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CHRISTINA - und die Dimensionen des Lebens

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 09.02.2019 - 17:35 Uhr

Tod ist eine Illusion - Das ist der Satz, der mich überfällt, als ich das Buch „Christina – Zwillinge als Licht geboren“ lese. (1) Ein Buch von einer Schweizerin geschrieben, als ihre 13-jährige Tochter ihr ganz beiläufig sagt, dass sie ihre verstorbene Zwillingsschwester Elena täglich sieht: „Elena ist das einzige feinstoffliche Wesen, das mich auf Schritt und Tritt begleitet und dies bereits seit ihrem Tod … Der Mensch lässt beim Sterben seine äußere Hülle, den Körper, zurück, aber seine Seele und sein Geist gehen in eine andere Ebene über ...“ (S. 76)

Bernadette, die Mutter dieser Zwillinge, früher Schweizer Meisterin im Marathon-Lauf, erlebt nach Jahren aufopfernder Pflege ihrer Tochter Christina täglich Wunder.
Sie erfährt, dass die dreidimensionale Welt, in der sie lebt, „der kleinste Ausschnitt aus einer unendlich großen Welt ist“, die ihre Tochter aufgrund ihrer erweiterten Wahrnehmung minutiös beschreibt. Sie hat Zugang zu 12 Dimensionen und Unterebenen.
„In jeder Dimension gibt es andre Lebensaufgaben, die wir zu lösen haben. Denn nur so steigen wir weiter empor auf unserem Weg zum Licht. Wenn wir dabei Fehler machen, dann haben wir entweder in diesem oder in einem nächsten Leben die Gelegenheit, sie wieder gut zu machen. So inkarnieren und sterben wir immer wieder.“ (S. 85)
Sie bestätigt alles, was Nahtoderfahrene geschildert haben und weist darauf hin, dass die jeweilige Bewusstseinsstufe den „jenseitigen Wohnort“ bestimmt.

Sehr früh, mit 10 Jahren, erkennt sie ihre Lebensaufgabe und definiert sie so: Sie wolle Menschen Freiheit, Wahrheit und Liebe lehren.
Sie bestätigt, dass alles Energie ist und deshalb miteinander in Verbindung steht. Ein Tisch habe keine Kante, sondern sei mit seinem Energiefeld mit dem des Bodens verbunden.
Neben dem Energiefeld des Menschen (= Aura), das sich je nach seinem momentanen energetischen Umfeld verändern kann, gebe es noch einen zweiten und dritten Aspekt, die 'Energiesignatur', die sich mittels Hellsehen und Hellfühlen erkennen lässt. Und es gibt auch 'Energierückstände“, die sich z.B. an einem getragenen Gegenstand feststellen lassen und von einer Sensitiven erkannt werden können (Psychometrie).

Das Phänomen Synästhesie, d.h. parallele Wahrnehmung, ist Christina seit ihrer Geburt bekannt. So können Farben als Töne wahrgenommen werden. Synästhetische Begabung zu erkennen und zu deuten ist Forschungsgegenstand der Neuropsychologie. Sehr viele Künstler und Hochsensitive besitzen sie.

Christina kann mit Pflanzen und Bäumen kommunizieren, sie sieht Elementarwesen wie Zwerge oder Nixen.

Sie weiß, dass die Erde – wie alle Planeten und Fixsterne - geistige Wesenheiten sind. „Solange die Menschen ihren eigenen Planeten nicht kennen, werden sie auch nicht andere Planeten kennenlernen können. Denn sie haben etwas Grundlegendes noch nicht verstanden, nämlich dass nicht der rationale Verstand die großartigsten Erfindungen und Fortschitte hervorbringt, sondern das Bewusstsein der Seele.“ (S. 169)

Sie betont, dass das Schulsystem den Grundbedürfnissen der Kinder nicht gerecht wird. Zusätzliche Fächer wie Philosophie, Ethik, Meditation wären nötig, neben Schulung von Selbstverantwortung und Unterscheidungsvermögen.

Sie erstellt für ein 100 km entferntes Kind eine präzise Ferndiagnose, eine Suchterkrankung.
Nach zwei Wochen ruft die Mutter des Mädchens an und teilt mit, „die zahlreichen komplizierten Problematiken seien allesamt auf mysteriöse Weise verschwunden.“ (S. 197).
Gleichzeitig sagt sie, dass sie keine Heilerin sein werde. Sie wolle lediglich Liebe lehren.

Weitere Begabungen stellen sich ein: der 'Röntgenblick', sie sieht durch Mauern.
Telepathie, Telekinese, Materialisationen gehören zu ihren Gaben, die sie mühelos beherrscht. Natürlich erhällt sie Botschaften von jenseitigen Helfern, die sie als Zehnjährige empfangen und aufgeschrieben hat.
Sie kennt das Leben Jesu besser als Theologen und korrigiert sie .

In einem zweiten Band will die Mutter von Christina ihre Botschaften veröffentlichen.

xxx

Christina ist heute 18 Jahre alt und tritt in der Öffentlichkeit auf, nicht um irgendwelche Wunder zu vollbringen, sondern um den Menschen zu sagen, dass sie alle mit einem Seelenplan erschienen sind, um den Weg zurück ins Ur-Licht zu gehen.
Man liest das Buch und ist von der Weisheit eines ganz jungen Mädchens nicht nur fasziniert, sondern aufgerufen, diese Informationen weiterzugeben.
Für mich, die ich jahrelang in der unmittelbaren Umgebung eines indischen Meisters beobachten und lernen durfte, ist dieses Buch „nur“ eine Bestätigung dessen, was „hochschwingende Seelen“ vor Tausenden von Jahren zum Wohle der Menschheit in Sanskritversen (Veden) niedergeschrieben haben.

Ich freue mich auch auf eine persönliche Begegnung mit dieser jungen Frau, die einmal „die Welt verändern wird“. (2)

© ez

(1) Bernadette von Dreien, „Christina - Zwillinge als Licht geboren“. 9.Aufl. 2018.
(2) Voraussage einer Astrologin, die die Mutter einmal aufgesucht hat, als Christina 1 Jahr alt war.

www.christinavondreien.ch

45 Kommentare

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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
wize.life-Nutzer
Ich habe die beiden Bücher im Rekord-Tempo von 6 Std, gelesen,
das sind meine Erkenntnisse.
Wenn man dazu bereit ist, hin zu hören und hinter die begrenzende Fassade unseres Verstandes zu schauen. Gepackt haben mich diese beiden Bücher, in denen die Mutter einer 14- 17-jährigen Tochter aus dem Toggenburg über ihr gemeinsames Leben schreibt. Wenn eine Mutter über das Leben mit einem Teenager schreibt, würde man erwarten, dass es um Themen wie zum ersten Mal verliebt sein, Frau werden, die fiesen Jungs etc. gehen würde. Doch Christina ist anders. Christina war schon immer anders. Das beschreibt dieses Buch auf wunderschöne Art und Weise. Und doch eigentlich, für mich ist diese Christina ganz normal für jemand, dessen Bewusstsein ganz schön weit ist. Ganz normal multidimensional ist sie unterwegs, diese wunderbare, selbstbewusste junge Frau, die als vierzehnjähriges Mädchen zum allerersten Mal ihrer Mutter erzählt, was sie denn so alles wahrnehmen kann. Christina nimmt ihre Mutter an der Hand und führt sie ganz sanft in ihre Welt. In eine (für Bernadette) neue Realität. So bin ich weniger darüber berührt, was Christina über andere Dimensionen, Wesenheiten, Seelenplänen und bedingungsloser Liebe zu erzählen hat, weil die Themen für mich persönlich alle nicht neu sind ich lebe ständig mit ihnen. Viel mehr bin ich berührt über ihre Mutter, welche achtsam ihrer Tochter zu hört, aufschreibt, ihre eigenen Wachstums Prozesse durchlebt und mit dem Leser teilt. Aufwachen ist nicht immer einfach. Christina mag eine ganz einzigartige, leuchtende junge Frau mit einem stark erweiterten Bewusstsein sein, doch, und das betont Christina immer und immer wieder in ihren Büchern: Viele Kinder der heutigen Zeit werden mit einem erweiterten Bewusstsein geboren. Kinder, für die Telepathie nichts Außergewöhnliches zu sein scheint, Kinder, welche Energien, Wesen und Verstorbene wahrnehmen können. Für diese Kinder wünsche ich eine Mutter, wie sie Bernadette ist: Mütter, die hinschauen, zu hören, offen sind für die Wahrnehmung ihrer Kinder. Offen sind, ihr eigenes Bewusstsein auch zu erweitern und ihrem Kind achtsam den Raum geben, damit es sein ganzes Potential leben darf. Auch wenn das Alles im ersten Augenblick absolut verrückt klingen mag.
Recht vielen Dank für diesen außergewöhnlich treffenden und positiven Kommentar.
Ich habe gestern auch den zweiten Band "Vision des Guten" gelesen und finde, dass er inhaltlich noch den ersten übertrifft.
Außerdem habe ich auch einen Kommentar eingeholt, der mir die absolute Größe dieser jungen Frau noc h einmal nahebringt.
Diese Christina wird in der Tat eine große Rolle in dieser Zeit des Übergangs spielen.
Ich fand ihre Ausführungen zu Atlantis, Lemuria und Thule sehr spannend und alles, was sie über die Beziehung Mensch/Gott sagt, kenne ich aus der vedischen Literatur.

Noch nie habe ich mich so bestätigt und angenommen gefühlt wie jetzt bei der Lektüre ihres zweiten Buches.
Du schreibst, du hast auch diese Gabe? Siehst du denn auch z.B. die Aura eines anderen Menschen? Kannst du seine Lebensaufgabe erkennen?
Bist du verstorbenen Verwandten begegnet?

GIbt es Besetzungen?
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Ich erinnere mich an die Zeit, als ich meine Medialität entdeckte. Eine Frau bat mich um Auskunft, was ihren Bruder anging. Er war süchtig.

K. sagte, ein verstorbener Onkel, Alkoholiker, habe ihn besetzt, er solle eine Frau Bayreuther in Stuttgart aufsuchen, die ihn von diesem Verstorbenen "befreien" könnne.

Und in der Tat, ich erhielt kurze Zeit danach einen Dankbrief von der Schwester, ihr Bruder machte das und war danach völlig frei.
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Später las ich das Buch "Dreißig Jahre unter den Toten". EIn Arzt in Sao Paulo wandte die gleiche Technik an und befreite viele Patienten von ihrer Sucht.
Man lacht über diese DInge, statt sich darüber zu freuen, dass armen Menschen geholfen werden kann.
Ja, ich kann die Aura sehen, leider kann ich auch sehen, ob ein Mensch innerhalb eines Jahres stirbt. Es kann ein wild fremder Mensch sein,
ich sehe es.
Verstorbene? Ich fühle wenn sie bei mir sind und mir etwas übermitteln wollen.
Das ist schon eine großartige Gabe, mit der umzugehen auch eine hohe charakterliche Integrität erfordert.

Dann weißt du, dass Leben unendlich ist, nicht wahr? Und immer Weiterenwicklung, Sensibilisierung, Entwicklung mehrdimensionaler Wahrnehmung.

Und jedes Leben ist ebensoviel wert wie ein anderes, denn Anfang UND Ziel sind identisch. Würdest du das ebenso sehen?
_________

Es gab ein großartiges englisches Medium, Coral Polge , die mit ihrem Buch "Ich sehe Gesichter Verstorbener" internationales Aufsehen erregte.
In der Spiritual Society of England, in London empfing sie Menschen, die um einen Verstorbenen trauerten.
Sie saßen ihr gegenüber, und sie malte das Gesicht dessen, um den es ging.

Dann zogen die HInterbliebenen ein Foto aus der Tasche und legten es neben ihre Zeichnung. Und die Übereinstimmung war VEBLÜFFEND!

Ich hatte einen Kollegen an der Uni Frankfurt, der mit seiner Frau nach London fuhr - sie hatten ihre einzige 1-jährige Tochter verloren - und Carol stellte die verbindung zwischen ihnen und der verstorbenen Tochter her.

Daraufhin schrieb Rudolf Meldau "Die Toten sind sehr lebendig", ein Buch, das quasi eine Beschreibung dessen war, was in dieser Stunde geschehen war.
____________

Die Engländer bilden in ihrer "Spiritual Church of England" ihre Medien zu diesem Zweck aus; sie kamen nach dem Krieg in die Schweiz und Deutschland, ich habe einige kennengelernt und war immer sehr überzeugt.

Einer der besten ist Paul Meek, Musikwissenschaftler, Sänger (Bayreuth !). Zu einem seiner Seminare habe ich mich angemeldet, aber die Wartezeiten sind ewig lang.
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Es ist reiner Zufall, dass der Mensch sich zu dem entwickelt hat, der er ist! Dass nun dieses hoch entwickelte Tier, das der Mensch nun mal ist, auch nach dem Tod seines Körpers immer noch Mensch bleibt und als solcher erkennbar ist, ist als Theorie an Absurdität kaum zu überbieten! Das mit der Seele ist durchaus ein schöner Gedanke, vor allem für die Zeit seiner Entstehung. Aber selbst wenn, was schwer vorstellbar ist, von uns was bleibt, dann hat das mit unserem oft verkorksten Leben sicher nichts mehr zu tun. Unsere unfähigen Eltern haben wohl kaum ein unsterbliches Wesen für die Ewigkeit verdorben und ein Briefmarkensammler wird seiner Leidenschaft im Jenseits nicht weiter frönen. Esoteriker werden sich nach ihrem Tod nicht von Fußball Hooligans unterscheiden und Heidi Klum nicht von Angie Merkel! Aus welchem einleuchtenden Grund sollten wir nach dem Untergang der Welt wichtiger sein, als das Hausschwein, das wir zu Wurst verarbeitet und gefressen haben? Weil wir in Algebra besser sind? Der Mensch hätte die Chance sein Leben zu perfektionieren. Die Chance lässt er aus, weil ihm zu viel daran liegt, bis zum Tod, in den er irrational viel Hoffnung setzt möglichst bequem die Zeit zu überbrücken! Das ist dumm, also menschlich!
Ich bin, die ich bin, die ich immer war und immer sein werde. Geboren aus der Quelle ewigen Seins und Werdens. Teil von ihr verbunden mit ihr in Ewigkeit. Wenn mein Körper seine Bestandteile dieser Erde zurückgibt, kehrt auch meine Seele zu ihrem Ursprung, der Quelle allen Seins und Werdens zurück, um sie mit ihrer Erfahrungen zu bereichern und dann zu angemessener Zeit wieder geboren zu werden. … Das ist gut zu wissen.
Nein, wize.life-Nutzer, das was Du Seele nennst, sind chemische Vorgänge in der Steuerung der Verbrennungsmaschine, die du Körper nennst! Dass das, was du Seele nennst, den aktuellen Bewusstseinsstand hat, beruht auf vielen Zufällen. Unfälle, Drogen, Krankheiten, alles hätte deine "Seele" verändert. Was ist mit geistig Behinderten, deren Hirn nicht mal annähernd in der Lage ist, solche Gedanken zu haben. Sind die dann in deiner Ewigkeit intelligent? Und welcher tiefere Sinn steckt dahinter? Da gibt es doch viel bessere Modelle. Das Beste davon dürfte auch die Realität sein: Du bist weg, genau wie ich. Uns stört das nicht, weil wir ja nicht mehr existieren. Und schade ist das auch nicht, weil uns dann niemand mehr braucht. Aber im Hier und Jetzt leben wir und können anderen Menschen helfen. Die reagieren auf uns und profitieren, wenn wir nett und offen sind. Einer eingebildeten Welt zu dienen, ist kein bißchen weise! Es ist extrem arrogant, sich selbst für dermaßen wichtig zu halten, dass man ewig existieren muss! Ich jedenfalls will das nicht, alles muss einmal ein Ende haben. Bis dahin aber gebe ich noch Gas und lebe!
Lucia, du hast das Wesentliche prägnant zusammengefasst.
Es braucht Zeit und Erfahrung, so weit zu kommen.
NICHT-WISSEN-WOLLEN ist eine Stufe, sie gehört auch dazu.
Alfred Richards . Wenn man davon ausgeht, dass die Seele unsterblich ist und in dieser Seinsform hier Erfahrungen sammelt, ist alles Erfahrung. Und die Realität zu leben, ist ein Leben in der Erfahrung. Es geht gar nicht anders. - ...Und ich lebe nicht auf Wolke 7, obwohl ich es manchmal gerne täte.
Ja, Erfahrung ist alles, und solange die fehlt, kann man auch bestimmte Tatsachen gar nicht erkennen, geschweige denn beurteilen.

Es ist auch nutzlos, ein Buch zu lesen und es dann mit anderen zu diskutieren, wenn denen jeder geistige Hintergrund fehlt.

Glüchlicherweise nimmt die Zahl derer zu, die sich für diese Einsichten öffnen.

Aber vorher wird man noch "arrogant" zurechtgewiesen. Hätte jemand Anfang des 20.Jahrhunderts gesagt, wir würden in hundert Jahren "die ganze Welt in der Hosentasche tragen" , hätte man uns sicher auch Tabletten verschrieben.
Einen schönen Sonntag Edith! - Eine geistige Wesenheit nannte die Erde "den Planeten der Erfahrung". Und er ist noch lange in der Lage, sich zu erneuern und trotzdem so beschützenswert. Und doch gibt er uns immer wieder neue Möglichkeiten in anderen Varianten. Bis wir endlich begreifen.
Wenn man davon ausgeht, dass es kein ewiges Leben gibt, ist es ziemlich ineffektiv, dafür Erfahrungen zu sammeln!

Und wie sinnlos wäre es, Erfahrungen in so einem kurzen Leben für eine so viel längere Ewigkeit sammeln zu müssen. Aber des Menschen Spinnerei ist sein Himmelreich!
Schuster, bleib bei deinem Leisten.
Oder sieh dir mal den Film über Bruno Göring an .
Denn wer sein Leben selber als "verkorkst" ansieht, der könnte das vielleicht dadurch korrigieren.

Ich habe den FIlm gerade im Buch eines Users gefunden und mir die Zeit genommen, den ersten Teil anzuschauen.

Dieser Hinweis passt exakt zu dem Thema "Mehrdimensionale Wahrnehmung", denn er zeigt überzeugend auf, was Menschen möglich ist, wenn sie sich mit der Quelle verbinden.
Edith, natürlich ist dem menschlichen Verstand alles nur Denkbare möglich, aber diese Wunder spielen sich dann auch nur dort ab und sind nicht außerhalb reproduzierbar. Es ist ein schönes Hobby, aber auch nicht mehr. Natürlich hat der Verstand viel Kraft. Aber seine Reichweite ist begrenzt. Ich bin seit kurzem auf einem Auge erblindet. Es ist unfassbar, was ich mit diesem Auge sehe, sobald es völlig dunkel ist. Wäre ich ein Gottglauber oder ein Mystiker oder Esoteriker, es wäre eine wahre Pracht!

Aber die Realität hält so viel an Unerforschtem, Wunderbarem und Erstaunlichen bereit, man bräuchte nicht eine einzige eurer Parallelwelten oder Traumuniversen!
Du siehst 'mit dem blinden Auge'?? Hast du mal darüber nachgedacht, w a r u m du erblindet bist?

Wenn ich Bücher wie die der Christina lese, die verblüffende Hinweise enthalten, z.B. auf Atlantis, Lemuria, den Bau der Pyramiden, den sirianischen Rat, die 7 WEge , dann vergleiche ich das mit den Informationen, die ich aus anderen schriftlichen Quellen und Begegnungen mit Menschen habe , und dann u n t e r s c h e i d e ich sehr sorgfältig.

Wenn du z.B. ätherisches , astrales oder Remote Viewing (Hellsehen in Raum und Zeit) nicht kennst und ablehnst, dann ist das ok.

Was ich allerdings nicht vertrage, ist Hochnäsigkeit und Besserwisserei. Entweder man hat sich mit einer Sache intensiv auseinandergesetzt und kann das beurteilen, oder man ist eben ein arroganter Dummkopf.

Sehr kennzeichnend für solche Menschen ist der UNWILLE, etwas hinzuzulernen. Also absolute intellektuelle Stagnation.

Ich habe mich in meinem Leben immer GEFREUT, wenn ich etwas von jemand l e r n e n konnte. Das ist nämlich unsere erste Aufgabe hier auf der Erde.
Achtung ein Schreibfehler: Er heißt nicht Bruno Göring, sondern Bruno Gröning.
Vielen Dank, E.L., ja ich habe mich oben vertippt. Wäre ja schlimm,wenn er "Göring" hieße-.
Edith, du nennst es Hochnäsigkeit, wenn man Lösungen jenseits der wissenschaftlich korrekten Wege als wenig glaubwürdig einschätzt? Dass der Vorwurf aber genauso gegen dich gerichtet werden kann ist dir schon klar. Du nennst Hellseher, die bestätigen, dass es Hellseher gibt. Das ist das selbe Prinzip, dass die Weltreligionen fahren. Das, was in den heiligen Büchern steht, stimmt, weil in den heiligen Büchern steht, dass es stimmt!

Und mein Auge ist erblindet, weil mir diese Krankheit vererbt wurde, eine Tante meines Vaters und er waren auch betroffen. Es ist kein schlechtes Karma, weil ich nicht an Elfen glaube!
Nein, Alfred, du musst schon sorgfältig lesen. Ich habe gar nichts gegen Menschen, die sich auf ihren Verstand allein verlassen.

Was ich nicht ertrage, ist die Arroganz, die sich sehr oft damit verbindet.

Ich habe kein Problem, meine eigenen Schwächen zuzugeben. Ich urteile aber nicht über eine Sache, mit der ich mich nicht intensiv auseinandergesetzt habe. Das lernt man im 1. Semester.
Kritik ist der z w e i t e Schritt. Der erste ist: intensive Auseinandersetzung mit der Sache, die ich beurteilen will/soll.

Mach mal Urlaub in Norwegen, da wirst du sicher Elfen begegnen, d.h. Menschen, denen du das abnehmen wirst.
Ich sehe (leider) keine Elfen, aber ich glaube dieser wunderbaren hochsensiblen Isländerin, deren Lebensinterpretation sich sonst total mit meiner deckt.
Edith, selbst wer sich intensivst mit irgend einem Detail in diesrmThema auseinandergesetzt hat, kann sich irren. Und gerade wer in diesem Metier tätig ist, über das wir reden, ist auf Empfindungen und Gefühle angewiesen. Erst dann wird nach Argumenten und Indizien gesucht, bzw. werden solche konstruiert! Wer sich ein solches Werk anschaut und danach behauptet, es ist alles völlig anders, hat zu mehr als 99,99% recht! Wenn ich mir eine Geschichte ausdenken, dann ist die mit absoluter Sicherheit ebenso wahr, wie jede bekannte Religion, wie jede Wunderkraft und jeder Gott!
Natürlich hast du dir nicht die Mühe gemacht, dir den 1. Teil des Dokumentarfilms anzuschauen. .
Stell dir vor, du hättest 10 Jahre lang heftige Kopfschmerzen gehabt und bist regelrecht am Verzweifeln.
Dann begegnest du jemandem, der dir innerhalb einer Sekunde diese Schmerzen "nimmt". Und sie kommen auch nicht zurück.

In diesem Dreiteiler kommen vielleicht 50 Personen zu Wort, die das erlebt haben, und eigene Körpererfahrungen sind wesentlich.
Was wüsstest du über S e x, wenn du es nicht erfahren hättest!!!
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Inzwischen befürchte ich, nachdem ich mir ein paar Videos über und mit Christina kurz angesehen habe, dass hier ein KInd von seiner Mutter vielleicht "ausgenutzt" wird. Ich kann nur hoffen, dass sie eines Tages selber bestimmt, was ihre Lebensaufgabe eigentlich ist.
Jedenfalls keine Vorträge !
Sie wirkt ein wenig schüchtern. Ich habe mir auch etwas angeschaut.
Wenn man das Buch der Mutter liest, sind die Passagen über das Kind sehr interessant, wenn man aber das Kind selber erlebt, ist man enttäuscht.
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Ich möchte gern noch einmal selber sagen, warum mich der Inhalt dieses Buches so fasziniert hat.

Seit 5 Jahren habe ich in dieser Rubrik über paranormale Phänomene geschrieben, Hellsehen, Hellhören, Telepathie etc. Ich habe Dissertationen, die sich damit beschäftigen, erwähnt, auch auf die Transperspnale Psychologie hingewiesen.

Dass ich selber medial bin und in vielen Büchern darüber berichtet habe, ist auch einigen bekannt. Annette Raul, inzwischen leider verstorben, war eine der User bei wize.life , die verstanden haben, worum es mir dabei ging und die mir auch das wunderbare Buch "Der Eingeweihte" vor Jahren geschickt hat.

Christina fasst sozusagen alles zusammen, und bestätigt, was ich hier je berichtet habe. Da sie noch sehr jung ist, wird sich auch noch sehr viel in diesem Bereich ereignen. Inzwischen ist es bereits so, dass sehr viele ihre eintägigen Vorträge aufsuchen.

Sie selber sagt, dass jetzt mehr und mehr Kinder geboren werden, die diese mehrdimensionale Wahrnehmung besitzen und damit zu Lehrern für andere werden können.
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Sehr interessant. Es gibt Menschen eben mit dieser Begabung bereichert und es ist schade, dass solche Eigenschaften oft von anderen belacht oder bestritten werden.
Das hat in der Tat etwas mit der Bewusstseinsstufe zu tun oder der Zahl der Leben, die jemand genutzt hat, um sich weiter zu bilden.
Alle sind unterwegs, sind aus dem gleichen Stoff, haben dasselbe Ziel. ABer die Hürden unterwegs sind verschieden.
Die Menschen werden immer träger und bequemer. Die wenigsten haben ein bestimmtes Ziel vor Augen. Bildung ist heute nicht mehr so wichtig und eine Besusstseinstufe ist denen kein Begriff mehr.
EIn ganz besonderes Anliegen der Christina ist auch eine Reformierung der Schulen. Auf ihrer website definiert sie das. Ihre Mutter hat auch eine Stiftung eingerichtet, und die Einnahmen, die die Bücher erbringen , gehen sicher in diese Stiftung.

Ich lese das Buch ein zweites Mal, langsamer , und ich staune über den Anfang dieses Lebens, ein Frühchen, in der 26. Schwangerschaftswoche geboren, 500 g Gewicht, 4 Monate Inkubator, im 2. Monat Tod des Zwillings Elena ...
Danach jahrelange Ernährungsprobleme, Magensonde, kein Schluckreflecx etc.

Und mit 6 Jahren die ersten "merkwürdigen" Kommentare!
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Toller Buchtipp.. danke dafür..
Gern
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Ein interessanter Bericht über Nahtoterlebnisse ist folgender, mal von der wissenschaftlichen Seite:
https://www.allgemeinarzt-online.de/...ren-1804636
Martin, NTEs gibt es in HÜlle und FÜlle, allein in Deutschland 4 MIllionen.
Eben Alexander und Pim van Lommel sind für mich die Ärzte, die bedeutungsvolle Aussagen machen.

UND: hier geht es mir nicht um den TOD allein - ich habe das nur als Titel gewählt, weil sich hier ja vielleicht mehr mit dem Tod auseinandersetzen.

Es geht mir vor allem darum, dass jetzt Menschen geboren werden - die Zahl nimmt zu, die über eine erweiterte Wahrnerhmung verfügen, d.h. die Beschränktheit unserer drei DImensionen erkennen und Beweise für die transpersonale Psychologie liefern.

Hier bei wize.life/seniorbook bin ich oft genug von Ärzten für "psychisch krank" gehalten worden, weil ich eine mediale Komponente habe .
Dass ihnen nun bald alle Felle davonschwimmen werden, stelle ich ohne Schadenfreude fest.
Die angeblich "hellsichtige" Christina begründet ihre Gegnerschaft zur Organtransplantation wie folgt:

"Wird einem Menschen nun beispielsweise das Herz entnommen, dann hinterlässt diese Entnahme nicht nur im physischen Körper eine Lücke, sondern parallel dazu auch im ätherischen Körper. Es wird dort die Information abgespeichert: ‹kein Herz vorhanden›. Nach dem Tod des Menschen bleibt diese Information im Ätherkörper gespeichert, und so reist die Seele mit der Information ‹kein Herz vorhanden› in ihre nächste Inkarnation."

Mal ehrlich, welcher mit ein wenig Vernunft begabte Mensch glaubt denn an so was?
Kannst du die Quelle bitte angeben?

Das habe ich nicht gelesen.
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Jeder vernünftige Mensch kann sich nach einer gewissenhaften Lektüre des Buches ein BIld von dieser jungen Frau machen.

Mir wurde das Buch von einer 93jährigen dt./jüd./polnischen Journalistin empfohlen, die ich seit 30 Jahren kenne und schätze. Ich habe es heute gelesen und war sehr beeindruckt.-

Den Titel habe ich gewählt, weil das verstorbene Zwillingsmädchen Christina ständig begleitet und auch eine Fernheilung bewirkt hat.

Die Gaben dieser jungen Frau sind geradezu phänomenal!
Das Zitat über Organtransplantation habe ich hier entnommen:

https://www.psiram.com/de/index.php/..._von_Dreien
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Es gibt so manches zwischen Himmel und Erde was nicht erklärbar aber jedoch real ist
Ja, und man freut sich, wenn mehr und mehr entdeckt werden kann.
Die beste Überraschung ist jedoch das nicht gefundene.......
wize.life-Nutzer
Wer sucht der findet. Doch vielen Menschen ist der Weg aus Unwissenheit verschlossen. Menschen aber, denen es vergönnt ist durch Raum und Zeit zu wandern, etwas ganz normales.
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