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Der neue Hamburger Regierung zeigt 3D-Druck-Flagge

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 10.04.2015 - 15:29 Uhr

Rot-Grün hat in seinem Koalitionsvertrag für die nächsten 5 Jahre schon mal unter den Schwerpunkten für die Wirtschaft der Hansesatdt die Zukunft der 3D-Druckertechnolgie erkannt und will sie besonders fördern. Daher wird die 3D-Drucker-Technolgie im KV besonders erwähnt, mal sehen ob Hamburg zum Vorreiterstandort für 3d-Druck wird.
Im Vertag steht: unter anderem: "3-D-Print-Initiative; Digitalisierung und das Internet sind technologische Treiber der nächsten „industriellen Revolution“. 3-D-Druck als Querschnittstechnologie beschleunigt den Prozess der Veränderung von ganzen Wertschöpfungsstufen in Medizintechnik, Luftfahrtindustrie, Handel und Logistik. Dienstleistungen rund um den 3-D-Druck verändern den Bedarf an Arbeitsplätzen und Qualifikationen und haben Einfluss auf die städtische Infrastruktur und die Umwelt".
Das Umfeld scheint zu stimmen, nun muss man nur noch Standvermögen zeigen und das ist bei den Ökospießern und Sozis so eine Sache, siehe Hartz IV und Kosovo-Desaster.
Neue Hamburger Regierung verspricht 3D-Druck-Strategie

6 Kommentare

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Der Artikel passt dazu und sagt viel zu den "Träumereien aus:

http://www.handelsblatt.com/technik/...588364.html
Denke 3D-Druck löst bei vielen aus, was sie sonst nicht zu träumen zu lassen wollten. Das ist ja die Fazination der 3D-Druckertechnologie, wissenschaftlich, wertschöpfend in der Arbeitswelt und kreativ in den eigenen 4 Wänden.
Es sind aber leider so, viele Anfänger sind am Werk. Die Projekte die was bringen bleiben links liegen, weil bestehende Branchen angeblich gefährdet sind.

Das ist doch nur Politikergesülze, weil es halt Modern und Zunkunftsweisend klingt.

Wir sind in Europa das angeblich reichste Land und in der Breitbandversorgung im Mittelfeld, warum gibt hier kein Politiker so richtig Gas?

Weil es Geld kostet, der Spruch ist kostenlos
Unter Kohl hat man den "Stau im Netz" als Problem der Autobahnen angesehen. Mit wohl aber heute wohl aus politischen Gründen die Breitbandversorgung nicht für Alle, sondern arbeitet lieber an einem Zweiklasseninternet. Mah hat Angst vor der Autonomie der Bürger via Net. Sicherlich sollte der Ausbau der Breitbandversorgung zügig erfolgen. Zum Verständnis nochmals der Einleitungssatz von Wikipedia: "Der Breitband-Internetzugang (auch Breitbandzugang, Breitbandanschluss) ist ein Zugang zum Internet mit verhältnismäßig hoher Datenübertragungsrate von einem Vielfachen der Geschwindigkeit älterer Zugangstechniken wie der Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl, die im Unterschied als Schmalbandtechniken bezeichnet werden".
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Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass die wissen um was es geht. Wenn ich mir so unseren Günther Hermann Oettinger (EU)anschaue, der ist ein richtiger Fachmannn.
Vielleicht nicht Oetti, doch die Technologie wird uns noch zum Staunen bringen was sie kann. Freizeit und Urlaub: Druck die dein Boot. Was jetzt noch fehlt ist die Recyclingproblematik. Doch wir lernen dazu.
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