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Sollte der Wehrdienst wieder in Kraft treten?

Sollte der Wehrdienst wieder in Kraft treten?

Von News Team - Samstag, 05.12.2015 - 10:03 Uhr

Der Bundeswehr fehlt es an Soldaten. Das verkündet der Bundeswehrverband angesichts des Syrien-Militäreinsatzes. Bis zu 10.000 neue Soldaten werden benötigt. Doch wie lässt sich das Problem lösen? Sollte vielleicht der Wehrdienst wieder in Kraft treten, so dass die Rekruten die restlichen Soldaten entlasten können? Was denkt Ihr?

Sollte der Wehrdienst wieder in Kraft treten?

Ja, die Bundeswehr braucht die Soldaten.
28.4 %
Ja, aber diesmal auch für Frauen.
23.9 %
Nein, nie wieder Wehrpflicht!
31.8 %
Nein, das Problem lässt sich auch anders lösen. (Kommentar)
15.9 %
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45 Kommentare

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Nein! Wir brauchen keinen Krieg und auch nicht mehr Soldaten!

Wir sollten uns fragen, was hinter dieser Forderung steht. Brauchen wir mehr Soldaten, um den immer ausufernden Anforderungen der Nato nachzukommen? Wer kann in Deutschland zum Wehrdienst. Wen bilden wir an der Waffe aus? Steht er am Ende für Deutschland gerade, oder richtet sich die Waffe gegen unser Volk?
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Die vorgegebenen Antworten sind einfach zu Platt gewählt.
Wenn wir nicht genügend freiwillige Soldaten zusammen bekommen, muss über die Wiedereinführung der Wehrpflicht nachgedacht werden.

Es ist somit eine Frage von Angebot und Nachfrage.

Allerdings ist es mit der Wehrpflicht alleine nicht getan. Unsere jungen Bürger sollten dann zwischen Wehr- und Zivildienst wählen können. Wichtig ist dabei, dass alle Mitbürger ihren Dienst für den gleichen Zeitraum leisten müssten.
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Fürchte nicht Den der Dich mit einer Waffe bedroht, fürchte Den der dir Deine ausreden will.
Wer sich nicht wehren kann wird angegriffen, diese Erfahrungen mußten schon viele Völker machen, deshalb, auch wenn es einem wiederstrebt, wir müßen als Volk wehrhaft sein. Zu glauben daß die Welt friedlich ist, ist pure Naivität. Es ist eine Bürgerpflicht eines jeden Mannes wehrhaft seine Familie und sein Volk vor Aggressoren mit der Waffe schützen zu können. Daher sollte die Wehrpflicht wieder eingeführt werden, aber nicht nur ein Jahr, kann auch etwas länger sein. zum anderen werden unsere jungen Männer auch zur Disziplin erzogen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die ausbildenden Unterführer auch schon Disziplin haben! Meine Zeit als Soldat liegt schon über 50 Jahre hinter mir, meine Söhne haben ihre Soldatenzeit als Stabsunteroffiziere beendet. Zur Zeit ist es wichtiger den je eine militärische Ausbildung zu haben, es geht um das Dasein unseres Volkes. Die derzeitige Politik hat nicht das Wohlergehen unseres Volkes im Auge, sie Dienen fremden Mächten!!! Wer glaubt er müße ein Gutmensch sein, wird ein böses Erwachen haben.
Diesem Kommentar kann ich auch zustimmen, weil er eine andere Sichtweise hat, als meine oben geschriebenen Überlegungen. Es gibt hierzu sicherlich nicht nur eine.
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Meine Söhne hatten selbstverständlich den Dienst an der Waffe verweigert, ebenso wie ich! Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass sich fremde Menschen anmaßen, darüber entscheiden zu können, ob ein Mensch Wehrdienst leisten sollte oder nicht!
Dann gab es ja die Möglichkeit des Zivildienstes. Das war auch eine gute Einrichtung. Diese Menschen fehlen heute immer noch an allen Ecken und Enden.
Na und, es gäbe auch die Möglichkeit, Menschen für diese Arbeit vernünftig zu bezahlen!
Wer profitiert in erster Linie davon, dass junge Männer zum Zivildienst herangezogen werden? Ganz einfach, kinderlose Menschen, die möglichst billig "davonkommen" wollen.

Sobald man Kinderlose und Wohlhabende angemessen an den Kosten beteiligen würde, hätte das Pflegewesen keine Probleme mehr.

Kriegsdienst einzuführen um das Sozialwesen finanziell zu entlasten wäre so ziemlich die absurdeste Methode, die ich mir vorstellen könnte! Aber so funktioniert nun mal unser System.

Unsere Jugend muss für viele Sünden der alten Generationen büßen, gut, dass wenigstens der Wehrdienst nicht mehr dazu gehört!
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Ein Staat der rd. 80 Mio. Einwohner hat, muss eine Armee unterhalten, die nicht unter 500 000 Soldaten, besser noch etwas darüber liegen sollte. Tatsache ist nämlich - wie die aktuelle sicherheitspolitische Lage zeigt - dass es leider keine realistische Aussicht auf eine Welt ohne Konflikte gibt, denn seit 1.400 v. Chr. wurden schon mehr als 700 Kriege geführt.

Solange es Terroristen, Gruppierungen, Organisationen oder Staaten gibt, die bereit sind, ihre Ziele mit jedem Mittel (eben auch mit Waffeneinsatz) durchzusetzen, dürfen und können freiheitliche demokratische Staaten und deren Partner nicht darauf verzichten, dass sie ihre Werte, ihr Land und Prinzipien im äußersten Notfall nicht mit geeigneter Waffengewalt verteidigen zu können, wenn Verhandlungen und sonstige Bemühungen eben nichts mehr bringen.

Eine moderne und leistungsfähige Ausrüstung trägt deshalb dazu bei, potentielle Aggressoren von der Sinnlosigkeit eines Waffeneinsatzes zu überzeugen, bevor eine Krise eskaliert; das gilt übrigens im Bereich der äußeren Sicherheit. z.B. im internationalen Krisenmanagement unter UN-Mandat - wie auch auf dem Feld der inneren Sicherheit, z. B. bei der Polizei und auch bei der Bundeswehr und auch für unsere Landesgrenzen.
Die Argumente haben Hand und Fuß
Sehr geehrter Herr Klier
Naja Staat ist etwas übertrieben, und freiheitlich demokratischer Staat ist wohl nicht mehr, es war vielleicht ein guter Ansatz und Wille nach dem WK II, mittlerweile haben wir eine entartete Demokratie, es wird nicht nach dem Volkeswille regiert oder besser verwaltet. Schon Cicero hatte vor dem Feind im Innern gewarnt. Verfallen Sie nicht dem Glauben daß unsere sogenannten Freunde auch wirklich unsere Freunde sind. Ansonsten zur einer Wehrhaften Armee gebe ich ihnen meine Zustimmung. K. Rudolph
Hat es eine bessere Demokratie je irgendwo und irgendwann auf der Welt gegeben?
... und seit dem 2. Weltkrieg gab es in Deutschland seit 70. Jahren keinen Krieg!
Herr Müller-Waser bitte Ross und Reiter nennen (Schweiz)?
Danke - werde ich mir einmal näher anschauen und mich schlau machen!
Alles hat ein Für und ein Wider. Wenn wir in die jüngere Geschichte zurückblicken, wie es zur Bildung der Blöcke und zur Errichtung des eisernen Vorhangs kam, dann können die Bundesbürger froh sein, dass die Amerikaner und ihre Verbündeten (natürlich auch und besonders in ihrem Interesse) ihre schützende Hand über uns gehalten haben, sonst wäre ganz Deutschland vermutlich den Russen in die Hände gefallen. Bei der Berlin-Blockade haben sie es ja probiert.
Und: Wenn ich sagte: hat es je eine bessere Demokratie gegeben, so meine ich NICHT, das wir die best-denkbare Demokratie hätten, sondern nur, dass m. E. kaum eine bessere existiert.
Bin gespannt, ob jetzt wieder die Schweiz kommt. Dazu hätte ich nämlich auch ein paar Argumente.
Und ich ergänze:
Das sehr alte und wohl auch weise Zitat von Wilhelm von Humboldt (1767-1835): „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ – sollte man sich immer vor Auge halten und entsprechend auch für eine positive Zukunft unser Staatswesen richtig gestalten und schlecht sind wir in den letzten 70 Jahren mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung in Deutschland nicht gefahren – oder?
Einen schönen guten Nachmittag allen, ich sehe hier muß noch viel gearbeitet werden. Zum ersten die Alliierten, voran Amerika, haben noch nie ihre schützende Hand über Deutschland bzw. Europa gehalten, zur Zeit läuft der Wirtschaftskrieg Amerikas gegen Europa, Deutschland wird vielmehr als Flugzeugträger gegen Rußland benutzt. Wer glaubt die sogenannten Transatlantischen Freunde hätten unser Wohl im Vordergrund täuscht sich gewaltig, wir werden nur als Vasallen benutzt. Und Demokratie, wir haben eine Scheindemokratie, ich erinnere an Horst Seehofers Aussage:
Die, die gewählt wurden haben nichts zu sagen und die die nicht gewählt wurden haben das Sagen!!! Wer sind die, die nicht gewählt wurden? Es sind die wenigen Finanzbarone in New York und in der City of London, welche sich einen Dreck um sogenannten demokratischen Wahlen kümmern. Bei den Bilderbergern werden die Richtlinien der Politik bestimmt und nicht durch Wahlen, Michel wach auf.
Zum anderen: Die Vergangenheit ist die Mutter der Gegenwart und die Gegenwart ist die Mutter der Zukunft. Deshalb man entscheide klug, sonst müßen die Nachkommen für unsere Fehlentscheidungen haften.
Schlecht gefahren, leider muß ich Wiedersprechen, die Moral ist in diesem Lande leider verkommen, wie sagte doch ein griechischer Philosoph: Die Toleranz ist die letzte Tugend eines sterbenden Volkes, ist es soweit in Deutschland? Friederich Nitsche: Toleranz ist die Unfähigkeit Ja oder Nein zu sagen. Sehe gerade daß Alfred Walter Müller-Waser ein Kommentar abgegeben hat, was ich in Teilen wiederum bemängel müßte, ich glaube ich gebe es hier auf. Gruß K. Rudolph
Das ist die Frage Herr Müller Waser, daß Thema ist überaus Komplex, es geht um das geopolitsche Hintergrundwissen, was für die meisten Leute nicht sichtbar ist.
Ich sah das sie Genealogie betreiben, ich habe auch solche Fälle. Bin Mitglied des deutschen Herolds bzw. Deutsche Wappenrolle, entwerfe für Familien Wappen und für Gemeinden Wappen und Fahnen, des Weiteren bin ich Ehrenamtlich für zwei Verbänden als Vorsitzender, Mitglied des Kreisvorstandes BdV HSK, 2. Vorsitzender der Liegnitzer Bundesgruppe, Beirat der Historischen Gesellschaft Liegnitz und stellvertretender Dorfbetreuer, also genügend Freizeitgestaltung. In den letzten 20 Jahren habe ich mir die polnische Geschichte, schlesische Geschichte und böhmische Geschichte angelesen, seit über 35 Jahren betreibe ich auch noch Amateurfunk weltweit, nicht mit dem CB Funk verwechseln. Ein Refa Studium habe ich vor 35 Jahren absolviert. So wissen Sie was für Tätigkeiten ich habe. Gruß K. Rudolph Beinahe hätte ich es vergessen, mit Politik beschäftig man sich dabei zwangsläufig.
Wenn sie schon, Herr Klaus Rudolph sen., ein so bedeutender „Experte“ mit geopolitischen Hintergrund Wissen sind wie Sie ausführen, stellt sich für mich die Frage, warum Sie sich nicht unmittelbar in die Politik nachhaltig und aktiv eingebracht und mitgeholfen haben, Deutschland nach dem 2. Weltkrieg auf einen noch besseren Weg zu bringen!

Ich meine, dass man sich fundiert nur äußern sollte, wenn man die Qualifikation besitzt, sich tatsächlich fachkundig einbringen zu können – das traue ich mir nicht zu und das gilt m. E. grundsätzlich auch für viele und auch für manchen politischen Entscheidungsträger.

Sich bei SB mehr oder minder hobbymäßig zu äußern, steht dagegen auf einem ganz andern Blatt und sollte nicht so tierisch ernst genommen werden.

Mit diesem Kommentar beende ich meine Diskussion zu diesem Thema.
Sich politisch einzubringen hat in diesem Land keinen Sinn mehr, es läuft alles auf einen Crash hinaus.

In einem Brief an die CDU-Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin richtete Heitmann laut einer Meldung der FAZ drastische Worte an Angela Merkel.

»Die von Ihnen geführte Koalition erweist sich in einer nationalen Krise als handlungsunfähig«,

ist in dem Brief unter anderem zu lesen. Der einstige evangelische Pfarrer beklagt in seinem Schreiben weiter, dass Merkel durch eine »einsame Entscheidung« und durch »unbedachte Äußerungen« Deutschland zum »bevorzugten Ziel für Flüchtlinge« gemacht habe.

Zutreffenderweise stellt der Ex-CDU-Politiker daraufhin noch fest, dass die Behörden damit überfordert seien, die Aufnahmefähigkeit der Städte und Gemeinden erschöpft und die große Mehrheit der Bevölkerung »zutiefst verunsichert« sei. Ihr Asyl-Paket, das, wie jetzt bekannt wurde, wohl nicht wie geplant in Kraft treten wird, sei »allenfalls Kosmetik«.

Auch eine Medienschelte in Bezug auf die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik ließ sich der Ex-Minister nicht nehmen:

»Die politisch korrekte Schönrednerei der meisten Medien, besonders der öffentlich-rechtlichen, kann die tatsächliche Situation, die als eine schleichende Selbstaufgabe unseres Gemeinwesens erscheint, nicht mehr überdecken.«

Sein abschließender Satz lautet dem FAZ-Bericht zufolge:

»Ich habe mich noch nie - nicht einmal in der DDR - so fremd in meinem Land gefühlt.«

Damit haben auch die linkslastigen Schreiberlinge der Mainstream-Medien wieder einmal ordentlich Futter…


Das sagt doch alles, oder. Solcherart von Meldungen gibt es mehr und mehr.
Sie müßen nicht darauf Antworten, noch einen schönen 2. Advent.
Kommentar eines Freundes zu Heitmann: "Wahrlich kein Verlust für die CDU".
Guten morgen Herr Klier. Wahrlich kein Verlust..... solcherart von Meinungen kann ich nicht vollziehen, habe eine andere Sichtweise. ich akzeptiere aber solche Aussagen. Leider ist auch der Umgangston in der CDU rauher geworden, man siehe Herr Kauder.
Der normal Bürger wendet sich immer mehr von den Polikern ab. Zum Beispiel, bei der letzten Bürgermeisterwahl hier in Meschede war die Wahlbeteiligung unter 50 %, so kann ich bei der Aufschlüsselung nur zum Bürgermeister um 25 % Zustimmung kommen. Ich weiß in der Politik geht die Mathematik anders, man geht von den Wählern aus die zur Urne gegangen sind. Man fragt sich nicht, was hat man verkehrt gemacht warum nicht mehr Wähler zur Wahl gehen.
Das nenne ich Hochmut und Arroganz.
Einen schönen Montag noch.
„… und man sagt auch, dass die Fähigkeit im Alter, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten wäre“!
Alfred, In der Politik gibt es keine physische "Demarkationslinie", was in unserer Kultur als böse angesehen wird ist in einer anderen Kultur gut, siehe Ehrenmorde. In unserer "Politik" setzt die Moral die Schranke der Demarkationslinie und diese Schranke wird leider immer mehr abgesenkt, wir kommen der Anarchie immer näher. Selbst der Umgangston der Abgeordneten untereinander wird rauher und nähert sich der Fäkalsprache, bedauerlich.
Vielleicht setzen wir für "Gut und Böse" mal andere Worte, wie, "Anständig und Unanständig" Mitunter ist der Wechsel von Begrifflichkeiten hilfreicher.

Eine nötige Begriffsklärung
„Was vor allem nötig ist, ist, daß man alle Dinge beim rechten Namen nennen kann.", sprach Konfutse zum Fürst Dsi Lu. Dieser äußerte sich ziemlich absprechend über die Äußerung des Konfutse. Konfutse verwies ihm dies und antwortete:
„Man darf das, was man nicht versteht, nicht beiseite lassen. Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist; ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeiht Moral und Kunst nicht; gedeiht Moral und Kunst nicht, so trifft das Recht nicht; trifft das Recht nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß zu setzen. Also dulde man nicht, daß in den Worten irgendetwas in Unordnung ist. Das ist es, worauf alles ankommt.

Was soll diese Überlieferung aus dem alten China an dieser Stelle? Die Worte des chinesischen Philosophen Konfutse behalten auch im Deutschland des 21. Jahrhunderts ihre Gültigkeit.
Klaus Rudolph
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ich hätte nie gedacht das so etwas noch einmal zur Debatte steht, nie wieder dürfen Menschen an Waffen gezwungen werden! wem soll dieses Recht zustehen?
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NEIN !!!
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Die Wehrpflicht besteht doch in Deutschland weiterhin nach dem Grundgesetz.
Seit 2010/11 werden in Friedenszeiten nach dem Beschluss des Kabinetts keine Wehrpflichtigen mehr eingezogen.

Falls sich die Lage ändert, kann wieder von den bisherigen Grundsätzen Gebrauch gemacht werden. Der Beschluss des Kabinetts wird dann wieder aufgehoben.
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Woher soll das Geld denn kommen? es gibt wesentlich wichtigere Baustellen wo das Geld wesentzlich dringender gebraucht wird!!
Ich nenne nur mal den Pflegebereich!
Unsere Regierung verteilt doch großzügig in alle Richtungen.
Da sollte doch für "unser" Land auch noch was drin sein.
Und die Bundeswehr halte ich für s e h r wichtig.
Allerdings sollte sie nicht zur Feuerwehr in aller Herren Länder werden, während sich deren "Wehrpflichtige" aus dem Staub machen.
Absolut korrekt
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