wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Schaffen wir das Frau Merkel?

Schaffen wir das Frau Merkel?

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 07.10.2015 - 14:42 Uhr

Deutschland und seine derzeitigen Einwanderungs-Folgen


„Ich schwöre,
dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland als "Einwanderungsland" und bestätigt damit eine langjährige Position der Grünen. „Wir sind im Grunde schon ein Einwanderungsland“, und sagte sie vor kurzem.

Der Begriff "Einwanderungsland" beschreibt einen Staat, dessen Bevölkerung durch Einwanderung von Personen aus anderen Ländern stark anwächst oder in dem Einwanderer einen wesentlichen Teil der Bevölkerung stellt. Der Begriff wird zum Teil als politisches Schlagwort gebraucht.

Fast jeder fünfte Einwohner in Deutschland hat einen Migration-Hintergrund. Allein diese Tatsache verdeutlicht, dass Deutschland – gewollt oder nicht – faktisch ein Zuwanderungsland ist.

Welche gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Konsequenzen ergeben sich hieraus und wie ist dies sozialethisch zu bewerten?

Wenn Politiker anfangen, positive Vergleiche zwischen der nach 25 Jahren gelungenen Deutschen Wiedervereinigung und dem gegenwärtigen Flüchtlingschaos darstellen wollen, so irren sich diese jedoch gewaltig, denn damals vereinigte sich das nach dem Krieg getrennte Deutsche Volk wieder und heute wird versucht, fremde Völker mit teilweise total verschiedenen Kulturen und Religionen gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen Bevölkerung eine Integration aufzuzwingen.

Hoffentlich wird kein Bürgerkrieg daraus und wenn der Flüchtlingszustrom nicht abflaut und nicht gestoppt wird, kann Merkel zusammen mit politischen „Kopfnickern“ einpacken; für Deutschland könnte es zu spät werden und eine übertriebene "Willkommenskultur" macht alles nur noch schlechter.

Zu der Frage: „Wohin denn die Flüchtlinge gehen sollen“ – nachfolgend meine Gegenfrage und ein kleiner Lösungsansatz: "Haben Sie einen Flüchtling in Ihrem persönlichen Umfeld schon aufgenommen“?

Zu der Frage: „Was machen wir nur mit all den vielen Menschen mit uns fremden Religionen, die schon seit Jahren hier leben“?

Meine Antwort:

Die hier schon leben müssen sich an die Deutschen Regeln halten und ich möchte vor allem, dass in der Öffentlichkeit auch zukünftig „Deutsch“ und nicht türkisch oder arabisch gesprochen wird – unsere Kirchen müssen im Dorf bleiben und Moscheen sollten in den muslimischen Regionen gebaut werden.


Wohin mit den weiteren Flüchtlingen?

In den Herkunftsländern müssen die „Diktatoren“ ggf. mit kriegerischen Mitteln abgelöst werden, damit die Menschen im eigenen Land bleiben und dieses wieder aufbauen und weitere Flüchtlinge müssen in der EU verteilt werden; da das Boot in Deutschland bald voll sein wird, könnte es sinken und wir alle gehen unter – und ein umsichtiger Kapitän darf das nicht zulassen!

Und warum ist das alles so?

Weil die Kanzlerin gut eine Million Flüchtlinge ins Land lässt, die zu über 90 Prozent Muslime sind, ein nicht unerheblicher Teil davon Analphabeten und nicht wenige, der in der unüberschaubaren Menge Eingeschleusten im Verdacht stehen, religiös extremistisch und gewaltbereit zu sein.

Man kann deshalb Merkel indirekt vorwerfen, dass sie die Ängste der Menschen einfach totschweigt.

Nur dann, wenn die Bundesregierung den Flüchtlingszustrom stoppen und die innenpolitische Situation durch eine zeitnahe Rückführung nicht asylberechtigter Flüchtlinge entschärfen kann, wird sie die kommenden zwei Jahre unbeschadet überstehen.

Wir Deutsche sollten bedenken, dass der Islam eine monotheistische Religion (nur ein Gott) ist, genau so wie das Juden- und das Christentum, die im frühen 7. Jahrhundert in Arabien durch den Propheten Mohammed gestiftet wurde und ca. 1,6 Milliarden Anhänger hat und nach dem Christentum (ca. 2,2 Milliarden Anhänger) heute die zweitgrößte Weltreligion darstellt >> aber in einigen wichtigen Punkten (z. B. Frauenrechte) stark reformiert werden müsste.

770.000 Wohnungen fehlen derzeit in Deutschland - und der Bedarf nimmt auch wegen der hohen Zuwanderung zu.

Einer Studie zufolge müssten bis 2020 jedes Jahr 400.000 neue Einheiten gebaut werden und Frau Merkel sagt fast nichts dazu!

Die Islamisierung des Abendlandes, die Überflutung Deutschlands mit Fremden, dem Verlust unserer Werte, dem Nicht-Mehr-Zuhause-Fühlen im eigenen Land – das alles wird dabei noch das große Thema in Deutschland werden – auch wenn einige Politiker das noch nicht sehen wollen und der Kanzlerin nach dem Munde reden!

Das machen Länder wie die Schweiz, Australien oder Kanada besser, weil dort verstanden wird, dass der Kampf um die besten Nachwuchskräfte zum Wettbewerb gehört. Dort wählt man die Zuwanderer nach Qualifikation und Bedarf aus. Deshalb liegen diese Länder im Wettlauf um die Besten vorne.

Wer hingegen das (noch) reiche Deutschland zur Sozialstation Europas oder darüber hinaus machen möchte, der wird das Gegenteil schaffen – ein überfordertes, gesellschaftlich gespaltenes und am Ende verarmtes Land!

Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland – auch wenn manche Journalisten und Politiker es immer wieder behaupten.

Es ist unglaublich, wie die Multi-Kuli-Lobby unbeirrt aller Integrationsprobleme Deutschland zum Einwanderungsland küren und handhaben will; dabei fehlen diesem relativ kleinen Flächenland doch alle denkbaren Voraussetzungen, die ein typisches Einwanderungsland nun einmal ausmachen:

1. Deutschland ist einer der dicht besiedelten Staaten der Welt!

Es macht doch keinen Sinn, ein ohnehin schon dicht besiedeltes Gebiet, dessen Agrarfläche nicht einmal ausreicht, die eigene Bevölkerung zu ernähren, generös zum Einwanderungsland zu erklären.

2. Deutschland leidet seit über drei Jahrzehnten unter der Massenarbeitslosigkeit, auch wenn diese im Westen in der letzten Zeit zurückgegangen ist.

Genauso unsinnig ist es, Armutsflüchtlinge in ein Land mit hoher Massenarbeitslosigkeit zu locken. Nicht einmal die meisten Deutschen (die ja immerhin perfekt ihre Muttersprache beherrschen) haben hier eine Chance auf einen fair bezahlten Vollzeitjob. Wie sollen in diesem Umfeld gering qualifizierte Ausländer mit fehlenden oder mangelhaften Deutschkenntnissen jemals durch Erwerbsarbeit ihre Großfamilie ernähren können?
3. Ein märchenhaftes Sozialsystem passt nicht zu einem Einwanderungsland!

Die typischen Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien gewähren Immigranten keinerlei Sozialhilfen. Erst nach einer zehnjährigen Erwerbsphase erwirbt zum Beispiel ein Zuwanderer in den USA ein Anrecht auf eine sehr dürftige Sozialhilfe (für höchstens fünf Jahre).

Deshalb zieht es in der Regel in die klassischen Einwanderungsländer nur diejenigen, die voll motiviert und sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst sind und auch den Willen zur Integration mitbringen. Nur so können diese Länder ihren bescheidenen Sozialstaat erhalten.

Deutschland bietet Migranten Familien ein sorgenfreies Luxusleben auch ohne jegliche Erwerbsarbeit (sie erhalten an Unterstützung oft das Zehnfache dessen, was sie in ihrer alten Heimat in Doppelschichten hätten verdienen können).
Erwerbslosen kinderreichen Migranten Familien (ebenso wie deutschen Hartz-IV-Haushalten) geht es in Deutschland inzwischen finanziell häufig besser als berufstätigen Akademikerfamilien (Ärzten, Rechtsanwälten, Apothekern usw.).

Die Gleichung Einwanderungsland + hohe Sozialhilfen für erwerbslose Migranten kann niemals aufgehen.

Aber Deutschland stirbt doch aus?

Auch die These "Deutschland stirbt ohne Migranten aus", sind Parolen, die damals bei Hitlers als Plattitüden vom "Volk ohne Raum" bekannt sind.

Wäre es tatsächlich so furchtbar, wenn die deutsche Bevölkerungsdichte im Laufe der Jahrhunderte auf das Niveau anderer europäischer Staaten (Frankreich, Polen, Spanien, Italien usw.) absinken würde?

Dazu wird es wahrscheinlich nie kommen, weil in einem souveränen Nationalstaat, in dem sich die eigenen Bürger heimisch und geborgen fühlen, auch ganz automatisch der Kinderwunsch wieder ansteigt.

Viele Deutsche wandern heute aus, weil sie sich hier zu eingeengt fühlen und die beruflichen Aussichten infolge des gigantischen Überangebots an Arbeitskräften eher trübe ausschauen.

Würde sich langfristig diese oft empfundene Bedrängtheit und Überfremdung erübrigen, könnte der Auswanderungswille schwinden und auch der Kinderwunsch wieder an Bedeutung gewinnen.

Angela Merkel wird heute (07.10.15) als einziger Gast in der Talkshow "Anne Will" sein und will ihre Flüchtlingspolitik erläutern. Schauen wir mal, ob wir danach tatsächlich schlauer sind!

Mehr zum Thema

5 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wir schaffen das, da bin ich ganz fest davon überzeugt" sagte Merkel gestern nochmals bei Anne Will!

Sie ist viel zu intelligent, als dass sie eine Blöße in ihrer vorgegebenen Strategie einräumt.

Mit der Rückfrage, ob sie denn als Kanzlerin sagen sollte, dass es Deutschland nicht schaffen werde, trat sie zudem in die Offensive mit der Devise: „Bleiben oder abtreten“.

Meine persönliche Meinung:

„Sie wird scheitern“, denn die entstehende deutsche „Staats-Gemenge-Lage“ wird sich nicht mehr ordnungsgemäß „händeln“ lassen!
Bitte denkt einmal über den nachfolgenden simplen Hinweis nach:

„Eines Tages werden die Nachkommenden wieder fragen, habt ihr das alles denn nicht kommen gesehen“?
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich muss mich leider diesen Befürchtungen anschließen. Ich würde es sehr gern anders sehen - kann aber nicht. Wenn nicht sehr bald die Flüchtlingsstrom eingedämmt wird, werden wir der Probleme nicht mehr Herr werden.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Frau Merkel hat wohl ihren Amtseid vergessen oder ?
Eine Randbemerkung zu dem Flüchtlingsthema:
In München sind die Mieten von 2007 bis heute um 28 % gestiegen. Für Gutverdiener mag das kein Problem sein, wohl aber für Senioren, deren Renten nicht in gleicher Weise steigen wie die Gehälter. Das trifft besonders hart die Senioren in Bayern und da vor allem die Münchner, denn zwei Drittel wohnen zur Miete – in Bayern ist es die Hälfte. Dem aktuellen „Wohnungsmarktbarometer“ der „Abendzeitung“ zufolge liegen die Erstbezugsmieten bei durchschnittlich 18,39 Euro pro Quadratmeter und Wiedervermietungsmieten bei 15,57 Euro pro Quadratmeter. Für eine 60 Quadratmeter große Wohnung kommen so schnell an die tausend Euro Miete pro Monat zusammen. Wie soll sich das ein durchschnittlicher Rentner in München noch leisten?

Müssen Münchner auswandern?
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren