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Flüchtlinge! Willkommenskultur!

Von wize.life-Nutzer - Donnerstag, 29.10.2015 - 13:53 Uhr

Standpunkt


Und nochmal, und nochmal. Ich kann es nicht mehr hören. Werde es aber müssen, denn es ist ja kein Ende abzusehen, weil die Verantwortlichen (UN, EU, Bund und Länder) „nix zsammbringa“
und die Betroffenen (Kommunen, Polizei) berechtigt, aber erfolglos jammern.
Das ist der falsche Ansatz. Nicht die Aufarbeitung des herbeiregierten Chaos ist vorrangig, sondern der Zuzug muss gestoppt und das Grundgesetz (GG) reformiert werden.
Ich, seit circa 50 Jahren neben dem Ausländerlager wohnend, 15 Jahre bei der PI Zirndorf
Dienst geleistet und viermal von Insassen durch Diebstahl geschädigt, mache mir jedenfalls Sorgen um kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen, Kosten, die nicht mehr zu bezahlen sind, steigende Kriminalität und neue Krankheitswellen. Und somit sind auch soziale Spannungen vorprogrammiert.
Wie schaut Deutschland in fünf Jahren aus, wenn das so weitergeht? Wo sind unsere schlauen Forscher und Experten? Es wird alles runter gespielt. Um keine Angst zu verbreiten.
Das Schärfste sind die Sprüche „Das schaffen wir“, „Das ist nicht mein Land“, „Bei Asylrecht
kein Limit“ oder „Wir müssen helfen, ganz gleich, was es koste“. Da meint man gerade diese Leute hätten Interesse am Untergang oder stehen sich selbst im Weg, um der angestrebten bunten Vielfalt in Deutschland Platz zu machen. Und die Ausländer-Märchen von den erhöhten Sozialabgaben, den
massenhaft vorhandenen qualifizierten Arbeitskräften und einer problemlosen Integration, gehörten endlich mal richtig gestellt.
Auch ärgert mich die unterschiedliche Wertung der politischen Aussagen.
Wenn Ministerpräsident Seehofer sagt, dass die momentane Zuwanderungspolitik verantwortungslos ist, wird das von links-liberalen Medien als Angriff auf das GG gewertet,
spricht Vizekanzler Gabriel von der faktischen Belastungsgrenze, ist das in Ordnung.
Für mich ist die Zustimmung zur Flüchtlingspolitik bei weitem nicht mehr so groß, wie sie an der Oberfläche dargestellt wird, weil viele Menschen ganz einfach Angst haben, als rechtslastig zu gelten, wenn sie ihre ehrliche Meinung vertreten. Wir bräuchten dringend ein „Ministerium für Volksberuhigung und Willkommenskultur“. Oder ist das in einer Demokratie nicht notwendig?

Günter Klinger,
Landesseniorenvorsitzender Bayern
Deutsche Polizei 11/2015

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33 Kommentare

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Ich habe eine Frau aus Moldavien aufgelesen, sie macht jetzt meinen Garten schön
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Menschen in Not muss geholfen werden ohne wenn und aber.
Aber bitte in geordneten rechtsstaatlichen Verhältnissen.
Wer keine unmittelbare Not leidet, muss auch abgewiesen werden dürfen.
Wer hier Straftaten verübt, hat seine Hilfsbedürftigkeit verwirkt.
So einfach könnte Humanismus funktionieren.
???? Du machst deinem Namen alle Ehre
Die Rechtschreibung und Unbildung macher Leute hier ist verheerend. Ein gepflegtes Deutsch wäre schon mal gut, aber die Leute hier lesen keine Bücher und dementprechend sind die Kommentare. Ihre Zunge ist schneller als der Kopf.
Selbsterkenntnis kann oft der erste Schritt zur Besserung sein, deshalb: Glückwunsch !
Ich auch, Uwe.
Und ich kann keinen 40-Tonner fahren.
Überheblichkeit wird stets von Dümmlichkeit und Kleingeistigkeit begleitet (womit ich weder Dich noch mich meine).
Wer etwas zu sagen hat hier bei SB, darf das auch mit eigenen Worten tun.
Und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gern behalten und sich dran freuen.
Wie beim Ostereier suchen.
Bernd Scharf ist ein Transgender
Uwe und Bernd, gut dass man sich hier auch noch mit erwachsenen Menschen unterhalten kann.
Ob ich Transgender bin oder nicht hat auf meine Meinung keinen Einfluss.
Ich glaube übrigens auch nicht das es hier viele gibt, welche mehr Bücher gelesen haben als ich
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Ich fahre nachts Flüchtlinge, gestern war ein Frau dabei, die war wie ein Esel, ich habe die schreiende Frau nur von einem Aufnahmelager zum anderen gefahren und wieder zurück, dann hat sie immer Abdullah, Abdullah geschrien und wir waren von 4 Adullahs umzingelt, endlich hat die Security sie ins Lager reingelassen und ich konnte 2 sehr hübsche Männer mitnehmen, die Englisch sprachen, einer hatte ein rausgesprungenes Hüftgelenk und so ganz lange Holzkrücken
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Die Idee mit dem Wiilkommenskulturminister ist nicht mal schlecht
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Wenn ich die Kommentare hier so lese, verstehe ich sie gar nicht und Subjeckte kenne ich schon gar nicht Herr Clasen. ich hab langsam einen dicken Hals.
Könnte sein, dass du in Schweden, Norwegen, der Schweiz.... und und und auch "fremdes Pack" bist!
Das glaube ich nicht Heidi, denn wenn man mache Berichte hier ernst nehmen würde, gäbe es solche Auswüchse ja nur in Deutschland und da nur in Ostdeutschland, speziell in Sachsen.
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Ich habe die elenden Diskussionen satt, ihr müsst aktiv sein, ich habe gestern 20 Personen vom Bahnhof zur nächsten Unterkunft geführt, sie waren so glücklich und zutraulich, besonders ein Mädchen, das seine Mutter verloren hatte, hatte ganz kalte Hände und ist so tapfer mitmarschiert. Am Eingang habe ich sie den sozialen Einrichtungen übergeben.
Kann man "Caos?" auch essen?
Hochmut kommt vor dem Fall
leider befinden sich unter den gästen nicht nur kleine süße kulleraugen. das gesamtbild wird durch tatsachenberichte über vergewaltigungen, schlägereien, diebstahl und mutwillige beschädigung öffentlichen eigentums abgerundet. dein propagandabericht ist also beileibe nicht repräsentativ.
Maria: Ich weiß nicht, was du unter "repräsentativ" verstehst!
Erinnert euch: Unter den vielen Tausenden, die vor Mauerbau die DDR verließen, waren ca. 60 %, die gingen, weil sie gedrängt wurden in die Partei eizutreten oder gar für die Stasi zu arbeiten, um beruflich weiterzukommen, weil ihre Kinder nicht auf die Oberschule durften, weil sie ihre Meinung nicht frei sagen durften; 30% gingen aus wirtschaftlichen Gründen, weil sie z. B. als Geschäftsleute von der Zwangskollektivierung oder gar Enteignung bedroht waren und 10 % hatten Dreck am Stecken und unlautere Pläne. Man sah die 90 %, die schnell eine Arbeit suchten und schnell wieder auf die Beine kamen gar nicht --- man sah nur die 10% Schmarotzer, Säufer, Unruhestifter.
Da die Menschen überall gleich gestrickt sind, da es also weder per se faule oder fleißige, gute oder böse Völker gibt, kann man davon ausgehen, dass es bei den Flüchtlingen, die zu uns kommen, genau so ist. Die weitaus meisten wollen in Frieden leben und arbeiten, nicht mehr - aber auch nicht weniger.
"Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht."
(Bert Brecht)
Genau das versuche ich den verbohrten Gutmenschen schon ewig klar zu machen. Für die ist jeder der sowas sagt ein Fremdenhasser und Rechter.
Sie wollen die im Dunklen einfach nicht sehen, nur die Opfer die sie erzeugen sehen sie nicht und sowas billigend in Kauf zu nehmen unter Berufung das es ja die Masse nicht ist, ist sträflicher Leichtsinn, wenn nicht sogar begünstigen von Straftaten.
Man kann sich nicht auf Menschlichkeit berufen wenn man gleichzeitig die Banditen, auch wenn es nur 10% seien, ungestraft lässt.
@heidi: ich sehe grundsätzlich immer auch das helle, verleugne aber nicht das dunkle. natürlich gibt es unter all den flüchtlingen menschen, die ein großes potenzial zur integration mitbringen. aber: bitte nicht unsere ex ddr bürger mit diesen ethnisch und religiös vollkommen unterschiedlichen menschen vergleichen. die gesellschaftliche herausforderung ist mit nichts in unserer geschichte zu vergleichen.
Nun Kriminelle gab es auch unter den DDR-Bürgern. Nur hat man sie nicht währen lassen sondern als solche registriert und bestraft.
Maria, schau doch mal knapp 400 Jahre zurück, da bekriegten sich Protestanten und Katholiken 30 Jahre lang unerbittlich. Er forderte Millionen von zivilen Opfern und Deutschland litt jahrzehntelang unter den Folgen.
Oder schau heute nach Nordirland: Dort sind sich Katholiken und Protestanten immer noch spinnefeind.
Syrien war vor dem brutalen Bürgerkrieg ein gemäßigtes islamisches Land, in dem es sich gut leben ließ. Das weiß ich von Bekannten, die dort Verwandtschaft haben (inzwischen sind diese Gott sei Dank hier) und die regelmäßig dorthin fuhren und begeistert waren.
Ich würde auch fliehen, wenn bei uns ein Bürgerkrieg, der oft noch brutaler ist als ein Krieg zwischen Staaten, bei uns ausbrechen würden.
Was hier versäumt wurde, dass man spätesten seit dem 11. Sept. 2001 extremen Muslimen besser auf die Finger schaut und was heute versäumt wurde: dass man den Anliegerstaaten, die viele syrische Flüchtlinge aufgenommen haben, international nicht wirksam geholfen hat.
was viele hier im forum und anderswo nicht verstehen oder verstehen wollen: die mehrheit der d (ich stelle diese behauptung jetz mal so in den raum) hat kein problem damit, menschen asyl zu gewähren, wenn sie aus kriegsgebieten kommen und ihr leben unmittelbar in gefahr ist. aber: eine unbegrenzte und unkontrollierte aufnahme führt unweigerlich ins chaos und wird d nachhaltig schaden. wir sprechen eben nicht nur über kriegsflüchtlinge, sondern auch über migranten, die unsere sozialsysteme beanspruchen. ich persönlich habe da ein problem damit. fakt ist auch, daß nur ein mental gesundes und wirtschaftlich prosperierendes d diese epochale herausforderung stemmen kann.
Da hast du natürlich Recht.
Ach, ihr Armen! Ihr müsst ja auch zu Fuß hunderte km zurücklegen, musstet mit ansehen, wie euer Hab und Gut zerbombt und eure Angehörigen getötet wurden, habt tagelang im Freien schlafen müssen, tagelang nichts ordentliches gegessen, habt nichts gehabt, als eure Kinder Fiber bekamen und und und.
Und: Uwe --- sollen wir sammeln, für dein Taxi zum Arzt und die Medikamente --- nur, falls du deswegen heute nix auf dem Teller hast

Es geht hier nichts ums "Brauchen oder Nicht Brauchen", es geht schlicht und einfach um Menschlichkeit! Und dass ich nicht auch als sog "Gutmensch" hingestellt werde ( was für ein hässliches, widersinniges Wort - jeder möchte ein guter Mensch sein) ---- Natürlich muss alles in geregelte Bahnen gelenkt werden .- und Menschen, die keinen Asylgrund haben, müssen schnell zurückgeschickt werden. Aber allen, die wirklich um ihr Leben "gerannt" sind, muss geholfen werden - und da sag ich mit unserer Bundeskanzlerin: "Wir schaffen das" ---- und zwar ohne dass jemanden auch nur ein Euro weggenommen wird.
Das ist richtig. Wie viel jedoch soll/kann man aufnehmen, wenn kein Ende abzusehen ist?
Natürlich ist die Frage legitim. In mir kocht die Wut hoch, wenn ich sehe, wie z. B. osteuropäische EU-Mitglieder, die die Hände ganz weit aufmachten, als es um Geldgeschenke aus der EU ging, sich weigern, auch nur einen einzigen Flüchtling aufzunehmen und sich stattdessen hinter ihrer Nationalität verschanzen. Europa besteht ja nicht nur aus Deutschland - und was wir können, können andere auch. Wenn gerecht verteilt würde, wäre keiner überfordert, auch wenn noch mehr kämen.
Aber Deutschland ( Merkel ) benimmt sich so, als es Europa.
Die merkel will doch überall das Sagen haben. Da müssen wir auch mit den Konsequenzen leben. Den Rest bestimmen dann noch die Amis.
Hauptsache DU lebst selbstbestimmt!
Viele denken hier nur negativ,
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