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Sei standhaft wie ein Baum und freue Dich, wenn sich Vögel in seiner Krone unterhalten.

Ist krank sein immer mit Isolation und Einsamkeit in Deutschland verbunden?

Beitrag von wize.life-Nutzer

"Krank, behindert und du kannst in diesem Land sehen wo du bleibst. Was folgt sind oft Isolation, Einsamkeit und finanzielle Probleme. Aber das ist Deutschland......"


Vorstehende Notiz schrieb Marion B. ans Schwarze Brett und erzeugte über 810 interessante Kommentare:
https://www.seniorbook.de/schwarzes-...769608b45ab


Ich schrieb dann den nachfolgenden Kommentar, der Mut zum Tun machen sollte - denn die Möglichkeiten in Deutschland sind auch andere - auch dank SB:

“Sicherlich ist auch meine folgende Bemerkung - innerhalb der über 810 abgegebenen Kommentare - hier schon mehrfach besprochen worden.

Auch weiß ich um die gesellschaftspolitischen Probleme, die Betroffene teilweise - auch unerträglich - bei uns haben.

Hier will ich nur kurz anmerken und auch nochmal auf Dinge hinweisen, welche Möglichkeiten auch kranke Betroffene hier mit SB haben.

Z. B. können sich die - nicht mobil - Betroffenen von zu Hause aus mit anderen Betroffenen austauschen. Auch können sie meist davon ausgehen, dass man ihnen interessiert zuhört – bzw., die entsprechenden Notizen und Berichte auch gelesen werden. Man kann das Gefühl bekommen, dass man mit bestimmten Problemen nicht allein auf der Welt ist - und somit auch nicht einsam sein muss. Man braucht sich auch nicht isoliert fühlen, denn so manche Behinderung ist nicht gleich offensichtlich – und dadurch bekommen einige Mut, sich zu öffnen. Auch diese Art der Öffnung – durch SB - macht so manchen Kopf frei und eine andere Lebensqualität kann positive Veränderungen bewirken.

Toll finde ich dann immer, wenn sich Betroffene auf den immer mehr werdenden SB Nutzertreffen wie alte Bekannte treffen und sich gleich – auch aufgrund vorher bei der Kontaktaufnahme schon mal beschriebener Sachverhalte – verstehen und sich weiter vertrauensvoll austauschen. Oft hört man dann z. B.; „Wie geht’s Dir dann nach Deiner OP?“

Nutzt diese vielfältigen Möglichkeiten bei SB und der Zorn auf diesbezügliche Defizite in Deutschland wird sicherlich etwas geringer.“

Auf, es ist eure Chance, sich auch in einer Gemeinschaft wohlzufühlen und erträgliche Probleme mal für Momente zu vergessen!!!

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50 Kommentare

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Es kommt doch auch immer darauf an, wie der Kranke mit seiner Krankheit umgeht.
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Zwischenfrage
Was tut ihr selber um Krankheit nicht zur Isolation werden zu lassen?
Es gibt wunderbare Beispiele dafür, dass es möglich ist dennoch ein selbstbestimmtes leben zu führen
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Ich habe nach einem Krankheitsouting, im Frühjahr 2013, hier bei sb eine Welle von Empathie, und ehrlich gementer Hilfe erfahren. Gewiss sind persönliche sb Treffen, eine tolle Sache, wenn man diese regelmäßig fortsetzt. Ich brauche Freundschaften, zum "anfassen", Menschen, die dann da sind, wenn ich ihnen in die Augen schauen kann. Virtuelle Höflichkeitsfloskeln, sind schnell gepostet. Natürlich, führt eine ernste Erkrankung, in eine Isolation, daran hat sich bei mir nichts geändert. Nach einigen Monaten, habe ich es dann auch anders erlebt, meine Erkrankung, wurde angezweifelt, von UserInnen, die ich in meinem Leben, nie kennengelernt habe. Auch das gibt es auf sb, und dann, lebt man isolierter als je zuvor.
Hallo Peter, habe eben deinen Beitrag gelesen, du hast recht, wenn man nicht so ist, wie die allgemeine Menschheit, wird man isoliert, man wird ausgegrenzt, das erlebe ich auch immer wieder Aber wir lassen uns nicht unterkriegen.
Richtig Eveline, und mein Bericht sollte Mut machen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Habe eine schöne Zeit - auch hier bei SB. Viele liebe Grüße - Siegi
Siegi, Dein Bericht ist absolut legitim, und zeigt Wege, wie es funktionieren kann. Dein persönliches Engagement, für die Treffen in Scharbeutz, bestätigt dies.
Liebe Eveline,
leider, ist jeder Einzelne, in der virtuellen Welt schneller angreifbar, als im realen Leben. Im realen Leben, gibt es eine natürliche Hemmschwelle, die uns schützt. Isolation entsteht auch, durch ein sich zurückziehen, und das wäre der falsche Weg. Wir müssen uns gewiss nicht verstecken, oft ist es die eigene Angst, der Anderen, vor einer schweren Erkrankung. Uns werden im leben immer wieder Menschen begegnen, für die es sich lohnt, einen ehrlichen Dialog zu beginnen, oder reale Freundschaft zu erfahren. Liebe Grüße, Peter
@Peter-Piet: Vielen Dank für Deine Beiträge, anderen Menschen - trotz Deiner Erfahrungen - auch positive Wege aufzuzeigen.
Ich würde es begrüßen, wenn Du es mal als Wedeler schaffen könntest, an einem SB Nutzertreffen in Scharbeutz teilzunehme.
Zu gerne würde ich dort dann mal die Zeit nutzen wollen, mich mit Dir auszutauschen.
In unserer Scharbeutzer Runde sind auch SB'lerInnen aus Hamburg und Norderstedt immer gerne dabei.
Herzliche Grüße - Siegi
Herzlichen Dank, Siegi
das wird mit Sicherheit bald klappen. Wenn es Dir recht ist, sende ich Dir eine Kontaktanfrage, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Liebe Grüße, Peter
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Sehr gute Kommentare hier....
und auch ich zähle mich dazu, wer Hartz 4 bezieht und gesundheitlich angeschlagen ist, merkt sehr schnell, wer ein wahrer Freund ist und wer nicht.
Man ist ein NIEMAND, weil man ja nicht spontan mal Essen oder ins Kino gehen kann...
Seit 10 Jahren versuche ich Arbeit zu finden....aber man ist zu lange draussen und noch dazu zu ALT!!! MIT 50!!!!
Ich habe Bandscheiben-Probleme, deswegen kann ich z.B. nicht lange stehen oder schwer heben und trotzdem habe ich bis 2010 meine Eltern gepflegt!!! So eine kann man auf keinen Fall einstellen!!!! Die ist ja immer krank oder eben bei ihren Eltern!!!!
Hab ich alles erlebt!!!
Man fühlt sich wirklich wie Abfall...zu nichts mehr zu gebrauchen, deshalb zieht man sich immer mehr zurück ----- geht freiwillig in die Isolation!!!
In unsere Gesellschaft zählt nur: JUNG, GESUND UND KEIN ANHANG!!!
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Das kann man nicht pauschal beantworten, kommt immer auf die Situation und vor allem auf die Krankheit an u. ob man Menschen um sich hat, die zu einem stehen. Eine Freundin von mir hat sich trotz vieler Schicksalsschläge und plötzlicher Taubheit - infolge zu spät behandelter Menengitis-, nicht unterkriegen lassen, hat an Treffen teilgenommen u. Besuch eingeladen. Immer mit Zettel und Stift. Dann eine erfolgreiche OP- und dank der heutigen Technik kann sie wieder hören. Ich bewundere sie sehr.
Mechthild,
wer jedoch nicht mehr gut zu Fuß ist, der hat schlechte Karten.
Meine WBS ist zeitweise auch schwierig und bremst mich beim Laufen.
Wenn du niemanden mit einem Auto hast musst du zusehen wie du allein fertig wirst. Nicht alle haben ein Auto und immer Taxe kann man nicht durchhalten.
Alles Gute für deine tapfere Freundin
Wie ich ja schrieb, Margarethe, es kommt immer auf die Situation und Krankheit an. Wenn körperliche Einschränkungen sind ist es besonders schwer denke ich. Meine Freundin hat wirklich trotz allem Glück gehabt. Dir wünsche ich auch Kraft und Mut. LG
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Siegi, Deine Verlinkung ist irreführend.
Das ist der richtige Link
https://www.seniorbook.de/schwarzes-...769608b45ab

Danke dir Erika, wenn ich auch nicht Siegi bin
@Lorbas: danke - habe ich geändert. Dir alles Gute - LG - Siegi
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Hab immer Schmerzen,Athrose eben.......das Problem ist,man siehts mir nicht unbedingt an............ich fühle mich wie ein Simulant,oder Hartz4 Schmarotzer.....kann keine Ärzte mehr sehen,obwohl ich dorthin müsste.........aber ich bekomme nur zu hören,gerade was die Hüfte betrifft,was ja nicht die einzigste Baustelle ist,sie haben die Hüfte kaputt,ja...aaaaber,sie sind zu jung für eine Op...........und die anderen Dinge.............Tabletten.........kann ich auch selber kaufen,brauch ich keinen Arzt für............metaphorisch gesprochen............kann nicht mehr,wie ich gerne möchte,und das in keiner Lebenslage,nur keiner glaubts.............schlimm sowas
Oh ich denke Beatrice wenn du richtig Schmerzen hast und Einschränkungen dann gehst du schon zum Arzt. Denn diese Schmerzen bekommst du mit handelsübliche Medikamente nicht im Griff. Aber ich stimme dir zu man sieht oft denn Menschen nicht an das sie so krank sind. Oft frage ich mich dann will man nicht sehen oder tut man nur so als wenn man es nicht sieht.
Denn wenn man sie sieht muss man helfen jedenfalls sollte man jeden der nicht kann oder leidend ist die nötige Unterstützung geben.
Leider werden die Menschen immer gleichgültiger gegenüber andere. Aber wehe es betrifft sie selbst dann wollen sie.
Oft ärgere ich mich darüber.
Aber irgendwann kommen alle mal dran und dann wird man hoffentlich es aus anderen Augen sehen.

LG Karin
Hey Karin!!! Glaub mir,ich war sehr oft beim Arzt,sogar bei vielen verschiedenen............irgendwann gibt man auf,weils einen nur noch mehr runterzieht,glaub mir das bitte.............und ja,ich wünsche den ungläubigen,auch sowas.............erst dann,bekommt man zuspruch.............aber man wird immer nur an den wirklichen schwarzen Schafen gemessen...............leider.............es geht halt immer nur um Kohle.................hätte ich genug,bräuchte ich bestimmt nicht Jahrelang rumgeschupst worden..........oder ignoriert...........was musste ich mir alles anhören,von so manchem Arzt..................z.b.........................ich schreib doch keinen Bericht für den Hausarzt,da hab ich keine Zeit für............oder,ich schreib sie doch nicht krank,sie sind doch eh ohne Arbeit,das Spiel,würd er nicht mitspielen,usw...................irgendwann,gibt man dann auf.........oder fast,zumindest...........
Hey Renate!!!! ich versuchs auch,trotz allem,und das schon soviele Jahre,ist nur schwierig manchmal............und helfen tut mir auch niemand,muss alleine kämpfen........helfe jedem,mit den mir zur verfügung stehenden Mitteln,aber sobald ich sage,oder nur anklingen lasse,wie es mir geht,ist keiner da.................ist echt traurig sowas........fühl mich alleingelassen
Das ist toll,das mit Deinem Mann,schön,das es ihm besser geht.....ich weiß,das kämpfen sich lohnt.........nur momentan,ist keiner da für mich,trau mich ja schon nicht mehr zu sagen,kannste mir mal den Kasten Wasser hochtragen....die wissen alle,wie es mir geht,aber da kommt einfach nichts............wenn einer von denen sagt........hilf mir..............bin ich sofort da,wenns mir möglich ist................bin ich doof,oder einfach nur zu lieb,für diese Welt............
Ja,da hast Du recht................da sagt man einmal .......Nein.........und schon haste den Salat..........kenne die alle schon so lange....................aber........keiner da..............bin einsam,und allein
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Natürlich wird man in die Einsamkeit und Isolation getrieben ,wenn man durch Krankheit nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen kann.Bei mir wurde es ja noch bunter getrieben ,nach meiner Krebserkrankung bin ich in Hartz 4 gelandet und hatte 100% 6j ,in dieser Zeit wurde ich von den Bürohockern 3x zum Amtsarzt geschickt.
Ich fand auch immer mal einen Job ,aber man bekommt es zu spüren ,das man auch nur Lückenbüßer ist . Mit Menschlichkeit hat das nichts zu tun. Eher großer Betrug an uns die gearbeitet haben und Kinder großgezogen haben und wenns dann in Rente geht von nichts leben müssen,da es fürs ausgehen oder Urlaub nicht reicht. Aber da hat man eh zuviel...
Ja so ist es leider und es tut mir leid das du diese Erfahrung machen musst. LG Karin
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Das kommt immer auch auf den Zusammenhalt in der Familie an. Und der funktioniert bei uns sehr gut.
Ich weiß. Aber unsere Eltern haben uns so erzogen. Dies finden auch alle zugeheirateten toll, und ziehen mit.
Das finde ich gut. Aber Isolation muß auch bei Krankheit nicht unbedingt sein. Es gibt viele Selbsthilfegruppen.
Bernd das hat nichts mit Erziehung zu tun finde ich das ist Charaktersache. Ich kenne Familien die tun nur ihr eigenes sehen und nicht der ihrer Familienangehörigen und wenn sie was haben ist das Geschrei von ihnen laut.
@Karin da darfst froh sein das es so ist. Als vor Jahren mein Mann krank wurde und lange auf Reha musste da haben nicht mal seine Eltern es für nötig gehalten ihn zu besuchen. Nein es gab keinen triftigen Grund dazu. Oft fragen wir uns ist es weil er krank ist denn Krank sein bedeutete für ihnen Schwäche. Wir wissen es nicht und auf Fragen nie Antwort bekommen. Aber du hast recht es ist in vielen Familien anders und dies tut mich freuen aber auch oft traurig schauen lassen. LG Karin
Sicherlich ist das auch Charaktersache. Den bekommt man auch über die richtige Erziehung
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Um einsam zu sein, muss man nicht krank noch behindert sein. Es reicht oftmals schon Single zu sein.... Es gibt sehr viele Singlehaushalte in Deutschland die die Sonntage und Feiertage hassen... weil sie einfach allein sind und wenn dann die Familie und Verwandten sofern noch vorhanden sich auch abgewandt haben.... dann wird es ganz schlimm, weil der Mensch dann jeglichen Halt verliert.... und so was kann mehr als depressiv machen..... deshalb, es gibt sehr viele Möglichkeiten von aussen isoliert zu werden... Arbeitslosigkeit ist da auch ein großes Thema.....
gut gesprochen Gerlinde
bin der gleichen Ansicht.......Bekomme sämtliches im realen Umkreis davon mit und kann genau DAS so bestätigen...
Ich lebe auf dem Lande ,da sind Kontakte zu anderen Menschen selten im Alter ,viele sind arm oder krank.Familie ist in der Nähe ,doch man möchte auch mal andere Probleme besprechen,da sind einige Kontakte bei SB nicht schlecht ,doch in der Not ist man dann doch allein.Zum Glück habe ich noch 2 Freunde ,die mir helfen ,sonst sähe es schlecht aus .LG
Na ich bin zwar krank jedoch nicht so das ich nicht mehr krauchen kann.Aber wenn ich mich so umsehe im Dorf und wenn da nicht hilfreiche Nachbarn wären würde so mancher elendig verhungern.Gott sei Dank gibs auf dem Dorfe noch so was wie ein soziales Gefüge.Darum will ich auch nie wieder nach Berlin zurück
Menschen die solche Situationen noch nicht erlebt haben, können sich da leider nicht reinversetzen und das ist das Problem in unserer Gesellschaft.... dafür müsste man des anderen Leben leben und das kann niemand
Na ich glaub ein wenig weniger Ellenbogen ein bisschen mehr Augen auf reicht manches mal schon
Richtig in der Stadt ist es die Anonymität ,die einsam macht.Ich kenne die Stadt auch gut ,bin in Erfurt geboren ,dann haben meine Eltern lange in Berlin.Weißensee gewohnt ,jetzt in Ilmenau.Ich kann noch krauchen und zum Glück Autofahren .Deshalb geht es mir hier noch recht gut .Aber im Alter ????
@ Helmut... wäre da nicht die Ellenbogengesellschaft die immer mehr wächst und wächst
Das stimmt,die Jugend ist heute anders als früher ,da sieht man viel Schlimmes .leider
Gerlinde das ist es ja.Aber ich muss positiv betonen hier auf dem flachen Land haben die Jugendlichen zwar auch ne Riesenklappe aber wenns drauf ankommt sind die da
Es sind ja nicht nur die Jugendlichen die Alten machen es genau so. Wir sind hier in einem Kindergarten auf Erden.... das macht dich Sache nicht leichter....
Gerlinde ich hab was erlebt in Brandenburg Kirschmöser.Da wohnt meine Schwester. Weisst du warum die REPs da son Zulauf hatten?Die haben sich um die Alten und Kranken gekümmert.Und da geh mal hin und sag mal Einem ich will das braune Gesockse nicht haben.Erstens wären die Alten ohne Hilfe und Zweitens hätte ich was vors Fressbrett bekommen das mir die Haare die ich nicht habe ausgefallen wären
Schön ,dass sie sich um die Alten kümmern ,ist nicht die Regel.Viele haben vergessen ,was die Alten alles entbehrt haben ,um diese Welt schön zu machen .
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