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Kann ein guter Moslem ein guter Europäer sein?

Von wize.life-Nutzer - Mittwoch, 21.10.2015 - 07:31 Uhr

Kann ein guter Moslem ein guter Amerikaner oder ein guter Kanadier (oder Europäer) sein?
Diese Frage wurde einem Freund gestellt, der 20 Jahre in Saudi-Arabien gearbeitet hat.
Das Folgende ist seine Antwort:
Theologisch - nein. Seine Treue gehört Allah. Dem Mond Gott von Arabien.
Religiös - nein. Denn von seinem Allah wird keine andere Religion akzeptiert ausser dem Islam.
Hl. Schrift - nein. Denn seine Treue gehört den 5 Säulen des Islam und des Koran.
Geographisch - nein. Denn seine Treue gilt Mekka, nach dem er sich bei seinen Gebeten fünf Mal täglich wendet.
Gesellschaftlich - nein. Denn seine Treue zum Islam verbietet ihm Christen oder Juden zu Freunden zu machen.
Politisch - nein. Denn er muss sich den Mullahs unterwerfen (geistige Führer), welche die Vernichtung Israels und die Zerstörung Amerikas, der grosse Satan, lehren.
Innenpolitisch - nein. Denn er ist angewiesen 4 Frauen zu heiraten und seine Frau zu schlagen und zu geisseln, wenn sie ihm nicht folgt (Koran 4:34)
Wie ich von sehr intelligenten konvertierten Moslem hörte, hat Allah (= Satan selber) deshalb so eine Wut auf Frauen, weil ihm Gott sagte (Genesis) eine Frau werde ihm den Kopf zertreten.
Intellektuell - nein. Denn er kann die amerikanische Verfassung nicht akzeptieren, da sie auf biblischen Prinzipien gründet und er glaubt die Bibel sei korrupt.
Koran erlauben keine Freiheit von Religion und Ausdruck. Demokratie und Islam können nicht nebeneinander bestehen. Jede islamische Regierung ist entweder diktatorisch oder autokratisch (selbstherrlich).
Spirituell - nein. Denn wir erklären "eine Nation unter Gott". Der christliche Gott ist liebend und freundlich, während Allah n i e als himmlischer Vater bezeichnet wird, noch wird er in den 99 besonderen Namen des Koran je liebend genannt. (logisch Satan ist absolut unfähig zu lieben. - einer seiner 99 Namen heisst "der Stolzeste")
Deshalb nach viel studieren und überlegen .... Vielleicht sollten wir sehr misstrauisch sein gegenüber allen Moslems in unseren Ländern. Die können offensichtlich nicht beides sein "gute Moslems" und "gute Amerikaner (Europäer)". Nenn es wie du willst es ist die Wahrheit. Du glaubst es besser. Je besser du das verstehst, desto besser wird es für unser Land und unsere Zukunft sein.
Der religiöse Krieg ist grösser als wir wissen und verstehen!
Fussnote: Die Moslems haben gesagt, sie werden uns von innen heraus zerstören. Also ist Freiheit nicht frei.
Die Vereinigten Staaten Seestreitkräfte wollen, dass das über die ganze USA bekannt wird.

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29 Kommentare

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Wir sind schon unterwandert.
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Nein, wenn du hörst, wie die Moslems gegenüber Ihren "Landsleuten" die Christen sind auftreten.
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Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen
Wenn er wirklich ein "guter", also streng gläubiger Moslem ist, dann kollidieren seine Regeln, Vorschriften und Werte ganz einfach mit unseren Gesetzen und unseren Werten.
Wenn er dagegen die Gesetze des Islam nicht so streng sieht,....und vergleichbar dürften es wohl die meisten Christen mit dem christlichen Glauben und deren Regeln und Vorschriften handhaben,....
dann sähe ich keinen Grund warum das nicht funktionieren soll.
Nur wie gesagt,.....ein "guter" sehr gläubiger Moslem ist es dann wahrscheinklich nicht.
Genau darum geht es. Ein guter Moslem ... Bei den anderen könnte es mit weniger Schwierigkeiten klappen. Da hast Du schon recht. Aber wir können das ja nicht rechtzeitig unterscheiden. Wie sollen wir diese Menschen auseinander kennen? Das bleibt ein Risiko. Drum unterscheide ich ja auch zwischen echten Flüchtlingen und eingeschleusten Islamisten oder gar IS-Leuten, von denen lt. Statistik 2 pro 100 Flüchtlingen einreisen. Das merken wir dann erst, wenn bei uns die Bomben hochgehen, oder Selbstmordattentäter sich und andere in die Luft sprengen. Da sieht es dann bei uns aus, wie im Kriegsgebiet. Schreckliche Vorstellung!
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Dadurch, dass Du Deine beiden Notizen jetzt hier als Themenbeitrag einstellst wird der Inhalt nicht besser.
Du formulierst hier - nach Deinen eigenen Zeilen - etwas, was jemand dir erzählt hat. Den Du offensichtlich als "seriös" einschätzt, weil er damit argumentiert, dass er 20 Jahre in Saudi Arabien gelebt hat.
Also alles aus zweiter wenn nicht sogar dritter oder vierter Hand.
Hast Du schon jemals im Ausland als Deutscher gelebt?
Weißt Du, wie "wir" dort teilweise hoffiert und umsorgt werden?
Weißt Du eigentlich irgendwas aus eigener Erfahrung, also Lebenserfahrung, von dem, was Du hier so publizierst?
Mir scheint nicht. Außer Vorurteilen die an jedem Stammtisch zu hören sind hast Du eigentlich keinerlei Argumente.
So ist für mich Dein Beitrag zu verstehen.
Wir hatten früher eine Firma mit 200 Angestellten, von denen mindestens die Hälfte aus aller Welt waren. Wir haben viele Nationen und ihre Art zu denken hautnah kennengelernt. Die Aggressiven waren überwiegend unter den Moslems, obwohl sie optisch nicht auffielen. Sie sagten ganz offen, was sie hier vorhaben. Damals hielt ich es für Wunschdenken, heute weiß ich, dass das alles von langer Hand geplant wurde. Landnahme ohne Krieg. So geht's auch. Sie vermehren sich, wir nicht. Irgendwann, denken sie, sind sie in der Überzahl und dann gehört ihnen unser Land.
Also, sei mir bitte nicht bös liebe Astoria. Nun schmeißt Du aber ganz viele verschiedene Themen in einen Topf.
Wenn es gestattet ist, darauf hinzuweisen.
Was sind denn für Dich in dem dargestellten Umfeld "Agressive" und dann weiter gefragt, in dem Konsens Moslems
Und allein der Hinweise, dass die "optisch" nicht auffielen macht mich ehrlich gesagt kirre.
Wie kann ich denn von Menschen schreiben und deren Charakter und im gleichen Atemzug davon, dass sie optisch nicht auffielen.?
Hilfe, hier versammeln sich gerade alle Stammtischvoruteile................
Ich wollte damit sagen, dass sie es nicht äußerlich waren, sondern "nur" in ihren Amsichten, die sie vertreten haben und die sehr radikal waren. Sie hatten ein Ziel, das gegen das Land gerichtet war, in dem sie lebten und arbeiteten. Die anderen Nationen und Religionen machten nicht den Eindruck, als dass sie vorhaben uns hier eines Tages aus dem eigenen Land zu vertreiben. Diese Leute aber schon. Und allein dieses Bestreben kommt ja nicht gerade als "friedliche Menschen" mit ebensolchen Absichten rüber.
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Es gibt genug Brennpunkte im nahen und mittleren Osten, wo sich Moslems untereinander mit allen Mitteln bis aufs Blut bekaempfen.
Warum sollte es in Europa ploetzlich anders sein, wo man als Moslem (noch) von Unglaeubigen umzingelt ist?
Weil sie da finanziell gut gestuetzt sind?
Was passiert, wenn in Deutschland kein Geld mehr da ist, um es zu verteilen, das wird die grosse Frage in der nahen Zukunft sein.

Lange wird es nicht mehr reichen, ausser jeder in Deutschland verzichtet auf einen grossen Teil seiner Rente oder seines Lohnes.

Die Frage ist auch, wie lange bleiben die Arbeitgeber im Laendle, wenn sie, wie schon angedeutet an den Kosten beteiligt werden.
Wandern die dann ab, und wenn ja, was passiert dann?

Fakt ist, die Arbeitsplaetze werden immer weniger statt mehr, die westlichen Industrielaender werden immer mehr zu kampfen haben, mit den Maerkten aus Asien und weiter nach unten durch rutschen.
Ich weiss, dass diese Tatsachen unter Mithilfe der "Medien" in Deutschland, verschleiert und verfaelscht werden aber sehr lange wird es nicht mehr zu verdecken sein.
Vermutlich ist dann wieder der Russe schuld, wenn sich das Gegenteil einer heilen Welt am Horizont in Europa abzeichnet.

Meiner Meinung nach, sind da Unruhen vorprogrammiert und auch gewuenscht.
Europa ist unter den Bruedern der westlichen Wertegemeinschaft, schon laenger ein laestiger Konkurent, der nun zu Grabe getragen wird.
Genauso sehe ich das auch.
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Ob ein guter Moslem ein guter Europaeer sein kann, weiss ich nicht.
Die Frage ist eher, ob ein guter Moslem ein guter Europaeer werden will.
Ja, das ist eine gute Frage. Das kann ich mir kaum vorstellen, wenn man die Meinung bedenkt, die die meisten von ihnen von uns haben. Aber nach einiger Zeit wird der eine oder andere doch merken, dass wir nicht alle so sind, wie man sagt (weder im positiven noch im negativen Sinne).
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Kann ein guter Christ seine Tür verschließen für den Nächsten, der vor Mord und Totschlag flieht?

... auch ich habe mich längere Zeit in Ägypten unter gläubigen Leuten aufgehalten, Freunde unter ihnen gefunden und auch Ablehnung erfahren.

... und ja, Fanatismus ist eine der Ursachen die wir nur zu gut aus eigener Geschichte kennen. Denn Fanatismus war meines Wissens nach im Nazireich durchaus positiv belegt, nachdenken und für seine Entscheidungen und Taten einzustehen war sicherlich nicht Inhalt von Fanatismus.

... Religion und deren Ausübung ist auch nicht Bekenntnis für etwas, sondern stets Ausgrenzung Andersdenkender ... und das "wehe, du glaubst es könnte andere Götter geben" steht ziemlich weit vorne in der Verbotsliste.

Gab es in der Geschichte nicht auch viele gute Beispiele vom friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Glaubens?
Gibt es nicht Beispiele, dass Christen sich gegenseitig Bomben unterschieben?

Spielt die Religion eigentlich überhaupt eine Rolle im aktuellen "Flüchtlingsdrama" oder ist es dem Zuwanderunsgegner nicht völlig egal, woran der Flüchtling glaubt?

... und spätestens seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts als die Gastarbeiter für das Wirtschaftswunder einwanderten, ist der Islam auch in Deutschland zu Hause.
Wenn alles so einfach und friedlich wäre, wie sich das anhört, wenn Du es so schreibst, dann frage ich mich, wieso die randalieren, das gespendete Essen zertrampeln, auf Ärzte einstechen, weibliches KH-Personal ablehnen und sich aufführen, als hätten sie sämtliche Rechte? Da passt irgend etwas nicht zusammen. Du beschreibst einen Idealzustand. Leider ist das Ideale meistens nicht die Regel. Wenn das alles Christen wären, dann spielte auch die Sprachbarriere weniger eine Rolle. Aber sie sehen die Welt mit anderen Augen und Frauen sind für sie sowieso etwas anderes, als für uns. Und solche Menschen sollen sich in einem feministischen, pazifistischen Land anpassen? Wie soll das gehen? Nein, wir sollen uns ihnen anpassen - und dagegen wehre ich mich. Wenn ich in ein anderes Land fahre, kann ich auch nicht alles wie zuhause vorfinden und muß mich anpassen...
Meiner Meinung nach ist es nicht die Religioin, sondern das kulturelle Umfeld, die Erziehung, die Bildung usw. usf.
Und ich befürchte auch, dass solche Extreme - so sie tatsächlich passiert sind und nicht zwecks Verunglimpfung erfunden wurden - hochgespielt werden. Letztendlich gilt deutsches bzw. europäisches Strafrecht für alle die hier leben.

Verstehen kann ich es aber ... da kommen die Leute endlich im gelobten Land an, in dem Milch und Honig fließen und dann diese Enttäuschung ... kein bezugsfertiges Haus mit dem dicken BMW vor der Tür - und dabei sind doch alle Deutschen so furchtbar reich ... keine blonde Schönheit, die nur darauf wartet, von einem "richtigen" Mann genommen zu werden ... und europäische Frauen sind doch viel offener als die Frauen, die er bisher kannte.

Statt dessen Massenunterkünfte, Bürokratie und Bevormundung ... keine gutbezahlte Arbeit, dafür Langeweile und Stress. "Freiheit" sieht anders aus.
Da wird der Erstgeborene geschickt, denn er muß überleben und er soll den Boden bereiten für den Nachzug der schwächeren Familienmitglieder ... und er kann den Auftrag nicht erfüllen, verliert Ehre und Gesicht ... und es droht die Abschiebung.

Es gibt auch nicht "die Flüchtlinge". Das sind alles Unikümmer, genau wie wir.

Ob Deutschland feministisch oder gar pazifistisch ist?
Sicherlich nicht, sonst bräuchten wir keine Gleichstellungsbeauftragten und wären nicht mit die größten Lieferanten der Waffen, vor denen die Leute jetzt auf der Flucht sind.
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Dieser Artikel ist meine Antwort auf Deine Frage:

Gastautor 21.10.2015 13:35 Leserkommentare (0)*

Das Muslimische Forum Deutschland - Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.


Rainer Grell

Am 11. April 2015 wurde in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin die Gründungserklärung für das „Muslimische Forum Deutschland“ verabschiedet. Die Resonanz in den Medien war verhalten. Dabei lassen bereits die beteiligten Personen aufhorchen: Neben Sunniten und Schiiten gehören auch Aleviten, Yeziden und christliche Unterstützer zu den Gründungsmitgliedern.

Nun gut. Vielleicht besagt das noch nicht viel. Doch jetzt hat das Forum seine „Berliner Thesen“ zum Islam veröffentlicht. Und die muten geradezu revolutionär an. Da heißt es zum Beispiel in bester aufklärerischer Manier: „Der Koran muss in seinem historischen Kontext gelesen und verstanden werden.“ Das dürfte den vier im Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) zusammengeschlossenen islamischen Verbänden, die mit dem Bundesinnenminister in der Deutschen Islamkonferenz sitzen, keineswegs schmecken. Haben sie doch in der Geschäftsordnung des KRM mit „Ewigkeitsgarantie“ festgeschrieben: „Koran und Sunna des Propheten Mohammed bilden die Grundlagen des Ko-ordinierungsrats.“

Und in der Charta des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) heißt es, dass sich Gott zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem “Siegel der Propheten”, offenbart hat: „Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunna überliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.“

Wie aber kann das unverfälschte Wort Gottes im historischen Kontext gelesen werden? Außerdem tritt das Muslimische Forum dezidiert für die Trennung von Religion und Politik ein. Der Prophet, der nach dem Koran „ein schönes Vorbild“ für alle Muslime ist (Sure 33, 21), wird in den 17 Thesen des Muslimischen Forums gar nicht erwähnt, die Sunna, also seine Worte und Taten, nur mit einem Wort angesprochen. Vielleicht hielten es die Mitglieder nicht für angebracht, einen Menschen als Vorbild hinzustellen, der Karawanen überfallen ließ, zahlreiche Kriege geführt und nach islamischen Quellen 43 Morde in Auftrag gegeben hat.

Der KRM bekennt sich in seiner Geschäftsordnung zwar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, lässt aber offen, wie dieses Bekenntnis mit den Grundlagen des Koordinierungsrats, also Koran und Sunna, zu vereinbaren ist. Denn nach der Charta des ZMD steht die islamische Lehre lediglich zum „Kernbestand der Menschenrechte“ nicht im Widerspruch. Und das islamische Recht verpflichte Muslime in der Diaspora lediglich, „sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten“.

Das Muslimische Forum erwähnt die Menschenrechte zwar nur im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung, aber die gesamte Erklärung atmet der Geist von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

Wenn man die Berliner Thesen des Muslimischen Forums Deutschland mit den Verlautbarungen von KRM und ZMD vergleicht, braucht man nicht lange zu überlegen, welcher Islam zu Deutschland gehört und welcher nicht.



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Kategorie(n): Inland Kultur Wissen
Ja wir werden sehen, wie sich der Islam zukünftig bei uns zeigt. Leider sehen das so, wie oben beschrieben, immer nur relativ wenige. Die Masse scheint aggressiv, wenn man hört, wie sie sich hier gebärden. Es sickert zu viel besorgniserregendes durch. Klar, mein Gemüsemann ist o.k., aber der ist ja auch schon hier geboren worden. Die Neuen, denen alles mögliche versprochen wurde und die sehen, dass das alles Lügen waren, reagieren dementsprechend böse. Ich sag mir immer: wenn das echte Flüchtlinge wären, die versuchen ihr Leben zu retten, dann sind die friedlicher und dankbarer und nicht derart wild.
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Das ist die Meinung eines voreingenommenen Mannes und nichts weiter........
Wir werden sehen was wir sagen, wenn wir uns jetzt ein eigenes Urteil bilden können/müssen. Hoffentlich hast Du recht, aber ich fürchte eher nicht.
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Was soll solch üble und verlogene Hetze hier!?
Was haben Fakten mit Hetze zu tun? Dieser Mann, der 20 Jahre mit Moslems zusammengelebt hat, muß es doch wissen!
es scheint als hätte dieser Mann nichts verstanden.
Mal sehen, was wir in 20 Jahren sagen, falls es uns dann überhaupt noch gibt.
Das ist auch so etwas: jeder versteht was anderes unter einem Fanatiker. Mancher hält einen Menschen schon für einen Fanatiker, der seine eigene Meinung behält, nachdem er sie sich mit Mühe und Not gebildet hat. Fanatiker hat so was negatives (auch nach meiner Empfindung). Aber sind Windfahnen besser?
P E G I D A läßt grüßen.
Unter Pegida versteht offensichtlich auch jeder was anderes. Wenn sich da Leute "einschleichen", die nicht dazugehören, können doch die besorgten Bürger nichts dafür. Die Grundidee und die Statuten sind jedenfalls nicht zu bemängeln, wenn man Argumente sucht, die gegen diese friedliche Organisation sind. Hier werden sämtliche Begriffe vermischt: Fremdenfeindlichkeit, Asylbewerber, Wirtschaftsflüchtlinge. Kriegsflüchtlinge! Man sollte zuerst einmal die richtigen Bezeichnungen wählen, wenn man gegen etwas protestiert. Jeder ist ja nicht gegen alles! Flüchtlinge (echte) würde bestimmt keiner von uns bekämpfen. Aber all die anderen machen doch die Probleme.
Ja das stimmt. Dieser Ausspruch ist demaskierend über alle Maßen. Bald sind sie in der Mehrheit und dann Gnade uns Gott.
Kerstin, Du klingst irgendwie schadenfroh.
Leider ist das oft so. Aber das sind Auswüchse, die nicht sein dürften.
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