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Die Bundeswehr
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Die Bundeswehr

Von wize.life-Nutzer - Montag, 06.10.2014 - 18:58 Uhr

Unsere Bundeswehr



In der jüngsten Zeit hört man viel „Negatives“ über unsere Bundeswehr und speziell über ihre Ausrüstung.

Trifft das tatsächlich zu und was wäre, wenn sich Deutschland ganz plötzlich großflächig verteidigen müsste?

Als Bundeswehr werden lt. Wikipedia die Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet sowie die Bundeswehrverwaltung und die weiteren Organisationsbereiche, die im Geschäftsbereich des Bundesministers der Verteidigung liegen.

Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt ist im Frieden der Bundesminister der Verteidigung. Im Verteidigungsfall geht diese Funktion auf den Bundeskanzler über (Art. 115b Grundgesetz

Minister und Ministerium gehören nach Zuordnung und Personalumfang nicht der Bundeswehr an, sondern sind Teil der Bundesregierung.

Ursula von der Leyen ist derzeit Verteidigungsministerin und könnte möglicherweise inzwischen verstehen und darüber nachgedacht haben, warum viele Bürger die Hände über dem Kopf zusammenschlugen, als die Kanzlerin ihr das Verteidigungsressort antrug.

Denn, wer ein Haus wie das Verteidigungsministerium auf „Vorderfrau“ bringen will und soll, muss vielen „Männern“ in der Tat auf die Füße treten. Davor fürchtet sie sich offenkundig zwar nicht und hat sich entschlossen, am ganz großen Reformrad zu drehen.

Sollte sie den großen „Schwung“ tatsächlich schaffen, würde sie ohne Zweifel auch für „höhere“ Aufgaben in Deutschland zu gebrauchen sein.

Für die Vorgeschichte der Bundeswehr trägt sie indirekt zwar eine gewisse Mit-Verantwortung als früheres Kabinettsmitglied, muss sich aber dennoch daran messen lassen, wie sie die „Altlasten“ in Verbindung mit den jüngsten neuen Herausforderungen bewältigt.

Es ist in diesem Zusammenhang nicht zu verschweigen, dass die Deutsche Politik derzeit vor allem über kaputte Transportflugzeuge und marode Hubschrauber debattiert, nicht aber über ihre ausgebrannten und kranken Soldaten.

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4 Kommentare

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Sonja Bissbort
"Denn, wer ein Haus wie das Verteidigungsministerium auf „Vorderfrau“ bringen will und soll, muss vielen „Männern“ in der Tat auf die Füße treten. Davor fürchtet sie sich offenkundig zwar nicht und hat sich entschlossen, am ganz großen Reformrad zu drehen." - Eine interessante Idee und gut mögliche Erklärung, warum die vorher viel gelobte Ursula von der Leyen nun so in die Kritik geraten ist. Dann hoffen wir mal, dass sie ihr Mut nicht verlässt und sie tut, was sie für richtig hält - in einer ganz besonderen Männer-Domäne.
Hallo liebe Sonja,
eine Verteidigungsministerin die für mich erste Klasse ist. Wie auch oft andere Frauen, die einen Job machen, der bisher eine reine Männerdömäne war.
Für sie mindestens doppelt so schwer, wie bei einem männlichen Kollegen. Ständig ist sie der Gefahr ausgesetzt auch von mittelmäßigen Kollegen auch gemobbt zu werden.

Entweder aus Angst vor Entdeckung von kapitelen Missständen, Die Jahrelang durch Seilschaften der Männer unter der Decke bleiben konnten wie jetzt, oder auch weil sie eben (nur) eine Frau istund sich manchem Machogehabe ausgesetzt sieht und auch ständig in deren Focus steht.
Wenn sie es wirklich schafft, hier sich noch bis zum Ende der Legislaturperiode ohne große Fehler zu halten, wird sie zu den ganz großen Politiker in Deutschland zählen.

Auch wird sie damit dann zur Zugnummer für neue Wahlen in der CDU/CSU.
Wenn, dann wird sie scheitern, an einer Neiddebatte, weil sie Ihre Arbeit als Frau im Männerjob so gut macht.
Liebe Grüße Helmut
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Warum gibt die Bundesrepublik Deutschland zu, dass sie im Grunde genommen millitärisch nicht handlungsfähig ist im Ernstfall und das in aller Öffentlichkeit ? Das im Zeitalter des schnellen Internets ? Welche Taktik und von wem steckt dahinter ? Worauf schielt man, der im Ernstfall hilft , der schon mit den Hufen scharrt ?

Abgesehen davon, war es mit Sicherheit Taktik von der Kanzlerin genau diese Frau in ein Amt zu stecken, indem sie mit Sicherheit scheitern muss.
Ups , da waren es nur noch zwei oder drei Gefährlichkeiten............"
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Na ja,ich will mal sagen vieles wurde schon vor der Zeit der Flintenuschi in den Sand gesetzt.Aber die Gute hat ja das vollste Vertrauen von Mutti Merkel.Nur sollte man aufpassen denn jeden den Mutti das vollste Vertrauen ausgesprochen hatte war nach kurzer Zeit verschwunden
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