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Flexi-Rente: Drei-Tage-Woche ab 60?
Flexi-Rente: Drei-Tage-Woche ab 60?Foto-Quelle: © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Flexi-Rente: Drei-Tage-Woche ab 60?

Von News Team - Donnerstag, 18.09.2014 - 08:45 Uhr

Die Chemie-Gewerkschaft IG BCE schlägt aktuell flexible Wege in den Ruhestand vor. Es geht darum, Belastungen zu verringern, um das Arbeiten im Alter zu erleichtern.

Nach Auskunft des Vorstands Peter Hausmann geht es darum, die Beschäftigten länger in den Betrieben zu halten, dies könne man erreichen, indem man ihnen eine Drei- oder Vier-Tage-Woche ermöglicht.
Beschlüsse dazu gibt es im Moment noch nicht. Die Arbeitgeberseite hat jedoch schon deutlich gemacht, dass generelle Arbeitszeitverkürzungen ab 60 für sie nicht in Frage kommen.

Die SPD prüft derzeit, wie eine sogenannte Flexi-Rente, in der jeder nach seiner indivduellen Leistungsfähigkeit, abhängig von der Situation am Arbeitsplatz, arbeiten kann, realisiert werden könnte. Dazu sollte es möglich sein, ab dem 60. Lebensjahr 30, 40, 50 oder 70 Prozent Rente in Anspruch zu nehmen.


Haltet Ihr eine flexible Rente für sinnvoll und realistisch? Würdet Ihr sie nutzen?

Quelle: Abendzeitung

181 Kommentare

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Die Krankheit hat mich aus der Bahn geworfen und so habe ich dies erlebt, von heut auf morgen nichts mehr tun. Ein Hobby habe ich schon fast 55 Jahre, anderen Menschen zu helfen und zu beraten, also mir fällt die Decke nicht auf den Kopf.
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Das kann nicht funktionieren. Ich kann nicht von 5 Tagen Arbeit die Plörren von 2 Tagen liegen lassen und auf nächste Woche verschieben. Mag in manchen Branchen ja machbar sein, bei mir nicht. Ich kann mir wohl vorstellen, ab 63 noch zusätzlich 3 Tage von 9 - 15 Uhr zu schaffen oder ähnlich. Aber ohne Stress, keine Tabellen und Hochrechnungen, keine Meetings, einfach nur was einfaches gegen die Rentnerlangeweile und von jetzt auf gleich abschalten kann ich eh nicht.
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Und alle warten auf den Tag wo diejenigen kommen die es können und tun, oder verweisen darauf. Dann besser mit einem Mal Schluss.
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Finde das gut bei entsprechender Alternative
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Was soll der Blödsinn???????????????
3 tage arbeiten.2 tag nacharbeiten, die belastung verdoppelt sich. Das kann nur von Schreibtischtätern stammen die nicht ausgelastet sind.
Besser waäre diese Leute aud dem Produktionsleben zu entfernen
Wer sagt denn was von Nacharbeiten??????????
In der Produktion, wo die belastung sowieso viel höher ist als bei "Schreibtischtätern" wie Du sie nennst, wäre das ganz oft kein Problem, denn da hat man keinen Schreibtisch, auf dem Arbeit liegen bleibt!
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Das bringt genauso wenig Arbeitsplätze wie seinerzeit die Einführung der 35 Stunde Woche bei bezahltem Lohnausgleich. Es sollte jedem klar sein das man nicht für etwas bezahlen kann, was nicht geleistet worden ist. Das fängt ja schon beim kleinen Handwerker zu Hause an. Und geht beim großen Unternehmen weiter. Aber immerhin schafft es damit leichter ältere Mitarbeiter auf`s Abstellgleis zu schieben und durch jüngere, billigere Kräfte zu ersetzen. Und das ganze wäre dann sogar noch richtig schön legal.
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Mir kommt eine Geschichte in den Sinn :
Aelterer Mann beim Metzger , Will 300g Fleisch, der Metzger schneidet ab und sagt " darf es etwas mehr sein ? Darauf der Mann "
selbstverständlich wenns nicht mehr kostet ..
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Eine Drei-Tage-Woche als Angebot ist doch nicht schlecht. Es sollte für jeden eine Alternative geben und jeder kann selbst entscheiden, was für ihn, in welcher Situation, die richtige Entscheidung ist. Menschen, welche körperlich schwer arbeiten ,werden dieses Angebot sicher sehr gern annehmen, um so wenigstens bis zur Rente arbeiten zu können. Andere im Büro oder in ähnlichen Tätigkeiten können sicher 5 Tage die Woche bis zur Rente arbeiten. Unter dem Strich betrachtet ist die entscheidende Größe, dass man trotzdem noch dabei so viel Gehalt hat, um nicht vom Sozialamt abhängig zu werden. Jede Regelung, um letztendlich mehr Zeit zu haben, den Zeit ist das "wertvollste" ist super. Aber,wenn mann dann fianziell einbüßt, was bleibt dann? man ist zu Hause und weiter? Man bleibt zu Hause, weil man sich nichts leisten kann. Ist das die Lösung ? Kaum
Wieso verdient man im Ausland mehr wie in Deutschland? Wieso wird Deutschland von der EU immer am meisten zur Kasse gebeten?
Liebe Sabine, schöne Vorstellung, weniger Arbeiten aber dennoch nicht weniger Geld. Aber überlege mal, wer soll den für die finanzielle Differenz aufkommen ? Der Weihnachtsmann ? Oder verteuern wir einfach das Produkt der Arbeit ? Könnte sein das teure Produkt kauft keiner, dann wäre die ganze Arbeitsstelle pfutsch.
Ich glaube fest daran, das es viele Möglichkeiten gibt ,um den Lebenstandard in Deutschland zu heben. Andere Länder haben es uns schon lange vorgemacht. Wieso, muss Deutschland immer am "meisten" spenden, wieso kann man in anderen Ländern eher in die Rente gehen, wieso wird selbst im Gesundheitswesen schon eine Zwei-Klassen-Gesellschaft gefördert, wieso müssen Fußballer so unrealistische Zahlungen erhalten, wieso gibt es so viel Steuerbetrüger und wieso werden diese bei Selbstanzeige so human behandelt,viel zu viele leben von der Sozialhilfe, viel zu viele Kinder leben unter der Armutgrenze.
und, und......
Vielleicht sollte das Vermögen mal in Deutschland gerechter verteilt werden, vielleicht sollte Vermögen ab 100 000Euro, was ein Jahr nicht bewegt wurde mit 10 % Steuern belegt werden. Vielleicht sollten Beamte mal in die Rente wie jeder andere einzahlen, vielleicht sollten Banken bei Mißwirtschaft in die finanzielle Verantwortung genommen werden und, und.
Was ich nicht mehr hören kann, das "wir " uns das alles nicht leisten können. Wir steht für alle und das entspricht ja wohl nicht der Tatsache. Heute zählt der Mensch, nach dem was er als Vermögen vorhalten kann. Woher das Vermögen stammt ist zweitrangig. Jemand der jeden Tag auf Arbeit geht und so seinen Beitrag leistet, kann froh sein, am Ende etwas Geld übrig zu haben um dies in seine Gesundheit zu investieren.
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Ich arbeite an drei Tagen je 6 Stunden in der Woche. Es ist sehr angenehm mehr Zeit für sich, Familie und Umwelt zu haben. Kann jetzt intensiever meinen Hobbys nachgehen und mich um die Dinge kümmern die sonst hinten anstanden.
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nee, wieder nur Augenwischerei
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