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Kampf gegen die ISIS - Sollten die USA endlich Bodentruppen schicken?

Kampf gegen die ISIS - Sollten die USA endlich Bodentruppen schicken?

wize.life
13.06.2015, 12:09 Uhr
Beitrag von wize.life

US-Präsident Obama forderte am vergangenen Mittwoch vom Kongress zum ersten Mal Bodentruppen für den Kampf gegen die ISIS. Ironischerweise konnte die Terror-Miliz erst so stark werden, weil die USA zuvor den Nahen Osten durch ihren Krieg im Irak militarisiert und destabilisiert hatten. Sind Bodentruppen also wirklich das richtige Mittel oder würde dadurch die Situation nur eskalieren?

Was haltet Ihr von diesen Plänen? Stehen die USA als Weltpolizist geradezu in der Pflicht dort für Ordnung zu sorgen, weil sie die Verursacher der Unordnung sind? Oder sollten sie sich diesmal ganz raushalten, weil ihr Engagement nur eine weitere Destabilisierung bringen würde?

Sollten die USA Bodentruppen gegen die ISIS einsetzen?

Ja, nur so kann man dem ein Ende bereiten.
50.1 %
Nein, das macht alles nur noch schlimmer.
49.9 %
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247 Kommentare

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Dann würde sich die USA selbst bekriegen- denn die ISIS die 5. Kolonne der USA
  • 30.06.2015, 00:39 Uhr
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Ah ja, Ihr schickt das Umfrageergebnis zu Obama? Und der handelt dann dementsprechend?
An Eurer Umfrage habe ich selbstverständlich nicht teilgenommen. Das überlasse ich den selbsternannten "SB-Politik- und Gesellschafts-Wissenschaftlern".
  • 19.06.2015, 00:38 Uhr
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weg mit dem Kriegskram
  • 17.06.2015, 22:26 Uhr
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nur weg mit denen, die brauch nimand
  • 17.06.2015, 20:13 Uhr
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Warum nur die USA? Hier ist die Staatengemeinschaft gefordert!!!
  • 16.06.2015, 21:59 Uhr
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Geht man nach dem Verursacherprinzip, haben die USA dort eine deutliche und große Bringschuld - wie in vielen anderen Ländern auch, wie Lybien, Iraq, Afghanistan.
Ich bin allerdings eher der Meinung, dass ein äußerst robustes Mandat der UNO vorliegen sollte mit einem massiven Blauhelmeinsatz (100 ooo Soldaten) natürlich auch mit deutscher und US Unterstützung, um das Morden zu beenden.
  • 16.06.2015, 13:02 Uhr
Ich meine mit "Afghanistan" den vorschnellen Abzug ohne geeignete Abwehrsysteme entwickelt zu haben.
Die Isis hätte sich unter den autoritären Regimen des Sadam Hussein, des Assad niemals entwickeln können.
Es war ein Fehler dort zu intervenieren ohne einen geeigneten Plan "Danach" zu haben. Wie in Libyen.
  • 16.06.2015, 16:10 Uhr
Ich MEINTE Kampftruppen, aber mit UN Mandat und international besetzt. Am besten die härtesten Hunde aus allen UNO Staaten.
  • 16.06.2015, 16:12 Uhr
Sicherlich hat der "Islam" Angst vor Veränderungen. Gerade diese Ängste sind mit Ursache für die grausame Behandlung der Ungläubigen und auch innerhalb der unterschiedlichen islamischen Gruppierungen.
Aber das hatten wir im Christentum auch. Ich erinnere nur an Hexenverfolgungen, Hugenottenverfolgungen, dreißigjährigen Krieg.
Die Welt lernt halt nichts aus der Geschichte!

Ich frage mich nur, ob wir in Deutschland Angst vor dem Islam oder einigen islamistischen Gruppen haben müssen.
Oder geht bei den islamischen Gruppen die Angst um, dass die Muslime aus Europa den Islam in seinen Kernländern verändern wird?
Angst vor der Erkenntnis, dass die Religion Islam mit den unterschiedlichen Richtungen in westlichen Demokratien funktionieren könnte.
  • 16.06.2015, 17:32 Uhr
Diese Vergleiche zwischen den monotheistischen Religionen fangen sofort an zu hinken, wenn deren schlechte Seiten gleich gesetzt wird. Das hat mehrere Gründe, vor allem aber den, dass der Islam eben nicht nur eine Religion ist, sondern seit den Zeiten ihres Erfinders eine auf Imperialismus und Expansion gerichtete Staatsideologie mit Gewaltgebot gegenüber anders denkenden und glaubenden Menschen.

Dieses Konstrukt ist nicht in den beiden anderen abrahamitischen Religionen angelegt, wenngleich diese auch zur Rechtfertigung von Macht, Herrschaft und Gewalt gern missbraucht wurden.

Der gesamte Nahe Osten war bei Entstehung des Islam jüdisch, christlich und zoroastrisch geprägt. Davon sind nach 1400 J. Islam nur noch Reste im %o-Bereich übrig. Die Versklavung von Menschen, an der schandvoller Weise die Europäer mitverdient haben, wurde von arabischen (Muslimischen) Sklavenjägern betrieben. Die Bebauung sämtlicher Mittelmeerküsten ist geprägt von den Piratenüberfällen maurischer und türkischer Piraten, denen erst eine Allianz aus England, Frankreich, Spanien im 19. Jh. den Garaus machten und und und.
Den friedlichen Islam gab und gibt es nicht, Gott und Allah sei Dank allerdings friedliche Muslime mehrheitlich.
Noch.
  • 16.06.2015, 17:54 Uhr
So ist es.
Nachlesbar in jedem seriösen Geschichtsbuch.
  • 17.06.2015, 09:41 Uhr
  • 17.06.2015, 11:00 Uhr
Selbst wenn die Wertungen (die Fakten sind klar) von Bernhard stimmen würden, was ich in einzelnen Teilen nicht so sehe, dann besteht der Unterschied zwischen jüdisch/christlich motivierten Bluttaten und den muslimischen in den Worten WAR und SIND.
Da ich heute lebe und an meine Nachkommen denke, spielt das für mich die entscheidende Rolle.
  • 17.06.2015, 16:28 Uhr
@ Schlögl, wir hatten schon eimal einen Weltverbesserer
aus Astria, der uns das fürchten lernte!
  • 17.06.2015, 17:55 Uhr
Mit derartigen "Vergleichen" wird gar nichts bewiesen.
Und ist unhöflich.
  • 18.06.2015, 21:25 Uhr
ich meinte den Beitrag von Peter Witt.
So sollten wir nicht "argumentieren".
  • 19.06.2015, 09:42 Uhr
Danke Albert für Deinen Hinweis, oder Verweis. ich nehme
beides hin. Ich habe Diesen besagten Herrn Schlögl
dreiecken lassen , weil er unter anderem schrieb:
Man solle die Amis abschlachten es gäbe ohnehin zu viele
von der Sorte. Zitat ende.
Darf ich davon ausgehen ,dass Du nicht alles mitbekommen
hast ? Wie würdest Du reagieren. Mir fehle da die Argumente.
  • 19.06.2015, 10:17 Uhr
In dem Fall stimme ich Dir zu, falls es so war.
  • 19.06.2015, 13:13 Uhr
Merkst Du eigentlich nicht Schlögl , Dein Original ist weit
schlimmer als mein sogenanntes Zitat.
Du schreibst : Die Amis sollen unbewaffend einmaschaschieren damit sie endlich wenniger werden.
Klar sie können sich dann nicht einmal wehren.
Wie verblendet muss ein Mensch sein um solchen Scheiss
zu schreiben ?
  • 19.06.2015, 18:33 Uhr
Danke Markus, ich glaube wir haben einige Gemeinsamkeiten.
  • 19.06.2015, 18:36 Uhr
Ich mag solche Auseinandersetzungen nicht.
Was die USA angeht, so machen die Fehler wie andere Nationen auch.
Sie für alles verantwortlich zu machen gehört in den Bereich der Ressentiments. Massenmorde, wie sie der Kommunismus und Nationalsozialismus unter Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler und sehr vielen anderen organisiert haben, ist Ihnen nicht vorzuwerfen. Gleichwohl kann man ihre heutige Außenpolitik durchaus kritisch sehen, das tue ich aber auch mit etlichen anderen Spielern auf der Weltbühne.
  • 19.06.2015, 20:02 Uhr
Danke.
  • 19.06.2015, 20:17 Uhr
Der europäische Pazifismus gedeit am besten unter dem Schutzschild amerikanischer, englischer und französischer Atomraketen.
  • 20.06.2015, 12:51 Uhr
Bernhard, es reicht. Schaffts Du es nicht zu sagen ich bin übers Ziel hinausgeschossen! Tut mir Leid Freunde .
  • 20.06.2015, 15:23 Uhr
Antiamerikanismus ist wie Rassismus ein Ressentiment.
Ein kluger UND kühler Kopf würde dem nie nachgehen.
Ich glaube, die Amis können tun und lassen was sie wollen, die Ressentiments werden bleiben.
Weil es dafür keine sachlichen Gründe gibt.
  • 20.06.2015, 16:48 Uhr
Das ist schlicht Quatsch.
Darüber zu diskutieren lohnt nicht.
USA sind Verbündete, keine Freunde, keine Besatzer.
Russland sind trotz Angebot keine Verbündeten, keine Freunde, keine Besatzer mehr - und das ist gut so.
Leider auch imperialistische Nachbarn.
USA sind auch Imperialisten, aber weit weg.
  • 20.06.2015, 20:07 Uhr
Obama ist ein Träumer.
Das Einzige, was ich mochte, war seine Hautfarbe und den Auftritt im Weißen Haus mit "Sweet Home Chicago" mit den Bluesgiganten. Der Rest seiner Amtszeit ist Schrott.
Und ne hübsche Frau und nette Kinder hat er.
Aber dadurch wird er kein bedeutender Politiker.
Ein Sprücheklopfer, der letztendlich nichts sinnvolles bewegt hat.
Obama ist aber nicht "USA".
Nichtmal dort geboren.
  • 20.06.2015, 20:49 Uhr
Im Übrigen stünde es der Merkelei, ihren Paladinen und angeblichen Oppositionellen bestens zu Gesicht, die Souveränität D's deutlich zu machen, nicht nur gegenüber den USA, sondern auch ihren Landsleuten, den Zuwanderern und allen Nachbarn - bitte gänzlich ohne Chauvinismus!
Das verhindert aber nicht ein imaginärer Besatzungsstatus, sondern die Komplexe ihrer Wähler.
  • 20.06.2015, 20:53 Uhr
Ja, muss wohl so sein.
Ist ja schon über ein Jahr her, der Strang.
Keine Ahnung, wer das war.
  • 10.08.2016, 13:47 Uhr
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