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Wie ausländerfeindlich sind wir Deutsche?

Von News Team - Freitag, 10.07.2015 - 14:02 Uhr

Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Im sächsischen Städtchen Freital fürchten einige paranoide Angsthasen, dass die 40.000 Bürger der Stadt durch 280 Flüchtlinge überfremdet werden könnten. Die Rechts-Chaoten von Hooligans bis zu Pegida-Anhängern suchen seit Monaten bei spontanen Demonstrationen das Erstaufnahmelager heim und zeigen zur Begrüßung der Flüchtlinge Deutschlands häßlichste Seite.

Zwischen 20 und 25 Prozent aller Deutschen sind ausländerfeindlich. Darunter befinden sich viele Deutsche, die selbst einen Migrationshintergrund haben, von den Flüchtlingen nach dem Krieg, über die Gastarbeiterwelle der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu den Flüchtlingen vor dem Bürgerkrieg im zerfallenden Jugoslawien. Wer sich integriert, assimiliert auch ein Stück weit deutsche Fremdenfeindlichkeit. So widersinnig das auch ist.

Sind wir Deutsche wirklich so ausländerfeindlich?

Wie steht Ihr zur Ausländerfrage?

Wir brauchen noch mehr Zuwanderung.
15.5 %
Es ist gut so, wie es ist.
25.9 %
Noch mehr brächten das Fass zum Überlaufen.
35.9 %
Ausländer sind eines unserer Hauptprobleme.
22.7 %
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313 Kommentare

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Es ist keine Ausländerfeindlichkeit. Das Problem, warum soviele Personen zu uns kommen und die Gastfreundschaft mit Füßen treten. Auf Facebook sind einige Videos, wie sich die Flüchtlinge benehmen.
Komisch, dass ich davon noch gar nichts bemerkt habe. Es gibt hier etliche Flüchtlinge und die verhalten sich friedlich und sind gern gesehen. Aber ich war letzte Woche zufällig in Bad Nenndorf, da trieb sich eine Horde glatzköpfiger Deutscher herum, für die schäme ich mich !
Fettleibigkeit ist kein "Privileg" farbiger Frauen, es fällt insbesondere auf, dass in den letzten Jahren immer mehr Menschen arg fettleibig sind. Ob es da einen Zusammenhang mit Fertigfutter gibt?
Nachtrag: Ausserdem finde ich Ihre Ausdrucksweise, Herr Pfeiffer, ziemlich "unter der Schuhsohle", weil Menschen verachtend !
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die Leute die die Wahrheit sagen deren Kommentare werden gesperrt, das ist Meinungsfreiheit
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Ne die Bundeswehr wird bald gegen uns Deutsche kämpfen so sehe ich das!!!!!
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Es ist nichts gegen fremdländische Kultur einzuwenden. Im Gegenteil. Ich empfinde sie als Bereicherung (Lebensweise, Traditionen, Küche). Wenn ich allerdings sehe, wie ich in meiner eigenen Kultur beschnitten werde, dann geht mir der Hut hoch. Höflichkeit und Rücksichtnahme gehören zu meinen Charaktereigenschaften, allerdings vermisse ich die oft bei meinen fremdländischen Mitbürgern. Da wird gedrängelt in Geschäften, lauthals geschimpft, wenn etwas nicht läuft wie gewünscht, gespuckt, angegriffen ... Sorry, damit tue ich mich echt schwer.

Von mir als Deutsche (= Gastgeberin in diesem Land) wird Zuvorkommenheit und Unterstützung erwartet (Flüchtlingsproblem), auf der anderen Seite werden aber die Unterkünfte beschädigt und wenn sie staatliche Leistungen nicht bekommen, wird beim Amt mit Gewalt nachgeholfen. Die Kriminalitätsrate steigt enorm. Muss ich das wirklich hinnehmen? Mein Motto: Leben und leben lassen. Mache ich gerne bei jedem. Aber ich wünsche mir, dass man MICH auch am Leben lässt (besonders in meiner eigenen Heimat). Ist das zuviel verlangt? Dieser Migrantenbonus geht mir total gegen den Strich.
genau so sehe ich das!!!!!
Sabine Du sprichst mir aus dem Herzen ,so denken
aber auch die Mehrzahl der Bundesbürger !
Nicht umsonst sagt man : " Heute sind wir Tolerant und
Morgen fremd im eigenem Land ! "
genau so sollte es sein
Wieso? Das war doch schon immer so, dass die Regierung über dem Volk steht und macht, was sie will. Warum gibt es wohl keine Volksabstimmung, hm? Wahlen? Geht es dabei überhaupt noch gerecht zu? Wenn die Wahlzettel von der Urne zu einer Sammelstelle, und von dort aus nach Berlin wandern, kann schon mal leicht etwas untergehen. Ich glaube nichts mehr, was aus Berlin kommt. Nichts mehr. Deshalb wähle ich nicht mehr.
Elli , ich habe wirklich noch nie gehört ,dass Politiker als
Nazis oder Rassisten beschimpft wurden , sie haben
mit diesen Wörtern zuerst um sich geworfen um die
Leute ,die eine andere Meinung hatten ,einzuschüchtern .
Elli .Seehofer und Bouffier sind doch erst aus dem Mustopf
gekommen als Leser der Bildzeitung diese Vorschläge
gemacht haben !
Wollen wir doch mal Realistisch sein , oder ?
Sabine , nicht wählen ist falsch ,wenn dann wenigstens
unbrauchbar machen ,sonst gibt es diese Übermandate
für die Parteien die Du nicht haben möchtest .
Also z. B. zwei Kreuze machen? Meiner Meinung nach ist es völlig egal, wer das Zepter in der Hand hat. Jede Partei macht was sie will und/oder für richtig hält. Egal, ob rechts, links oder Mitte. Opposition? Wenn die irgend etwas bewirken würde, gäbe es gar keine Opposition. Alles nur Farce.
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wir können nicht allen Menschen aufnehmen die nur besser leben wollen viel werden zurückgeschickt nachdem sie monatelang hier unser Geld gekostet haben so sehe ich das warum ist das so????
Weil unsere Regierung partout nicht die Zuwanderung regeln will und auch sonst nicht in den Quark kommt. Deshalb ist das so! Man sollte alle Flüchtlinge geradewegs nach Berlin schicken, direkt vor den Bundestag. Mal sehen, was dann geschieht.
Unsere Politiker wollen doch nur im Ausland damit
glänzen , dass sie damit den Ernst der Lage nicht erkennen
und uns das nicht mehr so leichtes Leben ständig
schwerer machen ,werden sie erst merken ,wenn es keinen
Ausweg mehr gibt !
Sabine , Dein Vorschlag ist der Beste den ich hier zum
Thema Asylanten und Flüchtlinge bisher gelesen habe !
Evi , weil Deutschland wirtschaftlich ein Riese ist aber
politisch ein Zwerg !
Unsere Politik wird überwiegend von den USA geleitet .
Frau Merkel ist doch , wenn man mal richtig hinschaut ,
die Zweitstimme von den amerikanischen Präsidenten .
Wenn dort ,es ist ja bald soweit ,ein Neuer gewählt ist ,
wird auch unsere Politik wieder neue Wege gehen !
Wir sollten mal richtige Politiker in die Regierung
wählen und nicht mehr diese Alten ,die nur an ihre
Nebenverdienste und Diäten denken und ihre
Meinung öfter wechseln als der normale Bürger
sein Hemd !
Das Asyl - und Flüchtlingsproblem werde diese
Parteien in den nächsten 10 Jahren noch nicht
gelöst haben !
Wer ist anderer Meinung ?
Es können natürlich nur die gewählt werden, die sich auch zur Wahl stellen. Diejenigen, die die Voraussetzungen mitbringen (Studienfach Politik u. a.) lassen sich ja gar nicht erst aufstellen. Die wissen schon warum.

Da viele Gesetzestexte erstellt und ausgearbeitet werden müssen, ist eine Regierung für Juristen ein großes Betätigungsfeld. Deshalb sind ja auch so viele in der Politik vertreten. Das, was notwendigerweise in Worte gefasst und als Gesetz verordnet wird, obliegt den Juristen. Die wissen halt, was kommen muss, sind auch mit den Verknüpfungen, Hinweisen, Auswirkungen und Auslegungen vertraut. Sie können ihr Universitätswissen einbringen und vergessen dabei, dass auch andere Dinge wichtig sind.

Helmut Kohl z. B. hat immer gewusst, dass unser Rentensystem auf immer schwächeren Beinen steht, ist das Problem aber NIE angegangen, hat es ausgesessen in der Hoffnung, dass ein Nachfolger eine Bauchlandung schon verhindern wird.

Wir müssen Menschen motivieren, die die Basis der Bevölkerung kennen und wissen, was los ist. Und die obendrein die Fähigkeiten und Kenntnisse mitbringen, das Schiff entsprechend zu steuern. Davon gibt es leider nicht viele, weil in der Wirtschaft mehr Geld zu verdienen ist als in der Politik. Oder sie setzen sich dem Stress als Politiker einfach nicht aus.
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aber Sie fliehen das ist auch richtig gegen die Menschen bin ich nicht aber die Balkanländer wo kein krieg ist ,,, ab an der Grenze zurück wollen hier nur besser leben!!!!!!!!!!
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Ja ich hab mal ne Frage es gibt so viele Balkanasylanten wo klar ist,da ist kein Krieg warum lässt man die überhaupt in Deutschland rein ? Deutschland könnte so super da stehen wenn man viel mehr Geld für unsere Familien verwenden würden , hier wird aufgenommen wer kommt es ist schlimm geworden. Finde man sollte die Gelder für uns verwenden und den Kindern Turnhallen wegnehmen selbt Altenheime wurden schon für DIE geräumt das ist skandalös.
Griechenland noch dazu Deutschland wird bis aufs Blut ausgesaugt.
42 Jahre voll gearbeitet 625 Euro Rente ist das nicht super was haben die für unser Land getan???
Liebe Evi...du hast halt dementsprechend eingezahlt oder ?
wer ernsthaft glaubt, ohne Flüchtlinge, würden wir hier alle im Wohlstand leben, ist einfach nur dumm...
ich habe so 40 Jahre voll gearbet den meinßten Teil in der DDr ich habe nie eine Stunde wenige als voll gearbeitet wobei Wessis meißtens hausfrauern waren oder höchstens mit 2 Kindern halbtags gearbeitet habe ihr wißt nicht wo von ihr reset
Evi , der Staat sollte 1. die Löhne und Renten der Frauen
mit denen der Männer gleichsetzen und 2. den Frauen ,die nur Teilzeit gearbeitet haben ( wegen Haushalt und Kinder -
Erziehung ) so viel Rente zahlen ,dass sie davon leben
können !
Statt dessen wird das Geld an Einwanderern gezahlt ,die z.B, aus Rumänien oder Bulgarien gekommen sind !
Viele sind ja nur her gekommen weil sie hier das Kindergeld
bekommen und bei der grossen Kinderschar versorgt sind .
USW !
Noch einmal zum Verständnis (siehe oben). Warum lässt man Wirtschaftsflüchtlinge hinein in Deutschland?

WEIL DIE ZUWANDERUNG (!) NICHT (!) GEREGELT IST UND AUCH IN ZUKUNFT NICHT GEREGELT WIRD.

Es besteht überhaupt nicht die Absicht, die Zuwanderung zu regeln, weil angeblich qualifizierte Arbeitskräfte gesucht werden. Hier in Deutschland. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich lachen. Die qualifizierten deutschen Arbeitskräfte wandern ab, weil sie hier ihren Lebensunterhalt nicht verdienen können. Und die, die nicht abwandern können oder wollen, werden in Jobs gedrängt, die auch ein Analphabet erledigen könnte. Natürlich zum geringsten Lohn, der möglich ist. Und selbst diese (Analphabeten-)Jobs stehen den Deutschen nicht zur Verfügung, weil sie überqualifiziert sind. Ich selbst bin das beste Beispiel. Eine irre Welt ist das hier,
Evi Lehman, auch Westdeutsche haben gearbeitet. Als Mutter von 4 Kinder habe ich immer ganztags gearbeitet...weiß also, von was ich schreibe !
Herbert Thürke, passender Name meistens haben die Ost-Rentnerinnen mehr Rente als die West-Rentnerinnen. Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht sagen.
Ja, die Ost-Rentnerinnen haben natürlich mehr Rente. Warum? Weil die Kinderbetreuung durch den Betrieb gesichert war. Dadurch hatten sie die Möglichkeit in Vollzeit zu arbeiten.

Und zum Thema von Frau Bovary:

Klar kann ich nicht viel Rente bekommen, wenn ich nicht viel einzahle. Ich wäre ja schon froh, wenn ich nur das bekommen würde, was ich eingezahlt habe. Dann wäre ich aus dem Schneider. Es sind aber nicht nur gering Qualifizierte in unqualifizierten Berufen, die wenig Rente bekommen. Es sind auch Hochqualifizierte, die in unqualifizierte Berufe gedrängt werden und dadurch im Alter auch am Limit leben. Nur weil ich mich während meines Berufslebens ständig weitergebildet habe (auch auf eigene Kosten!), heißt das noch lange nicht, dass das vom Staat auch honoriert wird. Ganz sicher nicht. Der Staat will nur Geld sehen, egal, von wem es kommt, woher es kommt. Und dann wird nach Belieben verteilt. Denn wer hat schon kontrolliert, ob meine russische Nachbarin tatsächlich 20 Jahre in einem Betrieb überdurchschnittlich gut verdient hat? Und ihr Ehemann ebenfalls. Und es gibt auch noch mehrere Kinder. Ich möchte nicht wissen, welchen Deal unser Kanzler damals ausgekungelt hat. Mir wird ganz schlecht ...
Wieso Selbstmitleid? *lacht*. Ich komme klar. Trotz Hartz IV. Ich habe keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt. Wer weiß, wozu es gut ist, wenn ich mir die Entwicklung so anschaue. Mögen da andere gerne an die Front gehen. Ich habe meine Pflicht und Schuldigkeit als Deutsche in Deutschland getan. Mehr geht nicht. Ich bin nicht verbittert oder verärgert. Ich find's nur schlimm, in welche Richtung wir gehen.
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Ich stimme Ulrich zu. Ich stamme aus der Generation, die gelernt hat sich in einem "Nicht-Heimatland " wie ein wohlerzogener Gast zu benehmen. D.h. Man wühlt nicht in den fremden Schubladen nach Schokolade oder Wertsachen herum. Man ist freundlich zu Gastgebern.Möglicherweise hilft man bei anfallenden Arbeiten mit. Etc. Auch durfte man damals seine Identität mit dem Geburtsort koppeln. Ich will nicht multikulturelle nationalitätsfrei sein! Ich bin nicht Hitler, ich kann nichts dafür, dass er so war und ich bin nicht bereit für ihn und seine Schergen gehalten zu werden, weil ich ein Heimatland mit meinen Idealen und kulturellen Eigenheiten wie z.B. Christentum und freier Entfaltung meiner IDENTITÄT haben und behalten möchte. Heutzutage werden selbst die Märchen der Gebrüder Grimm politisch abgebürstet. Was für eine Dekadenz! Die heutigen Jugendlichen haben keine geistigen Ideale mehr=Materialismus pur. Die Geschichte und die Medien lehren uns täglich, worauf das hinausläuft!
Ich kommentiere das jetzt mal etwas sarkastisch. Wir sind der Welt 3. oder 4. grösster Waffenexporteur, diese speziellen "Erzeugnisse" sorgen für Unwohlsein und Bedrohung in allen Teilen der Welt. Selbst totalitäre Regimes wie Saudi Arabien werden mit Waffen beliefert, die diese oftmals wohl sogar noch an Diktatoren weiter geben. Die Flüchtlinge sind die Kollateralschäden dieser Politik von uns und den anderen Waffen liefernden Industrieländern. Es hat eben jede Medaille immer noch ihre 2 Seiten. Wer Honig ernten will, der muss das Gesummse der Bienen ertragen und auch, gelegentlich mal von diesen gestochen zu werden. Mit stechen bzw. be- hat das Ganze oftmals auch eine Menge zu tun, denke da insbesondere noch an die Herren Schreiber und Pfahls !
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Ich glaube nicht das der Normaldeutsche frendenfeindlich ist, eher sehr egoistisch, die Fremden könnten ihm ja etwas von seinem Lebensstandart abknipsen. Obwohl? Es gibt ja auch GUTE Ausländer! Zum Beispiel Akademiker, oder zumindestens Handwerker, die ihre Ausbildung schon abgeschlossen haben und sich hier an der Mehrung unseres Wohlstandes beteiligen wollen.
Naja, die fehlen dann zwar in ihren Heimatländern, aber dann schicken wir halt die fertigen Produkte dahin. Mit der DDR hat das ja geklappt!!!
Nur frage ich mich ,warum verteidigen die männlichen
Asylanten und Flüchtlinge ihre Heimatländer nicht ?
Was tun sie denn wenn z.B. Deutschland in einen Krieg
verwickelt wird und wir angegriffen werden?
Verteidigen sie dann Deutschland oder flüchten sie wieder ?
Frage? Wie kann man bei Terroranschlägen und Selbstmordattentaten die Heimat verteidigen, das sind doch meistens Landsleute, die so Etwas machen.
Ich meine nicht die Kriegsgebiete, sondern die Länder, die erst mal wirtschaftlich aufgebaut weren müssen.
Wir reden ja hier nicht von den Terroristen sondern vom
Krieg !
Wenn bei uns Terroristen zuschlagen müßten wir nach
nach Deiner Meinung Wof Vom Rhein also auch flüchten ?
Eben, Krieg ist großflächig, Terroristenanschläge sind punktuell und weltweit, da nützt es nicht, die Flucht zu ergreifen (9/11).
Die meisten Anschläge gibt es in Regionen mit großem Spannungspotenzial zwischen bestimmten Volksgruppen, die oft auch einen religiösen Hintergrund haben. Wie in Deutschland der 30 jährige Krieg.
Wolf Vom Rhein ,und Du meinst wir müssen es dulden ,
dass es hier bei uns ausgetragen wird ?
Ich sehe es etwas anders : Wer sich hier nicht an unsere Gesetze hält sollte sofort ausgewiesen werden .
Ich meine vor allem die sich kriminell verhalten !
Da stimme ich mit dir überein, unsere Gesetze gelten für jeden und müssen befolgt werden.
Leider ist es aber so, dass zur Zeit ALLE Flüchtlinge über " einen Kamm" geschert werden, obwohl die meisten, die jetzt zu uns wollen, nur in Frieden und auch besser als in ihren Heimatländern leben möchten.
Klar ist auch, Wirtschaftsflüchtlinge haben bei uns kein Asylrecht.
Sich bei denen jedoch die "Rosinen" heraus zu picken und den Rest nach Hause zu schicken, ist auch nicht die "feine englische Art" !!!
Ich finde es nur traurig, dass bei uns heutzutage "Asylant" ein Schimpfwort geworden ist.
Wolf Vom Rhein ,
Deine Ansicht ist schon Ok !
Auch das Wort Asylant als Schimpfwort nicht gut ,genauso
wie Leute die eine andere Meinung vertreten ,gleich als Nazis
und Fremdenfeinde beschimpft werden .
Ich meine ,wer die Nazizeit nicht selbst erlebt hat ,kann das kaum beurteilen .Meine Generation hat diese Zeit erlebt ,
und würde solche Politik keine Chance geben !
Das glaube ich nicht. Es gibt noch zu viele ewig Gestrige. Um sich politisch auseinander zu setzen, müssen Argumente reichen und nicht Springerstiefel, oder Gewaltandrohungen.
Ich bin Jg 1941 und kenne oder kannte viele Menschen der Generation Nazi. Da sind/waren einige drunter, die den Adolf wieder haben wollten, mit allen Mitteln.
Wolf Vom Rhein ,
Nein , von den ewig Gestrigen ,wie Du meinst , leben
doch kaum noch welche !
Du meinst sicher diejenigen ,die noch glauben es war eine schöne Zeit ! Viele von denen die mit Springerstiefel
rumlaufen ,werden vielleicht durch die Medien ,besonders
durch das Fernsehen ,auf diese Gedanke gebracht .
Ich bin Jahrgang 1934 und nun 81 Jahre alt ,wer soll denn
jetzt noch von den alten Mitgliedern der NSDAP leben ?
Nein wir sollten jetzt so langsam mit dieser Vergangenheit
aufhören und unsere Kinder und Enkel nicht mit dieser
traurigen Vergangenheit belasten .
Vor ca.30 Jahren hat ein damalige arabischer Präsident
in Kairo gesagt : Deutschland ist wirtschaftlich ein Riese
aber politisch ein Zwerg !
Das ist leider noch so ,denn die Kanzlerin kümmert
sich mehr um die Probleme anderer Staaten als um
unser Land , vor allem in Inneren !
Auf Grund deiner Aussage hatte ich dich jahrgangsmäßig in den 20 Jahren vermutet, aber das ein Kind die politische Lage richtig einschätzen kann , wage ich aus eigener Erfahrung zu bezweifeln. HJ oder BDM Aktivitäten übertünchen bei einigen noch heute die Schrecken des Krieges.
Was die vorderasiatische Potentaten betrifft, die wollen auch heute jeder ein Groß - osmanisches - ägyptisches - syrisches - usw Reich, was dabei rauskommt sehen wir zur Zeit in Nahost.
Zum Schluß: DE ein politischer Zwerg?? Das hat sich schon vor einiger Zeit geändert, nicht nur zu unserem Vorteil.
Wenn ich sehe, wie die Merkel andere Länder bevormundet, schlimm!
Wolf Vom Rhein , gerade diese Bevormundung trägt
doch dazu bei ,dass die Deutschen oft so schlecht
beurteilt werden !
1943 / 44 wurden wir Kinder aus Berlin in so genannten
Jungvolk -Lager gebracht . Ich erst in Pommern ,dann in Ostpreussen ,dann im Spreewald und von dort hing es
wieder nach Berlin wo ich den Einmarsch der Russen erlebt habe . Also auch ich habe einiges mitgemacht .
Dann die Besatzung und schliesslich noch die Blockade .
Als Berlin 4 Sektorenstadt wurde ,wurden auch wir
Entnazifiziert !
Wenn wir noch heute durch die Medien daran erinnert
werden geht es uns doch ganz schön aufs Gemüt .
Und wenn man denn später noch erfahren musste ,wo viele
der Nazis in den Parteien untergekommen sind ,
schockiert es uns noch heute .
Sieh Dir nur mal die Familie von den heutigen Innenminister
an , Sie waren unter Hitler schon dabei ,später in der DDR
und der Sprössling ist in der CDU und Minister .
Übrigens die Meisten Nazis traten später der CDU und CSU bei .
Globke, Adenauers spezieller Freund, Filbinger usw, usw
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das ist alles nur Makulatur ohne wirkliche Bedeutung jede emotionale Beteiligung an irgendwas unnötig. Das ist ein Programm um die Aufmerksamkeit auf etwas anderes als das was geschieht zu lenken. Ich glaube das auch die Menschen die das zu uns kommen nur Mittel zum Zweck sind. Denn bisher war es ja immer so, die Menschen kommen hier her arbeiten und schickten Geld nachhause. Und wenn jetzt Menschen hierher kommen dann darf man nicht vergessen dass der gesamte arabische Raum und große Teile des afrikanischen Raum kaputt und am Ende sind. Bzw. was Wasser und Versorgung betrifft. Für mein Verständnis ist das alles nur ein Spiel und klare eindeutige Berechnung. Wenn man Kapitalismus tatsächlich versteht, versteht man auch das Krieg Zerstörung Hunger Not Vertreibung und alles was damit zu tun hat notwendig sind. Anders funktioniert dieses System nicht. Ein ganz simples Beispiel: wenn über all in der Welt Frieden ist verkauft die Waffenindustrie keine Waffen. Also wird Krieg gemacht um Absatz zu schaffen. Da braucht man doch nicht besonders gebildet zu sein um das zu verstehen. Amerika hat nicht wirklich viel mehr zu bieten, außer Waffentechnik Militär also und Zuchthäuser darin sind sie führend, alles andere ist nur noch marginal. Natürlich kommt noch Lebensmittelwirtschaft dazu aber für welchen Preis und wie lange noch.
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