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... oder Assimilation?

Angleichen und Anpassen

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 30.10.2015 - 18:05 Uhr

Das aktuelle Flüchtlingsproblem 2015:

Was ist Deutschland, wie ticken die Menschen hier und wie soll die Integration erfolgen?

Aktuelle Problempunkte und Handlungsdruck sind derzeit unzweifelhaft….

• zu viele Flüchtlinge
• zu wenige Hilfskräfte
• zu wenig Wohnraum ….

….. und das Ende der Fahnenstange ist erreicht und die Stimmung kann kippen!


Sie haben durchaus Recht, dass primär das Hauptproblem für die vielen Flüchtlinge zur Teilnahme an unserem „deutschen“ gesellschaftlichen Leben das „Deutschlernen“ ist, damit überhaupt der Erwerb von bestimmten Kenntnissen und Fähigkeiten ermöglich wird – wenn sie für dauerhaft bleiben wollen – wozu dann die „Deutsche Sprache“ für eine gewisse Kommunikationsfähigkeit und -Bereitschaft gegenüber dem deutschen Umfeld absolut und unweigerlich gehört.

Bei multiethnischen und multikulturellen Gesellschaften kann die eigentliche Integration trotzdem schwierig sich gestalten und es könnten Probleme auftreten, wenn die „Zuwanderer“ ihre „Kulturidentitäten“ aufrechtzuerhalten und in Deutschland mit Nachdruck durchsetzen wollen.

In diesen Fällen kann das Phänomen der zunehmenden „Integration nach Innen“ verstärkt auftreten, in deren Rahmen ethnische Minderheiten Enklaven und kulturelle Verkehrskreise mit einer eigenen Sprache und einem eigenen Markt von Dienstleistungen und Kulturangeboten aufbauen – wie dies in manchen Großstädten leider feststellbar ist.

Ist dies der Fall, formulieren sich unweigerlich Parallelgesellschaften, die das weitere Zusammenleben nachhaltig stören und die mühsam erlernte Deutsche Sprache dann nur noch zweitrangige Bedeutung hätte.

Solche Parallelgesellschaften braucht Deutschland wirklich nicht und man sollte diese vorsorglichen und wohlgemeinten Hinweise beachten!

Wenn Sie nämlich einmal durch Berlin Kreuzberg gehen, erleben Sie ausgesprochen türkische Viertel und Straßenszenen wie im Orient. Man befindet sich dort nicht mehr in Deutschland, denn deutsche Bewohner sind ausgezogen oder auch umgezogen worden.

Das Thema Überfremdung ist deshalb nicht abwegig!

Flüchtling zu sein ist hart, und wer aus einem anderen Kulturkreis kommt, hat sich zu integrieren und die Deutschen Leitsätze zu akzeptieren; wer es nicht will, soll dorthin "ohne Wenn und Aber" zurück, wo er hergekommen ist und unsere Behörden müssen die bestehenden Gesetze unnachsichtig anwenden!


Deshalb sollte man über eine Assimilation ernsthaft nachdenken!

ASSIMILATION: Wer sich der neuen Heimat vollständig angepasst und etwa Sprache, Gebräuche und Religion des Herkunftslandes komplett aufgegeben hat, gilt als assimiliert. Synonyme für den Begriff Assimilation sind Angleichung und Anpassung.

INTEGRATION: Zuwanderer gelten als integriert, wenn sie sich in das Leben ihrer neuen Heimat eingegliedert haben, sich als Mitglied der Gesellschaft fühlen und auch so wahrgenommen werden. Dazu gehört auch, dass sie die Sprache beherrschen. Ihre eigene kulturelle Herkunft müssen sie aber nicht vollständig aufgeben. Der Nationale Integrationsplan der Bundesregierung bündelt Initiativen von Staat, Wirtschaft und Verbänden zur Eingliederung von Menschen mit Migrationshintergrund. Berücksichtigt werden die Bereiche Bildung, Sprache, Erwerbsleben, Wissenschaft, Kultur, Medien und Sport.

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4 Kommentare

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Wenn ich allerdings die Lehrerin mit dem Kopftuch sehe, bekomme ich da große Bedenken. Ich möchte diese Kleiderordnung in Deutschland nicht sehen.
Es kommt nicht darauf an, was auf dem Kopf getragen sondern was im Kopf gedacht wird.
Das ist bei einer Kopftuchträgerin klar. Ein klares Nein von meiner Seite. Bei mir gibt es keinerlei Zugeständnisse und Aufweichung unserer Emanzipation. Diskussion beendet.
Es gibt auch viele alte Mütterchen, die in Russland groß geworden sind und hier immer ein Kopftuch tragen.

Wenn eine Kopftuchträgerin denkt, dass nur Kopftuchträgerinnen anständige Frauen sind, dann sollte sie unser Land verlassen. Das gleiche gilt für Männer, die solche dämlichen Gedanken für richtig erachten.
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