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Reinkarnation - Wiedergeburt

Beitrag von wize.life-Nutzer

Dieses Thema wird auch heute noch sehr kontrovers diskutiert.
Dabei gibt es ganz erstaunliche Forschungsergebnisse. In den USA hat sich Prof. Stevenson vor allem diesem Thema zugewandt und mehrere Bücher veröffentlicht, in denen vorwiegend KInder ihre Erinnerungen vortragen, die dann überprüft werden konnten.
Im Dialog überrascht ein deutscher Diplom-Ingenieur mit einem geradezu spektakulären Fall.

Spannend und überzeugend, in jeder Hinsicht!


41 Kommentare

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Prof. Stevenson, der inzwischen verstorbene bekannte Reinkarnationsforscher, der auch im Video sehr oft erwähnt wird, hielt auch vor ca. 40 Jahren einen Vortrag in Heidelberg.
Damals war das Thema hier noch relativ unbekannt. Ich erinnere mich lediglich daran, dass er uns berichtete, wie schnell man mithilfe von Assoziationen Personen dazu bringen könne, sich "zu erinnern".
Als man ihn fragte, was denn der Hauptzweck solcher Rückführungen sei, sagte er, man könne vor allem Patienten heilen, die z.B. an einem Waschzwang litten , also sog. Obsessionen.

Meine Bekannte, die an diesem Abend dabei war, Ilse Korte, Juristin, war von dem Thema so fasziniert, dass sie selber später ein Buch schrieb: "Reinkarnation".
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Damals hatte Stevenson noch wenig Erfahrung, so stellt sich mir das im Rückblick dar. Aber er war total fasziniert. Später wurde er Prof. f. Psychologie an der Universität California.
Er sammelte vor allem Berichte, deren Inhalte auch überprüft werden konnten.

Darunter war die Geschichte eines kleinen indischen Mädchens, das seiner Mutter sagte, sie sei nicht ihre Mutter und sie habe ganz wo anders gelebt. Sie nannte ein anderes Dorf und beschrieb das Haus.
Sie fügte hinzu, ihre Mutter habe Geld in einer Wandspalte des Hauses versteckt.

Stevenson ging solchen Informationen nach. Man kam in das Dorf, fand das Haus und auch das Geld !

Wie kann man dann noch von "Unsinn" reden?
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Ich möchte gern den Fall Nadia erzählen.
Auf einem Kongress traf ich Alf Däumling, em. Psychologieprofessor (Bonn).
Als er hörte, dass meine Tochter autistisch sei, sagte er , dass das sein Spezialinteresse gewesen sei und er wolle mir den " Fall Nadia" erzählen.

Nadia war 4 Jahre, sprach nicht, war autistisch. Sie zeichnete eines Tages auf einem Din-A-4 Blatt einen mittelalterlichen RItter auf einem Pferd sitzend in der typischen Rüstung mit einem Helm mit Federbusch. Erstaunlich detailliert und lebendig.

Nadia hatte nie zuvor ein Buch mit solchen Bildern gesehen und auch keine historischen Kenntnisse, Autisten leben in ihrer ganz eigenen Welt, nach meiner Beobachtung sind sie Wanderer zwischen der materiellen und der astralen Welt, denn sie verfügen über eine ganze Palette sog. paranormaler Fähigkeiten.
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Edith, ich schrieb es schon einmal: Der Enkel vier Jahre, von Freunden, sagte zu seinem Opa: "Opa, ich hab dich schon gekanntt bevor ich auf der Welt war!" Hat mich nicht verwundert!!!
Frauke, danke, DANKE!
Eine so liebenswerte, einfache, überzeugende Einführung in das Thema. Viele werden sich da wie in einem Spiegel erkennen.

Ich schaue aus dem Fenster auf eine schneeweiße Stadt, ein zauberhaftes Panorama, niemand stört die Stille, kein Mensch, kein Auto. EIn magischer Moment!

Innen und Außen stimmen überein ...
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
wize.life-Nutzer
Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß ›Guten Morgen‹ sagen
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Forschungsreihe belegt Reinkarnation In den letzten 50 Jahren haben die Ärzte an der “ Medical Center’s Division of Perceptual Studies“ an der University of Virginia Fälle von kleinen Kindern zusammengetragen und untersucht, die von Erinnerungen an frühere Leben berichten. Dr. Ian Stevenson, der Gründer dieser Forschungsreihe, veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Artikel und Bücher über Fälle aus der ganzen Welt. Mit seinem Buch „Reinkarnation in Europa“ veröffentlichte er dabei die erste Dokumentation der beeindruckendsten Fälle von Reinkarnation in Europa. Mittlerweile zeigen auch Filmdokumentationen wie „Illusion Tod“ bisher unveröffentlichte Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod. Dennoch wird Befürwortern des Reinkarnationsgedankens immer wieder vorgeworfen, die Beispiele von Wiedergeburt, wie sie von Forschern wie Stevenson und anderen dokumentiert wurden, spielten sich nur in Asien ab, wo sie sich einer ernsthaften Überprüfung entzögen und vom Umfeld, aufgrund religiöser Überzeugung, ohnehin gefördert würden. Diesem Argument entzieht das neue Werk von Stevenson den Boden. Er belegt in seiner meisterhaften Präzision die überzeugendsten Reinkarnationsfälle in Europa. Fälle, die von Engländern, Franzosen, Deutschen und anderen aufgezeichnet wurden, obwohl teilweise das Weltbild den Erfahrungen in keiner Weise entsprach und die betroffenen Menschen von ihren eigenen Erlebnissen zutiefst aufgewühlt wurden. Nach der mehrjährigen Zusammenarbeit mit Dr. Stevenson übernahm der Professor für Psychiatrie und Neuro-Verhaltenswissenschaften Dr. Jim B. Tucker das Projekt, als Dr. Stevenson 2002 in Ruhestand ging und erstellte einen Überblick über die Forschung. Zahlreiche Fälle untersucht Tucker seitdem, wie den eines Jungen, der offenbar einst sein eigener Großvater war. Einer seiner persönlich beeindruckendsten Fälle ist jedoch der Fall ‚Ryan Hammond‘, ein 10-jähriger Junge aus Muskogee im Mittleren Westen der USA (nahe Oklahoma City). Seine vielen, detaillierten Erinnerungen an ein vergangenes Leben in Hollywood erstaunten den berühmten Kinder-Psychologen. Bei seinen Untersuchungen konnte er nachweisen, dass die Erinnerungen des Jungen völlig korrekt waren.
„Wenn Sie mit einem grobmaschigen Netz fischen, so werden sie niemals Fische fangen, die kleiner sind als die Maschen. Was man findet, ist also immer auf das beschränkt, was man sucht. Unsere derzeitigen Methoden und Konzepte sind einfach nicht in der Lage, mit diesen Daten umzugehen.“
Danke, Rolf, für diese Ergänzung!

Es rotten sich ja auch schon die Gegner zusammen - sie wissen selber nichts, lesen nichts, hören sich auch das Video nicht an, sonst müssten sie ja etwas zu dem Fall James , dem zweijährigen amerikanischen Kind sagen, dass Dutzende von spezifischen Details anführen konnte, die alle verfiziert worden sind.

Die ewig Gestrigen, die auf der Stelle treten. Sie brauchen eben noch ein paar Inkarnationen
Reinkarnation ist ein großes Feld. Die einen betreten das Feld, weil sie daraus u.a. auch noch was lernen wollen, denn nur so kann man dann auch berichten. Die andere, diese Bele(l)eeeeeeeeeeerer, wollen lediglich mitreden. So entblössen sie sich nur als Nichtwisser oder noch schlimmer als Klugscheißer mit Nullahnung.
Ich hatte eine Rückführung, weiss also meinen Name, sowie wichtigste Deteils aus meinem vorigen Leben. Diskutiere aber grundsätzlich nicht mit Diletanten, da diese nur ein Ziel haben, alles ins Lächerliche zu ziehen.
Mit interssierten Personen kann man sehr gute Gespräche führen.
Rabeah, wer das Video, das ich heute zufällig entdeckt habe, wirklich einmal bis zu Ende hört - wer macht das schon, es hat ja niemand mehr Zeit, etwas hinzuzulernen -, der muss diesen Fall - ein zweijähriger amerikanischer kleiner Junge, der sich daran "erinnert", dass er im Krieg - USA/Japan - als Pilot ums Leben gekommen ist. Die Details, das Flugzeug beztreffend etc. , könnten nicht exakter sein.
Alle Aussagen wurden überprüft!

Du bist hier bei wize.life eine absolute Ausnahme, die nicht nur über solche Erfahrungen verfügt, sondern auch den Mut hat, dazu zu stehen.

Ich habe mich viel zu lange von den "Besserwissern" beleidigen lassen, die Zeiten sind endlich vorbei. Ich lasse sie einfach im Regen stehen.
Was sie verspotten, werden sie auf eine andere schmerzhaftere Weise lernen müssen. Sie tun mir manchmal noch leid ...
mir macht die Auseinandersetzung mit diesem Thema einfach Angst...das spüre ich körperlich...dennoch wage ich mich immer mal wieder dran..so wie hier nun auch..ich denke das geht vielen Menschen so..und statt sie sich ihre Angst eingestehen verdammen sie eben dieses Thema!
Bärbel, die Angst könnte auch eine Art "Geburtshelfer" sein. Sie will Dir etwas z e i g e n, und Informationen sind doch im Leben immer in gewissem SInne Wegweiser.
Vertraue dir selber.

Ich hatte , nachdem ich geheiratet hatte, einen Traum, der mir klarmachte, warum ich gerade diesen Mann geheiratet hatte.

'Ich war in einem Bus unterwegs. Nachdem die Grenze zu Frankreich überschritten war, sollte ich aussteigen. Im Bus saß nämlich auch eine Art Reiseleiter.

Er sagte, ich solle auf das Haus zugehen, das ich ca. 200 m entfernt zwischen den Bäumen sah.
Ich ging also dorthin, kam in das Haus und sah .... meinen Mann, ein Farmer, mit seiner Frau und 3 Kindern.
Dann sah ich mich, ich war die Magd auf diesem großen Hof und hatte ein Verhältnis mit diesem Mann.
Im Traum ergab es sich, dass der Bauer seine Frau wegschickte, ich an deren Stelle trat und die 3 Kinder bei uns blieben.'

Dann wachte ich auf. und w u s s t e, dass unsere Ehe für uns beide wichtig war als Möglichkeit, Karma, also Schuld abzutragen.

Mein Mann sprach fließend Französisch, ich zog das Englische immer vor, war noch nie in Paris!!! Und will auch nicht mehr dahin!
Mein Mann lebte auch jetzt mit Haus und zwei riesengroßen Gärten wie damals, und verlor durch Scheidung seine Kinder.
Ich spielte die Rolle der "Magd" eigentlich weiter, wir liebten beide unsere Arbeit und waren uns total ähnlich, und als ich meinen Mann zum ersten Mal sah, wusste ich sofort, dass das m e i n Mann sein würde.

Dieses grenzenlose Vertrauen, das spontan zwischen zwei Menschen auftritt, ist oft ein Indiz für eine frühere Begegnung.

Es heißt ja auch oft: "Liebe auf den ersten Blick ist oft eine auf den zweiten Blick."
Thema Angst. Letzte Nacht hatte ich einen Angsttraum. Ich war in einem Kellerraum, ein Nebenraum der konisch zulief und auch einen Ausgang nach draussen hatte, machte mir Angst. Plötzlich hatte ich Angst dort nicht rauszukommen, sozusagen Platzangst die immer schlimmer wurde.
Als ich wach wurde, wusste ich sofort, das war ein Part aus meinem letzten Leben. Wir (meine Familie und ich) haben oder wurden in einem Kellerraum versteckt gehalten. Immer wenn ich solche Träume habe, ist das die Ergänzung zu dem Wissen aus meinem vorigen Leben. Im Wachzustand macht es mir keine Angst, nur im Traum.
So bekomme ich immer mehr Details zu dem was ich erlebt habe. Ich bin auch überzeugt, dass ich noch ein paar Personen sehen werde, die damals an unserem Schicksal beteiligt waren.
Über solche Träume oder manchmal auch Wachträume, kann man nur mit solchen Menschen sprechen oder schreiben, die Reinkarnation als ernstes Thema wahrnehmen, deshalb lasse ich mich auch nicht mit Spöttern oder Diletanten ein.
Träume sind unsere Helfer. Wir verarbeiten und erlösen da unsere Traumata. Und wer hätte sie denn nicht?
Bis vor kurzem habe ich weder gewusst noch gedacht, dass Träume auch Bruchstücke unserer damaligen Erlebnisse vervollständigen können.
Das Gehirn, vergisst kaum was!!!
Die Inder reden von der Akasha-Chronik, das ist das Ätherfeld der Erde, und da ist alles aufgezeichnet, was man erlebt hat und auch was auf einen zukommt.

Anders lassen sich auch nicht die manchmal phänomenalen Prognosen verstehen.

Wie kann mir eine Hellseherin sagen - dass Reisen nach indien "wie ein roter Faden durch mein Leben gehen" ... zu einer Zeit, als ich 28 war und keinerlei Absicht hatte, je nach Indien zu fliegen.
Ab 45 war ich dann sehr häufig dahin unterwegs.
ich hatte und habe auch sehr viele Alpträume.-... da ich diverse Traumata erlitten habe... sind das eher sogenannte Flashbacks aus meiner Kindheit und Jugend... Im Moment sitze ich aufgrund dieser Traumata im Rollstuhl... ich träume immer wieder, dass ich laufen kann... leider erfüllen sich diese Träume nicht....

Meine Oma war sehr mystisch.. aber auch sehr gefährlich.... deshalb macht mir dieses Thema wohl Angst.... ich verschließe mich nicht... aber mir ist einfach mulmig dabei...
Bärbel, das tut mir sehr leid.
Da würde ich keine so anstrengenden DInge unternehmen wie eine Rückführung.
Meine Methode war immer, mich verbal von Verlusten zu befreien. Das hat mir sehr geholfen.

Kennst Du die Formel von Coué? Das war ein frz.Psychologe, der mit Autosuggestion arbeitete
EIner Bekannten von mir gelang es, sich damit von Schmerzen zu befreien.. Die tägliche Formel heißt: "Es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser".

Allerdings lässt sich das kaum durchführen, wenn man selber schlimme Schmerzen hat. Als ich Anfang des Jahres einen Bandscheibenvorfall hatte, hatte ich gar keine Kraft und auch gar keine Hoffnung, damit etwas erreichen zu können.

Ich finde es immer recht entmutigend, festzustellen, dass es außerordentlich schwer ist, einem Menschen in Not wirklich helfen zu können. Jeder ist eine Insel, eine am Nordpol, eine andere im MIttelmeer, und das heißt , seine Wirklichkeit unterscheidet sich total von der eigenen.
Mir raten die Psychotherapeuthen.. die eben auch mit Rückführung arbeiten, auch davon ab.. Im Moment mache ich eine Hypnotherapie in Kombination mit EFT und erziele recht gute Erfolge.. zumindest was die Psyche betrifft.. der Körper hinkt (im wahrsten Sinne des Wortes) noch hinterher... aber ich bleibe dran... in Verbindung mit Osteopathie und Physiotherapie wird das mit der ZEit schon werden.. es ist schon vieles besser geworden... das wäre aber hier zu ausufernd ....
JA.. Bandscheibenvorfälle kenne ich auch... das dauert dann wirklich bis zu einem Jahr, bis man wieder schmerzfrei ist... OP kam für mich nicht in Frage...

Finde es schön sich hier mal austauschen zu können... das war eigentlich der Grund mich hier anzumelden...

Niemand ist eine Insel... hieß mal ein Buchtitel von Simmel.... ich denke auch wir brauchen die Verbundenheit zu anderen Menschen um wirklich existieren zu können... Und wenn die Inseln eben zu weit auseinander sind... gibt die Möglichkeit sich übers Wasser anzunähern...
Im Sommer, wird es uns alle wieder besser gehen!!
Bei mir spielt die JAhreszeit keine Rolle....
Leider, hat jeder irgend etwas ...ich auch!!
Wünsche, eine gute Nacht...bis dann!!
Ja, Gisela

Gespräche sind natürlich sehr wichtig. Für den einen mündlich, den anderen vielleicht schriftlich. EIn Kollege spielte stundenlang Klavier, wenn es ihm schlecht ging.

Eine Insel ist natürlich auch immer zu erreichen. Ich wollte damit nur die Einzigartigkeit jedes Menschen andeuten.

Kommt gut in die nächste Woche
Du auch!!
Wünsche Euch eine Gute NAcht.... und nicht zuviel Stress in der nächsten Woche...
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