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Die Alten müssten es wissen: Gysi war ein Wendehals

Die Alten müssten es wissen: Gysi war ein Wendehals

Von Thomas Bily - Mittwoch, 10.06.2015 - 17:10 Uhr

Der Publizist Reinhard Mohr greift in der B.Z. auf, was kaum zu hören ist rund um Gregor Gysis angekündigten Rückzug aus der Politik: den unbequemen Teil der Wahrheit.

Leitwolf der Alt-Kommunisten

Gregor Gysi zieht sich zurück von der Spitze Der Linken, die er einst als Nachfolgepartie der SED in die Nachwendezeit gerettet hat. Samt seiner Co-Kommunisten, die so mit der Zeit in die Bundesgremien einziehen konnten, allen voran in den deutschen Bundestag. Und samt Parteivermögen, dessen Verbleib aber angeblich ungeklärt ist. Gysi wird schon wissen, wo das Geld liegt.

Mediale Blindheit

Gysi war gefühlt Stammgast in den Talkshows und gleichzeitig zweimal offiziell und von Gericht bestätigter Stasi-Mitarbeiter. Das störte die meisten Medien offenbar nicht, wenn sie sich mit dem redegewandten Politiker und Rechtsanwalt schmücken konnten. Sie freuten sich über seine Provokationen und Ausbrüche. Nur Wolf Biermann las ihm bei seiner Rede im Bundestag 2014 ohne Furcht, sondern mit Wut die Leviten und bezeichnete Gysi als Reaktionär. Was er sicher war. Und obendrein ein Blender und ein Wendehals.

Alter schützt vor Erinnerungen

Dass so manche Junge auf seine Parolen und Rhetorik hereinfielen, kann man der jugendlichen Unerfahrenheit und Begeisterung für Revolutionäres zuschreiben. Aber die Älteren, so wie Wolf Biermann, die ihn und die SED Zeit erlebt haben, müssten eigentlich wissen, woher er kam und was er wirklich war. Vielleicht wählten sie ihn gerade deswegen.

Wie fühlt Ihr Euch, wenn Ihr das lest?

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Traurig
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32.5 %
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212 Kommentare

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Nicht alle "Ossis" sind Wendehälse, da kennt ihr uns schlecht, wir haben auch eine Meinung zu den ganzen Fragen der Politik und . . . ???
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"Belustigt" und "Wütend" halten sich die Waage!
Das lässt doch für die Zukunft etwas Hoffnung - oder?
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Ja er ist und bleibt ein Wendehals!!!
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Jeder Mensch hat das Recht, eine eigene politische Meinung zu haben, deshalb muss er nicht notgedrungen ein Wendehals sein. Nach 1945 waren alle Nazis plötzlich gute Demokraten! Einer der "alten Kämpfer" brachte es zum Ministerpräsidenten, einer sogar zum Bundeskanzler, da hat keiner von "Wendehälsen" gesprochen. (Aber das war ja auch in Westdeutschland). So viele Jahre nach der Wiedervereinigung muss endlich die Mauer in den Köpfen fallen.
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Es ist schon sehr seltsam was hier mit dem Blick durch die dunkelrote Brille so alles postuliert wird.
Gott sei dank gibt es aber auch noch Realisten unter uns!
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Hallo Leutchen! Wenn ich dieses Zeugs hier lese manchmal sehe ich so das Fänchen wehen das mit dem Kreutzchen drauf. Ich habe Gregor gestern das erste mal reden sehen/hören und muss sagen alle Achtung ein feiner kluger Mann. Er sprach über die Partei die Linke und wie der Werdegang war. Ich muss sagen Klasse! Ich bereue nicht das ich mitglied geworden bin. Klartext war als sie in der Regierungsbeteiligung mit der SPD waren So sagt der Nach-Redner von Gregor mächtig Fehler gemacht worden und dazu stehen sie! Aber nun folgendes: Ein Mann sagte die Nationalhymne da gibts eine Stelle "nie wieder soll eine Deutsche Mutter ihren Sohn beweinen. Die Linke ist die einzige Partei die nein sagte zu Kriegseinsätzen in der Welt,die nein sagt zu Aufrüstung. Die nein zu Harzt 4 Sagt Nein zu Rente mit 67 sagt, Vernünftige Löhne, Anpassung der Rente und Löhne. Ich finde das sind alles klare und eindeutige Forderungen! Und deshalb sind die Linke die einzige Partei die meiner Meinung wählbar ist.

SPD,CDU,CSU,FDP;Grüne zu wählen heist Ja zu tote Söhne und Töchter. Heisst Ja zu Harzt4, Heisst Ja zu Rentenkürzungen,Sozialabbau,Löhne von denen Man nicht leben kann. Heisst eben Ja arbeiten bis zum Tode. denn einige Politiker fordern ja bereits arbeiten bis 70. Und wie heisst es doch? Die Lämmer wählen ihre Schlächter selbst. Ich sage mal so weiter meckern nix tun. Weiter auf die immer höher werdenen Mieten starren aber einen Mann wie Gisy ist wie der Teufel in Person. Ich mag ihn und muss sagen dieser Mann hat mehr Gribs in der Birne als dieses ganze Pack der übrigen Parteien. So und nun kann man über mich herziehen.
Ja so verstehe ich es auch! denn Wer hockt in hunderten von Vorständen und kassiert ab? Wer hat sich mit einem Verbrecher wie Peter Harzt (Bestechlichkeit im Amt Beihilfe zur Prostitution Drogen und so weiter) ins Bett gelegt? Naja die Liste lässt sich beliebig vortführen
hallo Crista Himmeldonnerwetter danke dir!!!!!
@Jens Adolf Frese: Vieles, was Du schreibst ist richtig, ebenso, wie vieles was Gregor Gysi sagt richtig ist. Es ist aber immer nur die halbe Wahrheit!
1. Welche Nationalhymne soll das sein? Unsere scheint es nicht zu sei!
2. Die Linke sagt zu vielem Nein. Zu so vielem, dass man sich fragt, wie sie es denn machen wollen! Sie sagen ehrlich, wem sie es wegnehmen wollen. Problem: Geld kann man den Reichen nur einmal wegnehmen. Wer aber wie die Linkspartei den Bildungsinteressierten sagt, wir nehmen den Reichen das Geld für die Bildung weg, kann man das ja noch nachvollziehen. Wenn dann den das gleiche Geld der Reichen auch noch den Menschen für die Sozialpolitik versprochen wird, wirds schon schwierig. Das gleiche Geld auch noch den Griechen versprechen: problematisch! Das Geld dann auch noch für Straßenbau auszugeben: fragwürdig! Und-so-weiter Und-so-fort!
3. Als Parteimitglied der Linken weißt Du ja auch Bescheid über die Versprechungen, die die Partei macht und was sie dann umsetzt wenn sie regieren muss. In etlichen Bundesländern habt Ihr ja schon Regierungserfahrungen sammeln können. Ist die Linkspartei dabei aufgefallen, dass ihre Politiker alles anders machen? Hat Gysi in Berlin als Wirtschaftssenator viel von seinen Versprechungen in die Wirklichkeit umsetzen können? Ist mir nicht aufgefallen!
Fazit: In der Opposition ist es leicht, große Versprechungen zu machen. In der Regierungswirklichkeit stößt man schnell an die Grenzen der Realität und merkt, dass alles nicht nur Vorteile hat, sondern auch gleichzeitig Nachteile!
In einigen Punkten gebe ich dir Recht, es ist schwer, es umzusetzen, aber wenn ich alleine als Beispiel nur die Ausgaben für das Militär sehe, ich glaube schon, es gäbe genug Möglichkeiten, etwas besser und sozial verträglicher zu machen. Gysi ist ein fähiger Mann, nur war er für viele wohl in der falschen Partei. Ich habe große Achtung vor ihm, ihn auch schon 2x persönlich erlebt und kann Jens nur voll zustimmen.
Was soll man sagen alleine an dem was ich hier lese ist mir klar das die Politik mehr oder weniger machen kann was sie will es gibt kaum Grenzen in den kleinen Lobby Kreisen. Ich frage mich trotzdem immer wieder ohne beleidigend werden zu wollen, wie ist das möglich dass die Linke so schrecklich böse ist und eine Partei wie die SPD die tatsächlich jeden einzelnen Bürger in Deutschland zum Hartz IV Amt schickt. Es muss doch jeden halbwegs gebildeten Menschen klar sein das der Tag der Abrechnung kommt, nämlich an dem Tag wo die Rente ausgezahlt werden soll und man automatisch weiß das drei Jahre alte Auto das eigene Haus der kleine Garten das Eigentum der Kinder steht zur vollen Verfügung. Und erst wenn alles bis auf das geringste Eigentum verbraucht ist verkauft ist bekommt man seine Rente ausgezahlt. Bis 67 arbeiten? Klasse Geschichte! Die Knochen sind kaputt? Sie haben doch noch Eigentum das müssen Sie verkaufen vorher bekommt niemand irgendetwas! Ich brauche das ja nicht weiter ausführen und genau das ist das wofür die herkömmlichen Parteien stehen. Aber die Linke die sagt Nein das sind die schlechten! Wer steht für Sozialkürzungen, Rentenkürzungen usw. aber natürlich ist die einzigste Partei die deutlich sagt Nein zu Rentenkürzungen Sozialkürzungen weniger Geld für die Krankenkassen Budgetierung das sind die wirklichen schlimmen Typen! Für mich ist folgendes Beispiel vollständig ausschlaggebend und mehr als deutlich! Eine Bekannte arbeitet auf einer Reastation- es wurde ein Patient eingeliefert. Die Wirbelsäulenoperation ist 14 Tage her die Operationsnarbe d.h. die Knochen die Wirbelsäule war vollständig zu sehen sie musste permanent beobachtet werden. Die Wunde war verunreinigt und musste permanent gespült werden. Leider ist die Personaldecke so dünn dass dieser Mensch eben Pech hatte. Das ist SPD CDU CSU Sozialpolitik. Für Militär ist natürlich Geld da für. Ich brauche das nicht wiederholen. Darum sage ich weiter so!
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leute, leute,
nun regt euch doch nicht so auf.
Gysi war ein Kommunist und ein funktionaer.
aber schauen wir doch einmal zurueck...
so ungefaehr die jahre 1945 - also nach 12 jahren
des tausendjaehrigen reiches deutscher Nation,
gegruendet von einem oesterreicher.
wer hat denn da die geschicke der jungen deutschen
Republik gelenkt?
es waren jede mange altnazis darunter.
wie sagte der gute alte konrad: ohne diese leute kann
ich kein neues Deutschland, also die Bundesrepublik
aufbauen und regieren.
also immer schoen huesch. verurteilt den ollen Gysi
nicht pauschal....
uebrigens, ich bin kein verkappter Kommunist.
in diesem sinne

Budsche
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Diejenigen, die diese Kommentare schreiben sind nur über die Bildzeitung informiert! Das Problem ist, dass Gysi zu intelligent ist!
Er hat sich nach der Wende nicht untergeordnet, wie so manch Ostpolitiker. Die sind die richtigen Wendehälse! Er ist seine Partei treu geblieben!
Bernadette, wo du recht hast, sollst du recht behalten.
siehe meinen beitrag. in diesem sinne
Budsche
Ich finde es überhaupt sehr beschämend, dass nach so vielen Jahren immer noch keine Ruhe gegeben wird, es wird gegen die Ossis gehetzt, was das Zeug hält. Warum können wir uns nicht vertragen und in Frieden leben?
Es wäre endlich an der Zeit darüber nachzudenken.
Der Frieden ist das höchste Gut der Menschheit! Es wird aber immer - wieder verstanden den zu zerstören.
Dadurch sind dann auch Kriege entstanden. Hat die Menschheit immer noch nicht gelernt?
@Bernadette Leck: Zitat "Er ist seine Partei treu geblieben!" --- Wer Gysi Gutes wünscht, kann diese Aussage nur zum Teufel wünschen. Er gibt sich nämlich geläutert, distanziert sich von den Untaten der "DDR"-Staatspartei. Wenn Sie sagen, dass er der SED treu geblieben sei, kann das ja nur heißen: Gysi ist einer der größten Lügner und Betrüger, die es gibt. -- Das hoffe ich eigentlich nicht, aber wenn es so ist, bedanke ich mich für Ihre Offenheit.
@Bernadette Leck: Zitat: "es wird gegen die Ossis gehetzt". Da verstehen Sie wohl etwas falsch oder wollen etwas falsch verstehen. Kritisiert werden nicht "d i e O s s i s" (ein Begriff, den ich sowieso nie verwende!), sondern gegen das unmenschliche System "Kommunismus" oder "real existierender Sozialismus". Und Kritik wird geübt an den Menschen, die dieses System entscheidend getragen haben! Viele Menschen, die als kleines Rädchen an der Unterdrückung mitgewirkt haben, ohne dies zu wollen, sind damit nicht gemeint. --- Ich hoffe, dass Sie nicht zu den Trägern zählen, warum wollen Sie gerne zu den Angegriffenen zählen, die gar nicht gemeint sind!

Übrigens: Gerade lief im TV eine Sendung "Das Jahr eins nach der Wende", wo die arme Würstchen Margot und Erich Honecker (ohne die Insignien ihrer jahrzehntelangen Macht) ihre Lächerlichkeit präsentierten. Die Aussage war deutlich: die jeweils Regierenden waren austauschbar bei aller persönlicher Schuld, getragen wurde das System aber von Hunderttausenden von Partei- und Staatsfunktionsträgern, die teilweise für ein höheres Ziel, teilweise aber aus eigenem Spaß am Quälen anderer Menschen 3 Millionen aus der "DDR" vertrieben haben und geholfen haben, vielen Menschen ihre Persönlichkeit, ihren persönlichen und beruflichen Lebensweg zu "zersetzen" (offizieller Sprachgebrauch). Wie kann man ein politisches System gut heißen, das offiziell das Ziel ausgibt, Andersdenkende zu "zersetzen" (=zu zerstören)???

Und wenn ich das kritisiere, "hetze" ich nicht gegen Sie, sondern nehme mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahr, das diese Partei immer so in den Dreck getreten hat. Mir tut es Leid, dass Sie das immer noch nicht verstanden haben, sondern sachliche Kritik auf sich beziehen (wobei ich hoffe, dass Sie nicht zu den SED- und Stasi-Staatsverbrechern gehören! Nur dann dürften Sie diese Kritik auf sich und die "Ossis" (Ihr Begriff!) beziehen!
Ich will mal über die Sachen DDR schreiben. Viele aus meinen Bekanntenreis ich inklusive haben gesessen weil sie abhauen wollten oder so wie ich am falschen Ort zur falschen zeit waren. Aber zurück. Unrechtsystem DDR? Klar in manchen Dingen. Aber in allen? War die DDR eine Diktatur? wohl kaum! So gut wie kostenlose Krankenversorung Kindergarten sichere Zukunft und so weiter waren Garantiert! Keine Millionäre die den einfachen Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Keine 12 oder auch 16 Stunden Tage. Keine Sklavendienste für 2 Euro. Jeder Bürger der DDR hatte jedenfalls kann ich das bis 1985 sagen ein sicheres und geregeltes Einkommen. Ich kannte keinen einzigen Arbeitslosen Obdachlosen oder sonstiges. Drogenhandel Prostitution war weitestgegehend unbekannt Mietwucher gab es nicht. Organisierte Kriminalität Autoschieberbanden Kreditwucher kannte man nicht. Auch Organ und Frauenhandel waren unbekannt. Auch Kriegseinsätze wie die Bundesrepublik durchführt waren unbekannt. Das Wort Ohne Waffen Frieden schaffen das war Realität. Warum wurde die Situation im Laufe der Zeit immer präkerer? Aus genau denselben Grund das die reichsten Länder Weltweit die höchten Qoten an Hunger und Krieg haben. Es geht immer und überall um Kredite die Bundesrepubligkanischen Banken wie Deutsche Bank geben Kredite. Die Regierungen nehmen diese an und irgendwann besitzt das Land nichts mehr war zu verkaufen wäre und geht kaputt (Griechenland). Und wenn in Deutschland 2, 5 millionen Kinder nicht genug zu essen bekommen oder Arm sind in einem der reichsten Länder der Welt? Was ist das? In der bösen Diktatur der DDR gab es keine hungernden Kinder. Aber ich weis, es ist besser das Kinder hungern, aber in der Freiheit Deutschland hungern als in einer DDR satt und zufrieden in Unfreiheit leben müssen die ja nun vorbei st. Also das Schwarz weis malen was Bild und BZ vorgeben nachplappern hilft nix Marx selber mal lesen ist besser als zu meckern. Oder einfach mal soche Bücher von Naomi Klein lesen. Oder sich mit Wirtschaftstheorie beschäftigen ala Milten Freedman. Das ist besser als über etwas zu schimpfen was man selbst nicht erlebt hat und die Inneren Zusammenhänge einer Politischen Entwickung nicht versteht. Ich muss sagen trotz aller üblen Sachen die passiert sind in der DDR es war meine Heimat!
@Jens Adolf Frese: Zitat: "War die DDR eine Diktatur? wohl kaum!" --- Ich weiß ja nicht, was Du unter Diktatur verstehst, aber diese Aussage zeigt doch, dass Du als Parteimitglied der Linken entweder einen merkwürdigen Begriff von Diktatur hast oder im "DDR"-Knast umgedreht worden bist. Ich habe ja Respekt vor Deinem Schicksal, wenn Du aus politischen Gründen im "DDR"-Knast warst. Aber verdrehe bitte nicht die Argumente gegen die "DDR" nicht!
1. Niemand will Dir ausreden, dass die "DDR" Deine Heimat sein darf. Trotzdem darf und muss man das politische System der "DDR" kritisieren!
2. Niemand sagt, dass die Bildzeitung (die ich seit den olympischen Spielen von 1972 nie wieder gekauft habe) ein objektives Bild über die "DDR" oder die Bundesrepublik liefert! Warum diffamierst Du Kritik an der "DDR" als Bildzeitungskritik?
3. Wenn Du Deine politische Meinung von Karl Marx ableitest, hast Du in der Analyse der Probleme des ungebremsten "Kapitalismus" ebenso wie Gysi weitgehend Recht. aber ebenso wie diese beiden bleibst Du mit Deinen Gegenvorstellungen genauso nebulös. Und da Gysi in dem Staat, der sich wie Du auf Karl Marx berufen hat, nichts erkennbares gegen dieses politische System unternommen hat, obwohl (oder weil) er wie die Made im Speck mittendrin gelebt hat, muss er sich fragen lassen, wie er sich bei einer eventuellen Machtübernahme seiner Partei gegenüber den "Kommunistischen Plattformisten" verhalten würde! Und DU?
4. Zitat: "Drogenhandel Prostitution war weitestgehend unbekannt", zumindest in der Öffentlichkeit. Im Geheimen organisierte die Stasi Prostitution im Umkreis von Messen (Leipzig) oder Tourismus (Berlin) zwecks Erpressung und Spionage als staatliche Institution! Ist das besser?
5. Klar kann eine Diktatur und Polizeistaat (Uniformierte an fast jeder Ecke, "Hauswart", Informanten in jeder Straße) Kriminalität besser kontrollieren! Aber Kriminalität gab es auch in der "DDR" (mein Auto ist z.B. in Halle ausgebrochen worden). Nur hast Du davon fast nichts in der Zeitung gehört, weil das nicht ins schöne sozialistische Bild passte! Natürlich gab es keine Autoschieberbanden, weil die Kontrollen an der Grenze das verhindert hätte! - Sag bitte mal ehrlich: Willst Du zur Verhinderung der Kriminalität und der Autoschieberei dieses Kontrollsystem wieder einführen? Sag es bitte deutlich!!!
6. Natürlich gab es in der "DDR" keine offene Arbeitslosigkeit; so wurden die wenigen kleinen Privatbetriebe gezwungen, nicht ins normale Arbeitsleben zu integrierende "Werktätige" anzustellen. Die nahmen das auf sich und waren oft froh, wenn sie trotz Bezahlung nicht an der Arbeit erschienen! (Ich gebe zu, dass manche damit aber auch wieder ins normale Leben zurück gefunden haben!). So wurde meine Nichte als Lehrerin wegen "politischer Untragbarkeit" entlassen, wurde aber nicht arbeitslos. Man bot ihr an, dass sie (ausgebildete Lehrerin) in einer Bonbonfabrik Bonbons in Papier einwickeln solle. Da kann man nicht sagen, dass man sich nicht um von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen gekümmert hätte! --- Problem: Es gab in der "DDR" nicht nur ein "Recht auf Arbeit" sondern auch eine "Pflicht zur Arbeit" womit man missliebige Jugendliche z.B. perfekt einkerkern konnte. Wer wie die Linkspartei ein Recht auf Arbeit ist, sollte die Kehrseite dazu sagen!
7. Zitat:"es ist besser das Kinder hungern". Merkwürdig: Wieso muss ein Kind in Deutschland hungern? --- Ich weiß, dass es das gibt. Aber das ist nicht die Schuld der Regierung. Natürlich kann man mit Hartz IV keine großen Sprünge machen, aber hungern muss kein Kind. Da muss etwas anderes schief laufen. Und wenn, gibt es für das Jugendamt oder die Sozialarbeit Möglichkeiten, dem entgegen zu wirken!
In der Praxis gibt es sicher auch Versagen der dafür Verantwortlichen, aber ist das ein Grund, die sozialistische Diktatur wieder hervor zu kramen?
@Jens Adolf Frese: 8. Den Gipfel stellt jedoch Dein Zitat dar: "Ohne Waffen Frieden schaffen das war Realität". Für diese Worte wärest Du in der "DDR" u.U. in den Knast gekommen. Wer das als Aufnäher getragen hat, konnte von der Schule oder Hochschule geschmissen werden. Oder von der Stasi fertig gemacht werden! --- Haben die Grenzsoldaten die Mauertoten "ohne Waffen" umgebracht? Wollten die "DDR"-Volksarmisten 1968 ihre Waffen zu Hause lassen, als sie bereit standen, in die Tschechoslowakei einzumarschieren, um den "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu zerschmettern? War das keine Kriegshetze, als die SED die Sowjet-Union drängte, in Polen mit der freien Gewerkschaft Solidarnosc aufzuräumen? War das keine Kriegshetze, wenn in der "DDR" schon im Kindergarten nicht nur kriegsverherrlichende Lieder singen ließ, Kinder statt mit Tretautos kleine Panzerchen fahren ließ, Schüler wurden nicht nur mit Feindbildern bombardiert, Bundesdeutsche zum persönlichen Feind erklärt, vormilitärische Ausbildung zum normalen Schulinhalt, Soldaten wurde vorgegaukelt, die Bundeswehr würde am liebsten morgen in die "DDR" einmarschieren! ---
Gregor Gysi hat zu alledem sehr laut geschwiegen! Nun ist er immer vorne, wenn man ohne Risiko mit dem Mund für Frieden streiten kann. Gegen Bomben auf Milosevics Reich kann man leicht sein, wenn man die Augen vor seiner Mord- und Vergewaltigungs-Lagern verschließt wie Gysi und Konsorten. Was hätte er der Vertreibung von Hunderttausenden Kosovaren entgegen zu setzen gehabt? Frieden mit Mördern zu machen ist keine Friedenspolitik, passt aber zur sozialistischen Politik, bei der ein paar Menschenleben nichts zählen!
Herr Kauschat!
Zur Ihrer Beruhigung, ich gehörte nicht dazu, nein, ich bin nicht einmal eine Deutsche!
Ich lebte aber 32 Jahre in der ehemaligen DDR. Dort gab es allerdings kein Kommunismus, so weit waren sie noch nicht! Sozialismus hatten sie.
Herr Frese,
leider habe ich keine Zeit lange Diskussionen zu führen, da ich berufstätig bin. (Selbständige) Daher freue und bedanke mich für Ihren Beitrag. Auch ich hätte den nicht besser schreiben können. Da stimmt aber alles!
Vielleicht noch so viel, die Würde des Menschen wurde nicht mit Füßen getreten!!
Menschen zu überzeugen, die nie in der DDR gelebt haben werden wir wohl nie!
Lassen wir sie in ihrem Glauben, egal ob das stimmt oder nicht. Sie wollen uns erzählen wie das damals in der DDR war, obwohl sie keine einzige Minute dort gelebt haben.
Sicherlich war auch dort nicht alles in Ordnung, aber ist es heute so?
Ja, Friedenschaffen ohne Waffen!
Heute haben wir sehr viel Probleme mit den Asylanten.
Damals aber nicht, denn die DDR hat in den armen Ländern Wohnungen, Betriebe kostenlos gebaut, junge Leute auf Staatskosten ausgebildet, damit es den Menschen dort besser geht. Ich habe selbst Mosambikaner, Araber, Vietnamesen unterrichtet!! Wir alle, die dort gelebt haben waren nicht reich, der Reichtum wurde mit den armen Länder geteilt.
Auch heute wäre es besser sie in den eigenen Ländern nicht ausnutzen, damit sie nicht in Elend gestürzt werden. Ich denke hier an die verlängerten Werkbänke.
Waren die wir heute in Deutschland billig bekommen, werden alle wo anders hergestellt!!! Diese Leute arbeiten für ein Hungerlohn unter unmöglichen Bedingungen, Arbeits- und Gesundheitsschutz zählt absolut nicht. Der Mensch zählt nicht, nur das Geld und die Macht!
@Bernadette Lecks Zitat: "Heute haben wir sehr viel Probleme mit den Asylanten." --- Ja, und Sie finden Gregor Gysi gt, der ja noch viel mehr Asylanten aufnehmen will und dagegen ist, dass die abgeschoben werden, die keinen Asylgrund haben! Wenn es nach dem ginge, würden wir die Asylbewerber noch mit der Lufthansa in ihren Heimatländern abholen, unbegrenzt!
Gut aber noch mal die gesamte der Führung inklusive aller die den Krieg miterlebt haben und ihre Kinder also meine Generation haben ein Trauma. Die Menschen hüben wie drüber waren kaum in der Lage rational auf Reale oder scheinbare Bedrohungen zu reagieren. Jedenfalls ergeben das neuere Untersuchung an kampfeinsatzrueckkehrer. Es gibt immer ein gegen Gewicht gegen jedes Wort. Und vergangenes ist gut dafür. Ich jedenfalls erkenne nicht das dieses Deutschland human ist. Und wenn ich das Wort sozial hoehre nun ich habe es erlebt. 2004mit Einführung von h4. Und was mauertote betrifft glaube ich ist die Bundesrepublik kein Beispiel. Weil wenn die brd Rechtsnachfolger ist...... Was soll's ich wollte nicht rum meckern sondern zum einen diese anti alles was Links ist ist schlecht und Boese und diktatorisch und westen ist gut und herrlich und alle not in der Welt hat kaum Bedeutung Hauptsache ist nicht Links und ehrlich lieben herzlichen Dank an alle mitschreibenden Jens adolf
Für mein Verständnis gibt die Vergangenheit keine Hilfe l. Nur betrachten und daraus Schlüsse ziehen. Dafür ist sie gut. Ich betrachte mir die Gegenwart. Zum Beispiel Deutschland. 12 Millionen Menschen bekommen Geld vom Staat zum überleben. Mehr Ist das nicht. Das sind die oficellen zahlen. Aber so wie Ich mirs gedacht habe werden die Steuer zähler für Griechenland zahlen. 60 Milliarden. Für die Banken. Für mich ist symptomatisch. Und sagt eigentlich alles aus. Ich hatte 780 euro Rente im Topf jetzt der letzte Bescheid waren es nur 715 eus. Mein bester Freund 750eus sind 680 eus. Die maut kommt und wir kaufen jetzt ein Raketen System für 4 Milliarden und dann werden es 8-10 werden. Also wo ist die Fürsorge des Staates? Der geleistete eid? Und wo ist das Gleichgewicht der Kräfte i. Staat? In der gleichen hand wie immer i. Kapitalismus. Wogegen ich betrachte die ddr gab es diesen überbordenden Reichtum???
Kuba hat im schlimmsten Wirtschaftskrise Arzte nach Boliviens Guatemala und so weiter geschickt usw. Was wird jetzt dort geschehen. Ein Taxifahrer verdient mit fahren das doppelte was ei Arzt bekommt. In spätestens 10 Jahren wird kuba wieder fest i. Amihand sein. Oder besser i. Der hand der Mafia wie vor der Revolution
Sie haben völlig Recht. Ich habe die Kubaner immer bewundert, das ist ein stolzes Volk. Sie lebten und leben in Armut und dennoch sind sie immer fröhlich!
Die USA ist jetzt nur deswegen freundlich, weil sie nicht wollen, dass sie eventuell mit den Russen paktieren.
Das traurige ist nur, dass sie es nicht einmal merken wo das jetzt lang geht.
Ich habe in der DDR Kubaner unterrichtet, daher kenne ich sie ein wenig. Die DDR hat sie kostenfrei zu Fachleuten ausgebildet.
Das nenne ich Solidarität.
Bernadette, auch ich durfte Kubaner qualifizieren und habe dieses stolze Volk schätzen gelernt. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen.
Albrecht, vieles wurde gesagt. Einiges wird aus meiner Sicht übertrieben oder falsch dargestellt, ich möchte nicht alles wiederholen und auch deine Meinung akzeptiere ich, kann sie aber nicht in allem teilen. ".... 3 Millionen aus der "DDR" vertrieben " schreibst du. Und wieviele davon wurden gezielt durch die BRD abgeworben? Wir haben sie ausgebildet zu Ärzten und Wissenschaftlern. Nicht umsonst gab es den 13. August. Und wenn ich hier erstmalig mein Schweigen breche, dass mein Schwiegervater als NSW-Reisekader mehrfach vom Verfassungsschutz der BRD bei seinen Reisen im Hotel aufgesucht wurde, um ihn dazu zu bewegen, im Westen zu bleiben, dann ist das für mich nichts anderes gewesen, als es das auch in der DDR gab. Es war nicht alles gut, aber auch beileibe nicht alles schlecht und eines habe ich immer vertreten. Der Kapitalismus in der BRD brauchte nur so lange in gewisser Weise sozial sein, wie es neben ihm den Sozialismus gab. Die Entwicklung gibt mir Recht.
Hallo, Gisela! Danke für Deine Aussagen. Auch da kann ich Dir in einigem zustimmen. Ich zweifle nicht daran, dass es auch Abwerbeversuche gegeben hat, manche auch erfolgreich! Aber unsere "Geheimdienste" (deren Arbeit und Kontaktpersonen den "DDR"-Geheimdiensten nie lange geheim blieben, denn sie waren von "DDR"-Spitzeln durchsetzt!) waren nun wirklich nicht sehr erfolgreich. --- Gleichsetzungen der Geheimdienste sind völlig abwegig! Die "DDR" hatte ganz andere Möglichkeiten im unkontrollierten Westen im Vergleich zur stark kontrollierten "DDR". Ich kenne keinen Fall, wo unsere Geheimdienste missliebige Personen in Ost-Berlin willenlos gemacht haben (Drogen), sie in den Westen entführt haben, dann von parteitreuen Richtern verurteilen ließen und sie hinrichten ließen oder wenigsten für Jahre in Gefängnissen verschwinden ließen. "DDR"-Geheimdienste machten das! --- Abwerben brauchten sie auch nicht viele: Ärzte, die Du ausdrücklich nennst, mussten nicht besonders gelockt werden! Denke nur daran, dass zeitweise die Kinder von Ärzten nicht studieren durften, auch wenn sie sehr gute Noten hatten! Und dann weiß ein Arzt oder Ärztin, im Westen können meine Kinder studieren! Wundere Dich eher darüber, dass so viele da geblieben sind! (Meist aus ethischer Verpflichtung gegenüber den Patienten!)
Dass "der Kapitalismus" nach dem Bankrott des "real existierenden Sozialismus" in Osteuropa nicht mehr sozial sein müsse, ist ein Märchen. --- Eines der Probleme ist, dass das Phänomen der zunehmenden Globalisierung und der Zusammenbruch des Sozialismus ungefähr in die gleiche Zeit fällt. Direkt damit hängt die Konkurrenz der mittel- und osteuropäischen Märkte zusammen, die nun offen zutage tritt. Ich glaube es war der Ofenbauer Vaillant (oder war es Viessmann), der mit der Verlagerung der Arbeitsplätze nach Tschechien drohte (1/4 der deutschen Arbeitslöhne), wenn der Betriebsrat nicht den Verzicht auf Weihnachtsgeld usw. mittragen würde! Amazon weicht auf polnische Standorte aus, wenn in Koblenz oder Hersfels gestreikt wird. Und wie viele LKW-Fahrer werden unter Druck gesetzt, weil die Fuhrunternehmen mit tschechischen Firmen konkurrieren, deren Fahrer mit rund 2 € pro Stunde entlohnt werden. Der Cousin meiner Frau, Lkw-Fahrer, sah einen Kollegen Zuckerrüben vom Acker holen, klein schnipseln und auslutschen. Es stellte sich heraus: er kommt aus Russland, verdient 60 €-cent die Stunde und kann sich nicht einmal eine Currywurst leisten. Da hat er ihm seine Frühstücksstullen geschenkt. --- Wer hat in den 70er/80er Jahren mit chinesischen Billigprodukten konkurrieren müssen? Alles das fällt zufällig mit dem Zusammenbruch des Sozialismus zusammen. Der ist aber nicht der Grund, dass nicht mehr alles finanzierbar ist. Trotzdem gibt unser Staat nach wie vor immense Summen für soziale Zwecke aus, vom Abschaffen des Sozialstaates kann keine Rede sein! Auch wenn vieles nicht meinen Vorstellungen entspricht (Rente, Kinderlastenausgleich, Krankenhaus- und Ärzteversorgung, usw).
Manche auch erfolgreich ..... Ich sehe, dass es nichts bringt, wenn wir hier Gegenrechnungen aufmachen. Ich habe von Geburt an in diesem Staat gelebt und habe als Christ das Abitur gemacht, mit vielen Ärztekindern übrigens, konnte studieren und hab immer gearbeitet. Dank meiner Tätigkeit hatte ich in vieles Einblick, war nie ein Mitläufer, sondern habe schon immer gesagt, was mir nicht gepasst hat. War weder bei der Stasi, noch Informant und ich wurde auch nie behelligt. Als Arbeiterkind fühlte ich mich wohl in einem sozialen und menschlichen Umfeld, wie es wohl die meisten erlebt haben. Die Ausnahmen, die es mit Sicherheit gab, werden zum Teil hochgeschaukelt. Es waren die Ausnahmen und nicht die Regel. Nur, wer in den Schuhen gelaufen ist, kann es empfunden haben. Wir werden nicht auf einen Nenner kommen. Ich wünschte mir nur, dass uns Menschen, die auf der anderen Seite gelebt haben, unsere Selbstachtung und unsere Vergangenheit nicht nehmenwollen. Du tust es nicht, das sage ich hier ausdrücklich. Sehr sachlich versuchst du, aus deinem Kenntnisstand zu argumentieren, das habe ich selten erlebt. Aber ich habe auch gelernt, dass es nur in persönlichen Gesprächen möglich ist, Barrieren abzubauen. Aus diesem Grund wünsche ich dir weiterhin alles Gute und verabschiede mich hiermit.
Danke, Phillipp, aber glaub mir, ich habe auch gelernt und bin es müßig, wenn ich immer wieder von vorne beginnen soll. Zum letzten noch ein Beispiel. Kleinbetriebe haben keine "Arbeitsscheuen" bekommen, die nicht arbeiten gehen wollten. Die wurden in sogenannte Sondergruppen für physisch und psychisch geschädigte Bürger eingeordnet und in Mittel- und Großbetrieben ab einer Größe von ca. 300 AK mit einem Betreuer eingegliedert. Um sie wurde sich gekümmert. Sie hatten ein Dach überm Kopf und verdienten ihr Geld zum Leben. Ich hab auch nicht alles für gut befunden, aber es war besser, als jetzt, dass Nichtarbeit bezahlt wird. Das wollte ich noch richtig stellen bezüglich Alberts Darlegung. Auch dir wünsche ich eine gute Nacht und persönlich alles Gute.
Liebe Gisela Pieler, ich hoffe, dass Du uns weiter erhalten bleibst.
Mit gewissen Menschen zu debattieren, die sowieso alles besser wissen, auch als Außenstehender, wie das Leben in der ehemaligen DDR verlief. Sie waren zwar noch nie in der Zeit dort, aber sie wissen alles.
Schön wäre es, wenn alle die Menschen versuchen würden sich anzunähern.
Das ist aber - wie das aussieht - ein Traum von mir.
Noch mal Icke ja so isses. Die Geschichten Ost und West gehen in die Millionen. Was aber sich immer wieder zeigt ist das so weit wie ich das denn sagen kann die beteiligten Menschen immer Nur wie Figuren agieren. Und eigentlich geht es um auf der einen Seite um Vermeidung von Erkenntnis um was es im Kapitalismus geht und dieses eigentliche schreckensbild zu verstecken. Denn dann erscheint das momentane als weniger grausam. Kapitalismus heist kohle machen. Die alten Vorstellungen des für die Menschen seiender unternehmer ist zum Teil Vergangenheit. Das heute so dominante Verständnis von Erwerb hat mit dem was wir uns heute vorstellen nichts mehr gemein. Es geht heute eigentlich nicht mehr um seine deine Familie sondern um eine Idee. Und dieser Idee wird der gesamte Planet geopfert. Es geht auch nicht mehr um Geld oder Macht sondern zm eine Idee. Milton Freeman sagt wir müssen den Staat kaputt machen und alles der privaten Wirtschaft überlassen der Markt reguliert sich selbst. Das ist die Idee. Die Idee Sozialismus hat doch eine ganz andere grundgeschichte. Es gng zm den Menschen. Die Idee dahinter ist der Mensch ist gut und gebe ich den Menschen einen vollen Bauch ist der zufrieden. Ich bin trotz allem der festen überzeugung das ein sozialistisch geprägtes System dem jetzigen Zustand überlegen ist. Das ist ja Nur eine These. Im freien spiel der Kräfte allerdings unterlegen. Warum? Kapitalismus und Kommunismus sind 2 völlig unterschiedliche Kulturformen vergleichbar Jäger und bauernkultur. Deshalb ist der vergleich der Wertigkeiten nur möglich wenn sich die Diskutanten auf einige grundpositionen verständigen.
Eine Fakten spezifische Analyse. Zb. Ich sprach mit cristlich orientierten Leuten über ihren glauben. Altes Testament. Zitat gehe hin und ich gebe Alles land Vieh und Menschen zu erb und eigen. Sagt Jahwe heißt das ich übergebe dir das Land zu leibeigen also Sklaverei u d Massenmord. Oder das Land in Verantwortung. Und genau die selbe frage kann man heute stellen. Der alte kapitalist trug die Verantwortung für seine angestellten das der neueren Prägung eben nicht. Und was und wer trägt die Verantwortung? Die Politik. Denn das wofür sie bezahlt werden tun sie nicht
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Ich frage mich, wieso man sich über einen solchen Politclown überhaupt noch unterhalten soll
... und ein hinterfotziger noch dazu, H. Back
....sehr guter Rhetoriker, aber das ist auch alles...
Da gibt es viele, Manfred und die haben trotzdem eine Meise
Peter der gesichtslose weiß auch etwas
oh oh oh das macht mich traurig,lieber verhungern,als hier richtig rente für lau und Urlaub auf der ganzen welt.was seid ihr nur für menschen,aber seid froh,dass die schranken noch rechtzeitig hoch gingen.ihr konntet wieder richtig essen............
man muß einfach aufhören in der vergangenheit zu leben,und aufhören zu hetzen,denn DDR war vom Gedanken eventuell gut,aber in der Ausführung scheiße,denn Proleten an der macht wird nichts auf der welt...................
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Seine Partei wußte was er war und gemacht hatte, deshalb ist er ja auch an deren Spitze gekommen.
Ansonsten ist an der Behauptung was Wahres dran.
Aber das gilt nicht nur für G. -auch alle anderen Politiker ändern ganz spontan Ihre Einstellung sobald sie einen Posten ergattert haben, der es Ihnen ermöglicht nacht Beendigung ihrer Politikerkarriere gut und in Freuden zu Leben. Zumal es bei ihnen nicht darauf ankommt 45 Jahre Arbeitsleben nachzuweisen um eine Rente zu bekommen.
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