wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
16kg Getreide für 1kg Rindfleisch.
16kg Getreide für 1kg Rindfleisch.Foto-Quelle: Foto: (c) PETA

Welthunger-Index 2014: Erkenne den Zusammenhang

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 15.10.2014 - 10:08 Uhr

Der Welthunger und unsere Ernährung

Erkennen Sie den Zusammenhang…Welthunger: Erschütternd sind die aktuellen Zahlen aus dem Welthunger-Index 2014. Südamerika, Asien, Vorderasien und Russland gehören zu den Ländern mit wenig bis mäßigem Hunger. In Afrika sieht die Siatuation ganz anders aus. In nahezu der Hälfe des Kontinents wurde der Hunger als “ernst” eingestuft, in einem weiteren Drittel als “sehr ernst”. Für Eritrea und Burundi wurde die Einstufung des Nahrungsmittelmangels als “gravierend” bezeichnet, hier hungern mehr als 30% der Bevölkerung!

Auf der anderen Seite gibt es die Industrienationen wie Nordamerika, Australien und Europa. Hier werden jährlich Tonnen von Lebensmitteln entsorgt. Allein für Deutschland liegen die Schätzungen der Universität Stuttgart bei circa 11 Millionen Tonnen! Im Durchschnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 81,6 Kilo Lebensmittel weg – das kann vermieden werden.

Hinzu kommen Unmengen an Getreide, die zur Fütterung von Tieren in Mastanlagen verbraucht werden. Hochrechnungen ergaben, dass circa 60 Prozent der Getreideernte pro Jahr in die Futtermittel der Intensivtierhaltung fließen. Denn man benötigt 16 kg Getreide, um 1kg Rindfleisch zu “erzeugen”.

Das macht nachdenklich und traurig.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten etwas verändern auf dieser Welt. Wäre das nicht wunderbar?

Nehmen Sie sich einige Sekunden Zeit und schauen Sie, wie unsere Ernährung und der Hunger in der Welt zusammenhängen.

Hier finden Sie kurz und anschaulich zusammengefasst, wie die Situation ist und wie die Entscheidung von jedem Einzelnen etwas verändern kann. Sehen Sie selber und clicken Sie auf unseren Link:

Erkenne-den-Zusammenhang: Hier clicken

7 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Auch ein Grund für den Hunger in der Welt.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Na, es wäre doch einfach wichtig, dass sich trotzdem etwas ändert! Wenn es die Politik und die WHO nicht schaffen, dann kann der Einzelne etwas beitragen. Klar, wir können nicht die Äpfel, die wir zuviel haben nach Afrika bringen. Das wäre naiv.... aber wenn jeder auf seinen Konsum achtet, dann können große Veränderungen doch noch passieren. Ich glaube daran, ich mache mit.... so gut wie möglich ...
Zuviel Obst - das gab es schon öfter mal, es ist nun wirklich kein Verbrechen, wenn man dieses für Bio-Gas oder Dünger benutzt, dass ist besser, als noch mehr Öl auf Deibel komm raus zu fördern.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
ich bin seit 20 jahren veganerin und meine mitbewohner in der wg auch...wir haben schon etwas dazu beigetragen
hast ja recht aber wenn man die nahrung umstellt wird vielleicht nicht soviel weggeschmissen weil man nur kauft was man braucht weil diese ware etwas teurer ist...
ja,das ist auch meine meinung..die grundnahrungsmittel mit den preisen geht einigermaßen...fleisch wird noch zu viel gegessen,,früher gab es zum sonntag ein braten in der woche suppe usw. und wir sind satt und groß geworden wenn jeder vielleicht alle 2 tage fleisch ist dann ein weg zum weltverbessern in richtung nahrung
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Und was nützt es??? Im Fernsehen wurde gestern gezeigt, dass die Bauern in diesem Jahr zu viele Äpfel und Kartoffeln haben. Die Kartoffeln werden an Kühe verfüttert und zu Biogasanlage gebracht. Äpfel werden einfach am Boden geschreddert, da sich das Sammeln nicht "lohnt". Schon vor zig Jahren wurde Milch weg gegossen, Getreide ins Meer geschüttet ect. Es hat sich nichts geändert und wird wohl auch nicht. Wozu brauchen wir noch die WHO?
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren