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INS GESICHT GESCHLAGEN

Ein Schlag ins Gesicht für das Angebotene Schmerzensgeld

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 01.07.2015 - 09:05 Uhr

Die Kranich Lufthansa Gesellschaft bietet Angehörigen nach der Germanwings-Katastrophe 25.000 Euro pauschal an Schmerzensgeld . Die nächsten Angehörige erhalten ohne Prüfung 10.000 Euro, so die Fluggesellschaft. "ICH KANN MIR KAUM VORSTELLEN, DAS AUCH NUR EINE OPFER-FAMILIE DAS GELD SO ANNIMMT?"
"Denn schließlich war es keine Katastrophe aus ungeklärter URSACHE sondern EIN MASSENMORD!"
In den USA oder ENGLAND sind deutlich höhere Entschädigungen üblich.
Schließlich sehe ich es so, das dieses Unternehmen für das Tun und Handel seiner Besatzung mit verantwortlich ist und dementsprechend auch versichert sein muss!
Hier muss die Flug-Gesellschaft-Lufthansa das Angebot nachbessern, sonst dürfte eine regelrechte Prozesslawine auf das Unternehmen der Luftfahrt zu kommen.
Für die Angehörigen, Mütter und Väter aus Haltern am See, sowie die anderen Hinterbliebenen würde das bedeuten, erneut ohne Abschluss mit der Sache konfrontiert zu werden. Diese Rechtsstreitigkeiten können sich über Jahre hinziehen, ohne Rücksicht auf die Angehörigen.
Ich denke kaum das dieses der Richtige Weg ist, sondern der falsche; denn unbürokratische entsprechende Hilfe sieht anders aus. Ich wünsche mir das, den Angehörigen die richtige finanzielle Hilfe zu Gute kommt, um das geschehene zu verarbeiten. Herzliche Anteilnahme Thomas Bardohl
www.gedenkseiten.de

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4 Kommentare

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Das ist immer eine schwierige Sache. Das Montrealer Abkommen und das veraltete Warschauer Abkommen sind da juristisch bindend.
Sollte sich allerdings herausstellen, das ist noch nicht juristisch nachgewiesen, dass der First Officer dieses absichtlich tat, dann muss im Linienluftverkehr der Frachtführer ( Airline) unbegrenzt Entschädigung zahlen.

Lufthansa versucht natürlich das zu umgehen um sich vor riesigen Entschädigungsrückzahlungen zu schützen bzw. der Versicherer.

Als Beispiel, der Absturz einer Pan Am Boeing 747 bei Lockerby. Da wird heute noch von 2 Hinterbliebenen international geklagt.

Der AB 320 ist unter der Flugnummer von Lufthansa geflogen, die seit 2003 den Versicherer Allianz hat. Vorher war es der Deutsche Luftpool, der seine Tätigkeit aufgrund unsicherer EU Rechtslage einstellte und nur noch Dienstleister ist.

Ich bin überzeugt, dass die Allianz nicht so schnell zahlen wird. die werden auf Zeit spielen.

Traurig genug für alle Hinterbliebenen die im Moment mit den Pflichtzahlungen abgespeist wurden. Aber ein Mensch ist auch unendlich viel wert. Juristen sagen, Schmerz des menschl. Verlustes läßt sich nicht in Geld aufwiegen.
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Der Schmerz der Hinterbliebenen ist nicht in Frage zu stellen.
Jedoch ist er nicht größer oder kleiner, wie bei anderen tödlich Verunglückten.
Dass es mehrere Tote auf einmal gab, ändert daran nichts.
Dies finanziell ausschlachten zu wollen, ist absolut schäbig, unwürdig!
Der Schmerz ist vergleichbar, als wenn jemand unschuldig durch Raser oder Besoffene im Straßenverkehr zu Tode kommt.
Die Hinterbliebenen leiden genauso, da ist nichts mit Entschädigung.
ICH HABE MEINEN EIGENEN SOHN IM ALTER VON NUR 21. JAHREN VERLOREN UND ICH WÜNSCHE ES KEINEM HINTER DEM SARG IHRES KINDES HINTERHER ZU GEHEN BIS ZUR GRABSTÄTTE. Letztendlich bleibt und ist es unbezahlbar doch die jungen Leute der Joseph-König Schule in Haltern hatten auch noch ihr Leben vor sich und nicht den Tod vor Augen. Wenn Sie selbst nicht betroffen sind können Sie hier beileibe nicht mitreden und sollten schweigen.
@Thomas Bernhard/ "HERR VERGIB IHNEN DENN SIE WISSEN NICHT WO VON SIE REDEN!"
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