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Stürzt die Deutsche Wirtschaft ab?

Von wize.life-Nutzer - Montag, 22.09.2014 - 09:24 Uhr

Das Titelthema in der Welt am Sonntag vom 21.09.2014 über die Wirtschaftsmacht Deutschland lautet:

Konjunkturell läuft es scheinbar bestens, das Land lässt sich feiern. Doch der Abstieg
hat längst begonnen. Die Industrie ist auf der Flucht.

Der folgende Lesebrief dazu von Herrn Gaiser erscheint mir äußerst bemerkenswert:

„Deutschland ist auf dem Weg ins wirtschaftliche Chaos. Die Politik hat total versagt. Über 10 Billionen Schulden lasten wegen der maroden europäischen Länder auf der Bankrottwährung Euro. Über 1,5 Milliarden Euro kosten uns die Asylanten jährlich, von denen die meisten nur Wirtschaftsflüchtlinge sind. die unsere Steuergelder missbrauchen. Das Wirtschaftswachstum ist auf 1,29 Prozent gefallen, vergleichbar mit Tonga, Bulgarien und Portugal. Die Nettoanlageinvestitionen in Prozent des BIP sind von 8 auf 2 gesunken. Die beispiellos niedrigen Zinsen führen zu einer Destabilisierung von Banken und Versicherungen. Die Armut in Deutschland steigt an. Die Ruheständler werden immer mehr, die Aktiven immer weniger. Die Ausgaben für den Öffentlichen Dienst haben zu Lasten der dringend notwendigen Investitionen künftig nicht mehr finanzierbare Größenordnungen erreicht. Der weit überbesetzte und viel zu teure und ineffektive Öffentliche Dienst kann und muss durch Reduzierung von sinnlosen und überflüssigen Bürokratie-Auswüchsen 20% Kosten einsparen, soll Deutschland vor dem kommenden Ruin gerettet werden. Diese nämlich fügen der Wirtschaft, die allein unseren Wohlstand gewährleisten kann, ungeheuren Schaden zu. Die sträflich vernachlässigte Infrastrukturerneuerung auf Autobahnen und Bundesstraßen wird zu einem Verkehrskollaps führen. Und die wirtschaftsfeindliche Haltung der derzeitigen verkrusteten Blockparteien ruiniert unsere Wirtschaft munter weiter. Neue und bessere Politiker sind gefragt ! Die " Katastrophe mit Ansage " nimmt nun ihren Lauf“!

Trifft das tatsächlich zu?

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8 Kommentare

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Zu dem Themenbericht, der von mir auf einen Lesebrief des Herrn Gaiser aufgebaut wurde, folgender ergänzender Kommentar aus meiner Sicht:

Viele Feststellungen – auch in den nachfolgenden Kommentaren – sind leider zutreffend!

Die Folgerungen sind jedoch viel komplexer, können nicht nur auf Deutschland beschränkt werden, da die größten Probleme von außen kommen.

Längerfristig sehe ich den sozialen Frieden in Europa von innen her bedroht, ganz abgesehen davon, dass auch die unvermeidlich wachsenden Zuwanderungen alle möglichen gesellschaftlichen Veränderungen erzwingen werden.

Fazit:

Die Generation unserer Kinder und unserer Enkel wird große Schwierigkeiten bekommen – die neu sind und die dann Lösungen erzwingen, die jetzt nur ahnungsweise „angerissen“ und dargestellt werden können.
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sehr bemerkenswerter bericht.laßt uns die wirtschaft noch mehr stärken,ab sofort keine stromkosten mehr,da soll doch lieber der bürger mehr zahlen,ausbau von lohndumping,zeitarbeit.
das gute dabei ist,dieses system hat fertig.wachstum wachstum über alles,und wenn nicht legal,dann muss eben ein krieg her
Carsten wenn die Wirtschaft lauter so tolle Arbeitskräfte hat wie Dich,dann bin ich verwundert ,daß wir überhaupt noch eine Wirtschaft haben.
kluger kommentar,woher kennen wir uns?
Mit Sicherheit nicht vom Arbeitsamt.
du bist ja lustig
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Renate ,wenn nur der Kollaps bei unseren Strassen und Brücken eintritt dann ist der Hund schon gebraten.Und bei der Strasseninfrastruktur haben wir es ja schon bis fünf vor Zwölf geschafft
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Ob die Wirtschaft tatsächlich auf absolutes Chaos zutreibt, glaube ich nicht, denn sie muss ja weiter funktinieren. Allerdings gibt es bereits eine Menge Verlierer. Ich sehe die Ursachen nicht in der Zuwanderung von Asylanten. Denn Angesichts der täglichen Vernichtung von Lebensmitteln kann das unmöglich so sein. Auch für sie ist genug da.
Die Ursachen liegen in der irren Bankenpolitik, Basel 1 bis X?, wobei hiernach angbelich kaum noch Kredite vergeben werden können und der Steuerpolitik. Das gilt für kleine Betriebe und Mittelstand. Die können nicht mal eben ins Ausland abhauen, wie es große Konzerne tun können. Die drohen mal eben mit dem Abbau von so und soviel Arbetisplätzen oder packen tatsächlich den Krämpel zusammen. Sie bauen ein neues Werk irgendwo weit weg und verschieben Geld so lange, bis keine Steuern mehr anfallen. Oder aber sie erhalten Subventionen, s. Stromverbilligung, wovon andere sich nicht einaml wagen zu träumen. Die Verteilung stimmt nicht. Das wird sich rächen.
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