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Mein Wort zum Sonntag: Was bedeutet "Integration"?

Mein Wort zum Sonntag: Was bedeutet "Integration"?

News Team
13.04.2014, 17:05 Uhr
Beitrag von News Team

Viel zu lange hat die Bundesregierung das Problem der Integration von Menschen aus einer anderen Kultur vernachlässigt. Was kann die Politik tun, damit Flüchtlinge, Ausländer und Asylanten sich in Deutschland wohl fühlen und etwas zur Kultur ihres Gastlandes beitragen?
Das "Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung" hat im Jahr 2009 einen Bericht veröffentlicht, in dem die Lage von Ausländern in Deutschland ausführlich analysiert und mit den Bedingungen der einheimischen Bevölkerung verglichen wurde. Obwohl der Bericht veraltet ist, treffen die meisten Schlussfolgerungen noch zu. Was die Forscher fanden, ist eher erschreckend. Nicht nur für die Ausländer, deren Integration durch viel Umstände erschwert wird - auch für Deutschland selbst.
Dabei erhebt sich zunächst die Frage: Wann ist jemand integriert, wann nicht? Einfache Antwort: Wer von Sozialhilfe lebt, ist nicht integriert, doch das trifft auch für viele Deutsche zu. Fragen wir lieber, warum die Integration in vielen Fällen nicht geglückt ist.

Integrations-Hindernis 1: Die Vision einer multikulturellen Gesellschaft

Da hat erst mal die Politik und die allgemeine Auffassung der Gesellschaft ein gerütteltes Maß an Verantwortung. Beispiel: Die Vision einer multikulturellen Gesellschaft, in der jede Herkunftsgruppe unbeeinflusst ihre Eigenart ausleben sollte. So eine Einstellung ließ echte Integration nie zu, sondern stärkte das Leben in jenen Parallelgesellschaften, in denen sich die Unterschichten der Großstädte konzentrieren. Aber auch die jahrelange Verweigerung, Bleibewilligen die Staatsbürgerschaft anzubieten, ließ viele Ausländer außen vor. Und schließlich das „Rückkehrförderungsgesetz“ der 1980er Jahre: Wer heimkehrt, kriegt Geld. Doch das nutzte nur denjenigen, die ohnedies Deutschland verlassen wollten. Dafür fehlten Förderungen und Forderungen, wie sie etwa in Kanada oder in anderen erfolgreichen Einwanderungsländern üblich sind: Kinder erhalten schon im Kindergarten Sprachunterricht; ausländische Berufs- und Hochschulabschlüsse werden zügig anerkannt; wer freiwillige Sozialarbeit leistet, verkürzt die Zeit bis zur Erlangung der Staatsbürgerschaft. All das fehlte und fehlt immer noch in Deutschland.

Integrations-Hindernis 2: Bürokratie

Es hat auch keinen Zweck, diejenigen zu verfolgen oder zu bestrafen, die sich nicht integrieren wollen oder können. Viel wichtiger wäre es, den Arbeits- und Integrationswilligen die Möglichkeit zu geben, ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. So stellt der erwähnt Bericht fest, dass Zuwanderer aus afrikanischen und aus arabischen Ländern zur Hälfte ungebildete Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge sind, die andere Hälfte aber aus gebildeten und motivierten Menschen besteht. Und deren Talente verkümmern, dank einer erdrückenden Bürokratie.

Integrations-Hindernis 3: Sprachprobleme

Natürlich haben nicht nur die Deutschen Schuld, wenn Ausländer Ausländer bleiben und nur noch in Parallelgesellschaften leben. Da handeln unterschiedliche Völker ganz unterschiedlich. Niemand beklagt sich über nicht-integrierte Vietnamesen oder russische Juden. Aber, wie der Bericht feststellt: Mit Abstand am schlechtesten integriert ist die Gruppe mit türkischem Hintergrund. Zwar sind die meisten schon lange im Land, aber ihre Herkunft, oft aus wenig entwickelten Gebieten im Osten der Türkei, wirkt sich bis heute aus: Als einstige Gastarbeiter kamen sie häufig ohne Schul- oder Berufsabschluss, und auch die jüngere Generation lässt wenig Bildungsmotivation erkennen. Die in Deutschland geborenen Türken haben zwar doppelt so häufig das Abitur wie die selbst Zugewanderten, aber selbst der hoffnungsvolle Wert der Jüngeren liegt immer noch zu 50 Prozent unter dem Niveau der Einheimischen. Die hohe Erwerbslosigkeit unter den selbst Zugewanderten bleibt bei den Jüngeren bestehen.

Integrations-Hindernis 4: Ehen untereinander

Und der Bericht fährt fort: Weil es vor allem in Städten so viele sind, fällt es ihnen leicht, unter sich zu bleiben. Das erschwert besonders den Frauen, die häufig nicht erwerbstätig sind, die deutsche Sprache zu erlernen. Damit fehlt auch den Kindern eine wesentliche Voraussetzung für gute Integration. Ebenso kommt die Vermischung mit der Mehrheitsgesellschaft, die in den anderen Gruppen stetig voranschreitet, bei Personen mit türkischem Hintergrund kaum voran: 93 Prozent der in Deutschland geborenen Verheirateten führen eine Ehe mit Personen der gleichen Herkunftsgruppe. Parallelgesellschaften, die einer Angleichung der Lebensverhältnisse im Wege stehen, sind die Folge.
Wir haben noch immer nicht gelernt, diese Menschen zu integrieren. Wie werden wir dann mit Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien umgehen, die keine Ausbildung haben und auch keine Möglichkeit, in Deutschland wirklich anzukommen?
http://www.berlin-institut.org/

36 Kommentare

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ich denke mit Auslädern wam zu werden ist vielen nicht gegeben, selbst mir pasiert es immer wieder das ich noch Flichtlinge sage obwohl die schon als Kinder in unser Dorf kamen, durch die Arbeit kam ich zuerst mit Juguslaven später mit Türken in 70er, zusammen war auch öfters eingeladen und mancher hat das nicht verstehen können ,mein Neffe war mit einer Juguslavin verheiratet und trotzdem sind es meist Ausländer ,mir hat eine Dame aus Kasastan mal gesagt, hier sind wir die Russen,und dort waren wir die Deutschen und ich glaube das ist meist so
  • 22.04.2014, 02:08 Uhr
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Vorab möchte ich bemerken, dass ich 14 Jahre lang mit 15 Mietparteien aus 9 verschiedenen Ländern im Hause gewohnt habe. Da meine direkte türkische Nachbarin in dieser ganzen Zeit kein Deutsch gelernt hatte, half ich der Tochter so lange bei den Hausaufgaben, bis sie auf die Ganztagsschule ging. Sie hat ihr Abitur gemacht. Bei meinen späteren Nachbarn, Jesiden aus dem Irak, war ich ebenfalls bei vielen Angelegenheiten behilflich. Besonders in diesen beiden Familien war ich bestens integriert.
Das Sprachdefizit dieser beiden Frauen liegt nicht nur darin begründet, dass
sie weder lesen noch schreiben können, sondern dass es an der nötigen Zeit und Ruhe zum Lernen fehlt. Die Irakerin hat inzwischen 6 Kinder. Dazu möchte ich darauf hinweisen, dass die Jesiden grundsätzlich viele Kinder bekommen und grundsätzlich nur unter sich heiraten. Wer sich nicht daran hält, wird in jedem Fall verstoßen. Über die Gründe, welche mir bekannt sind, möchte ich hier nicht eingehen.
  • 19.04.2014, 00:04 Uhr
In dieser Familie haben der Mann und die Söhne das Sagen und den weiblichen Mitglieder obliegt ausschließlich die Hausarbeit. Dazu gehört selbstverständlich das Bedienen des Mannes und der Söhne. Hier möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass vor 50 Jahren das Familienbild der Deutschen im Durchschnitt genauso aussah, denn Emanzipation war damals ein Fremdwort, welches in unserem Lande noch keinen Einzug gehalten hatte.
Mir kommt es darauf an, klarzustellen, dass die Integration in aller erster Linie in der direkten Nachbarschaft anfängt. Da ist die Basis, und hier müssen die Menschen, die vom Ausland zu uns kommen willkommen geheißen werden. Sich Kümmern statt Ablehnung sollte für uns alle die Devise sein. Dazu gehört natürlich Toleranz und Nächstenliebe! Selbstverständlich muss die Politik vernünftige Rahmenbedingungen schaffen.
  • 19.04.2014, 00:24 Uhr
Solange die Politik es versäumt, z.B. Rumänen vereinzelt über das ganze Stadtgebiet zu verteilen und sie stattdessen, wie in Duisburg geschehen, in sehr großer Anzahl zusammen anzusiedelt, solange wird es zu keiner Integration kommen können - sie wird im Keime erstickt.
Wenn die Rede von der Gesellschaft ist, so ist diese doch eigentlich ein recht anonymer Begriff. Da fände ich , gerade in Bezug zur Integration, das Wort Nachbarschaft wesentlich hilfreicher, drückt es doch direkte Nähe aus und hört sich m. E. persönlicher an.
  • 19.04.2014, 00:39 Uhr
Waltraud Bernt, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich wurde mit meinen Eltern und Drei Geschwistern 1960 aus der damaligen Tschechoslowakei ausgesiedelt und ich war 13.Jahre alt. wir sind im Saarland in der Landeswohnsiedlung in Lebach vorläufig untergekommen und damals waren da viele Aussiedler aus Osteuropa. Wir konnten kaum die deutsche Sprache und kamen in der Landeswohnsiedlung in die sogenannte Flüchtlingsschule und da wurde nur deutsch gesprochen. Damals war das Ziel, jede Familie so schnell wie möglich aus der Landeswohnsiedlung auf die Städte und Dörfer zu verteilen und da gab es keine Konzentration der
Aussiedler auf irgendeinen Stadt-oder Dorf teil. Wir sind da in einem kleinen Dorf im Saarland gelandet. Wir wurden von der Bevölkerung vom Anfang an als Teil der Dorfgemeinschaft akzeptiert und nach etwa 6.jahren hat man nicht mehr gesagt, "diese Flüchtlinge."Der Schlüssel war die deutsche Sprache und die, die Verteilung der der Aussiedler im Land.
  • 24.04.2014, 22:07 Uhr
Fortsetzung: Die Eltern sind leider sehr früh gestorben, meine Geschwister und ich haben uns eine solide Existenz aufgebaut und keiner von uns hat sich in das soziale Netz gehängt. Die Integration in dieser Form ist gescheitert weil kein Politiker sich traut die Wahrheit zu sagen und die ist ganz einfach; lerne die deutsche Sprache,achte die deutschen Gesetze, willst du das nicht, dann verlasse Deutschland. Jeder der straffällig wird soll seine Haftstrafe in seinem Heimatland absitzen und nicht im deutschem Luxusknast. So denken viele Menschen in Deutschland nur jeder hat Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden.
  • 24.04.2014, 22:33 Uhr
So denke ich auch!
  • 25.06.2014, 05:29 Uhr
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'www.patagagonien1638.123webseite.de'
stellt S I N K F L U G 1 vor.
In meinem Sittenroman werden absurde Antworten auf vernünftige Fragen gegeben. Außerdem sind normale Unsitten und abnorme Sitten geschildert.
Gruß
fh
(Was der Esel sagt das glaubt- klaut er, und Klappern gehört auch zum Handwerk)
  • 18.04.2014, 10:17 Uhr
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Sie haben nichts zu der grundsätzlichen Problemfrage konkret gesagt, ob nämlich eine Integration für Deutschland gut oder schlecht ist.

Integration für Deutschland bedeutet zunächst einmal, Menschen mit Migrationshintergrund unabhängig von ihrer sozialen Lage, ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Religion oder Weltanschauung, insbesondere bei ihrer Bildung, Ausbildung und Beschäftigung, aufzunehmen.

Ich meine, wenn sich diese Menschen nicht integrieren, entstehen zwangsläufig in Deutschland Probleme, die vom Grundsatz her und gleich zu Anfang vermieden werden sollten.

Demnach bedeutet Integration Probleme für Deutschland.

Liege ich da richtig?
  • 18.04.2014, 08:22 Uhr
Stimmt, Integration in Deutschland bedeutet Probleme für Deutschland. Deshalb wäre es auch wichtig diese Probleme aufzuzeigen und einerseits Forderungen an die zu integrierenden festzulegen und Hilfestellung für die Integration aufzuzeigen.

Wenn sich einzelne Menschen nicht integrieren wollen, dann wäre es richtig, wenn sie unser Land unverzüglich verlassen müssen.

Für den Begriff "nicht Integrationswillig" brauchen wir klare Inhalte um unverzüglich reagieren zu können. Da wären zuerst unsere Politiker und Juristen gefragt.
  • 18.04.2014, 14:38 Uhr
Sehe ich genau so!
  • 18.04.2014, 14:58 Uhr
Da gebe ich Dir vollkommen Recht, sei froh das Du ländlich lebst, bei mir istes ganz schlimm, die Integrationsunwilligen sind wirklich eine Plage. Ich bin bestimmt kein Rassist, aber irgendwo ist das Mass voll.
  • 19.04.2014, 13:47 Uhr
FINDE ICH AUCH, Außerdem sollten sich die Integrationwilligen erst mal integrieren BEVOR wir neue Ausländer aufnehmen! Jedes Land hat Politiker deren Aufgabe es ist ERSTMAL für das eigene Volk zu sorgen. Repariert die Bäder, repariert die Schulen, repariert die Straßen BEVOR Ihr wieder Ausländer verschiedener Kulturen aufnehmt und deren Unterhalt von unseren Steuern bezahlt.
Einen ganze Tag zu arbeiten und von seinem Lohn seine Familie NICHT erhalten zu können, ist eine PLEITEANSAGE unserer Politik!
Deutsche Rentner müssen bald auswandern, da sie mit den kleinen Renten nicht mehr auskommen. Wie wird es der nächsten Generation gehen? Deutschland HAT sich schon abgeschafft! Kindergeld wird für Kinder die im Ausland leben bezahlt! WIESO? Gehören Kinder nicht zu ihren Eltern, und stimmt es überhaupt? WER überprüft das? Frage mich auch, liegt unser Gold noch gesichert in der USA?
  • 19.04.2014, 14:08 Uhr
unser Kinder bekommen keine Arbeit aber nicht wiel uns die Ausländer wegnehmen sondern weil im Berufsleben zuviel im argen ist, nur Aushilfen , Praktikanten und schlecht bezahlte werden eingest,selbst mit besten Noten und Studium hast schlechte changen, wer will zur Müllabfuhr , Putzfrau, Küchenhilfe, ,man hat doch nicht mal genug zum über die Runden zukommen, meine Mädels haben Studiert und im Studiengang der jüngsten hat genau 1 er einen Jop bekommen,als kein Praktikum oder gar zum j,open verurteilt Praktikas werden angeboten ohne Geld ,weder essen noch Wohnung wer kann sich das leisten wenn er keine reichen Eltern hat und wieso sollen sie nach dem Studium arbeiten nur damit sie mal eine change bekommen ohne essen und Kleidung kaufen zu können das ist doch eine Schande für eine Industiegesellschaft wir sind doch nicht auf Erden um zu arbeiten ,und ins Börnaut zu fallen ich beneide keinen der heute arbeit sucht , in unser Geselschaft kann es nicht
  • 22.04.2014, 02:33 Uhr
soweiter gehen in den Schulen ist nur noch Leistung gefragt die Jungen sind zu Teil unverschämt den Lehren geüber und die Eltern sind nicht in der Lage fähr zu handeln, ich habe schon manches erlebt wo Kinder sich besser benommen haben wie ihre Eltern und welche den Untericht stören sind auch für die die lernen wollen ein Problemmein Mann sagt ich bekomme noch mal probleme weil ich meine Meinung sage und mich einmische ,wo sind wir denn Made in Germany war doch mal etwas gutes wir gehen den Bach runter aber nicht wegen den Ausländern nein ,geht mal in die Gastronomie wer nimt sich Zeit und gibt Auskunft nicht die Jungen und auch nicht die gebildeten sondern die um 40 als Gastarbeiter gekommen sind
  • 22.04.2014, 02:47 Uhr
Liebe Rosemine,
das finde ich einfach großartig, dass Du Dich auch mit einmischst und Deine Meinung sagst, denn das ist mal gar nicht so einfach hier in der Öffentlichkeit. Schließlich sind wir die nicht gewöhnt. Dein
Mann irrt sich, du bekommst deswegen ganz sicher keine Probleme !
Liebe Grüße Waltraud
  • 27.04.2014, 16:33 Uhr
Hallo, ich bin aus der ehemalige Tschechoslowakei 1969 (nach dem die Russen einmaschiert sind) geflüchtet. Ich habe mit der Intergration keine Probleme gehabt. Für mich war als erste wichtig die deutsche Sprache zu lernen und Freundschaften zu pflegen. Sicherlich wurde es mir durch meine sportliche Leistung erleichtet und der Erziehung und Liebe meiner Eltern, die ich zehn Jahre nicht sehen dürfte. Nicht nur wegen der Integration sollte man bei den Kindern in der Schule anfangen. Allen Kindern, die zu Hause wenig Möglichkeiten haben oder die Eltern arbeiten müssen, am Nachmittag in der Schule unter profesioneller Aussicht Hausaufgaben zu machen, miteinander reden, kreativ sein usw. bzw. Mittagessen anbieten. Und die Mütter müssen sie sich nicht einbilden, daß sie alleine die Erziehung schaffen. Großeltern, gute Freunde oder Nachbarn können dabei helfen. Ich habe einen behinderten Sohn (34 J.) und habe noch nie Unterschtützung vom Staat bekommen. Aber das ist ein andere Kapitel.........
  • 28.04.2014, 21:23 Uhr
Alle Koments sind schon abgegeben
  • 29.04.2014, 11:57 Uhr
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Was bedeutet "Integration" in Deutschland und welche Folgen entstehen daraus?

Lieber Peter Ripota, Sie sollten ein Fazit zu Ihrem bedeutenden Themenbericht ziehen.
  • 17.04.2014, 19:54 Uhr
HALLO Peter KOHLS. Altersruhesitze im Ausland BEZAHLEN WIR! Und wir leben dort weil es für viele alten Leute HIER nicht mehr möglich ist, denn der Pflegesatz ist fast unbezahlbar. Nun sollen unsere Kinder auch noch für uns mitbezahlen, WOVON denn? Während die Ausländer hier von unseren Steuergeldern leben und sich trotzdem nicht anpassen.
Wie lange wollen uns unsere Politiker noch ausnützen und sich selber Gehälter erhöhen? Es wird einen Rechtsrutsch geben, wie schon in anderen europ. Ländern und Schuld ist die Politik.
  • 19.04.2014, 14:21 Uhr
weiso sollen sie nicht arbeiten? und noch was ich habe mich schon oft im Ausland für die Deutschen geschämt zum Teil sogar für Mitglieder der Feuerwehr mit der wir unterwegs waren ,ich bin auch euer Meinung es wird zuviel erlaubt manches dürfen sie selbst in ihrer Heimat nicht (in der Türkei haben weniger mit Kopftuch gesehen als in Stuttgart) wollgemerkt am Poperus
  • 22.04.2014, 02:56 Uhr
bei uns sind immer mehr Rumenen oder Polen in der Pflege im Ort woll gemerkt in einnem 100Einwohner Dorf die Tag und Nacht für die Pflege auf kommen für das Geld könnte es keiner aus Deutschland machen ,er würde es auch nicht zu diesen Bedingungen selbst wenn er davon leben könnte
  • 22.04.2014, 03:02 Uhr
und nicht die Ausländer sind schuld ,nein geht mal ins Altersheim
  • 22.04.2014, 03:04 Uhr
wir haben mehr mals erlebt das Deutsche nach kurzer Zeit die Arbeit hingeschmissen haben weil sie mehr Arbeitslosengelt bekommen haben auserdem arbeiten sehr viel die ich kenne schwarz und kasieren manchmal hätte ich lust zu pezen
  • 22.04.2014, 03:08 Uhr
meine Tochter hat bedient als sie (die Firma war konkurs) dann wurde gesagt sie sei dumm ,sie ist akadeikerin
  • 22.04.2014, 03:09 Uhr
Liebe Rosmarie, reg Dich bitte nicht so auf, unser Gespräch bezieht sich nicht gezielt auf Dich und Deine Familie. Könnte es nicht trotzdem so sein, daß Deutschland zuviele Ausländer aufgenommen hat und Deine Familie gerade deshalb keine qualifizierte Arbeit mehr findet? Vielleicht würden sogar viele gerne arbeiten, wenn sie Arbeit bekämen? Es geht hier um Politik, die meines Erachtens total versagt hat, sodaß weder wir noch Ihr Euren, unseren Lebensunterhalt würdevoll verdienen können. Jetzt muß das Gehalt sogar von unseren Steuerzahlern aufgestockt werden, das ist nicht nur peinlich sondern auch ein
Fehler unserer Politik.
Also nochmal, so wie es Dir und Deiner Familie geht, geht es uns Deutschen auch und das in unserem eigenem Land. Zuviele Ausländer und viel zu wenig Arbeitsplätze! Dadurch kommen die Mindestlöhne, wie auch die hohen Ausgaben für die NICHTBERUFSTÄTIGEN! Resultat, die REICHEN werden immer REICHER! Gibt ja genug Billigkräfte, die für LAU arbeiten müssen!!
  • 22.04.2014, 04:40 Uhr
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Zuerst eine Gegenfrage. integrieren sich die Deutschen, die ihre Altersruhesitze in der Türkei, Spanien, Portugal oder gar Thailand haben?
Integration muss auch zugelassen werden. Und genau dieses wird in Deutschland auch denen schwer gemacht, die sich durchaus nicht der Integration verweigern.
Selbstverständlich verlange ich von allen die in Deutschland leben und leben wollen, dass sie unsere Gesetze achten und einhalten. Die Ausübung einer eigenen Identität kann nicht damit begründet werden, dass Verhaltensweisen des "Heimatlandes" hier möglich sein müssen, obwohl sie nicht unseren Gesetzen entsprechen.
Aber warum wird in unseren Schulen nicht auch türkisch als Zweitsprache gelehrt und anerkannt? Wäre es nicht besser, wenn tausende von Kindern aus türkischen Familien deutsch und türkisch in Wort und Schrift richtig erlernen?
Wer meint, das der Koran oder eine andere religiöse Vorgabe Vorrang vor unseren Gesetzen hat, der muss sich ein anderes Land suchen.
  • 17.04.2014, 19:14 Uhr
Wien gerät ohne Zuwanderung in Schwierigkeiten. Die Erhaltung sämtlicher kommunalen Einrichtungen wäre ohne vermehrtes Steueraufkommen nicht möglich.
Hiermit zieht die Stadt mutmaßlich gleich mit anderen Metropolen.
Gruß
fh
  • 18.04.2014, 10:28 Uhr
Hallo Fred, ergänzend möchte ich zu Deinen Erfahrungen noch bemerken, dass seit Jahren in Deutschland sehr viele Sinti und Roma völlig integriert in unserer Gesellschaft tüchtig arbeiten und mit ihren Steuern u.a. auch Sozialausgaben möglich machen.
  • 22.04.2014, 17:26 Uhr
Objektive Urteile gefallen mir!
Gruß
fh
  • 27.04.2014, 16:14 Uhr
Hallo Fred, hab trotzdem eine Frage auf Deine "Wien wäre ohne die Zuwanderer in Schwerigkeiten. Die Erhaltung sämtlicher kommunalen Einrichtungen wären OHNE VERMEHRTES Steueraufkommen NICHT MEHR MÖGLICH! Hiermit zieht die Stadt mutmaßlich gleich mit anderen Metropolen.
Verstehe ich das richtig, daß ihr nur Zuwanderer mit in Wien gesicherten Arbeitsplätzen AUFNEHMT?
Da zieht mit Deutschland aber nicht gleich, wir nehmen auch Armutsflüchtlinge auf, die sich nichteinmal integrieren wollen und eine MENGE Steuergelder kosten, sodaß die arbeitende Deutsche Bevölkerung mit den geringen Löhnen, schon nicht mehr zurechtkommt und wieder der Steuerzahlen das Gehalt aufstocken muß, damit der Arbeitende seine Familie erhalten kann. Ähnlich geht es den Rentnern die versuchen jetzt in anderen Ländern fußzufassen. Falls Du für Wien Recht hast, wundert mich der "Rechtsruck" bei Euch! Mit dem Rechtsruck , da wird Deutschland in Zukunft wahrscheinlich gleichziehen!Bin in Wien aufgewachsen und liebe es!
  • 25.06.2014, 05:53 Uhr
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Was gibt uns eigentlich das Recht Integration zu fordern? Meines Erachtens sollte jeder so leben dürfen, und das wo auch immer, wie er will. Eine Volks-oder Religionsgemeinschaft muss sich nicht integrieren, warum auch. Auf der Welt gibt es nun mal verschiedene Lebensweisen, die zu respektieren sind.
  • 14.04.2014, 10:54 Uhr
Gegen geltendes Recht muss natütlich vorgegangen weden. Wertgrundsätze??? Wer bestimmt die???
  • 14.04.2014, 15:08 Uhr
Sorry, lieber Toni - aber als Jurist muss ich dich korrigieren:
Gegen geltendes Recht muss nicht "vorgegangen" werden sondern es muss DURCHGESETZT werden!
  • 15.04.2014, 12:33 Uhr
Sehr Aufmerksam. Vielen Dank.
  • 15.04.2014, 13:48 Uhr
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Ich denke, in Deutschland ist das Sicherheitsdenken, das meist hinter der Ablehnung alles Fremden steckt, besonders stark ausgeprägt.
  • 13.04.2014, 12:27 Uhr
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