (Genf, London, New York).

Sigmund Freud hielt im Alter die Telepathie für absolut möglich.

2.Voodoo (= Geist)

Zu Beginn meiner Berufstätigkeit lernte ich Obi Okongwu aus Nigeria kennen, der an der Heidelberger Universität den Doktorgrad in Jura erwerben wollte.
Er berichtete einmal von den Fähigkeiten seines Vaters, der ein berühmter Medizinmann im Iboland (Osten Nigeras) gewesen war. Als sein Vater starb, war es nicht möglich, den Compound mit dem Leichenwagen zu verlassen, weil sein Vater in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus hatte begraben werden wollen.
Eine überaus interessante Erfahrung, die aufzeigt, dass Gedanken, selbst über den Tod hinaus, Wirkung haben können.

3. Daskalos (Dr. Atteshlis)

Daskalos ist sicher heute noch auf Zypern bekannt. Er gilt als einer der ganz großen Meister im abendländischen Kulturkreis („The Magus of Strovolos“, Kyriakos Markides, 1985)

Als ich in den 80er Jahren auf Zypern Urlaub machte, konnte ich einen Vortrag von ihm hören. Es waren ca. 50 Hörer in seinem Haus in Nikosia anwesend.
Sein Thema war: Elementale

Als Elemental bezeichnet er den „ätherischen Gedanken“, der sich im Umkreis des Menschen zeigt. Er forderte uns auf, an etwas zu denken, deutete dann auf eine Person und meinte, sie habe gerade „Selbstmitleid“ empfunden. Die Person bejahte das sofort.
Er s a h also Gedankenformen und konnte den Inhalt erkennen.

4. Gedankenfotos

Etwa um dieselbe Zeit fotografierte ich mit einem Arzt in HD (Zeuge!) Gedanken aller Art.
Am spektakulärsten fand ich ein Gedankenexperiment (s. Foto oben!).

Wir standen abends im Dunkeln auf der Terrasse und wollten aneinander denken. Die Gedanken sollten sich also begegnen.
Wir fanden das Foto extrem interessant, zwei Lichtbänder mit jeweils einem kleinen „Kopf“ wehen aufeinander zu. !

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Die Frage, ob Gedanken Energie sind, stelle ich mir nicht mehr. Für mich ist das inzwischen zu einer unleugbaren Tatsache geworden.
Sicher ist es schwieriger, wenn man weder solche Begegnungen noch solche Erfahrungen hat. Dafür hat man sicher in anderen Lebensfeldern das gefunden, wonach man gesucht hat:
Irgendwie sind wir alle Pioniere UND Nachzügler
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