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Sex-Attacken am Silvesterabend - Ist jetzt der Kölner Karneval in Gefahr?

Von News Team - Dienstag, 05.01.2016 - 06:43 Uhr

In der Silvesternacht haben sich am Kölner Hauptbahnhof dramatische Szenen abgespielt. Systematisch wurden Frauen von Gruppen von Männern sexuell belästigt und dann bestohlen. Die Polizei war von dem Ausmaß der Überriffe überrascht und überfordert.

Polizeichef Wolfgang Albers spricht von "Straftaten einer völlig neuen Dimension". Die Straftaten sollen von einzelnen Gruppen begangen worden sein, die sich aus einer größeren Gruppe von 1.000 Männern gelöst haben. Zuvor war die Gruppe aggressiv und betrunken durch die Straßen gezogen. Das Brenzlige daran: zwei der in Gewahrsam genommenen Männer stammen aus Asylunterkünften aus dem Kölner Umland.

Wolfgang Albers denkt jetzt über Konsequenzen für den Kölner Karneval nach. Die Zahl der Einsatzkräfte müsse überprüft werden, genauso wie eine Ausweitung der Videoüberwachung bei Großereignissen auf den Bahnhofsvorplatz und der Domtreppe. Eine weitere Konsequenz könnte die Ausstattung von Polizeifahrzeugen mit Überwachungskameras sein.

Damit will Albers verhindern, dass der Kölner Bahnhof zum "rechtsfreien Raum" wird.

(Quelle: http://www.taz.de/!5263053/ )

46 Kommentare

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Wenn hier nicht bald konsequent durchgegriffen wird, und diese Art Personen aus unserem Land entfernt werden, dann ist das Öl auf die Lampen der Rechtsradikalen und wir werden es schwer haben dagegen
anzukommen.
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Die Autorin des mit dem eingestellten Link aufzurufenden Artikels hat die perfekte Zusammenfassung des Diskurses zu dem obigen SB-Beitrag geliefert. Das allerdings SCHON GESTERN..
Wie sich die Argumentationslinien in den sozialen Medien doch gleichen.


http://www.seniorbook.de/schwarzes-b...1/sonstiges
War eine Empfehlung, die mir zugesandt wurde.

Leider haben wir auch die Gegenseite zu beachten und zu beobachten:

http://www.seniorbook.de/schwarzes-b...politisches
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Ich hoffe, dass den Kommentaren der zuständigen Politiker und Beamten auch die dazu gehörigen Sanktionen folgen.
Gleichwohl, es fehlt der Glaube mir daran.
Ein Leserbrief aus der taz dazu:

Die Vorgehensweise bestimmter Gruppen von migrationshintergründigen Kriminellen macht eine strafrechtliche Sanktionierung in Deutschland de facto unmöglich: Opfer werden von 5-15köpfigen Tätergruppen eingekesselt und dann ausgeraubt, sexuell belästigt, zusammengeschlagen etc. (je nachdem). Selbst wenn die Täter anschließend von der Polizei dingfest gemacht werden können, ist kaum ein Opfer in der Lage, einem bestimmten Täter die Tat zweifelsfrei zuzuordnen. Genau dies ist im deutschen Rechtssystem aber die Voraussetzung für eine Verurteilung, da es keine Kollektivbestrafung gibt. Folge: Verfahren eingestellt, Täter gehen straffrei aus und lachen sich kaputt über die deutsche Justiz. Ich wage mal die Prognose, dass wegen der Vorfälle am Kölner Hauptbahnhof kein einziger Täter rechtskräftig verurteilt werden wird - weil keinem individuell etwas nachzuweisen ist.
Am schlimmsten sind diese Zustände in den seit Jahren rot-grün regierten Bundesländern - Zufall ?
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Alle rauswerfen,aus dem Schlaraffenland!
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In Hamburg ist an Sylvester das gleiche passiert, in der Zeizung stand zu lesen " Männer aus den arabisch, islamistischen Raum ". Es gibt sicherlich auch andere die sich nicht benehmen können, jedoch liest man immer wieder das ja auch in den Flüchtlingslagern Frauen belästigt werden.
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An solche Taten werden wir uns gewöhnen müssen, solange die Frau im Islam nichts wert ist, werden solche Taten sicherlich häufiger vorkommen.
Wir holen uns diese jungen Islamisten ja doch alle hierher, da müssen wir uns nicht wundern, wenn so etwas passiert.
Guter Vorschlag.
So isses...
... nein,
so sollte es sein ... isses aber leider nicht.
Nein, nicht Wortklauberei - aber grundsätzlich:
Wie will Frau Ada... denn wissen und behaupten, ob jemand aus Ghana KEIN ISLAMIST ist? Per persönlicher Festlegung ihrerseits?

Ich sage beispielsweise nur Boko haram,
- die in Zentralafrika beheimatet und aktiv sind.
- Nigeria, wo der Islam ebenfalls eine große Rolle spielt.
- Westafrika von Marroko ausgehend nach Süden, voll in den Händen von islamistischen Kämpfern.
usw.
Jürgen: Leute, die kriegerische Argumente benutzen,
nennt man ja auch "Bellizisten".

In unserem Veständnis sind die Islamgläubigen=Moslem,
die Islamkrieger=Islamisten.

Soviel gedanklicher Freiraum darf sein.
Jürgen, nach deiner Argumentation, müsste eigentlich jeder Moslem bereits sein, seinen Glauben mit kriegerischen Mitteln durchzusetzen?

Na, dann wären ja alle Moslems Islamisten. Oder?
Dann stimmt ja die Ausgangssituation wieder.
Danke für die Hinweise, Bar...
Aber , wenn ich Jürgen richtig verstehen, dann müssten Muslime gewaltbereit sein, sonst sind sie Abtrünnige?
Aber genau das bestreite Jürgen in seinen m.E. recht fundierten Analysen.

Und es gibt auch einige Bundestagsabgeordnete und Verbandsvertreter aus dem muslimischen Kulturkreis,
die die Verharmlosungsstrategie der unterschiedlichen
islamischen Deutungsmuster bestreiten.

Was nun? Ich kann es nicht beantworten, sondern muss
mich an dieser Stelle auf die Kenner der Materie verlassen.

Mir stinkt die ganze Überformung von Gesellschaft und Politik durch den religösen Fanatismus überhaupt.
Da nehme ich den Missionierungseifer der christlichen Kirchen und Sekten nicht aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und jetzt zurück zum Kölner Karneval: der ist katholischen Ursprungs und war als Protest gedacht und als Persiflage
auf den napoleonisch-preußischen Militarismus angelegt.

Und jetzt wollen die Preußen (Merkel) und die Muslime
uns den auch noch kaputt machen?

Dagegen muss man protestieren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mit Alaaf, Helau, Ahoi und noch allen anderen karnevalistischen Grußformeln.
Mich interessieren die 125 klerikalen Strömungen des Protestantismus und die zig Strömungen der Orthodoxie im ehemaligen Katholizismus genauso wenig.

Nur die dürfen aufgrund der Säkularisierung auch nur begrenzt in unser tägliches Leben intervenieren, und wenn wir nicht wollen, schon gar nicht.

Die ganzen Islambekenntnisse sind aber totalitär:
auf der persönlichen, der familiären und der gesellschaftlich-politischen Ebene. Und das hat in unserem Staate nichts zu suchen. Totalitarismus ist out!!!
Danke für die Erläuterungen, Jürgen.

Schöne neue Welt, die uns da ab jetzt droht.
Wenn mutig der erste kritische Gedanke zu Ende gedacht und öffentlich gemacht wäre, würde es eine Lawine verursachen, ja? Die Lawine zieht Unsicherheit, Angst aber auch eine Freiheit im logischen Denken und im wissenschaftlichen Denken mit sich. Mit der Folge, dass die Menschen aus eigener Kraft ihre Lebensverhältnisse verbessern würden. Denkverbote haben sie in Allem blockiert.
Mechthild, die von außen initiierte Aufbrechung selbst befolgter Dogmen führt nur zu einer Verhärtung und Verklärung der dogmatischen Einstellung. Also genau zum Gegenteil dessen, was Aufklärung fördern sollte.

Besprich dich mal mit Psychoanalytikern und Psychiatern, was menschen an Widerstandsverhalten zeigen, wenn die Grundfesten ihrer bisherigen Überzeugungen in Fluss geraten.
Ich meinte nicht, dass man etwas aufzwingt!
Von Außen aufoktroyiertes funktioniert auf keinen Fall!
Bei mir nicht, auch habe ich das keinem zugemutet.
Wollte selbst keine Befehlsempfänger großziehen.
Wenn die Motivation zum eigenständigen Denken und Handeln nicht aus sich selbst kommt, steht man, wie Rina es sagt, immer mit dem Rücken an der Wand.
Dies wurde mir immer wieder bei meiner Arbeit auch mit musl. Jugendlichen und Erwachsenen bewiesen.
Es hilft nichts, diese Länder müssen sich selbst helfen.
Afghanistan hat auch nicht mit Freuden die Demokratisierungsversuche der ungläubigen Amerikaner angenommen.
Belogen wurde ich auch, ziemlich infam - und wusste auch die Hintergründe.
Jürgen, dein Höhlengleichnis von Platon und das Fazit daraus beschreibt sehr plastisch die Realität. Ebenso die weiteren Absätze.

Ich denke, eine Gesellschaft ist so stark wie ihr schwächstes Mitglied, d.h. selbst in der Kleinfamilie hat jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen Beitrag für die Gruppe zu leisten. Das Kleinkind auch! Wenn z.B. nur fordert und tyrannisiert muss es in seine Grenzen verwiesen werden. Wenn Eltern es zulassen, ausgelaugt zu werden und nicht mehr belastbar sind, hat das Kleinkind letztendlich den größten Schaden.

Vielmehr ist der Erwachsene mitverantwortlich für das Wohl einer Gesellschaft. To take and to give ...Wer das ablehnt, gehört nicht dazu, leider, und hat auch keine Ansprüche zu stellen.
In dem ganzen Goodwill-Gesülze sind vielen die Sensoren für die Wahrnehmung der Realität verlorengegangen.

Lest bitte den Kommentar der Kölner Journalistin, dessen Link ich ganz oben eingestellt habe.

Und achtet auch mal auf die Nachrichtenberichterstattung heute: ich habe noch nichts gehört, dass sich einer dieser Staatsvertreter selbstreflektiert bei den überfallen Frauen entschuldigt hat. Es ist eine Schande!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Rina, ich fürchte, Frau muss das mal wieder selbst erledigen. Ich denke an die Situation der Frauen nach dem Krieg, die Kämpfe um das Recht auf Arbeit, Studium, Geschäftsfähigkeit, kurz: die Emanzipationsbewegung bekamen wir nicht geschenkt.
Jetzt ist das Wohlergehen von Frauen auch nicht im Focus.
Also, packen wir es an!
Micha, an diese Sprüche kann ich mich auch noch erinnern in Zeiten des Minirocks. Inzwischen habe ich erheblich mehr Lebenserfahrung und lasse mir nichts mehr erzählen. Ich gehe keinen Schritt rückwärts, das habe ich mir geschworen.
Micha, Du hast recht! Bin beruflich auf das Bemerken von Missbrauch, Misshandlungen, etc. geschult und habe das oft erlebt. Es ist so, dass ebenso Männer wie Du dringend nötig sind, um diese Dinge auszumerzen indem sie intervenieren. Habe dabei unsere Töchter und Enkelinnen im Auge.
Santa Alice ist abgetaucht und kümmert soch wohl nur noch um ihre Schwarz(er)geldkonten in der Schweiz.
Da habe ich schlechte Karten: Männerarme sind meist länger als meine..zudem verringern sie den Abstand, so dass die persönliche Distanzzone unterschritten wird.

Schwachsinnige Ratschläge, auf Armeslänge Abstand halten. Sinnvoller ist es dann, das in Selbstverteidigungskursen gelernte anzuwenden. Kann mir auch einen Pitbull kaufen.
Oder die Männer das Haus nicht mehr verlassen dürften?
An den Stuhl gefesselt oder im Klo eingesperrt?
Ha, ihr Jungs, ihr habt etwas nicht beachtet: Diese Frauen sind zu Hause die Chefin. Sie sind in der Küche, kochen, essen die besten Stücke auf, bevor sie den Rest herausgeben für die Männer. Ständig räumen sie die Möbel um, ihr findet abends euer Bett nicht und müsst auf dem Dach schlafen, usw., usw.
Wie wäre es mit bewachten Männerwohnheimen, dann sind sie unter sich - oder auch über
Die Idee ist ausbaufähig, zumindest regt sie zum Nachdenken an...zuschließen und Schlüssel wegwerfen...oder à la Alcatraz?
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Für mich ist das, wenn sich 1000 Männer zusammenrotten um Straftaten zu begehen, eine organisierte Kriminalität sowie die Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Gegen solche Organisationen muss der Rechtsstaat mit ganz anderen Mitteln herangehen. Dieses war sicherlich nicht vorhersehbar.

Auch gegen organisierte Kriminalität, das ja nicht neu ist, wird und muss wirksam vorgegangen werden. Warten wir es ab.
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Das schlimme was noch oben drauf kommt ist das die Polizei sich als machtlos darstellt, wenn es rechte Aufmärsche gegeben hätte wär eine Hundertschaft aufmarschiert und hätte alles nieder geknüppelt, hier jedoch hatte man ja selbst Angst in der Öffentlichkeit als Rechts abgestempelt zu werden, ist das nicht traurig, wo sind wir nur hin gekommen
Leider ist die Polizei auch machtlos, wenn Flüchtlingsunterkuenfte abgefackelt werden.
Die Art der Ausschreitungen bildet eine "qualitativ neue Stufe" - im Klartext: man konnte sich Derartiges bisher nicht vorstellen ! Aber ich hoffe und bin eigentlich auch sicher, dass die Ordnungskräfte sich in Zukunft für solche Vorfälle und Situationen wappnen werden !
Ich hoffe mit Dir...
"wär eine Hundertschaft aufmarschiert und hätte alles niedergenüppelt"

Wann hast Du den so etwas gesehen? Ich weiß aber natürlich, dass sich unsere Nazis gerne zu armen Opfern stilisieren.

Ist das alles, was Du an Mitgefühl für die Opfer dieser Übergriffe übrig hast?

Grüße
Frieder
http://www.ksta.de/koeln/nach-hogesa...939668.html

Zum Thema rechte Aufmärsche, mal so zur Erinnerung...
Die Polizei hat genügend Erfahrung mit der "Kanalisierung und Begleitung" von auffälligen Groß-Gruppierungen: seien es Fußballfans, seien es Demos. Aber deren Geschehnisse sind bekannt, weil angemeldet.

Soll nun eintreten, dass auch UNSER Grundrecht auf "Versammlungsfreiheit" wegen solcher Geschehnisse wie in Köln auf den Prüfstand kommen muss, so dass die Polizei generell präventiv bei auffällig größeren Menschen-Gruppen eingreifen darf? Dann wären wir nicht weit von der Ausrufung der Notstandsgesetze entfert! Die Debatte, die Bundeswehr auch für polizeiliche Einsätze mobilisieren zu können, läuft ja schon.

Andererseits, wenn unsere Freiheit unbedingt am Hindukusch verteidigt werden muss, warum dann nicht auch in Köln?
Und vielleicht könnte man bei solchen Personenfeststellungen dann auch wieder einige der illegal Eingereisten ermitteln.
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