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Paranormale Fotografie

Beitrag von wize.life-Nutzer

Eine Freundin berichtete mir in den Achtziger Jahren von einem Prof. Hermerding (Univ. Hannover), einem Kultstättenforscher, der mit einer Gruppe Studenten eine Reise nach Portugal gemacht hatte, um dort an einem 'Kraftort' Fotos zu machen. Auf den Fotos, die dort auf einem freien Feld gemacht worden sind, sah man Kultstätten, die dem atlantischen Kulturkreis anzugehören schienen.

Man weiß heute – auch berichten griechische Schriftsteller darüber – dass es vor dieser 'Erdenrunde' eine atlantische, eine lemurische und eine hyperboräische Erdenrunde gegeben hat. Wir sind – nach theosophischer Auffassung in der Mitte der 4. Erdenrunde.

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Die Information faszinierte mich, da nun Maschinen in die feinstoffliche Welt eindringen konnten, nicht mediale Menschen, deren Erfahrungen als subjektiv abgetan werden.

Ich kaufte mir also eine Polaroidkamera, und wir fuhren zu einem ersten 'shooting' in den Ladenburger Dom. Es war ganz dunkel dazwischen, es brannten lediglich ein paar Kerzen. Wir machten Fotos ohne Blitz und waren erstaunt, dass sich Gebetsenergie in hellen Trauben auf den Fotos manifestierte. Kerzenlicht zog in goldenen Bändern durch den Raum.

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In der Folgezeit machte ich mit einem Bekannten , einem Arzt in HD, viele Foto-Aktionen, wobei wir erstaunliche Ergebnisse hatten.
Wir setzten einmal seinen 2-jährigen Sohn auf ein orangefarbenes Sofa und fotografierten ihn.
Auf dem Foto sieht man jedoch kein Kind, sondern eine Art Perlenschnur, die sich wellenförmig über das Sofa legt.
Der kleine Junge war weg. Was war die Botschaft?

Auf einem anderen Foto sieht man den Vater mit seinen 3 kleinen Kindern. Er trägt einen roten Pullover, aber das ganze Foto scheint in rotes schwingendes Licht getaucht.
Daneben sieht man die Köpfe der Kinder. Aber rechts steigt eine unerklärliche
schwarze Farbe hoch und endet in einem orangefarbenen 'Schraubverschluss'. Ein geradezu makabres Detail.

Eine Freundin wurde gebeten, an einen sehr schönen Moment in ihrem Leben zu denken. Da erschien auf dem Foto ein türkisblauer Ohrring und die linke Seite ihres Kopfes ist von weißem Licht umgeben.

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Dieser Forschungszweig, der darin besteht, mit MASCHINEN Zugang zur feinstofflichen Welt zu bekommen, ist von Prof. Senkowski, einem Physiker in Darmstadt, seit den 70er Jahren vertreten worden. Er bezeichnete diesen Bereich als „Instrumentelle Transkommunikation“ (ITK). Sein Anliegen als Wissenschaftler ist natürlich, subjektive Einflüsse auszuschließen. So hat er vor allem mit Radio, Fernsehen und Telefon erstaunliche Kommunikationsmöglichkeiten mit Geistwesen herstellen können.

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Versuch einer Deutung: Ein Sensitiver scheint seine Feinfühligkeit auf die Kamera zu übertragen, so dass diese über die materielle Welt hinaussehen kann. Es würde also ein psychokinetischer Prozess diesem Akt zugrundeliegen.

© ez