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VdK ruft auf: Soziale Spaltung überwinden

VdK ruft auf: Soziale Spaltung überwinden

Von Sozialverband VdK Bayern e.V. - Montag, 12.05.2014 - 17:40 Uhr

Der 17. Ordentliche Bundesverbandstag des Sozialverbands VdK Deutschland vom 13. bis 15. Mai steht unter dem Motto „Soziale Spaltung überwinden“. Auf der Abschlussveranstaltung wird Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sprechen. 191 stimmberechtigte Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet kommen in Berlin zusammen, um wichtige Entscheidungen für die nächsten vier Jahre zu treffen.

Zum Auftakt spricht am ersten Tag Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Im Mittelpunkt des Bundesverbandstags stehen die Wahlen der VdK-Führungsgremien. Für das Amt der Präsidentin kandidiert wieder Ulrike Mascher, die 2008 zur Nachfolgerin von Walter Hirrlinger gewählt wurde.

Die Delegierten aus den 13 VdK-Landesverbänden werden auch über sozialpolitische Grundpositionen und Anträge sowie über Organisations- und Satzungsfragen diskutieren und beraten. Schwerpunktthemen für die VdK-Arbeit in den nächsten vier Jahren sind die Zukunft der Pflege, der Kampf gegen Altersarmut, die Schaffung von Barrierefreiheit in allen gesellschaftlichen Bereichen sowie der Ausbau von Prävention und Rehabilitation.

Für den Sozialverband VdK ist der Kampf für Solidarität und sozialen Zusammenhalt ein zentrales Anliegen. Deshalb sind auf der Abschlussveranstaltung am 15. Mai die soziale Spaltung der Gesellschaft und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich die zentralen Themen. Als prominente Rednerinnen werden Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, erwartet. Die Abschlussveranstaltung wird auf www.vdk.de im Livestream übertragen. Der Sozialverband VdK zählt bundesweit 1,7 Millionen Mitglieder. Er ist der am stärksten und schnellsten wachsende Sozialverband Deutschlands. (ikl)

Weitere Informationen zum Bundesverbandstag 2014 finden Sie hier: VdK Deutschland

4 Kommentare

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Wann kapiert man endlich, dass sich die Kluft zwischen Arm und Reich nicht schließen läßt, außer wir werden alle arm. Wichtig ist doch, dass alle Armen, aus welchen Gründen sie auch arm sind, ein menschenwürdiges Leben führen können.
Also Mindeststandard der allgemeinen Einkommensentwicklung anpassen, das finde ich richtig. Aber die Kluft zwischen arm und reich wird immer bestehen bleiben.
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