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Moderne Religionskritik und Pastafarianismus

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 11.11.2018 - 00:26 Uhr

Pastafarianismus

"Das Fliegende Spaghettimonster (englisch Flying Spaghetti Monster, kurz: FSM) ist die Gottheit einer im Juni 2005 vom US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson begründeten Religionsparodie, die als Verteidigung der Evolutionslehre entstand.



Die von Henderson verfasste Glaubenslehre war als Persiflage der kreationistischen Pseudowissenschaft Intelligent Design gedacht, die damals auf Betreiben der Intelligent-Design-Bewegung gleichberechtigt neben der Evolutionstheorie im Biologieunterricht mehrerer US-amerikanischer Schulbezirke gelehrt werden sollte. Da der Kreationismus keinen bestimmten Gott als Schöpfer nennt, argumentierte Henderson, es handele sich dabei nicht um den christlichen, sondern um seinen Gott, das Fliegende Spaghettimonster. Der Vorlage etablierter Religionen folgend wurden als Teil der Religionskritik in den folgenden Jahren kirchliche Strukturen und Gemeinden in verschiedenen Ländern aufgebaut und auch die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft angestrebt und teils erlangt.

Die englische Selbstbezeichnung lautet Flying Spaghetti Monsterism. Außerdem ist die Bezeichnung Pastafarianismus (ein Kofferwort aus Pasta und der Rastafari*-Bewegung) verbreitet, ihre Mitglieder bezeichnen sich selbst als Pastafaris.

Der Name des fliegenden Spaghettimonsters rührt von seiner Ähnlichkeit mit einer großen Portion Spaghetti mit Fleischbällchen (Spaghetti with meatballs) und Stielaugen her. Statt von der „Hand Gottes“ sprechen Pastafaris von His Noodly Appendage („Seinem Nudeligen Anhängsel“)."

(Quelle: Wikipedia)

*"Rastafari (deutsche Aussprache [ˌʁastaˈfaːʁi], in Jamaika meist [ˌɹastafaˈɹaɪ], häufig zu Rasta abgekürzt; auch Rastafarianismus) ist eine in Jamaika in den 1930er Jahren entstandene, heute weltweit verbreitete Glaubensrichtung, die dem Christentum entsprungen ist und viele alttestamentliche Bezüge aufweist. Die Bewegung lehrt die Göttlichkeit Haile Selassies."
(Quelle: Wikipedia)

42 Kommentare

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Mit der wissenschaftlich klingenden Bezeichnung "Pastafarianismus" dürfte diese 'Religion' genügend Momentum erlangt haben, um für ihre Anzänger (Pastafaris) den Status einer eigenständigen Denomination/Konfession beanspruchen zu können. Zwar wird sie noch nicht überall auf der Welt als solche anerkannt, was daran liegen mag, dass deren Angehörige noch nicht in ihren gemeinsamen Glaubensaussagen und Praktiken geeint sind. Doch ihre Verbreitung kann schon als 'rasant' bezeichnet werden. Ihre Anhängerschaft rekrutiert sich hauptsäüchlich aus Menschen, die man - in Anlehnung an einen gängigen Begriff aus der Politik - als 'Abgehäängte' bezeichnen kann, als von den 'Traditionsreligionen' (Christen Moslems, Juden) enttäuschte bzw. bisher erfolglose 'Sinnsucher'.
Ob sich unter den Usern dieser Plattform schon ein paar Beispiele finden lassen, die bereit sind sich als Pastafaris zu outen?
Warum nicht? ...wir leben in einer Glaubens- und Religionsfreiheit!

Anm.: Andererseits, was geht es andere an, was ich glaube, denn niemand muss sich OUTEN, nur weil er ein Atheist oder ein gläubiger Christ, Jude, Moslem ist.
Mmmh...
Wer seine Religion als sein Geheimnis betrachtet, schämt sich ihrer ein bisschen.. Wahrscheinlich zu Recht.
wize.life-Nutzer
Was ich glaube, geht niemand etwas an, aber ich brauche auch kein Geheimnis daraus zu machen und das werden viele ähnlich sehen.

Anm.: Niemand kommt ohne JEDEN Glauben aus.
"Wer seine Religion als sein Geheimnis betrachtet, schämt sich ihrer ein bisschen"

Das bezog sich nicht auf dich. Es ist eine allgemeine Aussage.

Deine "Anm.:" ist falsch.
Das glaube ich dir gerne, aber ich kann nur in Bezug auf MICH antworten.
DU glaubst, dass meine Anmerkung falsch ist. Das stört mich nicht, ist dein gutes Recht, oder wize.life-Nutzer?
Mich stört es, wenn jemand eine Meinung hat, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich möchte dann dessen Beweggründe verstehen. Es wär ja möglich, dass ich mich irre.

Wenn dich andere Meinungen nicht interessieren, warum schreibst du dann hier?
Ich interessiere mich für andere Meinungen, bin aber nicht davon abhängig.
Es ist ja durchaus lobenswert, dass du andere Meinungen verstehen willst, das bedeutet aber nicht, dass das dein Gegenüber in jedem Fall auch möchte.
Aaah..,

Du veröffentlichst Beiträge und willst gar nicht, dass sie verstanden werden?
Ich freue mich selbstverständlich, wenn meine Beiträge thematisch auch verstanden werden, aber wenn dem nicht so ist, und/oder die Beiträge nicht angeschaut/gelesen werden, kann ich es ja nicht ändern, oder wize.life-Nutzer?
Aber Frank,

Selbstverständlich kannst, du das ändern. Indem du Beiträge einstellst, die den Teilnehmern hier interessant erscheinen und die auch gelesen, verstanden und diskutiert werden.
Nein das kann ich nicht, wize.life-Nutzer, denn ich habe dir doch gerade erklärt, dass meine Artikel primär MEIN Informationsbedürfnis abdecken.

Wenn sich dann andere auch dafür interessieren, soll es mich freuen, und ich bin auch gerne zu (fast) jeder Diskussion bereit.
Wenn mich eine Thematik interessiert, dann SCHIELE ich doch nicht danach, ob diese Thematik auch andere interessiert.
Ich bin doch diesbezüglich nicht, wie z.B. Politiker, vom Interesse anderer abhängig!
"...meine Artikel primär MEIN Informationsbedürfnis abdecken. "

Das bedeutet, du schreibst für dich selbst?
Wieso veröffentlichst du dann diese Artikel, die nur dich selber interessieren?

"Ich ..SCHIELE ich doch nicht danach, ob diese Thematik auch andere interessiert."

Dann kannst du die doch auch in dein Tagebuch schreiben?
wize.life-Nutzer
Ja, wenn du meine Beitrage im Themenbereich bei wize.life als mein "Tagebuch" betrachten willst, meinetwegen, das kann man durchaus so sehen.

Richtig, ich wähle Themen primär für MICH aus, freue mich aber, wenn sich auch andere dafür interessieren, werde aber nicht "depressiv" falls kein Response kommt.
Anm.: Wenn ich meine Beiträge NICHT veröffentlichen würde, würde ich es ja potenziell Interessierten unmöglich machen meine Beiträge zu lesen und darauf zu reagieren. Das ist natürlich nicht meine Absicht und deshalb veröffentliche ich meine Beiträge ja auch.
"...freue mich aber, wenn sich auch andere dafür interessieren.."

Also doch kein Tagebuch, das wär ja nur privat.

Kleine, aber wesentliche Korrektur meinerseits:

"Selbstverständlich kannst, du das ändern. Indem du Beiträge einstellst, die AUCH den Teilnehmern hier interessant erscheinen .."

Es macht keinen Sinn, hier Beiträge einzustellen, die NUR DEIN Informationsbedürfnis befriedigen.

Insofern sind viele deiner letzten Beiträge eher Misserfolge. Informationen von anderen Nutzern hast du kaum bekommen.
Depressiv musst du deswegen nicht werden, aber vielleicht kann man was draus lernen ?
Etwa, dass es vielen Nutzern hier zu mühselig ist, Videos anzugucken, mindestens dann, wenn DU nicht auch gleich deine Meinung dazu sagst.
In letzterem Falle hättest du doch mehr Gelegenheit, dich über "Response" zu freuen.
Das mit dem Tagebuch war ja DEINE Idee und nicht meine. Ich führe hier kein Tagebuch, aber wenn du es so nennen willst?
Für MICH macht es sehr wohl einen Sinn hier Beiträge einzustellen. Es gibt immer mal wieder User, die sich dafür interessieren und sei es nur, dass sie sich die Video-Beiträge anschauen.

Im Gegensatz zu dir, kommt es mir nicht auf die die Quantität der Interessenten an, eher auf deren Qualität.
Wie gesagt, ich schiele nicht auf mögliche Erfolge oder Misserfolge.

Wen meine Beiträge nicht interessieren, oder wer keine Lust auf Videos hat, der muss ja nicht 'reinschauen.

Ich habe nichts dagegen etwas zu lernen, aber in dem von dir angesprochenen Bereich brauche ich nichts zu lernen, weil meine Zufriedenheit nicht davon abhängt wie groß der Response auf meine Beiträge ist.

Du kannst ja gerne Beiträge einstellen, auf die (fast) jeder/jede anspringt, ich brauche das nicht.
"..ob andere meine Artikel anschauen/lesen ist mir egal,.."

" Ich führe hier kein Tagebuch, aber wenn du es so nennen willst? "

Auch auf einen Tagebucheintrag erwartet man ja keine Reaktion - das ist die Analogie. Man führt ein Tagebuch für sich selber, gewissermassen spricht man mit sich selber. Das kann natürlich nützlich sein. Aber was ganz anderes ist es, wenn andere Menschen die Beiträge kommentieren. Am besten nicht nur mit zweizeiligen Kommentaren, besser differenzierte Kommentare, also Qualität, wie du das bezeichnest. Aber die Quantität sollte auch nicht gleich Null sein... Möglicherweise könnest du diesem Ziel näherkommen, wenn du die Videos kommentieren würdest.
Richtig, deshalb war dein Hinweis, ich würde hier ein privates Tagebuch führen, eigentlich unpassend, weil ich ja nichts gegen Response habe und ein Tagebuch erhält keinen Response, da hast du völlig recht. Also lass' das mit dem Tagebuch besser, oder wize.life-Nutzer?
Das Video über "Schwangerschaftsabbruch" habe ich kommentiert.
Wenn ich es für nötig halte, dann kommentiere ich, sonst überlasse ich die Kommentare anderen, falls es andere gibt. Ich lass' das ganz locker auf mich zukommen und wir beide dürfen in dieser Angelegenheit auch weiterhin völlig gelassen bleiben.
Falls es dir noch nicht aufgefallen ist? ...ich verfolge im Themenbereich von wize.life kein besonderes ZIEL, denn das wäre mir viel zu anstrengend.
Nachdem ich schon eine Zeitlang diese Diskussion um die Frage verfolgt habe, warum jemand Beiträge einstellt, auch wenn er nicht sicher sein kann, ob sie überhaupt irgend jemanden interessieren, möchte ich kurz meine Meinung dazu kundtun:
Wenn ich einen Themenbeitrag schreibe, kann das auch für mich sehr nützlich sein, unabhängig davon, ob dieser von anderen gelesen wird. Beim Schreiben eines Beitrages, der Hand und Fuß hat, also auch inhaltlich eine Relevanz besitzt, muss sich der Verfasser selbst um ggrößtmögliche gedankliche Klrarheit, um inhaltliche Stringenz bemühen. Dieses kann er am besten erreichen, wemm er seine Ausführungen so sorgfältig und überlegt formuliert, dass er sicher sein kann, dass sie auch vom potenziellen Leser so verstanden werden, wie er es meint. Dieser Anspruch setzt eine gewisse Anstrengung des Schreibers voraus, wodurch er oft genug sich selbst dazu zwingt, sich über seinen Standpunkt in der jeweiligen Angelegenheit klar zu werden. Ich finde, dieses Bemühen als solches hat schon einen Wert an sich,
wize.life-Nutzer, genau so isses.
Anm.: wize.life-Nutzer, der wize.life-Nutzer scheint an einer diesbezüglichen Diskussion interessiert zu sein, ich nicht, ich bin nur so freundlich und lasse ihn nicht allein im Regen stehen.
Er nimmt es aber offensichtlich gerne in Kauf, beim "Dauerschleifen" nass zu werden

Es ist sehr freundlich von Dir und durchauaus amüsant, dass (& wie) Du ihm geduldig & unablässig "Handtücher anreichst", Frank
wize.life-Nutzer, ich glaube, der wize.life-Nutzer meint es im Grunde doch nur gut mit mir, oder?
Ich sags mal so
...dass er es schlecht mit Dir meinen würde, GLAUBE ich nicht

Er ist kein "Verkehrter"... wenn er einem auch immer mal wieder mit so mancher Dauerschleife den letzten Nerv zu rauben versucht
Ja, das stimmt, er scheint ein Meister des (sinnlosen) infiniten Regress zu sein, oder?
So isses
Friedhelm,

"Wenn ich einen Themenbeitrag schreibe, kann das auch für mich sehr nützlich sein, unabhängig davon, ob dieser von anderen gelesen wird.."


Einverstanden. Ich schrieb ja schon:
"Das kann natürlich nützlich sein"

Unabhängig davon stellt sich die Frage, warum man diese Themenbeiträge veröffentlichen will - wenn man stark vermuten kann, dass sie niemanden interessieren. Der gleiche, nützliche Effekt stellt sich doch auch ein, wenn man diese Themenbeiträge in sein Tagebuch schreibt.

Grund für meine Überlegungen waren einige Beiträge von Frank, die offensichtlich niemanden interessierten. Warum also hier Müll veröffentlichen? Ich meine, man sollte sich etwas bemühen, Themen zu wählen, die auch auf Resonanz stossen. Dies ist doch eine Diskussionsplattform und kein Blog.

Ich schreibe ja hier auch nicht ellenlang darüber, wie ich mein Wohnzimmer einrichte, auch wenn es mir möglicherweise guttäte und auch bezgl. der Wohnzimmereinrichtung einen positiven Effekt hätte.

Ich denke, ich hab meinen Standpunkt nun deutlich genug gemacht.
Wer ihn nicht verstehen will oder kann der lässt es eben bleiben. Einen "infiniten Regress" sehe ich nicht.
Volker B.
Ich stimme Dir im großen und ganzen zu, - mit einer kleinen Einschränkung:
Auch wenn ich eine größere Abhandlung, ein Essay oder gar ein Buch schriebe mit der vorrangigen Motivation, meine eigenen Gedanken zu ordnen und sie irgendwo _für mich selbst - sichtbar zu machen, so könnte doch eine Veröffentlichung dazu führen, dass jemand sich in einem Kommentar dazu äußert - sei es in Form von Kritik oder Zustimmung - und mich dadurch veranlasst, meine Ausführungen zu überdenken, gegebenenfalls zu korrigieren oder zu ergänzen. Auch darin würde ich einen nützlichen Effekt sehen.

Was die zahlreichen Beiträge Franks angeht, so finde auch ich sie nicht alle (für mich) beachtenswert. Dennoch sind immerhin einige darunter, die meine Aufmerksamkeit verdienen und die mich zum Nachdenken anregen. Was mich nicht interessiert, lasse ich eben 'links liegen'.
Zitat wize.life-Nutzer:
>>> Warum also hier Müll veröffentlichen? <<<
___________________________________________

Richtig, und deshalb veröffentlichst du hier ja auch nichts. Ich finde deine Selbstbeschränkung uns gegenüber sehr rücksichtsvoll.

Da ich aber keinen Müll veröffentliche, liegt die Sache in meinem Fall völlig anders.
Zitat wize.life-Nutzer:
>>> Was die zahlreichen Beiträge Franks angeht, so finde auch ich sie nicht alle (für mich) beachtenswert. Dennoch sind immerhin einige darunter, die meine Aufmerksamkeit verdienen und die mich zum Nachdenken anregen. Was mich nicht interessiert, lasse ich eben 'links liegen'. <<<
__________________________________________________

Genau so isses bzw. soll so sein!
Friedhelm,

Ich stimme dir auch zu.

Was ich ursprünglich eigntlich sagen wollte ist NICHT, dass man aufhören sollte etwas zu veröffentlichen, wenn einmal keine Resonanz vorhanden ist.

Meine Rede war, dass man versuchen sollte, solche Beiträge einzustellen, die auch diskutiert werden können. Versuchen! Natürlich kann man sich da auch mal täuschen.

Wenn da jemand reihenweise Beiträge einstellt - immer über ein ähnliches Thema - und niemand findet diese auch nur einen Kommentar wert, dann würde ich mir an seiner Stelle überlegen, ob ich weiter solche Beiträge einstellen soll.

Soweit meine Meinung, im übrigen stimme ich dir zu.

Bei Frank ist es ja zusätzlich so, dass er (z.T.) einfach nur Links auf YouTube-Videos einstellt und nicht einmal seine Meinung dazu sagt. Mindestens einen Diskussions-Anstoss sollte der Einstellende schon geben. Sonst kann ich ja gleich YouTube gucken.
Frank
zu 13.11.2018, 13:41 Uhr:

Hinweis:
Du wirst wieder persönlich und beleidigend. Darauf antworte ich nicht.
Es entspricht keiner Beleidigung, dass ich ich mich über jeden freue, der besser nichts veröffentlicht als MÜLL zu veröffentlichen. Der Gedanke, dass hier Müll veröffentlicht werden könnte, kam von DIR und nicht von mir.*

*Zitat Volker Böhr:
>>> Warum also hier Müll veröffentlichen? <<<

Anm.: Ich werde zwar gelegentlich persönlich, aber nicht persönlich beleidigend. Du wirst doch nicht etwa eine Mimose spielen wollen, oder wize.life-Nutzer?
Zitat wize.life-Nutzer:
>>> Wenn da jemand reihenweise Beiträge einstellt - immer über ein ähnliches Thema - und niemand findet diese auch nur einen Kommentar wert, dann würde ich mir an seiner Stelle überlegen, ob ich weiter solche Beiträge einstellen soll.

Bei Frank ist es ja zusätzlich so, dass er (z.T.) einfach nur Links auf YouTube-Videos einstellt und nicht einmal seine Meinung dazu sagt. Mindestens einen Diskussions-Anstoss sollte der Einstellende schon geben. Sonst kann ich ja gleich YouTube gucken. <<<
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Die Themen meiner Artikel gehen nicht, wie du es behauptest, "immer über ein ähnliches Thema", sondern sind ziemlich breit gestreut (von der Sterbehilfe bis zum Schwangerschaftsabbruch).

Da du überhaupt nichts veröffentlichst, schreibst DU "immer über ein ähnliches Thema", nämlich über NICHTS, was natürlich völlig okay ist.

Wenn ich es für notwendig halte, schreibe ich meine Meinung zum Thema, wenn ich es nicht tue, gehe ich davon aus, dass, falls eine Diskussion stattfindet, ich dann bei der Gelegenheit eh meine Meinung sage.

Brauchst du denn unbedingt einen Diskussionsanstoß über Dritte, wenn du dir ein Video anschaust? ...also ich brauche das nicht, denn ich bin dazu autonom in der Lage.
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