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Was Frauen wirklich denken: Will ich Flüchtlingen ein Zuhause geben?

Von Sonja Bissbort - Montag, 20.10.2014 - 17:01 Uhr

Da schlingert ein verrosteter Fischerkahn über das Mittelmeer. An Bord rund 200 Flüchtlinge aus Ägypten und Syrien. Kleinkinder, Frauen, darunter Schwangere, Männer. Sie sind seit 8 Tagen auf See. Man kann nur erahnen, wie viel Angst und Not sie erlitten haben in diesen Tagen, bevor ein italienisches Schiff sie sichtet und aufnimmt.

Im Interview mit den Flüchtlingen, nachdem sie an Bord und an Land aufgenommen wurden, zeigen sich Menschen und Gesichter, gezeichnet von Erschöpfung und Angst. Die Erleichterung, erst einmal gerettet worden zu sein, ist noch nicht bei den Menschen angekommen. Ein Flüchtlingstreck unter hunderten.

Zu ungewiss ist ihre Zukunft.


Werden Sie eine neue Heimat in Europa finden? Wird man sie abweisen und zurückschicken? Was wird dann aus ihnen? Viele haben ihre letzten Ersparnisse für die Flucht zusammengekratzt.

3000 Euro verlangen die Schlepper pro Kopf. Ein einträgliches Geschäft. Umso einträglicher, als der Ausgang unsicher ist und das Risiko allein der einzelne Flüchtling trägt, natürlich kein Recht auf Rückerstattung des gezahlten Fluchtgelds hat. Einträglich auch, weil der Transportweg das Nichtankommen durchaus einkalkuliert. Der Fischerkahn, dessen Bergung im TV aufgezeichnet wurde, hätte bei einem mittelmäßigen Unwetter durchaus in den Fluten des Mittelmeers verschwinden können.

Der italienische Kapitän betont, es sei die Pflicht jedes europäischen Landes, Flüchtlingen ein Zuhause zu geben.

Eine Position unter vielen verschiedenen. Helfen wollen sicher die meisten, aber wie weit muss, soll, darf diese Hilfe gehen? Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann bezieht - so ein focus-Beitrag - hierzu eindeutig Position. Er fordert die Bürger dazu auf, bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu helfen. Wer mehr hat, soll auch mehr geben. So sollten die Menschen in Europa solidarischer verteilt werden – z.B. entsprechend der Steuerkraft der Länder.

Kretschmann hebt Angebote von Privatpersonen hervor, die ihre Liegenschaften Flüchtlingen zur Verfügung stellen.


Kann dies so weit gehen, dass Flüchtlinge möglicherweise zugewiesen werden? Dass jeder, der Haus und Hof hat, ein größeres Zuhause, als er für sich und seine Familie braucht, Flüchtlinge aufnehmen muss? Nach dem 2. Weltkrieg war dies zum Beispiel so. Vertriebene aus den Ostgebieten und endlose Flüchtlingstrecks wurden auf diesem Weg "untergebracht".

Möchte ich mein Zuhause teilen müssen? Möchte ich fremde Menschen in meinen vier Wänden? Möchte ich so weit gehen - bei allem Mitgefühl für jeden einzelnen Flüchtling? Ja, ich möchte helfen, keine Frage. Aber ich bin nicht sicher, ob ich dazu bereit wäre. Und Sie?

47 Kommentare

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Sonja Bissbort
Vor ein paar Tagen sah ich im TV den Film "Die Akte Grüninger". Der Film erzählt die Geschichte eines Schweizers, der sich für die aus Deutschland fliehenden jüdischen Bürger einsetzte. Die Schweiz vertrat eine eher restriktive Position und irgendwann flog Herr Grüninger auf und wurde verhaftet. Bis zu seinem Tod 1972 wurde er nicht rehabilitiert. Eine wahre Geschichte also. Ich möchte nicht, dass Deutschland sich so verhält wie die Schweiz damals. Die Argumente gegen die Flüchtlinge waren im Übrigen sehr ähnlich.
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Hallo Günter L., gehe doch mal mit bestem Beispiel voran und teile dein Bett und Tisch mit fremden Leuten und dann sprechen wir uns wieder.
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Sonja Bissbort
"Jeder ist Auslänger: Fast überall. Wenn ich 10 km nach Süden fahre, bin ich Ausländer in der Schweiz." Diese Worte aus einem Kommentar möchte ich sehr bewusst aufgreifen: Eigentlich sagen sie schon alles. Denn letztlich sitzen wir Menschen weltweit in einem Boot, wir haben nur eine Welt und auf dieser müssen wir gut miteinander umgehen und leben. Wer heute gegen Flüchtlinge wettert, muss daran denken, dass jeder selbst Flüchtling werden kann. Die Deutschen haben es selbst nach dem 2. Weltkrieg erlebt: zuerst wurden andere Menschen vertrieben und zur Flucht gezwungen, dann waren unsere Großmütter und Großväter selbst auf der Flucht. Flüchtlinge machen uns m.E. bewusst, dass wir noch mehr Friedenspolitik, noch mehr Frieden weltweit brauchen und weniger Machtpolitik und Gewaltherrschaft, die Menschen dazu zwingt, ihre Heimat zu verlassen. Dass es Menschen gibt, die offene Grenzen "ausnutzen", mag sein. Aber es gibt auch in "unserem" Land Menschen, die sich auf Kosten anderer bereichern.
Sonja Bissbort
Auf der Flucht zu sein heißt nicht, "schlechter" zu sein als Menschen, die nicht auf der Flucht sind.
Schauen wir in die Welt, so kann man bei dem wachsenden Flüchtlingsbewegungen (was ja nur ein Symtom von vielen in der heutigen Zeit ist) von einem wachsenden Systemversagen (Markt, Staat, Gesellschaft) sprechen. Mit einer partiellen Bereitstellung von Wohnungen, was ich unbedingt begrüße, erfolg hier nur die humanitäre, notwendige Behandlung der Symtome. Für die ursächliche Lösung dieser globalisierten Komplexheiten benötigen wir keine populären Schnellschussideen "alter Schule", denn dieses (unser) "alte Denke" hat die heutigen Probleme selbst erzeugt. Also, kein reflexhaften Rückfall in alte Denkmuster sondern mit viel Mut und Dialog zu neuen Löungsmodellen, die von der gewünschten Zukunft her gedacht und gestaltet werden - mit großer Achtsamkeit, viel Herz, klaren Verstand und gemeinschaftlich, humanen Willen, lokal und global.
Ich bin auf einem Dorf aufgewachsen und für meine Eltern waren Ausländer wie rotes Tuch und warnten mich vor Freundschaft und Ehe mit Ausländer
Wir doktoren nur an den Symptomen herum. Solange die globalisierte Wirtschaft ihre grenzenlose Gier ungebremst ausleben darf, wird sich nichts ändern. Vielleicht sind wir in ein paar Jahren die hungernden Armen, weil die Arbeit weltweit viel billiger ist. Und: was dann?
Sonja Bissbort
@Walter Keller: Ich bin sicher auch nicht dafür, dass nachweislich kriminelle Mitbürger - ob Ausländer oder Nicht-Ausländer - sich unserer Sozialleistungen bedienen. Aber gerade wir Deutschen sollten nicht vergessen, dass wir nach dem Krieg, den wir begonnen und verloren und den wir in vielfacher Weise mehr als grausam geführt haben, Hilfe erhielten. Von Care-Paketen bis hin zur Luftbrücke. Es gab damals auch im "Ausland" Stimmen, die so argumentierten wie Sie. Wir - vor allem die damalige Generation - können von großem Glück sagen, dass diese Stimmen nicht das Sagen hatten.
Sonja Bissbort
Dresden stand nicht am Anfang des Krieges. Auch wenn Dresden ähnlich wie Hiroshima Zivilisten ungemein bestraft hat für den Irrsinn ihrer Machthaber. Die Schuld hatten in diesem Fall tatsächlich wir, das Land, das Hitler nicht gestoppt hat. Trotz des Widerstands und mutiger Deutscher. Wenn man diesen Komplex differenziert betrachtet, findet man - leider - viele Ähnlichkeiten zu Ländern, aus denen nun Menschen flüchten. Auch aus Deutschland sind Menschen geflüchtet. Und es waren nicht nur jüdische Mitbürger, die verfolgt und vertrieben wurden, sondern jeder, der nicht Nazi-konform war. Und: den Kalten Krieg hätte es ohne die gnadenlose Hybris und Dummheit der Nazis wohl nie gegeben. Was ich damit sagen will? Es hat noch nie der Welt weiter geholfen, in Feindbildern zu denken, auch wenn das oft nahe liegt oder bequem ist. Feindbilder sind ein beliebtes Mittel, Schablonen statt Lösungen zu "verkaufen".
Sorry, aber die Care-Pakete hatten mit dem Kalten Krieg nix zu tun, aber mit Menschlichkeit,aber Das weiß ein Walter nicht. Komisch 50 Millionen Kriegsopfer des 2.
Weltkrieges werden nicht als Verbrechen gewertet aber die Luftangriffe auf Dresden sind natürlich eines. Deutsche haben auch gezilt Zivilisten getöte ganz zu schweigen von den KZs. Ich würde mich schämen so zu argumentieren.
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Ich bin bereit.
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Sonja, da hast du ja was angerichtet. Hier unten stinkt es so braun, brauner geht gar nicht.
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Warum machen eigentlich die Klöster nicht ihre Pforten auf, anstatt geschäftstüchtig Manager-Selbstfindungstage und dgl. zu veranstalten?...
Echt?..das hab ich nicht gewußt
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Hier macht man eher Panik und hetzt die Menschen gegen diese Flüchtlinge auf. In Deutschland stehen genug Häuser und Gebäude leer, die man wieder bewohnbar machen könnte. Es würde zusätzlich hier die Bauwirtschaft ankurbeln!
Natürlich will kaum jemand fremde Menschen in seinen 4 wände haben und mit dem zweiten Weltkrieg kann man es ja auch nicht vergleichen, denn in dieser Zeit wurde auch sehr viel Wohnraum vernichtet und das ist heute nicht so!
Wie viele Häuser stehen denn in Spanien oder andere EU Länder leer? Zuerst sollte man mal diesen Wohnraum nutzen und danach kann man über die bewohnten Häuser nachdenken!!
Auch bei uns - nicht nur in Spanien und Italien stehen Häuser leer!
Bei uns stehen teilweise alte Krankenhäuser leer und viele von diesen haben sogar noch Großküchen, in denen diese Menschen selbst kochen könnten! Das selbe bezieht sich auf alte Reha.-Häuser und Hotels und und und.
stimmt,aber man sollte die Sport und Turnhallen freihalten für Sportler und Schulsport.Wo sollen diese hin, wenn überall Flüchtlinge wohnen?
na sowas!Haben diese mehr Rechte als wir?
ja,warum sollen die Deutschen in den Kriegen den Kopf hinhalten?
Solche "Menschen" wie Sie, Herr Keller, wachsen anscheinend immer wieder nach!
Als ich Anfang der 50-er Jahre zur Schule kam, weigerte sich ein Mädchen, auf dem ihr zugewiesenen Platz zu sitzen: "Meine Mutti hat gesagt, ich soll mich nicht mit Flüchtlingsgesindel abgeben."
Die harmloseren Ausdrücke für die Heimatvertriebenen waren: "Krautjunker, Rückwärtsdeutsche, Polaken...." und das ging bis in die 60- er Jahre so.
In allen Schichten und unter allen Völkern gibt es sicher auch ein paar Sozialschmarotzer . Und es ist ganz einfach, die anderen zu übersehen; man braucht nur Scheuklappen.
Für meine Eltern waren Ausländer wie rotes Tuch und hofften,dass ich nicht auch mit einem Ausländer wie meine Schwester herkomme
Jeder ist Auslänger: Fast überall. Wenn ich 10 km nach Süden fahre, bin ich Ausländer in der Schweiz.
Stimmt!
@H. Keller , einen gut gemeinten Rat von mir : Sie sollten vielleicht Ebola googeln ...........
Ansonsten sehe ich hier , ich lebe in einer großen Stadt , keine Kartenspielende Flüchtlinge.
Ich bin mir nicht sicher , ob ich Sie bedauern soll , das Sie arbeiten müssen. Es gibt eine Gruppe von Menschen in der BRD , die würden gerne arbeiten. Man nennt die Gruppe Hartz4 Bezieher. Vielleicht tauschen Sie mal mit einem. Dann können auch Sie im Park sitzen und Karten spielen.
Sie unterscheiden in nützlich und nützliche Migranten. Ich sehe nur Menschen. Zum anderen war das nicht das Thema des Blogs .
Es geht hier um die Flüchtlinge , die in schrottreifen Kähnen über das Meer kommen , nicht mehr als ihre Kleidung auf dem Leib !!!
Nein !! Ich kann sie nicht verstehen !!
Sie vermengen Äpfel mit Birnen , Sie verdrehen die Tatsachen , Sie biegen Ihre Argumente so hin , bis sie in Ihre Sichtweise passen.
Ich komme nicht mit der Nazikeule.
Ich verstehe Ihr Weltbild nur nicht !!!
Zur Erinnerung: 1945 gab eine Anordnung der US-Mil.-Verwaltung zur Zwangsbewirtschaftung des verfügbaren Wohnraums.
Marie , es ist sinnlos und Zeitverschwendung darauf zu antworten ....
Säße ich mit H. Keller in einer Diskussionsrunde , so würde ich erwägen aufzustehen und zu gehen. Aber das wäre eine Kapitulation vor einer so verqueren Meinung , die es nicht wert ist weiter kommentiert zu werden.
H. Keller steht mit seiner Meinung und Informationslage sehr alleine da .
Ich rege mich hier nicht mehr auf. mein Kopf kann garnicht so schnell wackeln, wie er sich schütteln muß.
Na ja, wer Menschen die Hilfe suchen als Schmarotzer bezeichnet sollte sich mal fragen, warum in ihrem Land kaum etwas an Wirtschaft entsteht? Es sind Länder die über extreme Bodenschätze verfügen aber sie nicht verkaufen können, da man es mit Korruption verhindert.
Wenn die Bürger dieser Länder ihre Bodenschätze selbst vermarkten würden dann wären wir auf einmal so ein Entwicklungsland und müssten uns die Gedanken machen, in welches Land wir flüchten sollten!
Dem Westen ist daran gelegen, dass es diesen Ländern so schlecht geht, denn dann kann der Westen bestimmen, was in diesen Ländern passiert.
Es war nicht die Religion sonder die Aufteilung dieser Länder nach den 1 Weltkrieg. In diesen Ländern wurde durch die Kolonisation sehr viel verhindert und man hat dafür gesorgt, dass nur diese Menschen in diesen Ländern was zu sagen haben, die die Interessen des Westens vertreten haben! Noch heute ist es so und sehr viele Menschen haben sich dann irgendwann gewehrt und diese Länder sind dann in Kriege verfallen und das geht bis heute so! Waffen liefert man gerne denn somit kann man der restlichen Bevölkerung Angst machen und ihnen dann die Freiheit holen, so wie es jetzt bei uns ist.
Es wird alles überwacht und es werden immer mehr Rechte der Menschen beschnitten und immer mit dem Argument der Sicherheit!
Glauben sie wirklich, dass diese Menschen wie im Mittelalter leben wollen, oder ist es eher so, dass es für diese Menschen keine Alternativen in ihren Land gibt??
Die meisten Kämpfer dieser Gruppen töten wegen dem Geld, denn sie sind Söldner und nicht wegen ihrem Glauben. Das wird uns so erzählt!
Die IS plündert Kunstwerke und Bodenschätze und verkauft diese, aber sind es dann nicht die Menschen, die solche Waren kaufen und somit diesen Krieg finanzieren, die größeren Verbrecher und es sind bestimmt nicht die Menschen, die Harz4 oder einen Niedriglohn erhalten aber so mancher Firmenbesitzer, der durch solche Löhne so viel Geld zur Verfügung hat, um solche Güter zu kaufen!
Ob du Ebola hast weiß ich nicht. Doof bist du mit Sicherheit.
Ich werde hier garantiert nicht über die Scharia diskutieren, denn zuerst muss man mal feststellen, dass man immer wieder Religionen für Kriege missbraucht hat und dazu gehört auch das Christentum! Die Welt such eben feinde und findet sie sehr schnell in fremden Religionen! Das sich hier Menschen nicht vom Grundgesetz und viele andere Gesetze beschützt fühlen liegt auch daran, dass man sie nie so richtig als Menschen gesehen hat, die auf dauer hier in Deutschland bleiben wollten.
Leider missbraucht der Westen auch Afrika als seine Müllhalden mit giftigen Stoffen. Man sollte sich mal vorstellen, was wir hier in Deutschland machen würden, wenn es umgekehrt wäre! Leider gibt keine Berechnung, was einem Land auf dauer mehr bringt, wenn man ein paar Hunderttausend Flüchtlinge aufnimmt, aber als Gegenzug diese Länder weiter ausplündert und verseucht!
Wie kommt man denn auf diese 2 Billionen? Die Wiedervereinigung hat Deutschland bis heute ca. 2 Billionen Euro gekostet!
Mike, leider darf auch die BW in Deutschland eingesetzt werden. Man hat dafür extra das Grundgesetz geändert! Es heißt jetzt, dass es ein außergewöhnliches Ereignis passieren muss, damit man die BW auch in Deutschland gegen Deutsche einsetzten darf!
Karlsruhe - Die Bundeswehr darf auch bei Einsätzen im Inland in Ausnahmefällen militärische Mittel zur Abwehr von Gefahren einsetzen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...850562.html
Es lautet richtig“ Ein Einsatz zur Gefahrenabwehr sei nur zulässig bei "Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes". Insbesondere sei ein Einsatz nicht wegen Gefahren erlaubt, "die aus oder von einer demonstrierenden Menschenmenge drohen". und darüber streiten sich jetzt schon Juristen denn niemand kann sagen, was man als Ausnahmesituation katastrophischen Ausmaß alles beinhaltet aber genauer wollte man es nicht ins Gesetz schreiben!
Mike, natürlich haben wir eine unkontrollierte Einwanderung von Muslimen, denn in ihren Ländern wird Krieg geführt und vielen bleibt daher nur noch die Flucht übrig,.aber auch unsere Regierung hat eine Mitverantwortung an dieser Lage, die viele Gemeinden und Städte haben! Die Regierung lässt hier vieles mit Absicht falsch laufen denn somit können sie ohne einen Aufstand der Bevölkerung vieles beschließen, was die Sache in diesen Ländern noch gefährlicher macht! Siehe nur die ganzen Rüstungsgüter und die Rechte an den Rohstoffen aus diesen Ländern!
Dass sich dann auch so mancher Flüchtling auf den Weg zu uns macht, der keine Hilfe sucht, sondern eher sich auch an Deutschland rächen will ist ja nicht von der Hand zu weißen aber darunter sollten nicht diese Flüchtlinge leiden. Die wirklich Hilfe suchen!
Die meisten Flüchtlinge versuchen ja nicht nach Europa zu kommen sondern flüchten in Nachbarstaaten und das sind meistens auch sehr arme Staaten und erzeugt dann auch wieder Konflikte.
Gut das du die Wirklichkeit kennst. Bieg die weiterhin die Ahlen wie du sie brauchst. Die glaubt doch sowieso keiner.
Laut stastistischem Jahrbuch liegt die Anzahl der ausländischen Tatverdächtigen ( ab 14 Jahren) bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung bei 28%. Wie viele davon Muslime sind konnte ich nicht herausfinden.
Der Koppverlag ist eine Ansammlung von Weltverschwörungstheoretikern und rechten Populisten. Zitate oder Quellen daraus zu zitieren würde ich lassen. Das statistische Bundesamt ist da seriöser.
So, mein Recherchemitarbeiter( Helmut, mein PC) ist müde. Bis dann, schönen Abend noch.
Na, geht doch. Warum denn nicht gleich?
Manchmal geht nur noch
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