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Was Frauen wirklich denken: Warum soll ein Verbrechen an Kindern kein Verbre ...

Was Frauen wirklich denken: Warum soll ein Verbrechen an Kindern kein Verbrechen sein?

Sonja Bissbort
28.02.2014, 10:32 Uhr
Beitrag von Sonja Bissbort

Die letzten Tage konnte man lesen und hören, welche Folgen der Fall Edathy wohl für die SPD, die Koalition, die Regierung haben könnte. Mag sein, dass diese Fragen berechtigt waren, mich empörte etwas völlig anderes.

Da schaut sich ein erwachsener Mann Kinderbilder im Internet an, x-tausende.


Bestellt hat er sie bei einer Firma, die auch die eindeutige Szene mit kinderpornographischen Bildern beliefert. Angeblich seien es "naturalistische" Aufnahmen und diese sind in Deutschland strafrechtlich erlaubt. Auf diese straffreie Handlung bezieht sich Herr Edathy noch immer. So schreibt er zum Beispiel per SMS an die ZEIT: "Ich finde es rechtsstaatlich bedenklich, einen Bürger aufzufordern, ein legales Verhalten zu rechtfertigen. Es gibt ein Recht auf Schutz der Privatsphäre, dachte ich jedenfalls. War wohl ein Irrtum."

Da ermittelt die Staatsanwaltschaft und angeblich verhält sie sich nicht ganz so, wie sie es sollte.


Herr Edathy empört sich über die Ermittlungsweise, einige Journalisten diskutieren ebenso heftig, ob die Staatsanwaltschaft nicht doch möglicherweise anders hätte agieren müssen.

Viel wird in diesen Februar-Tagen das deutsche Strafgesetzbuch zitiert, wonach Herr Edathy offensichtlich nichts Illegales getan hat, aber eventuell die Staatsanwaltschaft nicht ganz korrekt gehandelt haben könnte.

Ja, wo sind wir denn?!


In welchem Land leben wir denn hier in Deutschland, dass der offensichtliche "Genuss" von x-tausenden von Kinderbildern ganz normal sein soll, so normal, dass er keine strafrechtliche Grauzone berührt? Steht das moralische Recht und Rechtsempfinden so weit unter jenen Gesetzen, die irgendwann gemacht wurden und auch irgendwann geändert werden? Ist parteipoltisches Kalkül und koalitionspolitisches Taktieren wichtiger, als eindeutig Position zu beziehen gegen Pädophilie?

Die SPD trennt sich nun endlich von Herrn Edathy. Ich möchte sagen: es hat lange, zu lange gedauert. Zu lange hat man versucht zu verwischen und zu schützen, was nicht verwischt und geschützt werden darf. Hätte Herr Edathy keine schlechten Absichten und Gedanken mit seinen "naturalistischen" Bildern verbunden, hätte er sie dann eben von dieser anrüchigen Firma bestellt? Hätte er dann seinen Laptop als gestohlen gemeldet? Hätte er nicht alles getan, um der lückenlosen Aufklärung zu dienen? Wäre er jetzt in Dänemark oder nicht hier vor Ort? Ein nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich reines Gewissen lässt anders agieren. Das ist meine Meinung.

Man liest, dass sich Unions-Abgeordnete daran erinnern, dass Herr Edathy im Innenausschuss dafür votiert hat, die Richtlinien für Kinderpornografie zu verschärfen. Warum er auch immer dies getan hat und zugleich das andere, sei dahin gestellt. Vielleicht waren ihm die eigenen Neigungen verdächtig und er wollte sich selbst eine imaginäre Grenze setzen.

Warum aber hat er keine Hilfe gesucht? Jeder weiß, ein Kind ist das schwächste Mitglied unserer Gesellschaft. Es verdient unseren Schutz und es darf nicht zum Opfer werden. Weder in Deutschland noch in anderen Ländern dieser Welt.

Wir leben in einer aufgeklärten Zeit und aufgeklärten Gesellschaft. Es gibt viele Einrichtungen für pädophil veranlagte Menschen.

Keiner MUSS sich an Kindern oder Bildern von KIndern vergreifen.

Das ist kein Naturgesetz, sondern eine Entscheidung und wer es tut, soll und muss die Verantwortung dafür übernehmen. Moralisch und strafrechtlich.

Wir wissen, dass viele pädophile Täter ehemals Opfer waren. Aber nicht jedes Kind, das missbraucht wurde, wird zum Täter. Zwischen dem einen und dem anderen liegt die Willensentscheidung, es nicht zu tun. Was Herrn Edathy dazu geführt hat, wird wohl nur er selbst wissen. Und vielleicht irgendwann auch darlegen. Ob er dann die Wahrheit sagt, muss er mit sich ausmachen.

Was auch immer der Fall Edathy in Berlin auslöst: weder die SPD noch die Koalition wird daran scheitern. Aber unsere Gesellschaft steht mit jedem weiteren solchen Fall auf dem Prüfstand.

Wir müssen andere Fragen stellen, damit sie nicht von der nächsten und übernächsten Generation dieser Welt an uns gestellt werden:

Warum definieren wir Missbrauch so eng und nicht schon in seinen Anfängen?

Warum sollen sexuelle Übergriffe erst dort beginnen, wo ein Kind zu sexuellen Handlungen oder gar zum Sexualakt gezwungen wird?

Warum ziehen wir nicht klare Grenzen und definieren sexuelle Übergriffe als das, was sie sind: Gewalt und deshalb ein Verbrechen?

Warum scheuen wir uns so sehr, einen Täter möglicherweise zu früh oder zu hart zu bestrafen und nehmen in Kauf, dass missbrauchte Kinder ihr Leben lang bestraft sind?

Warum gibt es so viele Täterschutzprogramme und so wenige Opferschutzprogramme?

Warum ist die Würde eines Menschen, der sich zumindest moralisch würdelos verhält, höher zu bewerten als die Würde von Kindern?

Warum schützen wir nicht die uns Schutzbefohlenen besser und sehr viel konsequenter?

Warum reden sich die meisten Täter heraus und haben nur den Mut, ihrer Neigung gegenüber Wehrlosen zu folgen, aber nicht den Mut, die Konsequenz dafür zu tragen?

36 Kommentare

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Der Rechtsstaat wurde, wie aus den Medien zu entnehmen ist, gelinkt.
Edathy wurde danach gewarnt und konnte, so nötig, alles strafrechtlich relevante Material beseitigen.
Die Beiträge der Frauen mühen sich redlich um Sachlichkeit und undogmatische Lösungen; die Beiträge einiger Herren dagegen fleddern mit süffisanten Provokationen auf dem Tehma herum, und gleiten auch mal ins Abseits ab. Wer aufgeilende Bilder braucht, kann sich in Zeitungen, Illustrierten und anderen Blättern reichlich bedienen; nur geile (auch legale!) Kinderbilder müssen extra diskret beschafft werden, wohl deshalb weil sie so "harmlos" sind. Ein neuer Konsens über Moral und Anstand. ist nötig. Empfehle die Lektüre der Schrift "GOTT will ADAM und EVA". Gehe zu: (http://maya70.wordpress.com/2013/03/15/)
Zitat daraus:"Achtet einander und begegnet euch in Ehrfurcht. Benützt euch nicht gegenseitig wie man eine Sache benützt, die man wegwirft wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Das ist schamlos und eurer unwürdig."
  • 02.03.2014, 23:15 Uhr
Sonja Bissbort
Dem kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Was ich in der ganzen Diskussion um Herrn Edathy, der ja nur einer unter vielen ist so wie ein hoher BKA-Beamter, so schlimm finde, dass offensichtlich an vielen, auch entscheidenden Stellen das Unrechtsbewusstsein fehlt. Mit Paragraphen versucht man Grenzen zu verwischen. Jeder müsste doch in sich die Antwort finden, dass Kinder per se keine (Sex)Objekte sind und nicht sein dürfen. Abgesehen vom Recht auf das eigene Bild (hierzu auch ein Kommentar und Link eines Diskussionsteilnehmers).
  • 03.03.2014, 08:01 Uhr
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Das ist leider nicht immer ganz so einfach und eindeutig, wie gerne getan wird...
http://misanthrope.blogger.de/stories/2377207/
  • 25.02.2014, 18:06 Uhr
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Nachtrag
Ein Blick auf die Fotowand und schon entdeckt man, wenn man will Fotos, die einem Brechreitz verursachen...
Was ist das Prüderie, weil es kein Kleinkind ist?
Wielange ist ein Kind, ein Mensch, der beschützendswert ist?

Krabbel Po
Dieses Foto wurde von Heinz Klust auf der Fotowand veröffentlicht.
  • 25.02.2014, 07:17 Uhr
Hallo Jule,
ist mir auch aufgefallen. Das ging fix. ich habe ihn höflich gebeten das Foto zu löschen...
Danke für dein
  • 25.02.2014, 15:23 Uhr
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Wie wäre es denn, wenn man hier schon anfängt, die Kinder zu schützen, indem keine Kinderbilder mehr hochgeladen werden?
Es wurde in der Vergangenheit sehr oft darauf hingewiesen, aber es gibt immer wieder stolze Großeltern, die es nicht lassen können und die warnenden User verunglimpfen, sie auslachen und beschimpfen.
Wenn dann aber das Kind eines Tages im Netz veröffentlicht wird bzw sein hübsches Gesicht auf irgend einem nackten Kinderkörper retuschiert, auf dubiosen Seiten erscheint und verkauft wird, dann ist das Geschrei groß.
Ich denke, wir haben ALLE die Pflicht, achtsamer mit den Fotos unserer Kinder und Enkel umzugehen.
Alles andere wurde schon mehr oder weniger gut hier gesagt.
  • 24.02.2014, 19:36 Uhr
  • 24.02.2014, 20:54 Uhr
Hallo Margret,
ich stimme dir zu, doch wer hat schon einmal in einer Pumperswerbung seinen Protest angesprochen?
Du hast recht, wir sind alle verantwortlich, doch hier bleibt alles an dr Oberfläche und plätschert im Aufbrausen dahin.
Die Quelle ist wichtig - warum vermehrt sich Mißbrauch in jeglicher Form?
Einem kranken Zahn eine Krone aufzusetzen reicht nicht, man muss die Wurzel ansehen.
Auch in der Familie sollte man Abstand nehmen die Kinder auf dem Babyfell amesiert anzustarren. Schon solch ein Foto, dass in der familie kursiert kann die Seele des Kindes tief verletzen.
  • 25.02.2014, 06:52 Uhr
Guten Morgen Margarethe,
die Werbung, wo auch immer, ist nicht förderlich, darum sind wir auch alle gefragt. Leider gibt es zu viele Menschen, denen ist der Mammon wichtiger als erst mal nachzudenken und auch da die Kinder mehr zu schützen. (eigenes Thema)
Man kann immer nur erst mal bei sich und in der eigenen Familie anfangen, wenn das mehr verinnerlicht würde, hätten wir schon ne Menge gewonnen.
Deinen Vergleich mit dem kranken Zahn finde ich gut.

Ich wünsche mir, dass jeder sich seiner Verantwortung den Kindern gegenüber bewusster wird und verantwortlich handelt.
Ein frommer Wunsch, ich weiß, aber sehr ernst gemeint.
  • 25.02.2014, 07:35 Uhr
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Ich habe gestern in einer Diskussionssendung einige interessante Aspekte gehört:

Sexuelle Neigungen hat man, dafür kann man keinen bestrafen. Sehr wohl aber dafür, wie er damit umgeht. Das heißt: Ein Pädophiler muss nicht zwingend zum Straftäter werden, denn - platt gesagt - wenn jemand auf Frauen mit großen Brüsten steht, ist er ja deshalb nicht so triebgesteuert, jede entsprechende Frau zu "nehmen". Ein Pädophiler muss also damit umgehen, dass er seine Neigung niemals ausleben darf. Dazu benötigt er professionelle Hilfe. Es besteht die Gefahr, dass (für ihn) aufreizende Bilder den Trieb steigern.

Ich kenne keinen Grund, Bilder von nackten Kindern zu kaufen, und nur wenig Gründe, Bilder von nackten oder spärlich bekleideten Kindern auf einem PC zu haben. Da wäre vielleicht ein Internetversand für Kinderwäsche oder ein Facebookbild, das eine Bekannte vom Urlaub ins Netz stellt. Auf beides könnte man leicht verzichten, wenn man die Gefahren betrachtet.
  • 24.02.2014, 12:05 Uhr
Sonja Bissbort
Sexuelle Neigungen sind m.E. nicht zu bestrafen, sofern sie zwischen erwachsenen Menschen "freiwillig" passieren. Kinder sind nicht erwachsen und können sich nicht wehren. Das Wort Neigung verharmlost in meinen Augen einen Tatbestand, sofern er sich gegen Kinder richtet. Aus der Ecke müssen wir ganz schnell raus. Zum Schutz derer, die unseren Schutz brauchen. Sex in welcher Spielart und Form auch immer mit Kindern ist einseitige Gewalt: das Kind wird benutzt und mundtot gemacht.
  • 24.02.2014, 13:15 Uhr
Da hast du ungenau gelesen, oder mich falsch verstanden.

Eine sexuelle Neigung gibt niemals(!!) das Recht, sich an jemandem zu vergreifen, schon gar nicht an Kindern. Was ich meinte: Allein die Neigung ist kein Strafbestand für den man ihn einsperren oder lynchen müsste.

Wer diese Neigung hat, muss aber unbedingt lernen, damit umzugehen, dass er sie niemals ausleben darf, weil andere dann leiden müssten.
  • 24.02.2014, 14:49 Uhr
Sonja Bissbort
Ich habe Dich nicht falsch verstanden, ich wollte Deine Darstellung nur bekräftigen.
  • 24.02.2014, 14:51 Uhr
Ah. Dann habe ICH ungenau gelesen. Sorry und danke.
Das Thema hat mich nämlich sehr nachdenklich gemacht. Und alle Fragen im Posting zielen für mich in die eine: Was könnte, müsste man tun, um den Missbrauch von Kindern einzudämmen?

Dazu gehören natürlich drastische Strafen, kein Zweifel. Dazu gehört auch ein Gesetz, das strafbare Handlungen klar definiert. Wichtig wäre, nicht erst einzugreifen, wenn die Handlung schon geschehen ist. Da gilt es für die Verantwortlichen klug nachzudenken.
  • 24.02.2014, 15:03 Uhr
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Es ist schon unglaublich und menschenunwürdig, dass Nacktfotos von Kindern übers Internet gekauft werden können. Genauso unverständlich ist es für mich, dass in diesem Fall der Täter nach Dänemark entkommen konnte. So wird er wohl nie richtig zur Rechenschaft gezogen werden. Auch das ist für mich nicht nachzuvollziehen. Hier gibt es noch viel zu klären im deutschen Strafrecht.
  • 24.02.2014, 12:05 Uhr
Sonja Bissbort
Und das seit vielen Jahren.
  • 24.02.2014, 12:25 Uhr
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Ich habe gestern den Bericht auf ARD gesehen.
Es ist erschreckend, dass hier immer noch Fotos von Kindern gepostet werden.
Es sollte viel mehr darauf hingewiesen werden, dass es böse Folgen haben könnte...der Mißbrauch ist zu groß
  • 24.02.2014, 11:56 Uhr
Sonja Bissbort
Mir treiben solche Berichte Schamröte und Empörung ins Gesicht, die blanke Wut. Obwohl ich sonst ein sehr friedlicher Mensch bin, gerate ich in Harnisch über die Häufigkeit, die weite Verbreitung und das Hinsehen und Nichtstun. Hier ist m.E. die Politik an erster Stelle gefordert. Die Polizei, die Jugendämter, die Staatsanwaltschaft können ohne Direktive von oben nichts bzw. nicht genug machen.
  • 24.02.2014, 12:06 Uhr
Sonja ich gebe dir nur bedingt Recht, die Verantwortung beginnt bei "UNS" und dann bei den Politikern, die Jugendämter.... schauen oft erst wenn es zu spät ist.Ich habe eine maßlose Wut !
  • 24.02.2014, 12:12 Uhr
Für mich beginnt Kindesmissbrauch da wo ein Kind etwas macht oder machen soll was er nicht möchte Punkt
  • 24.02.2014, 12:13 Uhr
Rosella, Kinder wissen oft nicht was passiert oder schweigen aus Angst. Es werden ja schon Pornos mit Babys gemacht. Wer schützt die denn ?
  • 24.02.2014, 12:19 Uhr
Wir Wir wir die Gesellschaft sollte das tun und nicht weg sehen
  • 24.02.2014, 12:30 Uhr
ja, ich denke genauso, aber ich weiß auch ,dass man sehr oft nicht gehört werden will
  • 24.02.2014, 12:34 Uhr
ich weiß aber einer macht immer denn Anfang und das ist gut so ich bin lieber allein als mit den Wölfen zu heulen
  • 24.02.2014, 12:44 Uhr
Sonja Bissbort
Das stimmt, WIR müssen etwas tun. Nur muss von politischer und damit strafrechtlicher Seite der Rahmen gesteckt werden, damit das, was WIR tun, nicht verpufft. Der Fall Edathy zeigt einmal mehr: Da tut eine Staatsanwaltschaft was und Herr Edathy verschwindet, lügt, trickst, entzieht sich und wird sich am Ende möglicherweise damit herauswinden, dass es ja nur naturalistische Bilder waren und deren Besitz ist straffrei.
  • 24.02.2014, 13:18 Uhr
aber dann habe ich etwas nicht richtig verstanden ich dachte das es das recht auf das eigene Bild gibt ,wenn die Eltern nicht wissen das ihr Kind Fotografiert ist, dann kann man den feinen Herr doch Bestrafen oder?
  • 24.02.2014, 13:42 Uhr
Sonja Bissbort
Tja, das stimmt. Es gibt das Recht auf das eigene Bild. Wahrscheinlich sind die "feinen Herren" gut aufgestellt und schwer dingbar zu machen. Und es fehlt an Anwälten, die sich z.B. wie Promi-Anwälte dieser Situation annehmen und den Herren auf die Schliche kommen, sprich: das Netz entwirren, hinter dem sie sich verstecken.
  • 24.02.2014, 14:21 Uhr
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eine bestrafung muss erfolgen, .
  • 24.02.2014, 11:54 Uhr
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ich hab hier Mal gefragt ,wann fängt ein Missbrauch an
Für mich beginnt er bei der Fantasie der Frau,,des Mannes,,,
ich glaub man spricht nicht gerne darüber,,weil in den meisten Fällen findet der Missbrauch am Kind in der Familie ,Freunde,,statt,,----da macht sprachlos ,,man weiss es ,,will es nicht wahrhaben,,
bei den Märchen,waren doch die ,,bösen,,immer hässliche Menschen,,,vor dem bösen Mann wurde gewarnt,,aber niemals vor einer Frau,,,,
mir geht's schon auf die Nerven,wenn kleine Kinder immer wieder aufgefordert werden,gib mir ein Küsschen,,
Opfer ,wer weiss wieso müssen immer um Ihr Recht kämpfen
  • 24.02.2014, 11:02 Uhr
Guten morgen carmen,eingendlich kann ich nur sagen dein
kommentar sagt aus ,was ich schon ewig hier" predige".
Das elternhaus ist der anfang und da ende.
  • 24.02.2014, 11:50 Uhr
"ich hab hier Mal gefragt ,wann fängt ein Missbrauch an
Für mich beginnt er bei der Fantasie der Frau,,des Mannes,,,"
Jetzt mal ohne Schaum vorm Mund.Wie willst du erkennen wer welche Fantasien hat?!Fantasien sind Gedanken die man nicht einsperren kann.
Was man aber machen kann,grundsätzlich jeden Handel,egal in welcher Art, mit Kinderfotos unter Strafe zu stellen.
Alles andere fällt ins Reich der Fantasie.
Auch wichtig ist die Kriminalbehörden mit Personal auszustatten.Denn hier ist ein gewaltiges Defizit welches dazu führt das manchmal .sogar bei harter Kinderpornografie,die Behörden einfach nicht in der Lage sind die Straftaten zu erfassen.Und solange das Personal nicht vorhanden ist solange erzählen uns die Politiker auch Märchen um der Bekämpfung der Kinderpornografie
  • 24.02.2014, 12:35 Uhr
Für mich Helmuth,,,----Frau/Mannn-- mit sexuellen Fanatsien mit Kindern,----meine persönliche Meinung ,da beginnt für mich der Missbrauch,,,
  • 24.02.2014, 13:07 Uhr
ist mir ja klar ,,das Gedanken frei sind ,,vielleicht die einzige Freihheit die wir besitzen,,,,,
  • 24.02.2014, 14:12 Uhr
also schreib ichs so,,,ich finde es ekelhaft wenn ein Kind missbraucht wird,,,,,
  • 24.02.2014, 16:05 Uhr
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O O.....Deutsche Sozialdemokraten.Man sollte Euch Wegsperren statt
Regieren zu lassen.
  • 24.02.2014, 11:02 Uhr
Was ist den das für ein dämlicher Kommentar? Was haben die deutschen Sozialdemokraten damit zu tun?
  • 24.02.2014, 11:32 Uhr
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