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Ostermärsche: Demonstrieren Sie auch für den Frieden?

Ostermärsche: Demonstrieren Sie auch für den Frieden?

News Team
19.04.2014, 16:46 Uhr
Beitrag von News Team

In vielen deutschen Städten wird momentan für den Frieden demonstriert. Die Demonstranten marschieren gegen Ausländereinsätze und für den Stopp von Rüstungsexporten. 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkrieges steht der Würzburger Ostermarsch dieses Jahr unter dem Motto: '2014 so aktuell wie 1914'.

Bis Montag sollen rund 80 Veranstaltungen stattfinden. Ihre Wurzeln haben die Ostermärsche in der Zeit während des Kalten Krieges als gegen das atomare Wettrüsten demonstriert wurde. Heute stehen die möglichen bewaffneten Konflikte in der Ukraine im Zentrum der Demonstrationen.

Quelle: Ostermärsche in Bayern

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Ostermärsche: Demonstrieren Sie auch für den Frieden?

39 Kommentare

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Heute sind Friedensbekundungen genauso wichtig wie in der Vergangenheit. Siehe das undemokratische Russland und die diktatorischen Tendenzen in der Türkei um nur einige zu nennen.
  • 22.04.2014, 20:03 Uhr
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Es ist erschreckend, in welchem Umfang hier Ohnmachtsgefühle artikuliert und zugleich gerechfertigt werden. Schamlos ist es, wenn diejenigen, die ihre Stimme erheben und sich sichtbar der vermeintlichen Ohnmacht widersetzen, dann auch noch von den vermeintlichen Realisten diffamiert werden.
  • 22.04.2014, 02:34 Uhr
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Auf Facebook sind die Werber für Mahnwachen und Ostermärsche lauter Putinversteher oder Menschen mit extrem Rechten Ansichten.Dafür gebe ich mich nicht her.Frieden ja,aber keinen vorgeschobenen.
  • 21.04.2014, 19:34 Uhr
Gerade in diesen kritischen Tagen wäre eine Demonstration für Frieden sehr sinnvoll! Ich kann leider nicht mehr auf die Straße gehen, da ich gehbehindert bin, aber ich bin der Meinung, dass wir doch einiges tun können, um etwas für die Erhaltung des Friedens beizutragen. Wenn wir alles nur stillschweigend hinnehmen machen die Politiker dieser Welt doch nur, was ihnen in den Kram passt.
  • 25.04.2014, 15:13 Uhr
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oh,ja dieses jahr der erste mal in leipzig sonst immer in berlin ist eine wichtige sache
  • 21.04.2014, 19:19 Uhr
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Ich hoffe, dass weltweit Frieden sein sollte... Realistisch betrachtet wird es nicht funktionieren. Wo von sollten die
Rüstungsindustrien noch existieren, es sind Milliarden - Geschäftsverzweigungen weltweit?.. Also, sehen wir auf die Krim und Ukraine, die Sprache und Verträge mit Russland.. Geschichte, Katharina die Große, Deutschstämmig hatte die Ukraine und Krim zum Sowjet - Reich eingegliedert usw...
Der heutige Stand, Die Deutschen und Europäischen Politiker mit " Ideologien " wollen weltweit von heut auf morgen alle Länder demokratisieren, das heißt, Diese Länder müssten Jahrhundert lang ihre Kultur und Traditionen brechen für "Banken und Börsengeier." Demo für den Frieden ist keine Unbekannte..Politiker dienen nur für Lobbyisten und hat sich zurückliegend in 40 - Jahren etwas verändert... Nur weil Ostern ist, dann Frohe Ostern!..
  • 21.04.2014, 00:41 Uhr
Ja man muss sich für den Frieden und die Demokratie engagieren. Nicht nur Ostermärsche oder die Maidemo. zeigen des Volkes Stimme.
Trotzdem ist Deutschland Exportweltmeister auch in der Rüstung (Platz 3) und an Waffen kann man nur verdienen, wenn sie auch benutzt werden.
Es ist schon schlimm, wenn deutsche Politiker die Meinung vertreten, dass wir die Armee "nur" zu unserem Schutz brauchen. In den letzten 100 Jahren wurde Deutschland nicht überfallen. Von Deutschland gingen aber zwei Weltkriege aus.
  • 21.04.2014, 07:43 Uhr
Veränderungen zum Besseren gibt es nur wenn auch ein globales Miteinander praktiziert werden kann. Dieses wird es unter den Menschen niemals geben!! Verbrechen an der übrigen Menschheit und Natur werden durch die Politiker stets Unterstützung finden. Wo ist Demokratie, sie wird uns eingebläut, die Demokratie ist genauso schädlich für den Menschen/Natur, wie es auch Kommunismus,Sozialismus u.a. politische Gebilde sind!! Traurig aber wahr! Fängt ja schon im näheren Umfeld an!! Daran gibt es a.m.S. nichts zu deuteln. Wenn Menschen das Ideale in der Natur finden wäre eine friedlichere Welt möglich. Der Mensch wird schon mit der Erblast GUT oder BÖSE geboren, REICH oder ARM, damit ist der Mensch dazu verdammt, die Erde eines Tages ganz verlassen zu müssen. Das Ausbeuten der Natur - die zunehmende Bevölkerung, sind die Dinge, die den menschen ausrotten werden - eine Frage der Zeit. Die stete Forderung -ALLER nach dem Mehr wird die Natur beeinflussen somit den Menschen. Die Natur w.ÜBERLEBEN
  • 21.04.2014, 14:14 Uhr
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Ich demonstriere auch nicht, finde diese Demos für den Frieden aber gut. Aaaber solange es nicht in den Hirnen der Politiker mal klick macht und nicht immer einer besser, mächtiger sein und immer mehr besitzen will als der andere wird sich wohl nichts ändern. Wenn ich mir die momentane Lage Rußland / Ukraine ansehe macht mir das Angst. Man schreibt, Putin will sein Reich wieder vereinen, vergrößern. Macht er halt, wenn er mit der Ukraine hat was er haben will oder geht er weiter ? Die Russen wollten schon immer ein Weltreich haben wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Und das ist für mich Größenwahn. Da war in der Vergangenheit schon mal jemand, der diese größenwahnsinnigen Gedanken hatte und wie ist es ausgegangen ?? Und daß das wieder passiert davor habe ich große Angst. Mein Großvater sagte immer jede Generation hat einen Krieg mit gemacht. Ich möchtedas aber nicht.
  • 20.04.2014, 23:04 Uhr
Liebe Manuela versteh mich nicht falsch ich bin aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage an langen Demo Märschen teilzunehmen. Und was bitte soll Otto Normalverbraucher denn machen gegen die Habgier der Politiker ? Da kann man nur jemand anderen wählen aber ich denke, egal, selbst wenn sie ok sind am Anfang irgendwann erfaßt auch die die Gier. Ich fühle mich von der Politik betrogen ohne Ende, da diese nur an sich denken aber nicht an uns Volk. Mahnwachen ohne groß laufen zu müssen wäre ok aber anders kann ich meine Sicht nicht zum Ausdruck bringen. Und im übrigen liebe Manuela versuche mal NUR 100 Deutsche zusammenzukriegen um auf die Straße zu gehen, das wirst du fast nicht schaffen. Die Deutschen können von den Franzosen und Italiern ( dem Volk ) viel lernen.
  • 22.04.2014, 21:18 Uhr
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Früher habe ich oft protestiert. Heute gar nicht mehr. Warum weiß ich leider nicht. Vielleicht bin ich zu bequem geworden. Denn meine Einstellung zu den Dingen hat sich nicht verändert. Ich bin noch genau so kritisch wie ehedem. Vor allem denke ich, laß mal die Jüngeren ran. Aber das denke ist natürlich nicht wirklich gut. Warum heute nicht mehr so viele Menschen an den Ostermärschen beteiligen hängt sicher mit vielen Kriterien zusammen.
  • 20.04.2014, 20:42 Uhr
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Da ich als Kind die letzten Kriegsjahre erlebt habe, weiß ich, dass der Frieden das Allerwichtigste für die Menschen ist. Aber solange es unterschiedliche gesellschaftliche Systeme in der Welt gibt und damit verbundenden Kampf um Einflussbereiche, Absatzmärkte und Rohstoffrecourcen, solange wird es Kriege geben. Dazu kommt, dass die Rüstungsindustrie die höchsten Profite von allen Wirtschaftszweigen erzielt (noch vor der Pharmaindustrie) und die Staaten den Absatz der Produkte sichern. Das ist eine wesentliche Triebkraft für Kriege.
  • 20.04.2014, 18:02 Uhr
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Persönlich halte ich von derartigen Veranstaltungen, ob es sich jetzt um den 1. Mai Aufmarsch, oder den Ostermärschen handelt, rein gar nichts. Solange Menschen nicht bereit sind, für sich- und der Mitwelt gegenüber in Frieden zu leben, nützen auch derartige "Demonstrationen" nichts und der Zeitpunkt dieser Einsicht ist nicht abzusehen. Diese sind somit Kosmetik, Augenauswischerei und versuchen nur zuzudecken, was offenbar ist. Irgendwie sinnlos, sich damit auch nur ansatzweise zu beschäftigen, geschweige denn mitzumachen.
  • 20.04.2014, 15:39 Uhr
Sie haben sich gerade damit ansatzweise beschäftigt!
  • 21.04.2014, 20:59 Uhr
Ich habe mich nicht damit beschäftigt, sondern lediglich einen außenstehenden Kommentar abgegeben.
  • 21.04.2014, 22:54 Uhr
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Da kann man sich nur wundern - welche Stellungnahmen:
"Beamtentum veredeln" - Erfahrungen der 60-er Jahre - Parteibinzen und Politiker - - Die Frage heißt aber doch, ob wir "für den Frieden demonstrieren".
Da muß aber doch zunächst gefragt werden, für welchen Frieden denn ? -
Wer sind denn die, die zu solchen Demonstrationen aufrufen ? Und dann hören wir uns doch erst mal an, was sie dazu bewegt.
Heute stehen der Konflikte zwischen Rußland und der Ukraine im Fokus der Demonstrationen. Was glauben wir denn, ob und wie weit es die Politiker überhaupt interessiert, was die Demonstranten meinen ? Der Konflikt war doch schon vorprogrammiert, als die Pipelines gebaut wurden. Damals bereits hat man sich von den vorgeblichen "Friedenswillen" der Russen und von den natürlich durch und durch "edlen" Interessen der Amerikaner und europäischen Vasallen täuschen lassen. -
Frieden ??? - das ich nicht lache.
  • 20.04.2014, 11:07 Uhr
Fortsetzung:
Es wird keinen Frieden geben können, so lange es den Gedanken an die Möglichkeit gewaltsamer Lösungen gibt. Denken wir nur mal zurück an das Ende des zweiten Weltkrieges mit dem laut und lauter hinaus gebrüllten "NIE WIEDER...!" Knappe zehn Jahre später gründeten wir die Bundeswehr, die heute in aller Welt -natürlich gemeinsam mit unseren "Freunden" (die Amerikaner)- für den Frieden einstehen (hinter der hohlen Hand = natürlich ohne Waffen und ohne schräge Diplomatie).
Mein Vorschlag: Demonstrieren wir doch erst mal gegen das Heer der verlogenen Politiker, verweigern wir ihnen die Wahl oder wählen wir sie ab. So lange wir die gleichen "Parteien" (ich sage subjektiv orientierte Interessengruppen - siehe z.B. und nicht allein Schröder samt Konsorten) immer wieder wählen, mangelt es uns schon im Ansatz an dem Willen zum echten Frieden "
  • 20.04.2014, 11:17 Uhr
Ich sehe nur die AfD, als heutige Alternative! Solange Sie sich für das Volk einsetzt! Parteien nützen sich nach einer gewissen Zeit ab und müssen abgewählt werden! Nur der Weg zur Basisdemokratie kann der richtige Weg sein! ..........jeder der dagegen ist stellt sich selbst als zu dumm da!
  • 20.04.2014, 12:34 Uhr
Wir leben in einer globalisierten Welt, leider zählt nur Macht, Geld und Größenwahn zu den heutigen "Errungenschaften". Demonstrationen, wie am 1. Mai, machen vielleicht lokal aus unsere Probleme aufmerksam, wie jedes Jahr, was sollte ich dort?.
Frieden wird es nur geben, wenn die gesamte Menschheit begreift,
das es ein richtiges WIR geben muss, um Hunger, unmenschliche Armut und Verhalten, Kriege oder gewaltsame Konflikte zu verhindern. Das geht meiner Ansicht nur, wenn Geld nicht die Welt regiert, sondern Vernunft, Hilfe zur Selbsthilfe und eine sinnvolle Marktwirtschaft. Selbst wir leben doch auf Kosten der Entwicklungs-/Schwellenländern. Das ist krank, wir berauben sie ihrer Chancen. Auch dadurch entsteht Korruption, Gewalt, Gier, Wirtschaftsflucht etc. in den Regionen.
  • 20.04.2014, 15:02 Uhr
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