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Zuwanderung in Deutschland
Zuwanderung in Deutschland

Zuwanderung in Deutschland

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 27.08.2014 - 17:54 Uhr

Migration und Integration



Soll die Zuwanderung für Deutschland in Zukunft gefördert oder mehr zurückgefahren werden?

Die Migrationspolitik zählt mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie der Arbeitsmarkt- und Integrationspolitik zu den zentralen Themen der Innenpolitik.
Insbesondere die Gewährleistung des friedlichen und demokratischen Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen nationalen, religiösen und kulturellen Hintergründen spielt dabei eine besondere Rolle.

Der Sommer neigt sich dem Ende zu, und es kommt möglicherweise noch ein politisch heißer Herbst vom nahen Osten nach Deutschland herüber.

Kommt dann mit dem Winter möglicherweise auch die SCHARIA?

Den Winter in Deutschland haben wir noch eine Zeitspanne vor uns; hoffentlich wird dieser nicht so heftig wie die Geschehnisse, die sich derzeit im nahen Osten kriegerisch und absolut unmenschlich zeigen.

Die überaus schlimmen politischen Wirren und grausamen Ereignisse sollten allen kultivierten Menschen die Augen öffnen und müssten auch uns in Deutschland nachdenklich stimmen, denn die Befürchtungen, dass unter dem Vorwand einer Demokratie mehr und mehr islamische Nachbar-Gottesstaaten entstehen könnten, nehmen immer mehr Gestalt an und absolut keinen guten Verlauf.
Man sollte dabei auch Rückschlüsse auf unseren in Deutschland mehr und mehr entstehenden Bevölkerungsanteil von Ausländern, insbesondere von Islamisten und Salafisten achten, denen wir Bürger schlicht und einfach viel kritischer begegnen und unseren Mund gegenüber unseren Politikern deutlich aufmachen sollten, bevor wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Denken wir daran: „Es sind und bleiben andere Kulturen mit anderen Religionen und mit anderen Vorstellungen, die wir in Deutschland nicht unbedingt brauchen und auch nicht haben wollen.
Deswegen lieber einen heimischen kalten Winter, vor dem man sich schützen kann und der auch wieder abzieht, als noch mehr Immigranten, die für immer bleiben und mehr und mehr für Probleme in Deutschland sorgen.

Nachtrag 05.10.2014 Zu Berichten über den derzeitigen Flüchtlingsstrom:

Die Unterbringung der vielen Flüchtlinge stellt die Behörden vor massiven Problemen.

Deutschland ist Ziel einer Völkerwanderung von Kriegsflüchtlingen – aber auch von anderen Asylbewerbern – und es ist kein richtiger politischer Wille erkennbar, dieser Entwicklung richtig entgegenzusteuern.

Unseren Nachkommen werden dadurch zwangsläufig tiefgreifende Folgen dieser Völkerwanderung aufgebürdet, denn die Menschenmassen aus meist fremden Kulturkreisen fordern zudem mehr und mehr, dass wir uns ihren Gepflogenheiten anpassen und unerfüllbare Erwartungen führen zu Frustration und in der Folge nicht selten zu Gewalt in Deutschland.

Die horrenden Summen, die diese regelrechte Invasion einschließlich Folgekosten verschlingt, fehlen schon jetzt anderswo und Niemand steht auf und sagt: "Jetzt reicht es“, denn wir können doch nicht alle Menschen dieser Welt bei uns aufnehmen. Stattdessen wird der Druck einfach nach unten auf die Kommunen durchgereicht und dabei der Slogan "Integration" heruntergeleiert.

Es gibt leider Politiker in unserem Land, welche das Christentum und unsere abendländischen Werte nicht richtig verteidigen, denn sie behaupten (völlig zu Unrecht), dass der Islam zu Deutschland gehört. Richtig ist aber: Wir tolerieren Muslime, so lange sie sich unseren Sitten und Gebräuchen anpassen und - wenn sie Flüchtlinge sind - sich auch wie Gäste aufführen. Politiker, die uns etwas anderes weismachen wollen, sollten in ihre Schranken gewiesen und zur gegebenen Zeit abgewählt werden.

Man darf, nach den grausamen Vorgehen der IS-Terrormiliz nicht alle Moslem unter Generalverdacht stellen, aber auch in Deutschland gibt es Moslems mit einem Hang zu Gewalt gegen Andersgläubige und dem Irrglauben, sie wären die Herren in unserem Land. Hier muss der Staat in aller Deutlichkeit entgegentreten, durchgreifen und diese Leute ggf. des Landes verweisen.

Wie wäre es denn, wenn das Volk entscheiden könnte, denn je mehr Menschen auf kleinstem Raum sich aufteilen müssen, um so größer werden die Probleme bezüglich Wasserqualität und anderer Landes-Ressourcen und damit der Aufmarsch für Allergien und anderer Krankheiten Tür und Tor geöffnet.

Wann protestieren die sozialversicherungspflichtig arbeitenden Steuer zahlenden Bürger im übervölkerten Deutschland gegen diese Entwicklung?

Neben Milliarden Euro Kosten auf Dauer ist unsere innere Sicherheit höchst gefährdet und die schrumpfende Wirtschaft kann diese finanzielle Belastung nicht ohne weiteres schulten.

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17 Kommentare

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Migration und Integration?
Ihr dürft kommen, aber ihr müsst wollen was ich will!

Wir haben zwar viele Arbeitslose, aber wir brauchen viele Menschen, die eine Arbeit verrichten, die wir nicht leisten.
Ihr dürft zum Malochen kommen, sonst nichts!

Zu beiden Ansätzen mein klares NEIN.

Ich gebe Helmuth Schirmer dahingehend recht, das wir ein Einwanderungsgesetz benötigen. Weiterhin sollten die ausländischen Personen, die unseren Staat missachten unverzüglich ausgewiesen werden. Mit Missachtung meine ich ein bewusstes Handeln gegen unsere Gesetze.
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Ich sage zumachen oder die ,die wollen das die Grenzen auf bleiben sollen sich doch Familien holen,können doch ein zimmer abgeben,jeden seine sache.
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Und dann gibt es sooooviele schlecht informierte Leute die recht haben wollen.
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Die Überflutung durch Emigranten Ausländer usw hat uns doch der Joschka eingebrockt, ich sage DANKE
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Wenn man Ordentliche Politik machen würde währen diese Debatten Überflüssig , Ob rechte ,links 68er oder sonst wer,denn wahren Grund hat noch keiner angesprochen ,ich halte mich raus ,für mich seit ihr nur besser wisser aber keine besser Könner .Schönen Tag wünsche ich euch allen aus Berlin
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Ob D Einwanderung braucht oder nicht bei einer schrumpfenden Bevölkerung, ist eine Frage der Konsequenzen. Japan z.B. geht einen anderen Weg als Europa. Die Einwanderung wurde und wird als Elitenprojekt der Bevölkerung aufgezwungen, wurde noch nie demokratisch abgestimmt.
Im Grunde sind wir Opfer zweier Lebenslügen unserer Politiker, die einen haben Jahrzehnte lang wider besseren Wissens behauptet, wir seien kein Einwanderungsland. Die anderen dagegen, es könne kommen, wer möchte. Beides passt nicht zusammen und hat die erheblichen Probleme geschaffen.
Es wird höchste Zeit für einen demokratischen Diskurs incl. klar durchgesetzter Regeln, was wir wollen, wen wir wollen - und wen und was nicht.
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Deutsche Frauen bekommen im Durchschnitt noch 1,3 Kinder, das heißt, die Bevölkerung Deutschlands schrumpft. Einwanderer inklusive ihres teilweisen beträchtlichen Nachwuchses werden also gebraucht, um unseren Staat am Leben und in Funktion zu halten.
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Hallo, nicht vergessen, wäre Deutschland in seinen jetzigen Grenzen ein souveräner Staat, könnten wir über Einwanderung selbst bestimmen. Leider ist das nicht der Fall, denn nach dem Ausspruch des Herrn Obama, in seiner Rede vor amerikanischen Soldaten in Ramstein, ist "Deutschland ein besetztes Land und wird es auch bleiben"! Die Spielregeln bestimmen leider immer noch die Siegermächte, denn wir haben immer noch keinen Friedensvertrag!
Die Grenzen der Republik müssten neu verhandelt werden, denn noch gelten die Grenzen des Deutschen Reiches von 1938.
Liebe Frau Baur,
auch wenn man nicht auf dem Laufenden ist, kann man im Internet einiges erfahren.
Ich empfehle, die Seite : " ist Deutschland ein souveräner Staat?" unter Google aufzurufen. Sie werden staunen!
@Ewald Kapanski

Dass Deutschland keinen Friedensvertrag geschlossen hätte und daher noch immer besetzt sei, ließt man ja immer wieder im Netz. Wer sich für Fakten interessiert wird hier fündig:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-pl...ier-Vertrag

Wer allerdings lieber braunen Verschwörungstheorien hinterherlaufen mag, sollte sich vor Fakten hüten! Wäre ja blöd, wenn einem das ganze Gedankenkartenhaus einstürzt.

Sehr geehrter Herr Kapanski,
ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag Ihre Anforderungen an Umgangsformen gerecht werden und freue mich nunmehr auf eine Antwort Ihrerseits.
Hochachtungsvoll,
Ich Selbst.
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Ich betone es immer wieder.Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz.Denn wer da immer faselt Deutschland ist ein Einwanderungsland der muss auch die Spielregeln dafür aufstellen
Immer noch nichts dazu gelernt.Also lass es dann lieber
Och nööööööööööööööö Jens,so begrenzt kannste doch nicht wirklich denken
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Migration hat unser durch eine überalterte Bevölkerung geprägte Staat sicherlich nötig,aber wir sollten genauer hinschauen,wen wir aufnehmen.Und Integration ist eine reine Theorie.Die Mehrheit der Zuwanderer will sich nicht integrieren.
… und wenn dann nach Deutschland eingewanderte Familien ihren Kleinkindern/Mädchen schon auffällige Kopftücher aufsetzen und damit demonstrativ der Öffentlichkeit mit diesem Symbol sagen wollen, dass sie z. B. dem Islam huldigen, so geht mehr und mehr der Ärger in unserem Land schon los.
Liebe Frau Baur, auch wenn man es nicht wahrhaben will,
die Amtssprache ist immer noch Deutsch. Will man sich integrieren, sollte man der deutschen Sprache mächtig sein. Die Religionszugehörigkeit spielt hier keine Rolle, das kann jeder halten wie er will, egal ob Muslim, Jude, Christ oder einer anderen Religion angehörig, die Hauptsache ist: Toleranz seinen Mitmenschen gegenüber!
Herr Kapanski,
weder in dem Beitrag von Frau Bauer, noch in dem auf den sie antwortete, geht es um die Amtssprache, sondern das Tragen von Kopftüchern als Zeichen der Zugehörigkeit zum Islam.
Da Ihnen das entgangen zu sein scheint, wäre es an der Zeit unsere Amtssprache zu erlernen, ansonsten sehe ich schwarz für Ihre Integration.
MfG
Ich Selbst

Herr Cramer,
Sie fallen mir zum wiederholten Male mit Beiträgen auf, die versuchen Frau Baur zu diffamieren und das ohne auch nur einen Deut zum eigentlichen Thema beizutragen.
Was hat sie Ihnen denn so Schreckliches angetan, dass sie sich so eine Blöße geben?
MfG
Ich Selbst
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