Smart Society - Gesellschaft unserer Enkelkinder

Beitrag von wize.life-Nutzer

Smart Phone, das Mobiltelefon mit grafischem Bildschirm und vielen Funktionen, das kenne ich.
Smart Grid, das Stromnetz, das über aufmodulierte digitale Befehle den Herd, die Wasch-, Spülmaschine on/off schaltet, die kenne ich auch noch.

Aber Smart Society?

Das soll die gewandelte, moderne Gesellschaft sein, deren Arbeits- und Wohngewohnheiten, deren Kindererziehung und Kinderausbildung sich gewandelt haben.

So gewandelt, dass sich mit ihr das Projekt „Industrie 4.0“ verwirklichen lässt.

Industrie 4.0 war das allesbeherrschende Thema auf der Industriemesse Hannover 2014.

Industrie 4.0? Maschinen vernetzen sich mit weiteren Maschinen, mit Menschen.
Produkte steuern ihren eigenen Fertigungsprozess;
ein Geflecht aus Vernetzungen und Schnittstellen.
Das Ziel:
die Fertigung von maßgeschneiderten Produkten so wirtschaftlich gestalten, wie die Fertigung von Fließbandprodukte es ist.

Der wichtigste Rohstoff für „Industrie 4.0“?
(Aus)-bildung und Engagement.
Zur Festigung unserer globalen Wettbewerbsposition für die Zukunft;

Zur Sicherung unserer Freiheit, weiter so leben zu können, wie es unseren Werten entspricht.

„Smart“ würde ich übrigens mit „schlau“ übersetzt.

Sagt Euren Enkeln, Ihr Opas und Omas, warum es sich lohnt, smart zu sein.

Anmerkung: Einen Besuch auf der HMI tue ich mir nicht mehr an.
Einige Gedanken habe ich dem Chefredakteur und Leitartikler Heinz Arnold entnommen.