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Migrants in Hungary near the Serbian border

Mein Wort zum Sonntag: Kommentare der Leser zum Thema "Asyl"

Von News Team - Sonntag, 08.11.2015 - 00:00 Uhr

Heute Kommentare der Leser zu meiner Frage: "Welche persönlichen Erfahrungen mit Asylanten hatten Sie?"
Das Wort "Asylant" wird von Wikipedia als politisch nicht ganz korrekt bezeichnet: "Der Begriff Asylant wird gelegentlich als abwertend empfunden und von Behörden nicht verwendet. Während Asylbewerber Menschen mit einem laufenden Asylanerkennungsverfahren sind, werden anerkannte Asylbewerber als Asylberechtigte oder anerkannte Flüchtlinge bezeichnet." Da fehlen aber noch diejenigen, die noch keinen Asylantrag getätigt haben und gemeinhin (hoffentlich politisch korrekt) als Flüchtlinge bezeichnet werden. Um also in Zukunft politisch korrekt zu bleiben, werde ich ab jetzt von "Flüchtlingen, Asylbewerbern und Asylberechtigten" sprechen.
Es schält sich ein allgemeines Bild heraus: Diejenigen, die Flüchtlinge, Asylbewerber und Asylberechtigte persönlich betreuen, haben nur Gutes zu berichten. Umgekehrt: Diejenigen, die sich am meisten gegen Fremde aussprechen und Negatives über sie zu berichten haben, sind mit ihnen selten in persönlichen Kontakt gekommen. Woraus geschlossen werden kann: Wer sich nur auf die Medien verlässt, ist ziemlich verlassen.
Allerdings sind Erfahrungen mit Flüchtlingen, Asylbewerbern und Asylberechtigten, die in engen Unterkünften ihr tristes Dasein fristen müssen, manchmal ziemlich negativ: Es gibt Aggressionen zwischen verschiedenen Volksgruppen, Frauen werden belästigt, niemand fühlt sich für Sauberkeit verantwortlich, Helferinnen werden wegen ihres Geschlechts angepflaumt. Woraus nicht unbedingt gefolgert werden kann, dass Flüchtlinge, Asylbewerber und Asylberechtigte so sind. Vielmehr ist die Unterbringung in Massenunterkünften, ohne Beschäftigungsmöglichkeit und ohne Zukunftsperspektive, einem gedeihlichen Zusammenleben nicht gerade förderlich.
Beispielhaft für seine Erfahrungen drückt dies Alfred Richards aus:
Ich bin beruflich für Flüchtlinge zuständig. Keine Frage, ein Flüchtling, der Frauen diskriminiert kriegt von mir auch eine deutliche Antwort. Ich erkläre ihm, dass wir hier in Deutschland sind, dass es ein Gesetz gibt, welches Gleichberechtigung garantiert und dass er dies gefälligst zu akzeptieren hat. 99% der Flüchtlinge akzeptieren das und wollen sich ernsthaft integrieren. Das ist meine Erfahrung. Auch die Moslems die als Flüchtlinge hierher kommen, haben zumeist schlechte Erfahrungen mir den Fanatikern ihrer Religion gemacht und haben kein Problem damit, die Gepflogenheiten ihres Gastgeberlandes zu akzeptieren. Ich erlebe sogar, dass diese Leute ganz besonders bemüht sind, zu zeigen, dass ihr Glaube (der Islam) eine Religion voller Respekt gegenüber allen Menschen ist.
Seniorbook-Mitglied Anna Schw. berichtet über ihre Erfahrungen:
Als ich die Bilder von Menschen sah, die daheim alles zurück ließen, ihr letztes Geld ausgegeben haben um in überfüllten Booten über das Meer zu kommen und dann viele Tage zu gehen - nur für die Chance irgendwie ein lebenswertes Leben ohne Todesangst zu finden .... da wollte ich - auch aus Dankbarkeit für mein sonniges pensionsgesichertes Leben - einen kleinen Beitrag leisten. Ich habe an die Caritas geschrieben und angeboten, ein oder zwei Flüchtlingen, die hier in der Stadt Unterkunft gefunden haben, deutsch zu lernen. Das mache ich jetzt seit etwa einem halben Jahr. ... Ja, vielleicht hätte ich früher Angst gehabt an dem Haus vorbei zu gehen, ein Haus in dem lauter fremdländisch aussehende Männer wohnen. Vielleicht hätte ich mir überlegt, dass so viele Männer möglicherweise triebgesteuert Frauen vergewaltigen...solches Zeug, das ich jetzt oft kopfschüttelnd lese. Ich habe aber keine Angst mehr. Ich weiß, dass nicht alle Syrer gute Menschen sind - so wie nicht alle Österreicher oder Deutsche gute Menschen sind. Aber ich weiß, dass die Wohnungen ordentlich aufgeräumt sind (und ich erzähle jetzt nicht, dass die Wohnung meines Jungesellensohnes manchmal deutlich wilder ausgeschaut hat), ich weiß, dass sie möglichst schnell deutsch lernen wollen um Arbeit zu finden und ich weiß, dass sie nicht dem Sozialsystem zur Last fallen wollen. Und manchmal frage ich mich, ob nicht sie es sind, die irgend wann dazu beitragen, dass wir unsere Renten bezahlt bekommen. ... Mich nerven diese Schauermärchen, die immer wieder erzählt werden, von Leuten, die jemanden kennen, der mit jemandem verwandt ist, der ganz fürchterliche Sachen weiß.
Und Peter PET schreibt dazu:
Peter, danke für Dein Beitrag. Meine Meinung: sich nicht im Beklagen erschöpfen; mitfühlend beobachten, den Mensch im Menschen sehen, Zusammenhänge klären und verstehen, mit seinen Möglichkeiten persönlich aktiv werden und lokal helfen, andere HelferInnen ermutigen, in seinen Aktionen Beständigkeit entwickeln. Meine Hilfe ist nicht nur eine Unterstützung für andere es ist auch ein Geschenk an mich.
Es lohnt, die Beiträge zu lesen!

43 Kommentare

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FLÜCHTLINGE UND IMMIGRANTEN
Es ist schon interessant, welche Abwehrreflexe und Bewahrungsaffekte in den Kommentaren in sb zum Ausdruck kommen. Ähnlich ist es ja, wenn "besorgte Bürger" Straßen bevölkern oder ein Ministerpräsident mit staatspolitischer "Notwehr" droht. Hier zeigt sich der Wunsch, dass alles so bleiben möge, wie es ist - beziehungsweise wieder so werde wie früher, als die Welt angeblich noch "in Ordnung" war.
Viele wähnen sich immer noch auf einer Insel des Wohlstands, der Sicherheit und der Stabilität.
Diese Insel wird derzeit nicht etwa, wie die vereinten Demagogen dies behaupten, von einer "Flut" der Einwanderung "überschwemmt". Sie wird vielmehr aufgrund von tektonischen Verschiebungen in der weltweiten Politik und Ökonomie, die von Deutschland maßgeblich mitangestoßen wurden, an die globale Normalität von Not und Elend, Vertreibung und Flucht, Krieg und Konflikten angeschlossen.
Bei Beobachtung des weltpolitischen Geschehens müssen wir uns aber eher auf eine Zukunft des permanenten Migrationsdruckes einstellen.
Hat schon die Migrationsgeschichte der letzten Jahrzehnte die bundesdeutsche Gesellschaft massiv verändert (in 2014 ergab sich aus der Summe von Zuwanderungen und Abwanderungen eine Nettoimmigration von 550 000 Personen) , so dürfte sich dieser Veränderungsprozess in Zukunft beschleunigen und verstärken.
Auszug aus dem Artikel WELTFREMDE ZAHLEN von Stephan Lessenich und Reinhard Messerschmidt in der Süddeutschen Zeitung vom 06. November 2015.
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ICH fühle mich nicht bemüßigt, hier einen Kommentar zu diesem Thema abzugeben, da ich die Erfahrung machen musste, dass jene Äußerungen, die nicht ins "Konzept" passen, gestrichen werden ! Hoch die Meinungsfreiheit
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http://www.unhcr.de/service/zahlen-u...stiken.html, danach sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Wollen wir die alle aufnehmen???? Die 2015 in Deutschland ankommen, sind schon zuviel.
Nach Europäischen und Deutschen Gesetzen sind es keine Flüchtlinge, weil sie schon mehrere sichere Länder durchquert haben. Wir sollten sie deshalb zurück schicken nach der Türkei, Jordanien, Libanon, wo EU die Lager unterstützen sollten. Wenn der Krieg dort vorbei ist, sollten die Leute mit Unterstützung der EU ihr Land wieder aufbauen. Und die Merkel sollte aufhören, alles was die Kriegstreiber USA von uns wollen, mitzumachen. Den die sind für die Misere im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika schuldig. Und solange wir die Fischgründe rund um Afrika leer fischen, und die subventionierten Agrarprodukte die Landwirtschaft kaputtmachen, sowie die Altkleidersammlungen des "Roten Kreuzes" die Textilindustrie zerstören, suchen die Leute in Afrika die Flucht nach Deutschland.
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Der geschriebene Bericht war völlig unnötig. " Mit der Deutschen Auslegung wird auch in den Medien gespielt, Asylanten. " Es sind doch Menschen und zugleich Flüchtlinge, die aus Krisenländer flüchten oder auch politisch Verfolgte, bitten in Deutschland oder Europa - Staaten um Asyl, Aufenthaltsgenehmigungen mit Recht nach dem Deutschem Grundgesetz. Scheinbar ist Deutschland auch Europa was die Flüchtlingsfrage anbetrifft ? Europa hat sich für die Flüchtlingsangelegenheiten einzusetzen und damit sind alle EU - Länder gefordert, ansonsten wird kein Europa - Parlament benötigt. Da müssen solidarisch die Flüchtlingsangelegenheiten geregelt werden.
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Gerade heute morgen hatten wir eine hitzige Debatte ünter uns Ehrenamtlichen über den Schlingerkurs der GroKo.
Mit dem eingeschränkten Asylrecht, gerade für Syrer, konterkariert die Politik ihre Integrationsbemühungen. Lohnt es sich bei einer 1 jährigen Duldung Deutsch zu lernen, zu arbeiten, zur Schule zu gehen?? Stellt einer solche Arbeiter, Auszubildenden ein??
DEN TRUGSCHLUSS DAS DIE JA WIEDER ZURÜCK GEHEN HATTEN WIR JA SCHON UND DAS ERGEBNIS WIRD LAUTHALS BEKLAGT UND IST DER EIGENTLICHE GRUND DER ABLEHNUNG UND "ANGST"!!
Umgekehrt wird ein Schuh draus...... denn so laufen uns die Freiwilligen weg, weil sie sich im Stich gelassen fühlen.... Punkt
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Der Niedergang der Kultur hat in erster Linie mit kleinkarierter Geisteshaltung zu tun. Das römische Reich ist durch die Dekadenz zusammen gebrochen. Das tausendjährige Reich schaffte es in sagenhaften 12 Jahren. Weltfremde deutsche Selbstherrlichkeit. In vollem Bewusstsein wurde millionenfach deutsches Blut vergossen. Nach der noch heute spürbaren Schande muss es einem Angst und Bange werden. Wenn man die reale Politik und diese Kommentare verfolgt.
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Hier geht das Kommentar weiter: Das ist eine Chuzpe, die das Potential birgt, noch tiefere Gräben zwischen den Nationen aufzureißen, als das die “Eurorettung“ geschafft hat. Weshalb irgendein Europäer sich mit der von ihm abgelehnten Politik der deutschen Kanzlerin „solidarisch“ erklären sollte, weiß nur sie allein.

Fazit

Alles spricht für die Personenfreizügigkeit, solange jedermann selbst für seinen Unterhalt aufkommt und auch sonst die Rechte Dritter nicht verletzt. Immerhin wurden etwa die USA durch europäische Einwanderer aufgebaut und groß gemacht. Diese Einwanderer waren bereit, durch eigene Anstrengungen ihr Los zu verbessern. Ihnen war völlig klar, dass sie mit keinerlei Geschenken seitens der bereits Ansässigen rechnen durften.

Was für ein Unterschied zu den Bedingungen, unter denen die aktuelle Einwanderungswelle nach Europa läuft! Außer anmaßenden Forderungen und Begehrlichkeiten scheinen die Migranten dieser Tage nicht allzu viel im Gepäck zu haben. Eine Einwanderung in fremdfinanzierte Sozialsysteme ist indes weder logisch noch moralisch zu argumentieren. Der Nutzen der Einwanderer darf nicht durch Nachteile für die autochthone Bevölkerung erkauft werden. So wie das vor 100 und mehr Jahren mit der Einwanderung in die USA der Fall war, so muss es auch heute wieder sein. Damals bestand für die USA und ihre Zuwanderer eine Win-win-Situation. In der Völkerwanderung unserer Tage dagegen schaut für Europa nicht einmal ein Nullsummenspiel heraus…

Milton Friedman verdanken wir die Einsicht:

„Man kann offene Grenzen oder einen Wohlfahrtsstaat – aber nicht beides zugleich haben.“
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Gerade aufgegriffen einige Passagen von Andreas Tögel:Flüchtling ist, wie der Begriff nahelegt, wer im Begriff steht, sich einer unmittelbaren Bedrohung zu entziehen. Das aber ist bei den heute in Mitteleuropa anbrandenden Menschenmassen keineswegs der Fall! Jeder in Deutschland, Österreich oder Skandinavien um Asyl ansuchende Mensch hat zuvor absolut sicheres Terrain überquert. Auf Tausenden zuvor zurückgelegten Meilen hat niemand auf ihn geschossen. Sobald ein Syrer oder ein Iraker seinen Fuß auf türkischen oder ein Afrikaner den seinen auf italienischen Boden setzt, ist er in Sicherheit. Ab diesem Moment treiben ihn also nur noch wirtschaftliche Interessen weiter. Daraus folgt: Keiner der an den Grenzen Österreichs, Deutschlands oder Skandinaviens ankommender Migrant ist ein Flüchtling! Der Wunsch des Migranten, die Wohltaten der von Deutschen und Schweden finanzierten Wohlfahrtsstaaten zu genießen, steht deren mehr als berechtigten Erwartungen entgegen, die Früchte ihrer Arbeit ungestört selbst genießen zu können.

Da ein „Asyl á la Carte“ in keiner UN-Charta vorgesehen ist, steht daher keinem Flüchtling ein Recht darauf zu, sich nach persönlichem Geschmack ein möglichst komfortables Ziel auszusuchen.

Wer es über die Grenzen der gelobten Länder schafft, wird indes, dank vollmundiger Einladungen durch mutmaßlich verwirrte Politiker und unbedachte Sozialromantiker, von der vollen Wucht der nord- und mitteleuropäischen Willkommenskultur getroffen. Die Begeisterung der dort lebenden Eingeborenen für die Zuwanderer verhält sich in der Mehrzahl der Fälle umgekehrt proportional zu deren Nettosteuerleistung. Eine Tatsache, die von den Hauptstrommedien totgeschwiegen wird. Der typische Refugees-welcome-Aktivist ist Student, NGO-Mitarbeiter, Bürokrat, Rentner oder selbst ein alimentierter Immigrant. Jedenfalls kein sein Geld unter Marktbedingungen verdienender Handwerker, Freiberufler oder Unternehmer. Wer für sein Geld ernsthaft zu arbeiten hat, verstreut es mit deutlich weniger Begeisterung gegenleistungsfrei unter die Leute als Systemlinge und Benefiziare des Wohlfahrtsstaates.

Osteuropäer sind nicht zufällig zurückhaltender als Deutsche, Schweden und Österreicher, wenn es darum geht, jedermann willkommen zu heißen. Ist es doch noch nicht allzu lange her, dass man dort die eigenen Unterdrückungsapparate abgeschüttelt und sich wirtschaftlich hochgearbeitet hat. Man hat dort noch recht genaue Erinnerungen an Mangel und die Entbehrungen, die man mit eigener Anstrengung überwunden hat. In den Staaten des ehemaligen Ostblocks hat man daher wenig Verständnis für Menschen (meist kräftige junge Männer), die vor Missständen in ihren Heimatländern davonlaufen und ihre angeblich oder tatsächlich bedrohten Angehörigen daheim im Stich lassen.

Die Verteilung fremden Eigentums

Die Probleme der laufenden Massenimmigration wurzeln samt und sonders im Wohlfahrtsstaat. Die „Flüchtlinge“ meiden nicht zufällig den Osten Europas, wo der wohlfahrtsstaatliche Kollektivismus nicht derart ungehemmt tobt, wie etwa in Schweden. Von den Einwanderungsländern in Übersee ganz zu schweigen, in denen strenge Einwanderungsregeln gelten und nur die Leistungsbereiten und -Fähigen eine Chance auf legale Einreise haben. Wer nach Europa strebt, hat dagegen nicht vor, durch übertriebenen Arbeitseinsatz aufzufallen. Die Alte Welt ist primär für Einwanderer in die Sozialsysteme attraktiv.

In einem die privaten Eigentumsrechte der Bürger respektierenden Gemeinwesen wäre eine „Flüchtlingskrise“ übrigens völlig undenkbar. Analog zum Recht der Hauseigner, sich vor Eindringlingen zu schützen, bestünde dort ein Recht darauf, das „Haus Deutschland“, „Haus Österreich“, „Haus Schweden“ oder „Haus Europa“ gegen begehrliche Zuwanderer abzuschotten. Dieses Recht wurde den Bürgern Europas – mitsamt ihrem uneingeschränkten Recht auf privates Eigentum – von den Regierenden entrissen.

Sicherung der Sozialsysteme?

Zuwanderungsapologeten behaupten, dass uns gar nichts Besseres passieren kann als die aktuelle Massenimmigration. Argumentiert wird mit der Vergreisung unserer Gesellschaften, dem daraus folgenden Arbeitskräftemangel und der unter Druck geratenden Finanzierung der Renten. Dass sich der in High-Tech und Hochlohnländern zu backende Kuchen infolge des Zuzugs von Massen ungelernter Migranten (ein guter Teil davon sind Analphabeten) vergrößern lässt, glauben indes nur die Dorftrottel, Intellektuellen oder Nationalökonomen, die ihre Elfenbeintürme niemals verlassen.

Die komme-wer-da-wolle-Immigrationspolitik Deutschlands ist gegenwärtig das am meisten Sprengstoff bergende Phänomen[1]. Kein maßgeblicher Politiker Eurolands heißt den Alleingang Angela Merkels in der „Flüchtlingsfrage“ gut. Seitdem sie erschrocken feststellte, dass sie die Büchse der Pandora geöffnet hatte, beschwört sie die „europäische Solidarität“ in dieser Angelegenheit und fordert eine „gerechte Verteilung“ der Einwanderer auf alle Mitgliedstaaten der EU. Das ist eine Chuzpe, die das Pote
Gut geschrieben......und wahr
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Sehr geehrter Herr Ripota ,Ihr bericht so schön er auch klingt ist falsch ,Sie brechen den Stab wiedermal über die deutschen ,sie schreiben das es Orte gibt wo man kein Englisch spricht und zum schluß nur die Deutschen wollen sich nicht anpassen.Sie schreiben genau so wie unsere Politiker,auf solche Berichte kann ich verzichten.
Ich habe in einer meiner zeitungen das komplette gegenteil gelesen das deutsche die jetzt einwandern keine deutschen sind sondern schon amerikaner ,den sie bringen nichts mehr von der deutschen kultur mit z.B.die musik wo die amerikaner froh wahren dassie weg war und jwtzt kommen deutsche auswanderer und bringen diese musik wieder mit
na heute ist es umgekehrt,ihre umerziehung hat doch gut marschiert und das schlimme dabei keiner oder nur ganz wenige haben es bemerkt ,nur der großteil aus den neuen bundes ländern sind noch nicht infiziert,
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Die vielen Flüchtlinge (Masseneinwanderung 2015 ca. 1 Mio.), die in Deutschland aufgenommen und noch mit Familienzuzug tatsächlich bleiben wollen, müssen demnach „integriert“ werden!

Auf einen Themenbeitrag mit dem Titel: „Integration“ habe ich folgende Stellungnahmen erhalten, die ich in Kurzform wie folgt aufzeigen möchte:

• Und das hinterlassen wir unseren Kindern und später wird man uns fragen, warum habt ihr dagegen nichts unternommen!

• Flüchtling zu sein ist hart, wer in einen anderen Kulturkreis kommt, hat sich zu integrieren und diesen zu akzeptieren, wer es nicht will soll dorthin zurück wo er hergekommen ist – ohne Wenn und Aber!

• Die Antwort ist ASSIMILATION ohne Alternative!

• Und immer wieder die Frage, wer hat das alles in Gang gesetzt?

• Ich befürchte, dass die Integration dieser Zuwanderer nicht so funktionieren wird, wie sich unsere Politiker das vorstellen.

• Mein Eindruck ist, dass dieses Problem nur an der Wurzel zu packen wäre.

• Der Autor nennt deutlich die Gefahr der Verfremdung von Deutschland.

• Ich bin absolut nicht der gleichen Meinung und mich ärgert diese Hetze, die betrieben wird. Ich behaupte nicht, dass nicht Fehler gemacht, dass nicht vieles überstürzt und nicht zu Ende gedacht angegangen wurde. Auch ich bin für eine Quote und eine gerechtere Verteilung (im Kleinen in der Bundesrepublik, im Großen europaweit) und es kann nicht sein, dass eine Flüchtlingspolitik, die alle angeht, von nur wenigen Schultern getragen wird.

• Die Flüchtlinge müssen sich an die Deutschen Regeln halten und ich möchte vor allem, dass in der Öffentlichkeit auch zukünftig „Deutsch“ und nicht türkisch oder arabisch gesprochen wird – unsere Kirchen müssen im Dorf bleiben und Moscheen sollten in den muslimischen Regionen gebaut werden.

• Wie wird Deutschland in 10 Jahren aussehen und wird es dann alte- und neue Deutsche geben, oder noch mehr Parallelgesellschaften?
Zu dem Thema „Flüchtlinge“ nachfolgend mein Kommentar:

1. Der Anblick von geflüchteten mittellosen Menschen mit Kindern in Kolonnen und in Lagern, die nach Deutschland kommen, ist herzzerreißend und verlangt primär von uns christlich geprägten Bürgern eine sofortige, umfassende Hilfe – solange wir dazu tatsächlich in der Lage sind.

2. In Vorsorge aber auf unser Land, Kinder und Enkelkinder müssen wir jedoch auch gleichzeitig dafür sorgen, dass nicht die „falschen“ Gesinnungs-Flüchtlinge aufgenommen werden, die unsere, nach dem letzten Weltkrieg aufgebauten und geschaffenen deutschen Werte und Kultur, im negativen Sinne verändern wollen.

Diese 2 Punkte müssen unser deutsches Credo zu dem Flüchtlingsproblem sein und in diesem Sinne muss das Flüchtlingsproblem letztlich angegangen und abgehandelt werden,

…meine ich.
Kanzlerin hat keine Kinder, sonst dürfte sie nicht an "Fremden" so viel versprechen und garantieren "wir schaffen das". Wer ist da wir? Mussen alle andere EU-Länder,s Chefs nach ihre Pfeife tanzen? Stacheldraht, Massenweise unsinniges Drängen an der Grenzen. Jetzt sind die andere, EU-ler böse und "Fremd-Feinden". (Deutsche). Ausgerechnet Islamisten, bzw. Moslems sollen sich mit Christen anfreunden. Im Leben nicht. ISLAM hat strengste und stärkste Einfluss auf ihre Gläubigen. ISLAM ist eine brutale Ideologie. Es ist kein Staat-Religion. Es ist eine selbst ernannte Obermacht über Muslime, von denen nur die wenige (Imamen) denken dürfen. Alle andere sind als kleinstes Kind so erzogen, sich zu unterwerfen. "Schautze am Boden, Popo nach Oben. Die Einzelne ist wertlos, nur nach ISLAM- Prinzipen. !!!
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