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Islamismus als religiöser Totalitarismus

Beitrag von wize.life-Nutzer

Nachdem Mohammed Bouyeri, der Mörder des islamkritischen niederländischen Filmemachers Theo van Gogh, sein Opfer am 2. November 2004 zunächst mit zahlreichen Schüssen – davon die meisten aus nächster Nähe – niedergestreckt hatte, durchschnitt er ihm danach seelenruhig die Kehle, um ihm schließlich mit einem wuchtigen Messerhieb ein vierseitiges Bekennerschreiben mit weiteren Morddrohungen gegen die Parlamentsab- geordnete Ayaan Hirsi Ali und andere in den Brustkorb zu rammen.
Stellvertretend für die verhasste Kultur der Ungläubigen rief er nach der Mordtat einem Passanten zu „Da seht ihr, was euch erwartet“.

Den vollständigen und lesenswerten Artikel könnt ihr hier lesen:
http://www.gkpn.de/Krauss_Islamismus.pdf
(C) Hartmut Krauss (Osnabrück)


37 Kommentare

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Was sollen wir machen? Die Muslime alle in ihre ehemaligen Länder zurück schicken? Oder sie zwangsbekehren, wie es in früheren Zeiten geschah?

Sinnvoll erscheint mir z. Zt. die jetzt diskutierte Moschee-Steuer, um den Einfluss fremder Staaten zurück zu drängen. Es ist ein Unding, dass z. B. Erdogans Religionsbehörde Imane ernennt, die in Deutschland predigen. Womöglich noch auf Türkisch.

Die in Deutschland lebenden Moslems müssen begreifen, dass sie jetzt hier leben und ihre Religion sich an die deutsche Gesellschaft anpassen muss. Dann wird ihnen keiner ihren Allah nehmen.

Religiöse Verbrecher müssen wie alle Gesetzesbrecher gejagt, verhaftet und verurteilt werden. Leider kriminalisieren sich manche im Gefängnis noch mehr, sodass die Politiker und unsere Gesellschaft über neue Formen der Sozialisierung nachdenken sollten
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Margret, es geht doch nicht um die AUSNAHMEN, was soll denn dein ermüdendes Herumgerede? ...es gibt natürlich EINZELNE tolerante Islam-Gläubige, so wie es EINIGE intolerante Christ-Gläubige gibt. Aber unterm Strich, cum grano salis, sind fast alle Christen säkular "domestiziert" und tolerant, während fast alle Moslems leider (noch) nicht säkular "domestiziert" und deshalb intolerant sind.

Das haben die Moslems erst noch vor sich, wenn im Islam überhaupt eine Reformation & Aufklärung stattfinden wird.

Margret, du bist schlecht informiert, denn im Koran* steht (und in den meisten Moscheen wird das auch gelehrt), dass Nicht-Islam-Gläubige (also Andersgläubige) UNGLÄUBIGE sind, das steht im Koran "schwarz auf weiß" und die meisten Imame predigen das auch in der Moschee.

Ohne eine Reformation und Aufklärung, so wie das der Katholizismus über sich ergehen lassen musste, passt der Islam (zur Zeit) NICHT zu Deutschland.

Anm.: Warum stehen denn die säkularisierten Euro-Moslems nicht auf und demonstrieren gegen ihre Glaubensbrüder, die intolerant und aggressiv sind? Es gibt im wesentlich zwei Gründe: Es gibt viel zu wenig säkularisierte Euro.Moslems und die wenigen haben vor der Übermacht ihrer Glaubensbrüder ANGST, weil sie mit einer FATWA belegt werden, wie das zum Beispiel bei Hamed Abdel-Samad, Salman Rushdie und den anderen Gleichgesinnten der Fall ist.
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*(1) Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:
„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 191
(2) Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29
(3) Gott liebt die Ungläubigen nicht:
„Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33
(4) Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan. und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid.“ Sure 3, Vers 119
(5) Gott schützt die Muslime vor den Ungläubigen:
„... Und Gott wird nie den Ungläubigen eine Möglichkeit geben, gegen die Gläubigen vorzugehen.“ Sure 4, Vers 141
(6) Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Wollt ihr denn Gott eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?“ Sure 4, Vers 145
(7) Die Christen sind Ungläubige:
„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Gott ist Christus, der Sohn Marias", wo doch Christus gesagt hat: 0 ihr Kinder Israels, dienet Gott, meinem Herrn und eurem Herrn." Wer Gott (andere) beigesellt, dem verwehrt Gott das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer. Und die, die Unrecht tun, werden keine Helfer haben.“
„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: .Gott ist der Dritte von dreien", wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.“ Sure 5, Vers 73-74
(8) Gewalt gegen Ungläubige:
„Als dein Herr den Engeln eingab: "Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
„Dies dafür, daß sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Gott eine harte Strafe.“ Sure 8, Vers 13-14
(9) Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod - Desertion ist nicht erlaubt:
„O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken.“
„Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt - es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle - welch schlimmes Ende!“
„Nicht ihr habt sie getötet. sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast. sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schonen Prüfung unterziehen. Gott hört und weiß alles.“ Sure 8, Vers 16-18
AUSWAHL ...und so weiter und so fort!
Von Dr. Sami Alrabaa

Zitate aus dem Koran
http://www.gam-online.de/text-Zitate,koran.html

"Wenn man den Koran, das “heilige” Buch der Muslime liest, stellt man fest, dass die radikalen Muslime eigentlich ausführen, was der Koran vorschreibt,
z.B., „Töte die Ungläubigen“. Der Koran predigt Hass, Kriminalität, Diskriminierung unter Menschen, vor allem gegen Frauen, etc. Die nachfolgenden Zitate belegen dies alles.

Laut zahlreicher Studien haben über 90% der Muslime den Koran nie gelesen. Was sie über den Islam wissen, verdanken sie den Imamen und Predigern in Moscheen und Medien.

Nach jedem muslimischen terroristischen Anschlag behaupten Politiker (z. B. Obama, Merkel etc.), der Islam sei eine friedliche Religion. Die Zitate aus dem Koran belegen das Gegenteil.

Politiker und Medien-Journalisten, die behaupten, der Islam sei eine „friedliche Religion“, haben entweder den Koran nicht gelesen, oder sie wollen den Islam schön reden.

Wenn Sie keine Zeit haben den Koran zu lesen, lesen Sie zumindest die folgenden Zitate aus dem Koran zu den Themen: Kampf gegen Ungläubige, Umgang mit Ungläubigen und Abtrünnigen, Oberhoheit über alle Religionen, Gewalt, Strafen, Oberhoheit der Männer über Frauen, Diskriminierung gegen Frauen."

http://www.gam-online.de/text-Zitate,koran.html
Auch die christliche Kirche hat die Worte Christie so ausgelegt, dass sie ihrer Institution zur Machtbereicherung diente. Diese vorhandene Macht wurde nicht freiwillig abgegeben. Sondern sie war dem Fortschritt, der Aufklärung und Bildung geschuldet.
Nachdenklich sollte machen, dass diese Institution jetzt unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe befürwortet, dass diese alten Strukturen, die wir längst überwunden glaubten, durch die einseitige Einwanderung wieder aufleben und sich manifestieren kann.
Das ist völlig richtig, aber wie ich schon mehrfach darauf hingewiesen habe, das CHRISTENTUM wurde im 16. Jahrhundert REFORMIERT und ab dem 18. Jahrhundert durch die AUFKLÄRUNG bis heute sozial DOMESTIZIERT, d.h. der Staat säkularisiert.

Das alles hat beim ISLAM bisher nicht stattgefunden, d.h. diese Religion ist sozial (noch) nicht DOMESTIZIERT und die islamistischen Staaten sind nicht säkularisiert.

Hätte das alles nicht stattgefunden (Reformation/Aufklärung), dann wäre heutzutage das Christentum nicht weniger intolerant, aggressiv und frauenfeindlich als der Islam.

Also, wir sprechen von HEUTE.
Natürlich sprechen wir von heute. - Das bedeutet jedoch nicht, das diese Institution sich nicht wieder rückbesinnen kann, denn wer gibt schon gerne Macht ab, die bekanntlich süchtig machen kann.
Schon klar, aber eine mögliche Restauration* (Rückbesinnung) des Christentums ist hier nicht das Thema, sondern der wilde, nicht domestizierte Zustand des Islam als Religion.

*ich bin mir auch darüber im Klaren, dass der Katholizismus gerne wieder eine Stellungen haben würde, wie das vor der Reformation & Aufklärung der Fall war. Ich bin aber der Meinung, dass diese restaurativen Schritten nur sehr kleine Schritte sein können, die nichts Wesentliches an unserem säkularen Staat verändern werden. Nicht Gott ist tot, sondern das Christentum (ist in Deutschland am Ende).
Die Kirche hatte große Zustimmung, wenn es den Menschen schlecht ging. - Die Frage stellt sich im Augenblick noch nicht.
wize.life-Nutzer
Die Kirche kann mir auch nichts bieten, wenn es mir sehr schlecht geht...

...ein Placebo kann nur effektiv wirken, wenn derjenige, der das Placebo zu sich nimmt, nicht weiß, dass es sich um ein Placebo handelt.
Aber du hast trotzdem den Nagel auf den Kopf getroffen, diese Frage stellt sich nicht.
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Das Problem ist immer: es wird von wenigen extremistischen und zugegeben gefährlichen Pseudoanhängern der Religion auf alle Muslime geschlossen, und damit wird die überwiegende Mehrheit der friedlichen Religionsanhänger diskreditiert.
Zudem wird mit der eigenen Einstellung der Intoleranz und Ablehnung davon ausgegangen, dass jeder so zu denken hat. Wer nicht so denkt, steht unter dem Einfluss der Islamisten und muss eines besseren belehrt werden. Notfalls mit Gewalt.
Natürlich wird nicht erkannt, dass sich dieses Denken nicht im geringsten von dem unterscheidet, dass den Muslimen unterstellt wird.
Liebe wize.life-Nutzer nenne mir bitte einen muslemischen Staat der die Demokratie lebt. Wo die Geschlechter gleichberechtigt sind und die Minderheiten geschützt sind.
Warum sollen denn die "Pseudoanhänger einer Religion" nicht erwähnt werden, wenn sie zu den 760 Gefährdern unseres Systems gehören?
Wenn dadurch die Überstunden der Polizisten in die Höhe schnellen?

Es wird doch auch über die paar Wölfe in der Presse berichtet, die neuerdings auch in deutschen Wäldern auftauchen.

Und sogar Steinmmeier, hat in seiner Weihnachtsansprache ausdrücklich darum gebeten, über a l l e s zu sprechen, also auch über die Gefahren.
Leider ist in den vergangenen Jahren allzuviel unter den Teppich gekehrt worden.
Es ist nichts dagegen sagen, wenn über Gefahren gesprochen werden. Selbstverständlich muss darüber gesprochen werden, auch über die sehr gefährlichen Gefährder.
Aber wenn man NUR Gefahren sieht und behauptet, der Islam in sich sei gefährlich und alle Muslime ebenfalls, dann nenne ich das Paranoia.

wize.life-Nutzer - Menschen wie du machen einen große Fehler. Sie gehen davon aus, einzig das System, in dem sie leben, in diesem Fall die Demokratie, sei das alleine seligmachende und muss genau so überall stattfinden, nur dann wären die Staaten gleichwertig.
Ich werde dir auf deine Frage nicht antworten, weil ich denke, du bist selbst nicht so dumm, dir diese Fragen nicht selbst beantworten zu können - wenn du wolltest. Du willst aber nicht, weil du eben alles, was nicht so funktioniert wie in Deutschland, für minderwertig hältst.
Ich habe keine Lust mehr, immer wieder auf das logische und naheliegende hinzuweisen, das du und Leute mit deiner Einstellung nie begreifen werden.
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Der ISLAM ist vor allem KEINE tolerante Religion, denn wenn der Islam Andersgläubige als UNGLÄUBIGE diskreditiert, zeigt diese Religion ihr wahres Gesicht, das nicht zu Deutschland passt, denn wer andere Religionen diskreditiert, kann nicht gleichzeitig eine friedliche Religion sein.

Unter diesen Bedingungen erkenne ich den Islam nicht als eine Glaubensgemeinschaft an, die die Bezeichnung Religion verdient hat.

Religionen sind für mich, durch unser GG geschützte Glaubensgemeinschaften, die andere Religion aber nicht bekämpfen und diskreditieren dürfen.
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Auf Seite 203: " Der Islam als religiöse Herrschaftsideologie", schon diese Überschrift führt in die Irre. Da gibt es andere, die sich besser auskennen. Dieser Autor hier ist nicht vom Fach.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Krauss
Andere kennen sich besser aus, weil sie deiner vorgefassten Meinung entsprechen? Die Überschrift trifft doch exakt den Punkt. Die Welt ist voller Beispiele. Der Islam ist eine religiöse Herrschaftsideolgie. Dann lies mal Hamed Abdel Samad. Ach ja der entspricht auch nicht deiner Meinung. Der Mann lebt seit Jahren unter ständigen Personenschutz, aufgrund einer Todesdrohung. Bezahlt vom deutschen Staat. Weil er sich gegen diese friedvolle Religion geäußert hat.
du hast auch eine Phobie und meinst, solche Beiträge passen zu den Weihnachtstagen. Du suchst jeden Tag Berichte, die hie nur zum Aufhetzen dienen und stellt sie ans Brett.
So bescheinigst du mit deinen Gefolgsleuten nur, dass ihr wenig Ahnung habt und alles glaubt was gegen diese Religion geschrieben wird.
Moslems bezeichnen Menschen anderen Glaubens nicht als Ungläubige, sondern als Andersgläubige. Im Übrigen wird immer wieder der Islam mit dem Islamismus (siehe islamische Terroristen) in einen Topf geworfen.
Das ist Dilettantismus aber keine Aufklärung.
Es geht nicht um eine angeblich vorgefasste Meinung. Es werden hier wieder Unwahrheiten in die Welt gesetzt. Ich beziehe mich auf die Islamwissenschaft und nicht auf Hamed Abdel Samad.
Hamed Abdel Samad ist Sohn eines Imams. In seinem ersten autobiographischen Werk berichtet er, wie es ihn als kleinen Jungen getroffen hat, als sein Vater seine Mutter vor seinen Augen geschlagen hat.
Zum Islam gehört offensichtlich auch eine Abwertung der Frau als menschliches Geschöpf, dass den gleichen Schutz im Leben verdient.

Hameld Abdel Samad kam im Herbst in einer gepanzerten Limousine !! zu einem Vortrag im DAI in Heidelberg. Er warnte eindringlich vor der Gefahr, die von dieser Religion ausgeht.

Die christlichen Kirchen sind viel zu schwach, um diesem Einfluss etwas entgegensetzen zu können. Kardinal Marx und Bedford-Strohm gefallen sich in einer falschen Nächstenliebe.
Christus vertrieb die Händler aus dem Tempel ... und da ging es nur um Geld und Geschäfte.
Er kann und konnte von seinem Elternhaus schreiben, auch dass die Mutter Schläge bekam, dafür wird er heute hier beschützt. Seine Abrechnung mit dem Elternhaus ist aufgegangen.
Das heißt aber nicht, dass Moslems alle ihre Frauen schlagen oder ihre Kinder. Das ist eine Interpretation, die den Islamhetzern schnell über die Lippen geht.

Werden deutsche Frauen/Kinder auch so beschützt wie er, wenn sie öffentlich sich dazu bekennen, dass ihre Männer/Väter sie schlagen? Nein, werden sie nicht, darum ist die Dunkelziffer in Deutschland auch so hoch und es wird gerne verschwiegen.
Nicht die Kirchen haben den Misshandlungen etwas entgegen zu setzen, die Gesellschaft muss die Augen auf machen und nicht wegschauen.

Ist schon enttäuschend, von einer Userin, die das Leben kennen sollte, solche Kommentare zu lesen.
In den Frauenhäusern ist der Anteil an Frauen moslemischen Glaubens sehr hoch. Kommt auch auf die Region an. Ist das Zufall?
Hamed Abdel Samad unterliegt nicht der Todesdrohung weil er sein Elternhaus kritisiert hat, sondern weil er sich in Ägypten gegen den Islam ausgesprochen hat.
Es geht hier auch nicht um den einzelnen Gläubigen. Ich kenne selbst liebenswerte Moslems. Das Problem ist die Gesamtheit und das wissen darüber das der Islam eine politische Religion mit eigener Rechtssprechung und Staatsdoktrin ist. Die dulden nun mal keine Demokratie. Das hat der Religionsgründer nicht vorgesehen .
wize.life-Nutzer Die Islamwissenschaft ist das eine. Die gelebte Praxis weltweit eine andere. Religiöse Fanatiker regieren 1.5 Milliarden Muslime. Kein Moslem verlässt seinen Glauben auf Grund der islamischen Glaubensdiktatur. Die Unterdrückung ist Teil des Systems. Wir hier im Westen sind naiv und dekadent geworden, was den radikalen Glauben anderer betrifft.
So werden Kommentare und Menschen absichtlich MISSVERSTANDEN!

Die Einengung, die Sie vornehmen, Margret, ist typisch!
Sowohl was Abdel Samad angeht als auch mich.
Ich habe selber einen sehr guten Freund, der früher Muslim war und Christ geworden ist und der sich in dieser Hinsicht große Sorgen macht. Er ist Arzt, findet übrigens die deutsche Kultur und Wesensart vorbildlich, und sieht selber die Gefahr einer Überfremdung.

Man muss schon sehr naiv sein, wenn man alle vorhandenen Flecke 'gütig' zudeckt!
Warum finden immer noch Radikalisierungen in Moscheen statt? Warum werden da ab und zu solche Gruppen ausgehoben?
Warum erlauben unsere Gesetze, dass hier Menschen zum Töten Andersgläubiger indoktriniert werden?
Das gehört nicht in eine westliche Wertegemeinschaft, die sich immer laut zu ihren humanistischen Werten bekennt.
ich nehme keine Einengung vor, werte Edith, die wird hier von den Besorgten vorgenommen. Man schreibt immer wieder dieselben Kommentare und Beispiele, nur es ist so, kennt man einen Muslimen, kennt man sie nicht alle und kann nicht alle über einen Kamm scheren. Aber da müsste man sich ja persönlich mit ihnen befassen (nicht nur mit einem) und das ist zuviel verlangt.
wize.life-Nutzer Es tut mir leid, aber du scheinst nur von dem einzelnen auch liebenswerten Muslim zu reden. Nein ich schere sie nicht alle über einen Kamm. Darum geht es auch garnicht. Es geht um das Gesamtpaket, das der Islam nun einmal in der realen Welt darstellt. Er ist angetreten um die Welt zu erobern. Da interessiert der einzelne Gläubige nicht, sondern nur die Gemeinschaft aller Muslime, ausgerichtet auf ihren Gott und dessen Willen.
Eine Verallgemeinerung ist immer unangebracht, denn es gibt etliche muslimische Familien in der die Frau das Sagen hat.
Das heisst aber nicht, dass der Islam eine tolerante Religion/Ideologie ist. Jede Religion welche den Alleinvertretungsanspruch ihres Gottes in ihren Annalen verewigt hat, ist intolerant gegenüber den anderen Religionen. Ich kenne übrigens kleinen Staat in welchem der Islam die herrschende Religion/Ideologie ist, in welchem Andersgläubige nicht verfolgt werden und Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herrscht.
Genauso behaupte ich, dass die Religion der katholischen Kirche nicht einen Deut anders wäre, wenn man sie liesse. Das zeigt die Geschichte ganz deutlich, aber Gottseidank hatten wir eine Reformation die solches verhinderte.

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.“
Zafer Şenocak
Was die angebliche Welteroberung des Islam betrifft, habe ich ein Zitat vom Religionswissenschaftler Manfred Blume gefunden. Interessant ist das ganze Interview.

"Ich habe das ganz stark im Irak erlebt, wo ich einen humanitären Einsatz geleitet habe und da mit Menschen gesprochen habe, die mir ihre Glaubenszweifel auch einfach mitgeteilt haben und die dann auch gesagt haben: ‚Michael, ich kann das nicht mehr glauben. Ich sehe, wie im Namen unserer Religion da schlimme Dinge geschehen.‘

Ich habe dann gesagt: Wir hatten das in Europa auch. Wir hatten im 17. Jahrhundert den Dreißigjährigen Krieg, Evangelisch gegen Katholisch, was jetzt Sunnitisch gegen Schiitisch ist, wo dann am Schluss die Menschen ganz massiv sich zurückgezogen haben von der Religion, den Pfarren und Priestern nicht mehr folgen wollten und beginnend in den Städten sich eine Aufklärung durchgesetzt hat. Die Menschen hatten einfach genug. Und das sehe ich in der islamischen Welt zunehmend auch."

https://www.deutschlandfunk.de/relig...e_id=394307
Gut, dann soll man sie das machen lassen, was Europa hinter sich hat ... und sich gar nicht einmischen ... und sie nicht auch noch in ein Land holen, das sich im 21. Jahrhundert befindet und Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit NICHT mehr bestraft.

Wollen wir noch einmal mittelalterliche Auffassungen in unsere Gesellschaft einführen?
Ich finde es schlimm genug, dass man Vielehen bei uns toleriert - wie in Frankfurt ein Mann mit 4 Frauen und einer Schar von Kindern, ere Tausende im Monat vom Staat erhält ! ! ! und ich war schockiert, als ich vor Kurzem las, es sei verfassungswidrig zu sagen, die Kinderehe verstoße gegen das Grundgesetz.

Wenn Ehen und ihre Zusammensetzung so b e l i e b i g werden, können wir sie ja gleich ganz abschaffen, denn Sodom und Gomorrha ist dann die Lösung.
Es wird da meist zun Wohle der Kinder oder des KIndes entschieden.
Bigamie ist doch nicht erlaubt, § 1306 BGB
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Islam ist ganz klar für mich keine friedliche Religion.
Mein Beitrag zu diesem Thema wurde nach Zuspruch von mehr als 60 Usern von den Relativierern und den Grün, dann roten Tomaten hier gelöscht.
Das is mir auch schon mehrfach passiert mit Kommentaren und Beiträgen.
wize.life-Nutzer
Dir auch frohe Weihnachten.
Ja, da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht, beide Glaubensrichtungen,
ich sage bewusst Glaubensrichtungen und nicht Religionen,
da Mohamed ja gut abgekupfert hat,
sind sich in vielen Dingen gleich.
Das Problem ist nur, wie man den Glauben lebt.
Wir Christen haben gelernt das Schwert aus der Hand zu legen,
der Islam leider nicht,
da fehlen noch 600 Jahre lang
geistige Reife der Muslime.
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