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Problematik der Zuwanderung

Problematik der Zuwanderung

Von wize.life-Nutzer - Montag, 22.06.2015 - 11:31 Uhr

Nicht erst Heute

Das Problem der hohen Zuwanderungsrate war schon im Jahre 1973 unter der Regierung von Willi Brand ein heikles Thema.Namenhafte Politiker allen voran Thilo Sarrazin dem man mit Parteiausschluss drohte.Selbst Helmut Schmidt und Walter Arendt sahen hier aufkommende Probleme auf Deutschland und die Bevölkerung zukommen.So schreibt Helmut Schmidt unter anderem:"Eine „kulturelle Einbürgerung“ der ausländischen Einwohner sei bisher nur „sehr unzureichend gelungen“, und „Wer die Zahlen der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“ Arendt warnt davor : dass die Gastarbeiterbeschäftigung in ein „Minusgeschäft“ umzuschlagen drohe. Wenn die Zahl der Ausländer sowie ihre Aufenthaltsdauer steige, bedeute das höhere öffentliche Aufwendungen für Eingliederungsmaßnahmen.Kann man diesen Politikern deshalb Ausländerfeindlichkeit oder
Rassismus vorwerfen?Ich glaube nicht,sondern Sie haben damals schon erkannt was heute Realität ist,noch verschärft durch die hinzukommende Asylpolitik der heutigen Regierung.

Lesenswerte Artikel zu dem Thema:Frankfurter Allgemeine vom 11.10.2010
Biografie Thilo Sarrazin in Wikipedia

10 Kommentare

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Der innere Frieden ist schon lange nicht mehr vorhanden, weil es ungebremste Einwanderung ohne Auflagen gab. Und es geht so weiter. Die Politiker halten die Augen fest geschlossen und wenden sich ab, den Unmut der Bürger nicht wahrnehmend.
So ist es,diese mit Verlaub Narren mit begreifen einfach nicht das sie so die Stimmung in Richtung Ausländerfeindlichkeit und Rassismus nur noch mehr schüren
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Nicht die Zuwanderung ist das eigentliche Problem (man denke an die vielen Millionen Kriegs- und Vertreibungsflüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg), sondern wie diese Zuwanderung geregelt wird/wurde, bzw. eben nicht. Und natürlich die Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen, denen keinerlei Integrationsbemühungen abverlangt werden.
Deshalb sind WIR, die Biodeutschen das eigentliche Problem, das wir endlich regeln müssen, die Zuwanderer ergreifen nur alle Chancen auf ein besseres Leben - wer will es ihnen verdenke?
Man versucht es ja,nur sind es meistens die falschen Gruppen.Eine Regelung des Problems darf nicht in Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus ausarten.Man bekommt doch jeden Tag mit wie schwer sich unsere Regierung mit dem Thema tut
Es scheint in D unmöglich zu sein, Probleme angemessen zu regeln mit Herz UND Verstand. Entweder siegt die eine, die andere oder meist die Dummheit.
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Flüchtlingsprobleme wird es geben solange es Kriege und Armut gibt auf
dieser Welt.Kein mensch wird da fragen wer gerade in Deutschland an der Regierung ist und die Probleme bewältigen muß.
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Eine Zuwanderung in andere Länder hat es schon immer gegeben.
Nur muss diese mit Plan und Sinn gestaltet werden.
Einfach mal die Türen weit auf und schauen wer kommt und wie man damit umgeht kann nur ins Auge gehen.
Zu Integration nur so viel : Die gibt es zu 95% nicht. Nicht bei denen die aus der direkten Nachbarschaft kommen und erst recht nicht von jenen aus nicht EU.
Sicher es ist ein altbekanntes Thema das man schon damals erkannt hat.Nur jetzt spitz sich die Lage langsam zu zum Nachteil der eigenen Bevölkerung.Wird sich dann kritisch zu dem Thema geäussert prangert man dies als Ausländerfeindlichkeit und aufkommenden Rasissmus an.
na ja, aber dieses aussenherum und schönreden ist ja auch nicht zielführend. selbstverständlich sollte man ein wenig den anstand wahren und keine abwertende gossensprache verwenden.
Das Buch von Sarrazin" Deutschland schafft sich ab" gehört zu den meistverkauften Sachbüchern seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland.Er hat also mit Sicherheit nicht nur Sprüche gekloppt,sondern sich ernsthaft mit den Themen befasst
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