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Der Islam am Pranger *** Aus der Sicht eines Muslims > Muslimische Zuwanderu ...

Der Islam am Pranger *** Aus der Sicht eines Muslims > Muslimische Zuwanderung, die Willkommenskultu

Von wize.life-Nutzer - Montag, 21.12.2015 - 02:39 Uhr

Der Islam am Pranger *** Aus der Sicht eines Muslims > Muslimische Zuwanderung, die Willkommenskultur und die Folgen

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Wer sich mit der islamischen Expansionsgeschichte beschäftigt, wird feststellen, dass Völker, die die Bedrohung des Islams nicht ernst genommen haben und nicht ihr äußerstes eingesetzt haben, um die Islamisierung zu verhindern, gefallen sind.

Die Islamisierung ist keines Falls nur die Sache der Islamisten und Jihadisten, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt, sondern die Sache aller Muslime. Es ist eine verkürzte Sichtweise, zwischen Islamisten und anderen Muslimen zu trennen – insbesondere in Bezug auf das Ziel der Islamisierung.

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13 Kommentare

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es ist noch gar nicht so lange her, da haben allerchristlichste menschen sogenannte hexen verbrannt.
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Ich habe den obigen Satz mal "leicht" abgeändert.

"Wer sich mit der christlichen Expansionsgeschichte beschäftigt, wird feststellen, dass Völker, die die Bedrohung des Christentums nicht ernst genommen haben und nicht ihr äußerstes eingesetzt haben, um die Christianisierung zu verhindern, gefallen sind."

Ich denke aber, dass wir hier in Europa in einer Zeit angekommen sind, wo wir uns vor keiner Religion fürchten müssen.
Unser Problem wird die Erhaltung und der Ausbau der Demokratie sein.
Ein Islam, der keine Demokratie mit ihren unterschiedlichen Wertvorstellungen zulässt wird in Europa scheitern.
Peter, die Religion ist von gestern. Nur ängstliche Menschen brauchen sie noch. Auf dem langen Weg der Menschheit zu Wissen und Bildung wird diese Erscheinung genau so verschwinden, wie die Sklaverei oder der Kannibalismus.
Frohe Weihnachten
Wäre die Religion von gestern, würden wir nicht in dieser Woche Weihnachten feiern.
Die Religionen haben zwar keine Demokratien geschaffen, aber sie werden sich den demokratischen Regeln weiter anpassen müssen.
Wenn du Religionen und damit speziell auch Islam in Europa für ungefährlich hältst, wirst du vielleicht schon bald eines besseren belehrt werden.
Weihnachten kann man auch ohne Religion feiern - eben als Wintersonnenwende, wie es schon in vorchristlicher Zeit geschah und aus meiner Sicht auch besser ohne diesen ganzen Geschenkerummel.
In allen Religionen gibt es intolerante und gefährliche Gläubige, die auch jede Art der Demokratie bekämpfen.
Deshalb bin ich dafür diese Menschen aus Deutschland auszuweisen, sofern sie nicht nur die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.
Wer morgen, am 22.12 die Wintersonnenwende feiern möchte, kann das gerne.
Aber Weihnachten feiern ist eine Angelegenheit der entsprechenden christlichen Gruppierungen und hat mit dem, was die Geschäftswelt aus Weihnachten gemacht hat, nichts gemein.
Weihnachten feiern schon auch viele ohne wirklichen Bezug zu Bibel und Christentum eben einfach aus Tradition heraus.
Sicher gibt es in jeder Religion mehr oder weniger oder gar nicht gefährliche Anhänger. Speziell beim Islam hab ich allerdings generell ein sehr ungutes Gefühl schon seit vielen Jahren. Ich kann nicht verstehen, wie man noch heute den Koran als absolute Wahrheit betrachten kann, schon gar nicht, wenn man in Europa lebt..
Ich denke, dass sich die vielen unterschiedlichen islamischen Glaubensrichtungen in Europa vertragen müssen und daraus eine Art europäischer Islam entsteht, der durchaus unseren demokratischen Strukturen entsprechen wird.
Dass so etwas nicht funktioniert, sehen wir doch weltweit und ich finde es übel, eionfach so unser Land zum Schauplatz solcher mittelalterlichen Konflikte erneut zu machen. Der 30-jährige Krieg seinerzeit sollte uns doch Warnung genug sein.
Der Koran ist Mohammed von Gott diktiert worden, so glauben es jedenfalls die Moslems. Dagegen ist die Bibel eine Aufzeichnung von vielen Menschen, sodass die Texte interpretiert werden können.
Der Unterschied ist enorm, da die Moslems daraus ihren Anspruch herleiten, allein im Sinne Gottes zu handeln.
Die Folgen sind bekannt: Jeder Ungläubige im Sinne des Korans ist ein potentieller Feind, der bekehrt werden muss.
Diese albernen Ansprüche an den wahren Gott gibt es natürlich auch bei den Christen, wobei die Zeugen Jehovas die militantesten Kämpfer sind.
Ich bin gespannt, ob sich diese Glaubens-Sektierer doch noch einmal einigen werden. Wenn nicht, wird der nächste Weltkrieg ein Krieg um den "wahren" Gott werden und das Gemetzel wird furchtbar sein.
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Islam ist für mich derzeit die mit Abstand gefährlichste Religion und ich kann jedes Land verstehen, wenn es sich gegen die Invasion von Islamisten gleich welcher Art und Radikalitätsstufe wehrt - und daher vorsorglich gegen Masseneinwanderung von Moslems generell.
Wer diese noch extra befördert und beschleunigt, versündigt sich am eigenen Volk.
will - ja, wird - hoffentlich nicht, denn dann sähs echt finster aus.
Die vertrauen halt auf ihre kontinentale Abgeschiedenheit. - schon klar.
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