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? GOTT ?

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 10.11.2018 - 10:56 Uhr

Märtyrer ist das Wort 'Gott'
Geworden, an diesem Ort,
Das sich 'soziales Netzwerk' nennt.

Man spürt, wie sie ihn hasssen,
Obwohl keiner ihn kennt.
Sie können's nicht lassen,
Sich aufzuspielen, als seien sie klug.
Nein, nicht klug, sondern KLÜGER
Als jene, die ihn einfach verehren.

Wer wollte es diesen verwehren,
Zu danken für Leben und Liebe,
Sich abzuwenden von Lüge,
Von Hass und Intrige,
Um jeden als Bruder zu sehen?

Wie soll man jene verstehen,
Die Religionen verachten,
Weil diese Fehler machten?
Sind sie selber, die Spötter, frei
Von Lastern und Lügen?

Zu sagen, der Gott sei tot,
Ist jedermanns FREIHEIT!
ZU SPOTTEN über den GOtt,
Ist HOCHMUT und BOSHEIT!

(c) ez

_______

Anmerkung:
Gedichte helfen mir in der letzten Zeit, Erfahrungen bei wize.life zu verarbeiten.
In dem Thread "DIe Vermessung des Glaubens" von VB konnte ich gestern die negative Bewertung von Glaubens-Inhalten und die abfälligen Bezeichnungen für gläubige Menschen (verrückt, irr) nicht ertragen.

Unsere Sozialisierung und unsere Lebenserfahrungen bringen jeden Einzelnen an einen Punkt, wo wir alle verletzt sein dürfen, wenn er abgewertet wird. Der 1. Artikel des Grundgesetzes weist auf die "unantastbare Würde " j e d e s Menschen hin.

Vielen Dank für Euer Interesse .

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112 Kommentare

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Edith, es war angenehm zu lesen, wie respektvoll du das Thema Gott behandelt hast.
Siggi, ich spiele nicht gern mit den Gefühlen anderer Menschen, zumal mir das 'Objekt' auch viel bedeutet. :-.)
Danke -
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EInige User haben "ihre Vorstellung von GOtt" ebenso beschrieben wie EINSTEIN.



"Das schönste und tiefste Gefühl, das wir empfinden können, ist das mystische. Es ist der Keim jeder wahren Wissenschaft. Jeder, der dieses Gefühl nicht kennt, der nicht fähig ist, sich zu wundern oder tiefste Achtung zu empfinden, ist, als ob er tot wäre.
Meine Religion besteht in einer demütigen Bewunderung des erhabenen und unbegrenzten Geistes, der sich in den winzigsten Phänomenen, die wir mit unseren schwachen und unvollkommenen Sinnen ermitteln können, offenbart. Meine tiefe Überzeugung eines unbegrenzten und erhabenen Geistes, dessen Vorsehung das unverständliche Universum bezeugt, IST MEINE VORSTELLUNG VON GOTT.“ (Albert Einstein)
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zum Thema aus kompetentem Munde ...
http://ruthe.de/cartoons/strip_0376.jpg
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Edith weist auf die Würde jeden Menschen hin. Es ist interessant, wie hier die Reaktionen sind. Manche begreifen das, andere beharren auf ihrem elitären Standpunkt. So sind die Menschen nun einmal, sie haben nicht aus der Geschichte gelernt.
DIgger, jeder Mensch denkt, fühlt und versteht alles im Leben höchst individuell.

Wer darf denn erwarten, dass er v e r s t a n d e n wird. Natürlich gibt es im realen Umfeld solche Menschen, natürlich findet da eine Auslese statt, die wohl auch eine energetische Ursache hat.
Ich bin im realen UMfeld von einem Kreis von Menschen umgeben, die meine spirituelle Einstellung kennen und schätzen.

Hier dagegen bin ich eine "verrückte Esoterikerin", über die jeder lachen darf.

Dabei wissen die, die urteilen, Nichts von mir, und ihr Urteil ist Anmaßung.


Im INternet sehe ich die intensive Begegnung mit unterschiedlichen Menschen als Bereicherung und besonderes Geschenk an. Denn diese Intensität ist im realen Leben fast gar nicht möglich, wenn man sich hier entsprechend einlässt.

Gleichzeitig waten hier einige User auch durch einen Morast - entschuldige dieses Wort, aber ich empfinde das so.

D a s finde ich erschreckend, und deswegen entstand auch das Gedicht.
Möge jeder doch an seinen Gott oder an nichts glauben, aber lasse er doch bitte diese hochmütige Verurteilung anderer weg.
Edith, ich kann alles nachvollziehen, was Dich hier bei WIZE bewegt. Zum Beispiel finde ich Deine Beiträge fast immer interessant, wenn ich auch nicht alles nachvollziehen kann.
Lass sie doch lachen oder ihre primitiven Beiträge schreiben. Hat nicht Jesus gesagt: "Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun".
Deshalb bin ich auch vehement gegen die Löschpraxis, die hier um sich greift. Wir sollten alles stehen lassen, dann kann sich jeder ein Bild von dem jeweiligen Schreiber machen.
Es ist nicht nur die Löschpraxis, es ist auch die Blockierpraxis, denn das ist eigentlich eine Ent-mündigung des anderen.
Wenn man seine eigenen Kommentare löscht - was ich getan habe - will man nicht mehr die Nähe des anderen spüren; wenn der andere deine Kommentare löscht, ist das eine Art Freiheitsberaubung.
Wenn man ihn blockiert, ent-mündigt man ihn quasi. Das sind alles Verfälschungen von Gesprächen.
Aber ich habe das im 4. Jahr meines Aufenthalts hier gelernt, mich zu schützen.

Das christliche Gebot "LIebe deine Feinde!" haben die Theosophen entschärft. Sie sagen stattdessen, "Sei harmlos".
Ich halte mich daran. Aber wenn ich attackiert werde, auch auf die hinterlistige Art der "Unterstellung" = einer namenlosen Beleidigung ! ! ! - reagiere ich ebenso.

Diese Engelsgeduld zu haben und mit einem fröhlichen Lächeln dem entgegenzutreten, der dich absichtlich verletzt - das werde ich in diesem Leben nicht mehr erreichen
Das will ich auch nicht. Ich möchte "verletzlich" bleiben.
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Ein schönes, wahres Gedicht wize.life-Nutzer .. Wie sagte doch der Herr Jesus in seiner Todesstunde: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Wenn man sich dieser Bedeutung mal bewusst wird, ja dann.. Und wenn man erkennen darf, wer Gott ist, dann kann man nur in Demut auf die Knie fallen und um Verzeihung bitten und dankbar sein und hoffen und ausharren. Lieben Dank für diese schönen Zeilen.. Gott segne Dich reichlich..
DEMUT - ja, Anton, danke.
Bitte, sehr gerne
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all jene werden ihn schon noch begegnen
Wer sich mal mit Ärzten, Sterbebegleitern etc. unterhält, wird bestätigt bekommen, dass Täter in der Stunde ihres Todes eine ausgesprochen große Angst vor dem Tode und dem Danach Angst haben....
Warum wohl?????
weil niemand weiß, was danach kommt, Glaube kann hier Halt und Trost geben.
Glaube schon, aber wenn Religion zum Fanatismus ausartet, dann wird nicht selten auch eine Tatwaffe eingesetzt, um diesen Fanatismus durchzusetzen. Die Folge daraus, dass diese Menschen dann eben im Sterben Angst haben, Angst vor dem, was danach kommt........
Religion und Glaube ist für mich zweierlei, wenn auch oft nicht trennbar.
Ich finde, dass das eigene Leben die Einstellung zu einer höheren geistigen Macht (Gott) bestimmt.-
Das bestimmt dann natürlich auch meine EInstellung zum Glauben anderer.

Niemand hat das Recht, andere wegen ihres Glaubens zu diffamieren.
Ich wehre mich deshalb dagegen, als "infantil" bezeichnet zu werden von diesem speziellen User.
würde ich mich nicht weiter mit befassen wollen, wenn du davon überzeugt bist, dass du richtig liegst,

so mache ich es, ich weiß es für mich und gut ist, andere können mir da nicht reinreden oder verunsichern.
Edith, hier ist es der übliche Ton, wenn man angegriffen wird, egal ob der Religion wegen, oder der Denkweise über etwas..... Zynismus und Überheblichkeit, spielen hier eine ganz große Rolle.
Es ist die Angst vor dem Ungewissen, nicht mehr und nicht weniger.

Der Glaube bereitet einen auf diese Stunde vor, nicht mehr und nicht weniger
Welchen Glauben der Täter hat oder Atheist ist, das ist nicht die Frage, sondern das was er/sie getan hat.
Nimm einen Terroristen, der viele Menschen in den Tod reisst. Egal ob er selber auch getötet wird. Wenn er aber überlebt, so wird er - weil er im ideologischen Sinne gehandelt hat - dann Angst vor dem haben, was man Verantwortung und Übergang ins Jenseits nennt.
Ein anderer Täter oder auch Mörder, wird wahrscheinlich Angst vor der Gegenüberstellung oder der Begegnung mit seinen Opfern haben.
Das sind die Ängste, die Täter in der Regel haben. Frage mal Ärzte, wie Patienten klammern vor Angst vor dem letzten Atemzug.
oder

"Everybody Wants to go to Heaven, But Nobody Wants to Die"
soviel ich weiß, ist das Töten von unschuldigen Menschen im Islam verboten.

Islamische Gelehrte haben sich öffentlich dagegen ausgesprochen.
Werner, wenn sie sich als Märtyrer selber zur Verfügung stellen, das ist eine andere Sache, als wenn sie einen Terroranschalg ausüben ohne selber beteiligt zu sein.
Margot, wenn es so einfach wäre, dann frag eich mich, warum sie hier so viele Menschen ermordet haben. Nur weil es Ungläubige sind?
verfolgen ein falsches Ziel, kommt öfter vor.
das ist mir zu einfach und das beantwortet auch nicht die Frage nach der Angst beim Sterben....
nicht jeder hat Angst beim Sterben, ist ein sehr intimer und persönlicher Vorgang.
Es mag schon sein, aber die Personen, die in dieser Stunde dabei sind, die werden Dir das bestätigen.
Ich habe mich mit einer Holocaustüberlebenden unterhalten, die Ärztin im KH war und auf ihrer Station der Richter lag, der den Beschluss zur Enteignung und Deportation ihrer Familie ausstellte. Er kannte ja ihre Eltern und sie ist das Ebenbild ihrer Mutter. Er fragte sie, ob sie mit der Familie XXX verwandt ist. Als es dann mal zur Aussprache kam, sagte er ihr, dass ihn seine Gedanken und Taten einholen und der Angst vor dem Sterben, dem Tode und dem Danach habe. Nur so viel zur Angst als Täter und der Veranwortung
ist wohl deren Strafe für deren Taten. Schlechtes Gewissen, dass keine Strafe dieser Welt ihnen nehmen kann.
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gläubige Menschen haben es auf dieser Plattform nicht leicht.
Sie werden verspottet und für irr erklärt, leider
Ja, ich bin gestern aus Versehen in den Strang von Volker B. "Die Vermessung des Glaubens" geraten (Themenwelt, Rubrik Philosophie).
Alle außer einer Userin waren der Meinung, alle Gläubigen seien "verrückt".

Als ich auf positive Wirkungen von Religion hinwies, z.B. die Kunst etcetcetc ... wurde ich als "infantil" bezeichnet.

EIne Meldung an das Team wg. Beleidigung ergab aber auch nichts.
Men Do, es geht mir auch um das Recht jedes Einzelnen, eine Beziehung zu einem höheren Wesen herzustellen oder nicht.,
ABER Gläubige generell als "Verrückte" zu bezeic hnen, finde ich dermaßen arrogant und häss-lich, dass ich mich irgendwie mit einem Gedicht abreagieren musste.

Solche Pauschalverurteilungen können Menschen kaputt machen.
Ich bin mir meiner EInstellung zu GOtt ABSOLUT sicher!
So geht es mir auch, Edith
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Eine persönliche Notiz dazu:

Vor fünf Jahren gab es hier noch interessannte Diskussionen über Glaube , Religion, Spiritualität.
Zwar gab es da auch einige , die die Gelegenheit, Aggresssionen loszuwerden, ausgiebig nutzten.
Aber es gab auch einen ev. Pfarrer, der lange die Angriffe aushielt und dann g i n g.

Es gab auch andere, die die positiven Wirkungen von Religion und Spiritualität anführten.
Die leider immer auch durch ihre reifere Einstellung anderen Menschen gegenüber nicht dieselben Waffen einsetzen wollten und konnten.

Der Strang von Volker B. "Die Vermessung des Glaubens" ist ein Beispiel dafür, dass jeder, der das anspricht, für entweder "verrückt" oder "infantil" gehalten wird.
wie soll das auch jemand verstehen, dem Gott keinen Zugang zu ihm gegeben hat.
Margot, ein User hat eine sehr religiöse Frau, und er schreibt hier seit 5 Jahren immer denselben freundlichen Text: Alle Gäubigen seien "verrückt".

Er merkt nicht, was ihm seine eigene Frau anbietet ... er ist blind.
wize.life-Nutzer solche Menschen bekümmern mich nicht, da ihnen es nicht gegeben ist zu glauben. Eigentlich arme Menschen

Dir ein schönes Wochenende
Margot, das ist genau so arrogant, wie im umgekehrten Fall. Wenn Du Deine Mitmenschen, die nicht an irgendeinen Gott glauben, als "arm" titulierst, dann grenzt Du sie aus.
Wo ist da der Unterschied zu Rassenfanatikern, die andere Menschen ausgrenzen, nur weil sie eine gelbe, braune oder schwarze Haut haben. Die könntest Du dann auch als "arm" bezeichnen, weil sie nicht als weiße Menschen geboren wurden. Du solltest mal darüber nachdenken.
nein wize.life-Nutzer denn es ist sinnlos mit Menschen über Gott zu sprechen, die einen nicht ernst nehmen.

Es lohnt nicht.
wize.life-Nutzer , für mich entsteht der Eindruck, als ob Du richtest. Das solltest Du Gott überlassen, denn Er liebt alle Menschen und Du kannst nicht wissen, was morgen ist! Gott segne Dich und einen genehmen Tag.
Gott lässt die glauben, die er glauben lassen will, er lässt die in die Irre gehen, die er in die Irre gehen lassen will

für mich klar, ist nicht MEIN Problem.
Und was ist mit dem freien Willen? Der eigenen Entscheidung? Deine Aussage hat calvinistische Züge. Es steht geschrieben: Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh.3,16
Ja, nicht dein Problem..
ich bin nicht in der Position, und ich will es auch nicht, Menschen zum Glauben zu bringen. Das müssen sie schon selbst tun

Was für Züge du daraus lesen willst sei dir überlassen.
Naja, somit widersprichst du Dir selbst. Danke und gesegnete Zeiten..
nein, tue ich nicht, es liegt nicht in meinen Händen, also einfach lesen, nachdenken. Dann klappt es auch mit dem Verstehen.
Alles hat seine Zeit. Ich urteile nicht. Wenn jemand als Atheist glücklich ist, ist es seine Entscheidung.
Das Recht, Nicht-Atheisten zu verspotten, hat er allerdings nicht. Das verstößt auch gegen das GG, das von der "unantastbaren Würde eines Menschen" spricht.
Margot, Du denkst elitär, wenn Du glaubst, Dein Gottglaube erhebt Dich über andere Menschen. Das dachten auch die weißen Missionare, als sie die "Ungläubigen" mit Feuer und Schwert bekämpften.
lächerlich.
Margot, ich dachte, Gottgläubige sind demütiger. Aber Du schlägst ja nur um Dich. Wer hat Dir etwas getan?
müssen sich nicht alles gefallen lassen. ich bin hier raus, ich schrieb schon warum ich mich mich mit User wie dir nicht daürber unterhalten werde.

Schönes Wochenende
gefällt dir nicht, ist mir aber mehr als egal
Gott kann gerade nicht ...
http://ruthe.de/cartoons/strip_1994.jpg
wie auch immer.
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